• Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Neues Bioenergie-Heilbad, Präventions-Management & Co.

    Gesunder Innovationsgeist im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 18. Mai 2017

    Im neuen ALEXBAD in Bad Alexandersbad kuren die Gäste seit 15. Mai 2017 wortwörtlich im Fichtelgebirge. So liegt es nicht nur mitten in der ursprünglichen Mittelgebirgslandschaft, sondern seine vielen Details von der speziell konzipierten Felsenspalten-Architektur über den Innenausbau mit Granit, Eiche, Kupfer & Co. bis hin zu den Anwendungen mit Naturmoor oder Fichtennadeln machen die Region direkt erlebbar. Beim Gesundheitskonzept setzt das kleinste Heilbad Bayerns ganz klar auf Prävention und beruft sich damit auf die Urform der Kur. Unter dem Leitgedanken „meine Kur“ erhält jeder Gast mit dem Individuellen Gesundheits-Management (IGM) einen eigens auf ihn abgestimmten Plan. „Die besondere Kombination aus moderner Gesundheitsvorsorge und unseren traditionellen Heilmitteln – dem Heilwasser aus der Luisenquelle und Naturmoor – hilft unseren Besuchern langfristig ihren Lebensstil zu verbessern und die eigene Vitalität zu stärken“, erklärt Peter Berek, Initiator und Bürgermeister von Bad Alexandersbad.

    Während das ALEXBAD mit seinem neuen Anbau von außen an die typische „Wollsackverwitterung“ des Fichtelgebirges erinnert, erleben die Besucher im Innern den steten Wechsel zwischen Licht und Schatten wie bei einem Spaziergang durch die Felsenlandschaft des Granitlabyrinths an der Luisenburg. Für die richtige „Waldluft“ in der Panorama-Schwimmhalle sorgt die natürliche Duftinstallation aus Schwarzdornreisig. Insgesamt erweitert der neue Anbau auf über 5.500 Quadratmetern das historische Kurhaus aus dem Jahr 1838 – und nicht nur baulich verschmelzen in Bad Alexandersbad Geschichte und Zeitgeist. Verwurzelt in der jahrhundertealten Kurtradition bilden das sehr kohlensäure- und eisenhaltige Heilwasser und Naturmoor die Basis für die an die heutigen Bedürfnisse und Wünsche angepasste Gesundheitstherapie in Bad Alexandersbad. So gibt es gleich mehrere Stellen an denen die Luisenquelle von den Gästen „angezapft“ werden kann und selbst das Kur-Café serviert statt Cola und Pommes Heilwasserlimonade und rein basische Köstlichkeiten.

    Neben der authentischen Granitoptik in der Innen- und Außengestaltung setzt sich das Konzept „Fichtelgebirge“ auch in den Therapie- und Ruhebereichen weiter fort. Bei den Moorbehandlungen tauchen die Gäste beispielsweise in eine dunkle Höhlenwelt ein und blicken durch kleine Gucklöcher auf Liegehöhe nach draußen. In den mit Eiche gestalteten Therapieräumen genießen sie regionaltypische Anwendungen wie etwa Fichtennadelbäder in heimeliger Atmosphäre. Auch der Saunabereich spielt mit den Elementen Feuer, Holz, Stein und Wasser. So entspannen die Besucher zum Beispiel auf der eigens konzipierten Holzruheinsel, erfrischen sich mit einem Glas Heilwasser oder beobachten das Flackern des Feuers im Kaminzimmer. Besonderes optisches Highlight: die gedengelte Kupfer-Kuppel.

    Doch nicht nur von außen sichtbar steckt im ALEXBAD das Fichtelgebirge. Bad Alexandersbad gilt als Vorreiter auf dem Gebiet des nachhaltigen Ressourceneinsatzes. In Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München entsteht hier seit 2008 das erste Bioenergie-Heilbad Deutschlands. Bereits jetzt wird der gesamte Ort mit Nahwärme versorgt und weitere Maßnahmen wie etwa ein Energiekurpark sind geplant.

    Ein Überblick zum ganzheitlichen Therapie-, Bewegungs- und Entspannungsangebot ist online unter www.badalexandersbad.de oder bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.tz-fichtelgebirge.de erhältlich. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook und Twitter.

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    Fichtelberg/MĂĽnchen, 18. Mai 2017

    Im neuen ALEXBAD in Bad Alexandersbad kuren die Gäste seit 15. Mai 2017 wortwörtlich im Fichtelgebirge. So liegt es nicht nur mitten in der ursprünglichen Mittelgebirgslandschaft, sondern seine vielen Details von der speziell konzipierten Felsenspalten-Architektur über den Innenausbau mit Granit, Eiche, Kupfer & Co. bis hin zu den Anwendungen mit Naturmoor oder Fichtennadeln machen die Region direkt erlebbar. Beim Gesundheitskonzept setzt das kleinste Heilbad Bayerns ganz klar auf Prävention und beruft sich damit auf die Urform der Kur. Unter dem Leitgedanken „meine Kur“ erhält jeder Gast mit dem Individuellen Gesundheits-Management (IGM) einen eigens auf ihn abgestimmten Plan. „Die besondere Kombination aus moderner Gesundheitsvorsorge und unseren traditionellen Heilmitteln – dem Heilwasser aus der Luisenquelle und Naturmoor – hilft unseren Besuchern langfristig ihren Lebensstil zu verbessern und die eigene Vitalität zu stärken“, erklärt Peter Berek, Initiator und Bürgermeister von Bad Alexandersbad.

    Während das ALEXBAD mit seinem neuen Anbau von außen an die typische „Wollsackverwitterung“ des Fichtelgebirges erinnert, erleben die Besucher im Innern den steten Wechsel zwischen Licht und Schatten wie bei einem Spaziergang durch die Felsenlandschaft des Granitlabyrinths an der Luisenburg. Für die richtige „Waldluft“ in der Panorama-Schwimmhalle sorgt die natürliche Duftinstallation aus Schwarzdornreisig. Insgesamt erweitert der neue Anbau auf über 5.500 Quadratmetern das historische Kurhaus aus dem Jahr 1838 – und nicht nur baulich verschmelzen in Bad Alexandersbad Geschichte und Zeitgeist. Verwurzelt in der jahrhundertealten Kurtradition bilden das sehr kohlensäure- und eisenhaltige Heilwasser und Naturmoor die Basis für die an die heutigen Bedürfnisse und Wünsche angepasste Gesundheitstherapie in Bad Alexandersbad. So gibt es gleich mehrere Stellen an denen die Luisenquelle von den Gästen „angezapft“ werden kann und selbst das Kur-Café serviert statt Cola und Pommes Heilwasserlimonade und rein basische Köstlichkeiten.

    Neben der authentischen Granitoptik in der Innen- und Außengestaltung setzt sich das Konzept „Fichtelgebirge“ auch in den Therapie- und Ruhebereichen weiter fort. Bei den Moorbehandlungen tauchen die Gäste beispielsweise in eine dunkle Höhlenwelt ein und blicken durch kleine Gucklöcher auf Liegehöhe nach draußen. In den mit Eiche gestalteten Therapieräumen genießen sie regionaltypische Anwendungen wie etwa Fichtennadelbäder in heimeliger Atmosphäre. Auch der Saunabereich spielt mit den Elementen Feuer, Holz, Stein und Wasser. So entspannen die Besucher zum Beispiel auf der eigens konzipierten Holzruheinsel, erfrischen sich mit einem Glas Heilwasser oder beobachten das Flackern des Feuers im Kaminzimmer. Besonderes optisches Highlight: die gedengelte Kupfer-Kuppel.

    Doch nicht nur von außen sichtbar steckt im ALEXBAD das Fichtelgebirge. Bad Alexandersbad gilt als Vorreiter auf dem Gebiet des nachhaltigen Ressourceneinsatzes. In Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München entsteht hier seit 2008 das erste Bioenergie-Heilbad Deutschlands. Bereits jetzt wird der gesamte Ort mit Nahwärme versorgt und weitere Maßnahmen wie etwa ein Energiekurpark sind geplant.

    Ein Überblick zum ganzheitlichen Therapie-, Bewegungs- und Entspannungsangebot ist online unter www.badalexandersbad.de oder bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.tz-fichtelgebirge.de erhältlich. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook und Twitter.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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