• Katla Travel GmbH • Medien-Informationen

    Mit den „Lichtern Islands“ Silvester feiern

    Geysire statt Chinaböller

    MĂĽnchen, 03. September 2018

    Die Dampfwolken tänzeln über dem Wasser Richtung Nachthimmel, rundherum die verschneite Landschaft, im Hintergrundeine  erleuchtete Hütte und nichts als die klare Stille Islands – für eine Auszeit nach dem Weihnachtsrubel geht es mit Katla Travel zwischen den Jahren auf die Insel aus Feuer & Eis. Ob mit einer Tasse Tee im Hot Pot, einer Exkursion zu den Lichtspielen des Gullfoss Wasserfalls oder zur Silvesternacht in der Hauptstadt, mit einer Mischung aus beeindruckender Natur und City Feeling in Reykjavik entdecken Urlauber das winterliche Island. Dabei touren sie entweder mit dem Jeep auf eigene Faust durch die Lande oder feiern gemeinsam als Gruppe in das neue Jahr hinein – die Aussicht auf Nordlichter ist mit etwas Glück inklusive.

    Naturspektakel in Südisland

    Über schwarzen Sandstrand spazieren oder die Küstenwasserfälle Skógafoss und Seljalandsfoss bewundern – der Süden Islands steckt voller natürlicher Überraschungen. So auch der sogenannte goldene Wasserfall Gullfoss im Landesinneren. Je nach Licht taucht er die Landschaft hier in die Farben des Regenbogens. In direkter Nachbarschaft liegt der aktive Geysir Strokkur. In kurzen Abständen schießen hier meterhohe Wasserfontänen aus dem Boden. Spannende Hintergründe zu den vulkanischen Aktivtäten auf der Insel erfahren Interessierte zusätzlich im Lava Zentrum. Als ein besonderes Highlight gelten die Nordlichter, die es während klaren Nächten zu entdecken gibt. Ein beliebter Ausgangspunkt für Beobachtungstouren ist der Küstenort Eyrarbakki. Alternativ ist auch der eigene Hot Pot auf der Ferienhaus-Terrasse eine gute Aussichtsplattform.

     

    Jahreswechsel in Reykjavik

    Für die nächste Etappe geht es zurück in die Hauptstadt. Mit Highlights wie etwa dem neuen Konzerthaus Harpa oder der bekannten Hallgrímskirche ist auch die nordische Metropole selbst ein lohnendes Ziel. Zudem starten von hier aus zahlreiche Ausflüge: Sei es der Trip in den Nationalpark Thingvellir mit der Almannagjá-Spalte als geologische Seltenheit, die Reittouren auf den typischen „Isis“, Walbeobachtungen auf See oder ein Besuch in der Blue Lagoon. Zum Jahreswechsel lockt dann die „Pole Position“ direkt am Wasser. Wie in Island üblich, startet der Abend mit einem festlichen Dinner am stimmungsvollen alten Hafen. Und bitte nicht wundern: Das große Feuerwerk über dem Nordatlantik startet spätestens um 23:35 Uhr (gleich nachdem die traditionelle Neujahrskomödie „Áramótaskaup“). Nach Mitternacht geht es dann weiter in die Bars und Clubs der Stadt, um das neue Jahr gebührend zu feiern.

     

    Heiß-Kalt in Westisland

    Im Westen der Insel beeindrucken die Lavawasserfälle Hraunfossar und Barnafoss. Direkt aus dem mehr als 1.000 Jahre alten Lavafeld entspringen hier unzählige Wasserfälle und ziehen ihr Netz über das Gestein. Mit Deildartunguhver ist in Westisland auch die weltweit ergiebigste Heißwasserquelle zu finden: Pro Sekunde sprudeln rund 180 Liter kochend heißes Wasser aus dem Hügel. Das Kontrastprogramm samt Monstertruck-Ride gibt es für Abenteuerfans im Eistunnel des Langjökull Gletschers. 500 Meter lang und 30 Meter unter der Oberfläche durchbohrt der Kanal das „ewige Eis“. Neben normalen Touren finden in dieser außergewöhnlichen Kulisse auch Ausstellung und sogar Dinner statt.

     

    Den „Lichtern Islands“ auf der Spur

    Die abwechslungsreiche Wintertour zu Islands Natur-Highlights ist als achttägige Gruppen-Silvesterreise ab 1.879 Euro pro Person oder Mietwagen-Reise ab 1.561 Euro pro Person buchbar. So geht es entweder zusammen mit den Experten in kleiner Gruppe nach Reykjavik & Co. oder Naturfans organisieren sich die Tour auf eigene Faust und stellen sich mit der Hilfe von Katla Travel ein eigenes Programm zusammen. Dabei dürfen natürlich ein paar Nächte im typischen Ferienhaus nicht fehlen.

Geysire statt Chinaböller • Medien-Informationen

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Geysire statt Chinaböller • Hintergrundtexte

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Geysire statt Chinaböller • Pressestimmen

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Geysire statt Chinaböller • Bilder

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    Geysire statt Chinaböller

    MĂĽnchen, 03. September 2018

    Die Dampfwolken tänzeln über dem Wasser Richtung Nachthimmel, rundherum die verschneite Landschaft, im Hintergrundeine  erleuchtete Hütte und nichts als die klare Stille Islands – für eine Auszeit nach dem Weihnachtsrubel geht es mit Katla Travel zwischen den Jahren auf die Insel aus Feuer & Eis. Ob mit einer Tasse Tee im Hot Pot, einer Exkursion zu den Lichtspielen des Gullfoss Wasserfalls oder zur Silvesternacht in der Hauptstadt, mit einer Mischung aus beeindruckender Natur und City Feeling in Reykjavik entdecken Urlauber das winterliche Island. Dabei touren sie entweder mit dem Jeep auf eigene Faust durch die Lande oder feiern gemeinsam als Gruppe in das neue Jahr hinein – die Aussicht auf Nordlichter ist mit etwas Glück inklusive.

    Naturspektakel in Südisland

    Über schwarzen Sandstrand spazieren oder die Küstenwasserfälle Skógafoss und Seljalandsfoss bewundern – der Süden Islands steckt voller natürlicher Überraschungen. So auch der sogenannte goldene Wasserfall Gullfoss im Landesinneren. Je nach Licht taucht er die Landschaft hier in die Farben des Regenbogens. In direkter Nachbarschaft liegt der aktive Geysir Strokkur. In kurzen Abständen schießen hier meterhohe Wasserfontänen aus dem Boden. Spannende Hintergründe zu den vulkanischen Aktivtäten auf der Insel erfahren Interessierte zusätzlich im Lava Zentrum. Als ein besonderes Highlight gelten die Nordlichter, die es während klaren Nächten zu entdecken gibt. Ein beliebter Ausgangspunkt für Beobachtungstouren ist der Küstenort Eyrarbakki. Alternativ ist auch der eigene Hot Pot auf der Ferienhaus-Terrasse eine gute Aussichtsplattform.

     

    Jahreswechsel in Reykjavik

    Für die nächste Etappe geht es zurück in die Hauptstadt. Mit Highlights wie etwa dem neuen Konzerthaus Harpa oder der bekannten Hallgrímskirche ist auch die nordische Metropole selbst ein lohnendes Ziel. Zudem starten von hier aus zahlreiche Ausflüge: Sei es der Trip in den Nationalpark Thingvellir mit der Almannagjá-Spalte als geologische Seltenheit, die Reittouren auf den typischen „Isis“, Walbeobachtungen auf See oder ein Besuch in der Blue Lagoon. Zum Jahreswechsel lockt dann die „Pole Position“ direkt am Wasser. Wie in Island üblich, startet der Abend mit einem festlichen Dinner am stimmungsvollen alten Hafen. Und bitte nicht wundern: Das große Feuerwerk über dem Nordatlantik startet spätestens um 23:35 Uhr (gleich nachdem die traditionelle Neujahrskomödie „Áramótaskaup“). Nach Mitternacht geht es dann weiter in die Bars und Clubs der Stadt, um das neue Jahr gebührend zu feiern.

     

    Heiß-Kalt in Westisland

    Im Westen der Insel beeindrucken die Lavawasserfälle Hraunfossar und Barnafoss. Direkt aus dem mehr als 1.000 Jahre alten Lavafeld entspringen hier unzählige Wasserfälle und ziehen ihr Netz über das Gestein. Mit Deildartunguhver ist in Westisland auch die weltweit ergiebigste Heißwasserquelle zu finden: Pro Sekunde sprudeln rund 180 Liter kochend heißes Wasser aus dem Hügel. Das Kontrastprogramm samt Monstertruck-Ride gibt es für Abenteuerfans im Eistunnel des Langjökull Gletschers. 500 Meter lang und 30 Meter unter der Oberfläche durchbohrt der Kanal das „ewige Eis“. Neben normalen Touren finden in dieser außergewöhnlichen Kulisse auch Ausstellung und sogar Dinner statt.

     

    Den „Lichtern Islands“ auf der Spur

    Die abwechslungsreiche Wintertour zu Islands Natur-Highlights ist als achttägige Gruppen-Silvesterreise ab 1.879 Euro pro Person oder Mietwagen-Reise ab 1.561 Euro pro Person buchbar. So geht es entweder zusammen mit den Experten in kleiner Gruppe nach Reykjavik & Co. oder Naturfans organisieren sich die Tour auf eigene Faust und stellen sich mit der Hilfe von Katla Travel ein eigenes Programm zusammen. Dabei dürfen natürlich ein paar Nächte im typischen Ferienhaus nicht fehlen.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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