Thema: Hotellerie
  • PFALZBLICK WALD SPA RESORT • Medien-Informationen

    Mehr als 400 Gäste feiern Abschluss umfassender Baumaßnahmen

    Großes Sommerfestival im PFALZBLICK WALD SPA RESORT

    Dahn/München, 19. Juli 2023

    „Open House“, Laser-Show und hohe Prominenz: Mehr als 400 Gäste feierten am 17. Juli 2023 ein großes Sommerfestival im PFALZBLICK WALD SPA RESORT. Anlass für die Feier war der Abschluss umfassender Bau- und Modernisierungsmaßnahmen, in die seit dem Jahr 2018 25 Millionen Euro investiert wurden. Seit ihrem Abschluss gibt es zahlreiche neue Erholungs- und Genussareale, etwa ein Panoramahaus, neue Spa-Suiten, zusätzliche Restaurantbereiche sowie weitere Mitarbeiterräumlichkeiten. Unter den Gratulanten waren unter anderem die Staatsministerin und Ministerin für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz, Daniela Schmitt, der DEHOGA-Präsident des Landesverbandes Rheinland-Pfalz, Gereon Haumann, sowie die Landrätin des Landkreises Südwestpfalz, Dr. Susanne Ganster. Gemeinsam feierten sie mit weiteren politischen Vertretern, touristischen Leistungsträgern der Region, Handwerkern, regulären Gästen des Hauses und dem gesamten Pfalzblick-Team rund um die Inhaberfamilie Maus bei einem sommerlichen Get-together mit Live-Musik, Zaubershows, Küchenparty und einer großen Laser-Show.

    Yogaraum, Genusszone, Infinitypool: Das ist alles neu

    Neue Annehmlichkeiten sind unter anderem ein Panoramahaus mit ganzjährig beheiztem Infinitypool sowie zahlreiche zusätzliche Relaxzonen im Wellnessbereich. Neben einem großzügigen Yogaraum nutzen Besucher seit Fertigstellung der Arbeiten das Restaurant „Wachtfelsstube" sowie die Buffetzone „Genussmarkt“. Darüber hinaus werden Hotelgäste ab sofort in der modernen Hotelhalle mit Rezeptionsbereich in Empfang genommen – hier befindet sich auch eine trendige Tagesbar inklusive des Restaurantbereichs „Essbar“. Neu entstanden ist auch der Team-Bereich im Stammhaus, der Mitarbeitenden unter anderem ein eigenes Kasino zum genussreichen Austausch und Verweilen bietet.

Großes Sommerfestival im PFALZBLICK WALD SPA RESORT • Medien-Informationen

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Großes Sommerfestival im PFALZBLICK WALD SPA RESORT • Hintergrundtexte

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Großes Sommerfestival im PFALZBLICK WALD SPA RESORT • Story Lines

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Großes Sommerfestival im PFALZBLICK WALD SPA RESORT • Pressestimmen

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Großes Sommerfestival im PFALZBLICK WALD SPA RESORT • Bilder

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Medien-Informationen  
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    Mehr als 400 Gäste feiern Abschluss umfassender Baumaßnahmen

    Großes Sommerfestival im PFALZBLICK WALD SPA RESORT

    Dahn/München, 19. Juli 2023

    „Open House“, Laser-Show und hohe Prominenz: Mehr als 400 Gäste feierten am 17. Juli 2023 ein großes Sommerfestival im PFALZBLICK WALD SPA RESORT. Anlass für die Feier war der Abschluss umfassender Bau- und Modernisierungsmaßnahmen, in die seit dem Jahr 2018 25 Millionen Euro investiert wurden. Seit ihrem Abschluss gibt es zahlreiche neue Erholungs- und Genussareale, etwa ein Panoramahaus, neue Spa-Suiten, zusätzliche Restaurantbereiche sowie weitere Mitarbeiterräumlichkeiten. Unter den Gratulanten waren unter anderem die Staatsministerin und Ministerin für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz, Daniela Schmitt, der DEHOGA-Präsident des Landesverbandes Rheinland-Pfalz, Gereon Haumann, sowie die Landrätin des Landkreises Südwestpfalz, Dr. Susanne Ganster. Gemeinsam feierten sie mit weiteren politischen Vertretern, touristischen Leistungsträgern der Region, Handwerkern, regulären Gästen des Hauses und dem gesamten Pfalzblick-Team rund um die Inhaberfamilie Maus bei einem sommerlichen Get-together mit Live-Musik, Zaubershows, Küchenparty und einer großen Laser-Show.

    Yogaraum, Genusszone, Infinitypool: Das ist alles neu

    Neue Annehmlichkeiten sind unter anderem ein Panoramahaus mit ganzjährig beheiztem Infinitypool sowie zahlreiche zusätzliche Relaxzonen im Wellnessbereich. Neben einem großzügigen Yogaraum nutzen Besucher seit Fertigstellung der Arbeiten das Restaurant „Wachtfelsstube" sowie die Buffetzone „Genussmarkt“. Darüber hinaus werden Hotelgäste ab sofort in der modernen Hotelhalle mit Rezeptionsbereich in Empfang genommen – hier befindet sich auch eine trendige Tagesbar inklusive des Restaurantbereichs „Essbar“. Neu entstanden ist auch der Team-Bereich im Stammhaus, der Mitarbeitenden unter anderem ein eigenes Kasino zum genussreichen Austausch und Verweilen bietet.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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