• Zu Besuch beim Porzellanmaler, Glasmacher, Chocolatier & Suppenkoch

    "Handarbeit mit Seele" zum Mitmachen im Frankenwald

    Kronach/MĂĽnchen, 09. Dezember 2014
    Selbst zum Porzellanmaler werden, mit dem schwarzen Schiefer auf Tuchfühlung gehen oder als Nachwuchs-Confiseur Pralinen verzieren - im Frankenwald blicken die Gäste in verschiedenen Handwerksbetrieben hinter die Kulissen und legen selbst Hand an. Nach dem Motto "Menschen begeistern Menschen" lockt die Initiative "Handwerk und Kultur erleben" auch im neuen Jahr mit ihren vielseitigen und interaktiven Gruppenangeboten zu den historischen, landschaftlichen und kulinarischen Schätzen des Frankenwalds. Mit eigens ausgebildeten Regional- und Wanderführern geht es für die Besucher zu unterschiedlichen Erlebnis-Werksbesichtigungen inklusive Verköstigungen und aktivem Miterleben.

    Interessierte erfahren etwa im Europäischen Flakonglasmuseum in Kleintettau nicht nur Wissenswertes zu den Zutaten, Rezepten und der richtigen Temperatur für die Glasherstellung, sondern erleben auf der Besuchertribüne inmitten der Fertigungshalle von HEINZ GLAS die Glasflakon-Herstellung hautnah - ein in ganz Europa einmaliges Angebot in der Museumswelt. In der ältesten Porzellanmanufaktur Bayerns, der "Königlich privilegierten Porzellanfabrik Tettau", versuchen sich die Besucher an der filigranen Malkunst und verzieren unter Anleitung der Porzellanmaler selbst ihre eigenen Tassen, Schalen oder Teller. Handfester gehen die Gruppen im Schiefermuseum beim Schieferspalten und "Durchtreten" eines Griffels zur Sache. Im historischen Klassenzimmer mit alten Schiefertafeln begeben sie sich auf eine kleine Zeitreise in das Schulleben wie vor 100 Jahren.

    Bekannt als Windbeutel-Fürst verwöhnt Robert Bauer, der Chef der Frankenwald Confiserie Bauer, die Besucher neben interessanten Einblicken in die Pralinen- und Marzipanrosenherstellung mit seinen berühmten Riesenwindbeuteln, die mit frischen Früchten, Sahne und Eis gefüllt sind. In der Lauenstein Confiserie blicken Feinschmecker den "Confiseuren" bei der Pralinenproduktion über die Schulter und haben die Möglichkeit selbst ihre eigenen Pralinen zu verzieren oder an der längsten Pralinentheke Oberfrankens zu naschen. Eher Deftiges bekommen die Teilnehmer in der Wela-Suppenküche serviert. Hier zeigen erfahrene Köche den Gästen worauf es ankommt, damit aus auserwählten Zutaten leckere und geschmacklich fein abgestimmte Suppen entstehen.

    Die Gruppenangebote starten ab zehn Teilnehmern und sind bereits ab 9,80 Euro pro Person buchbar. Nähere Informationen zu den Gruppenangeboten sind direkt bei "Handwerk und Kultur erleben" telefonisch unter +49-(0)-92-63974543 oder info@handwerkundkultur.de.

"Handarbeit mit Seele" zum Mitmachen im Frankenwald • Medien-Informationen

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"Handarbeit mit Seele" zum Mitmachen im Frankenwald • Hintergrundtexte

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    Kronach/MĂĽnchen, 09. Dezember 2014
    Selbst zum Porzellanmaler werden, mit dem schwarzen Schiefer auf Tuchfühlung gehen oder als Nachwuchs-Confiseur Pralinen verzieren - im Frankenwald blicken die Gäste in verschiedenen Handwerksbetrieben hinter die Kulissen und legen selbst Hand an. Nach dem Motto "Menschen begeistern Menschen" lockt die Initiative "Handwerk und Kultur erleben" auch im neuen Jahr mit ihren vielseitigen und interaktiven Gruppenangeboten zu den historischen, landschaftlichen und kulinarischen Schätzen des Frankenwalds. Mit eigens ausgebildeten Regional- und Wanderführern geht es für die Besucher zu unterschiedlichen Erlebnis-Werksbesichtigungen inklusive Verköstigungen und aktivem Miterleben.

    Interessierte erfahren etwa im Europäischen Flakonglasmuseum in Kleintettau nicht nur Wissenswertes zu den Zutaten, Rezepten und der richtigen Temperatur für die Glasherstellung, sondern erleben auf der Besuchertribüne inmitten der Fertigungshalle von HEINZ GLAS die Glasflakon-Herstellung hautnah - ein in ganz Europa einmaliges Angebot in der Museumswelt. In der ältesten Porzellanmanufaktur Bayerns, der "Königlich privilegierten Porzellanfabrik Tettau", versuchen sich die Besucher an der filigranen Malkunst und verzieren unter Anleitung der Porzellanmaler selbst ihre eigenen Tassen, Schalen oder Teller. Handfester gehen die Gruppen im Schiefermuseum beim Schieferspalten und "Durchtreten" eines Griffels zur Sache. Im historischen Klassenzimmer mit alten Schiefertafeln begeben sie sich auf eine kleine Zeitreise in das Schulleben wie vor 100 Jahren.

    Bekannt als Windbeutel-Fürst verwöhnt Robert Bauer, der Chef der Frankenwald Confiserie Bauer, die Besucher neben interessanten Einblicken in die Pralinen- und Marzipanrosenherstellung mit seinen berühmten Riesenwindbeuteln, die mit frischen Früchten, Sahne und Eis gefüllt sind. In der Lauenstein Confiserie blicken Feinschmecker den "Confiseuren" bei der Pralinenproduktion über die Schulter und haben die Möglichkeit selbst ihre eigenen Pralinen zu verzieren oder an der längsten Pralinentheke Oberfrankens zu naschen. Eher Deftiges bekommen die Teilnehmer in der Wela-Suppenküche serviert. Hier zeigen erfahrene Köche den Gästen worauf es ankommt, damit aus auserwählten Zutaten leckere und geschmacklich fein abgestimmte Suppen entstehen.

    Die Gruppenangebote starten ab zehn Teilnehmern und sind bereits ab 9,80 Euro pro Person buchbar. Nähere Informationen zu den Gruppenangeboten sind direkt bei "Handwerk und Kultur erleben" telefonisch unter +49-(0)-92-63974543 oder info@handwerkundkultur.de.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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