Thema: Landurlaub
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    Von BlĂĽte bis Ernte, von Tradition bis Innovation: In der Apfelregion Lana wird Geschichte lebendig und Zukunft nachhaltig gestaltet.

    Herbstzeit ist Apfelzeit – die Region Lana feiert die Vielfalt der Frucht

    MĂĽnchen/Lana, 17. September 2025

    Lana und Umgebung, Südtirol – 17. September 2025. Wenn die Tage kürzer werden und die Landschaft rund um Lana in goldene Farben getaucht ist, beginnt die Zeit der Apfelernte. Kaum eine Frucht prägt Südtirol so stark wie der Apfel – er ist Symbol für bäuerliche Tradition, Motor der Wirtschaft und Inspirationsquelle für Kultur und Genuss. Wer die Region Lana kennt, hat vielleicht auch schon den liebevollen Beinamen „Apfeldorf” gehört. Und doch spiegelt dieser nicht die ganze Vielfalt wider, die die Region zu bieten hat. Fest steht: Der Apfel prägt Natur- und Kulturlandschaft zu jeder Jahreszeit, sei es zur duftenden Blüte im Frühling oder während der Ernte im Herbst. 

    Geschichte und Vielfalt des Apfels

    Im Südtiroler Obstbaumuseum in der Region Lana wird Apfelgeschichte lebendig. Zwischen den alten Mauern des historischen Larchgutes erzählt das Museum eindrucksvoll von der Entwicklung des Obstanbaus im Land. Eine reichhaltige Dokumentation lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein, tief in die Welt des Apfels einzutauchen – von den ersten Schritten der Kultivierung bis hin zur modernen Apfelwirtschaft von heute. Hier wird der Apfel selbst zum Erzähler und macht sichtbar, wie eng er mit Kultur, Alltag und Landschaft Südtirols verbunden ist.

    Doch auch in Zahlen zeigt sich die Bedeutung: Der Obstbau in Südtirol bedeckt 18.400 Hektar – nur drei Prozent der Landesfläche. Dennoch werden hier jährlich rund eine Million Tonnen Äpfel geerntet, davon allein 90.000 Tonnen aus der Region Lana. Insgesamt gedeihen über 25 Sorten, vom klassischen Golden Delicious über den „tropischen“ Scilate/envy™ bis hin zum modernen Cosmic Crisp®. Südtirol ist darüber hinaus der größte Bio-Apfel-Lieferant der EU: Etwa ein Viertel aller Bio-Äpfel Europas stammt von hier.

    Blüte, Ernte und Erlebnis

    Wann die Apfelblüte beginnt, hängt vom Spätwinter und Frühjahr ab: Meist öffnen sich die ersten Knospen Ende März oder Anfang April und verwandeln die Landschaft in ein Blütenmeer. Von August bis Ende Oktober schließlich plaudern Bäuerinnen, Bauern und Apfelbotschafterin Petra Niederstätter aus dem „Obstkistchen“ und nehmen Gäste mit zu den Wurzeln der köstlichen Früchte. 

    Die Apfelernte selbst lässt sich ebenfalls hautnah erleben. Unter dem Motto „Vom Baum in die Kiste“ dürfen Besucherinnen und Besucher selbst mithelfen, Äpfel pflücken und die Arbeit der Landwirte kennenlernen. Vom sorgfältigen Pflücken über moderne Lagertechniken bis hin zur Vermarktung im Winter zeigt sich, wie eng Tradition und Innovation miteinander verwoben sind.

    Nachhaltigkeit und Zukunft des Apfels

    Ein wichtiger Botschafter dieser Verbindung von Tradition und Innovation ist Stefan Gögele, Biobauer und Apfelsommelier aus Lana. Als Apfelsommelier kennt er nicht nur den Geschmack und die Charakteristika unterschiedlichster Sorten, sondern auch deren Geschichte, Herkunft und Zukunft. Bei seinen Verkostungen nimmt er Gäste mit auf eine Reise durch die Welt des Apfels, erklärt, warum alte Sorten wiederentdeckt werden, welche modernen Sorten klimafit sind und wie sich nachhaltiger Anbau heute gestaltet.

    Gögele zeigt, wie sich der Obstbau verändert: Neue Bewässerungssysteme sorgen für eine ressourcenschonende Versorgung der Bäume, höhere Lagen eröffnen neue Möglichkeiten im Anbau, und die Forschung arbeitet an Sorten, die auch mit steigenden Temperaturen und neuen klimatischen Bedingungen bestens zurechtkommen. Zudem fördert die Region Lana gezielt Nützlinge und entwickelt Zero-Waste-Strategien in der Verarbeitung. So entstehen nicht nur köstliche Früchte, sondern auch ein verantwortungsbewusster Umgang mit Natur und Ressourcen.

    Sparkling Rocco – Innovation im Glas

    Für genussvolle Momente steht auch Josef Holzner vom Weinsepphof in der Region Lana. Er gilt als Pionier für alkoholfreie Aperitifs aus roten Äpfeln und hat mit seinem „Sparkling Rocco“ ein einzigartiges Produkt geschaffen, das traditionelle Obstkultur mit moderner Lebensart verbindet. Feinperlig und frisch im Geschmack, eignet sich das Getränk perfekt als alkoholfreie Alternative für Aperitif-Liebhaber und beweist, wie kreativ die Verarbeitung des Apfels in Südtirol heute ist. Holzners Arbeit zeigt, dass der Apfel nicht nur in der Landwirtschaft, sondern auch in der Kulinarik ständig neue Facetten entfaltet.

    Tradition trifft Zukunft

    So verbindet Lana in diesen Wochen Vergangenheit und Zukunft, Arbeit und Genuss. Der Apfel begleitet die Region durch das ganze Jahr – er blüht im Frühling, wächst im Sommer, reift im Herbst und wird im Winter gelagert und vermarktet. Wer die Region in der Zeit der Apfelernte besucht, erlebt nicht nur den Geschmack einer besonderen Frucht, sondern auch die lebendige Kultur eines Dorfes, das mit Recht den Namen „Apfeldorf“ trägt – und sich zugleich mutig den Herausforderungen der Zukunft stellt.

    Weitere Informationen, Erlebnisangebote sowie den Veranstaltungskalender gibt es unter www.lanaregion.it sowie auf Facebook und Instagram

     

Herbstzeit ist Apfelzeit – die Region Lana feiert die Vielfalt der Frucht • Medien-Informationen

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Herbstzeit ist Apfelzeit – die Region Lana feiert die Vielfalt der Frucht • Hintergrundtexte

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    Von BlĂĽte bis Ernte, von Tradition bis Innovation: In der Apfelregion Lana wird Geschichte lebendig und Zukunft nachhaltig gestaltet.

    Herbstzeit ist Apfelzeit – die Region Lana feiert die Vielfalt der Frucht

    MĂĽnchen/Lana, 17. September 2025

    Lana und Umgebung, Südtirol – 17. September 2025. Wenn die Tage kürzer werden und die Landschaft rund um Lana in goldene Farben getaucht ist, beginnt die Zeit der Apfelernte. Kaum eine Frucht prägt Südtirol so stark wie der Apfel – er ist Symbol für bäuerliche Tradition, Motor der Wirtschaft und Inspirationsquelle für Kultur und Genuss. Wer die Region Lana kennt, hat vielleicht auch schon den liebevollen Beinamen „Apfeldorf” gehört. Und doch spiegelt dieser nicht die ganze Vielfalt wider, die die Region zu bieten hat. Fest steht: Der Apfel prägt Natur- und Kulturlandschaft zu jeder Jahreszeit, sei es zur duftenden Blüte im Frühling oder während der Ernte im Herbst. 

    Geschichte und Vielfalt des Apfels

    Im Südtiroler Obstbaumuseum in der Region Lana wird Apfelgeschichte lebendig. Zwischen den alten Mauern des historischen Larchgutes erzählt das Museum eindrucksvoll von der Entwicklung des Obstanbaus im Land. Eine reichhaltige Dokumentation lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein, tief in die Welt des Apfels einzutauchen – von den ersten Schritten der Kultivierung bis hin zur modernen Apfelwirtschaft von heute. Hier wird der Apfel selbst zum Erzähler und macht sichtbar, wie eng er mit Kultur, Alltag und Landschaft Südtirols verbunden ist.

    Doch auch in Zahlen zeigt sich die Bedeutung: Der Obstbau in Südtirol bedeckt 18.400 Hektar – nur drei Prozent der Landesfläche. Dennoch werden hier jährlich rund eine Million Tonnen Äpfel geerntet, davon allein 90.000 Tonnen aus der Region Lana. Insgesamt gedeihen über 25 Sorten, vom klassischen Golden Delicious über den „tropischen“ Scilate/envy™ bis hin zum modernen Cosmic Crisp®. Südtirol ist darüber hinaus der größte Bio-Apfel-Lieferant der EU: Etwa ein Viertel aller Bio-Äpfel Europas stammt von hier.

    Blüte, Ernte und Erlebnis

    Wann die Apfelblüte beginnt, hängt vom Spätwinter und Frühjahr ab: Meist öffnen sich die ersten Knospen Ende März oder Anfang April und verwandeln die Landschaft in ein Blütenmeer. Von August bis Ende Oktober schließlich plaudern Bäuerinnen, Bauern und Apfelbotschafterin Petra Niederstätter aus dem „Obstkistchen“ und nehmen Gäste mit zu den Wurzeln der köstlichen Früchte. 

    Die Apfelernte selbst lässt sich ebenfalls hautnah erleben. Unter dem Motto „Vom Baum in die Kiste“ dürfen Besucherinnen und Besucher selbst mithelfen, Äpfel pflücken und die Arbeit der Landwirte kennenlernen. Vom sorgfältigen Pflücken über moderne Lagertechniken bis hin zur Vermarktung im Winter zeigt sich, wie eng Tradition und Innovation miteinander verwoben sind.

    Nachhaltigkeit und Zukunft des Apfels

    Ein wichtiger Botschafter dieser Verbindung von Tradition und Innovation ist Stefan Gögele, Biobauer und Apfelsommelier aus Lana. Als Apfelsommelier kennt er nicht nur den Geschmack und die Charakteristika unterschiedlichster Sorten, sondern auch deren Geschichte, Herkunft und Zukunft. Bei seinen Verkostungen nimmt er Gäste mit auf eine Reise durch die Welt des Apfels, erklärt, warum alte Sorten wiederentdeckt werden, welche modernen Sorten klimafit sind und wie sich nachhaltiger Anbau heute gestaltet.

    Gögele zeigt, wie sich der Obstbau verändert: Neue Bewässerungssysteme sorgen für eine ressourcenschonende Versorgung der Bäume, höhere Lagen eröffnen neue Möglichkeiten im Anbau, und die Forschung arbeitet an Sorten, die auch mit steigenden Temperaturen und neuen klimatischen Bedingungen bestens zurechtkommen. Zudem fördert die Region Lana gezielt Nützlinge und entwickelt Zero-Waste-Strategien in der Verarbeitung. So entstehen nicht nur köstliche Früchte, sondern auch ein verantwortungsbewusster Umgang mit Natur und Ressourcen.

    Sparkling Rocco – Innovation im Glas

    Für genussvolle Momente steht auch Josef Holzner vom Weinsepphof in der Region Lana. Er gilt als Pionier für alkoholfreie Aperitifs aus roten Äpfeln und hat mit seinem „Sparkling Rocco“ ein einzigartiges Produkt geschaffen, das traditionelle Obstkultur mit moderner Lebensart verbindet. Feinperlig und frisch im Geschmack, eignet sich das Getränk perfekt als alkoholfreie Alternative für Aperitif-Liebhaber und beweist, wie kreativ die Verarbeitung des Apfels in Südtirol heute ist. Holzners Arbeit zeigt, dass der Apfel nicht nur in der Landwirtschaft, sondern auch in der Kulinarik ständig neue Facetten entfaltet.

    Tradition trifft Zukunft

    So verbindet Lana in diesen Wochen Vergangenheit und Zukunft, Arbeit und Genuss. Der Apfel begleitet die Region durch das ganze Jahr – er blüht im Frühling, wächst im Sommer, reift im Herbst und wird im Winter gelagert und vermarktet. Wer die Region in der Zeit der Apfelernte besucht, erlebt nicht nur den Geschmack einer besonderen Frucht, sondern auch die lebendige Kultur eines Dorfes, das mit Recht den Namen „Apfeldorf“ trägt – und sich zugleich mutig den Herausforderungen der Zukunft stellt.

    Weitere Informationen, Erlebnisangebote sowie den Veranstaltungskalender gibt es unter www.lanaregion.it sowie auf Facebook und Instagram

     

Herbstzeit ist Apfelzeit – die Region Lana feiert die Vielfalt der Frucht • Medien-Informationen

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Herbstzeit ist Apfelzeit – die Region Lana feiert die Vielfalt der Frucht • Hintergrundtexte

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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