• Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Die aktive Szene mit Bike & Co.

    Highspeed und Freestyle im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 23. Mai 2018

    Single-Trails, Freeride-Strecken und Pumptracks – das Fichtelgebirge ist inzwischen in der Biker-Szene als TOP-Region bekannt. So trainieren etwa neben Hobbysportlern auch einige der besten BMXer regelmäßig im RadQuartier in Kirchenlamitz. Mit dem brandneuen Tourennetz ist die wald- und gesteinsreiche Region auch für Rennrad-Fans eine gute Adresse, egal ob Anfänger oder Profi.

    Steigungen, Berggipfel und Höhenunterschiede von bis zu 400 Metern

    Auf den Mountainbike-Touren im Fichtelgebirge erwarten die Biker auf einer Gesamtlänge von 240 Kilometern ein attraktiv ausgebautes Mountainbike-Netz. Auf dem Single-Trail am Ochsenkopf etwa geht es downhill über für das Fichtelgebirge typische Stein- und Wurzelpassagen, mit eingearbeiteten Drops und Northshore-Elementen. Die Freeride-Strecke besitzt sowohl eine kurze Übungsstrecke für den Einstieg, als auch Umfahrungsmöglichkeiten für schwierige Passagen. So erleben neben versierten Freeridern auch alle anderen, die neugierig auf Downhill sind, eine „Biketour“ der ganz besonderern Art.

    RadQuartier auf olympischem Niveau

    Fahrer der unterschiedlichsten Könnerstufen, von Anfänger bis Vollprofi, treffen sich im RadQuartier in Kirchenlamitz. Die Anlagen – Pumptrack, Trails, Bikepark oder auch Rollsport und Skateboard Park – ziehen BMXer, Skateboarder und Trampbiker aus ganz Deutschland und aller Welt an. Die hervorragenden Voraussetzungen der modernen und innovativen Multisportstätte, bringen den Ort sogar derzeit als möglichen olympischen Trainingsstützpunkt ins Gespräch. Doch schon jetzt lockt es Extremsportler und Freestyler aus ganz Europa zu den Veranstaltungshighlights, wie etwa dem Trick it! Contest, den Transition Masters oder der Trampbike World Championship ins RadQuartier im Fichtelgebirge.

    Rasant auf den brandneuen Rennradstrecken

    Geschwindigkeits-Fans, die lieber über Asphalt statt über Stock und Stein heizen, finden seit diesem Jahr ein Streckennetz mit insgesamt knapp 1.200 Kilometern Länge, das aus zwölf 37 bis 127 kilometerlangen Einzeltouren besteht. Diese sind in drei Schwierigkeitsgrade kategorisiert, in unterschiedlichen Varianten miteinander verknüpfbar und führen die Radler bis in den angrenzenden Frankenwald, das Vogtland und die benachbarte Tschechische Republik. Dank des abwechslungsreichen Profils mit einem gelungenen Mix aus fordernden Anstiegen und entspannten Abfahrten, finden hier sowohl Einsteiger als auch ambitionierte Radsportler passende Touren für ihren Aktivurlaub.

    Weitere Informationen gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.tz-fichtelgebirge.de. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook und Twitter.

    Copyright der Bilder: Tourismuszentrale Fichtelgebirge

Highspeed und Freestyle im Fichtelgebirge • Medien-Informationen

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Highspeed und Freestyle im Fichtelgebirge • Hintergrundtexte

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Highspeed und Freestyle im Fichtelgebirge • Story Lines

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Highspeed und Freestyle im Fichtelgebirge • Pressestimmen

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Highspeed und Freestyle im Fichtelgebirge • Multimedia

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Medien-Informationen  
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    Die aktive Szene mit Bike & Co.

    Highspeed und Freestyle im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 23. Mai 2018

    Single-Trails, Freeride-Strecken und Pumptracks – das Fichtelgebirge ist inzwischen in der Biker-Szene als TOP-Region bekannt. So trainieren etwa neben Hobbysportlern auch einige der besten BMXer regelmäßig im RadQuartier in Kirchenlamitz. Mit dem brandneuen Tourennetz ist die wald- und gesteinsreiche Region auch für Rennrad-Fans eine gute Adresse, egal ob Anfänger oder Profi.

    Steigungen, Berggipfel und Höhenunterschiede von bis zu 400 Metern

    Auf den Mountainbike-Touren im Fichtelgebirge erwarten die Biker auf einer Gesamtlänge von 240 Kilometern ein attraktiv ausgebautes Mountainbike-Netz. Auf dem Single-Trail am Ochsenkopf etwa geht es downhill über für das Fichtelgebirge typische Stein- und Wurzelpassagen, mit eingearbeiteten Drops und Northshore-Elementen. Die Freeride-Strecke besitzt sowohl eine kurze Übungsstrecke für den Einstieg, als auch Umfahrungsmöglichkeiten für schwierige Passagen. So erleben neben versierten Freeridern auch alle anderen, die neugierig auf Downhill sind, eine „Biketour“ der ganz besonderern Art.

    RadQuartier auf olympischem Niveau

    Fahrer der unterschiedlichsten Könnerstufen, von Anfänger bis Vollprofi, treffen sich im RadQuartier in Kirchenlamitz. Die Anlagen – Pumptrack, Trails, Bikepark oder auch Rollsport und Skateboard Park – ziehen BMXer, Skateboarder und Trampbiker aus ganz Deutschland und aller Welt an. Die hervorragenden Voraussetzungen der modernen und innovativen Multisportstätte, bringen den Ort sogar derzeit als möglichen olympischen Trainingsstützpunkt ins Gespräch. Doch schon jetzt lockt es Extremsportler und Freestyler aus ganz Europa zu den Veranstaltungshighlights, wie etwa dem Trick it! Contest, den Transition Masters oder der Trampbike World Championship ins RadQuartier im Fichtelgebirge.

    Rasant auf den brandneuen Rennradstrecken

    Geschwindigkeits-Fans, die lieber über Asphalt statt über Stock und Stein heizen, finden seit diesem Jahr ein Streckennetz mit insgesamt knapp 1.200 Kilometern Länge, das aus zwölf 37 bis 127 kilometerlangen Einzeltouren besteht. Diese sind in drei Schwierigkeitsgrade kategorisiert, in unterschiedlichen Varianten miteinander verknüpfbar und führen die Radler bis in den angrenzenden Frankenwald, das Vogtland und die benachbarte Tschechische Republik. Dank des abwechslungsreichen Profils mit einem gelungenen Mix aus fordernden Anstiegen und entspannten Abfahrten, finden hier sowohl Einsteiger als auch ambitionierte Radsportler passende Touren für ihren Aktivurlaub.

    Weitere Informationen gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.tz-fichtelgebirge.de. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook und Twitter.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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