• Nördlicher Schwarzwald • Medien-Informationen

    Drechselkurs, Baumwipfel-Tour & Hochmoor-Wanderung

    "Holzgespür" im Nördlichen Schwarzwald

    Calw/München, 09. September 2015
    Zwischen Baumspitzen wandeln und aus Holz sein persönliches Andenken kreieren - während des zweitägigen Abenteuer-Trips "Holzgespür" erleben Besucher das "Herzstück" des Nördlichen Schwarzwalds. Zusammen mit dem Drechsel-Meister Günther Kagemann und unterwegs mit den Naturführern des Baumwipfelpfads, entdecken sie das "Element Holz" in seiner Vielseitigkeit - als Arbeitsmaterial und wichtiger Akteur im Kreislauf der Natur. Bei einer Wanderung in der Hochmoor-Landschaft folgen Interessierte den Spuren des Holzes auf einer Reise durch die Waldgeschichte.

    Der erste Tag startet mit einem Besuch hoch oben auf dem Baumwipfelpfad in Bad Wildbad, der vollkommen barrierefrei auf 1.250 Metern durch den Hochwald und entlang zahlreicher interaktiver, umweltpädagogischer Stationen führt. Als besonderes Highlight schraubt sich der eindrucksvolle Aussichtsturm am Ende der Tour trichterförmig auf 40 Meter in die Höhe und gibt den Blick über den Schwarzwald bis in die Schweizer Alpen frei. Ganzjährig begehbar, zeigt der Erlebnis-Pfad den Verlauf der Jahreszeiten in der Natur- und Tierwelt aus einem völlig neuen Blickwinkel und ist Sommer wie Winter ein ideales Ausflugsziel für Jung & Alt. Den Rückweg treten Mutige nicht zu Fuß, sondern mit der neu eingebauten, 55 Meter langen Rutsche an.

    Direkt vom Sommerberg aus folgen Naturliebhaber dem "Mittelweg" durch das Hochmoor Kaltenbronn. Das auf über 900 Metern gelegene Gebiet steht seit mehr als 60 Jahren unter Naturschutz und berherbergt mit dem dortigen Wildsee den größten Hochmoorkolk Deutschlands. Rund 10.000 Jahre lässt sich die Entwicklung des 400 Hektar großen Hochmoores zurückverfolgen. Im ehemaligen Forsthaus auf dem Kaltenbronn erfahren Besucher heute im interaktiven Infozenturm Wissenswertes zu Auerhahn & Co. Unterwegs stärken sich die Wanderer in der urigen Grünhütte mit hausgemachten Maultaschen oder den legendären Heidelbeerpfannkuchen, bevor es wieder zurück geht.

    Ein ausgiebiger Spaziergang durch die ursprüngliche Natur, vorbei an dichten Wäldern und entlang der Großen Enz, führt die Holz-Freunde dann am darauffolgenden Tag zur Werktstatt "Edles Holz" von Günther Kagemann. Der leidenschaftliche Drechsler gibt sein Wissen und seine Liebe zum Holz in individuellen Kursen zwischen vier und acht Stunden an die Teilnehmer weiter. In dieser Zeit leben diese ihre Kreativität aus und formen ihr persönliches Unikat aus dem natürlichen Rohstoff. Der Holzexperte betreut pro Workshop maximal zwei Personen. So wird der Lernerfolg und ein sicherer Umgang mit Material und Maschine gewährleistet. Die Nachwuchs-Drechsler wählen aus einer Vielzahl an hochwertigen Hölzern ihren Favoriten aus, mit dem sie ganz nach Wunsch beispielsweise eine Schale oder einen Flaschenöffner herstellen. Die Werke nehmen sie selbstverständlich als Erinnerungsstück mit nach Hause. Nähere Informationen unter: www.edlesholz.de

    Mögliche Unterkünfte und weitere Tipps für spezielle Unternehmungen im Nördlichen Schwarzwald gibt es unter www.mein-schwarzwald.de. Darüber hinaus bieten zahlreiche Partner eigens konzipierte Pakete wie etwa die "ÜBER den BÄUMEN"-Pauschale im Landhotel Talblick. Neben zwei Übernachtungen mit reichhaltigem Frühstücksbuffet sind zwei Naturpark-Abendmenüs sowie die Fahrt auf den Sommerberg mit der Panoramaseilbahn und der Eintritt in den Baumwipfelpfad inkludiert. Alle Leistungen sind ab 180 Euro pro Person im Dopperzimmer buchbar.

    Zusätzliche Informationen gibt es bei der Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald telefonisch unter +49-(0)-7052 8169 771  oder unter www.mein-schwarzwald.de. News, Bilder und Videos auf Facebook.

"Holzgespür" im Nördlichen Schwarzwald • Medien-Informationen

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"Holzgespür" im Nördlichen Schwarzwald • Hintergrundtexte

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"Holzgespür" im Nördlichen Schwarzwald • Story Lines

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"Holzgespür" im Nördlichen Schwarzwald • Pressestimmen

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Medien-Informationen  
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    Drechselkurs, Baumwipfel-Tour & Hochmoor-Wanderung

    "Holzgespür" im Nördlichen Schwarzwald

    Calw/München, 09. September 2015
    Zwischen Baumspitzen wandeln und aus Holz sein persönliches Andenken kreieren - während des zweitägigen Abenteuer-Trips "Holzgespür" erleben Besucher das "Herzstück" des Nördlichen Schwarzwalds. Zusammen mit dem Drechsel-Meister Günther Kagemann und unterwegs mit den Naturführern des Baumwipfelpfads, entdecken sie das "Element Holz" in seiner Vielseitigkeit - als Arbeitsmaterial und wichtiger Akteur im Kreislauf der Natur. Bei einer Wanderung in der Hochmoor-Landschaft folgen Interessierte den Spuren des Holzes auf einer Reise durch die Waldgeschichte.

    Der erste Tag startet mit einem Besuch hoch oben auf dem Baumwipfelpfad in Bad Wildbad, der vollkommen barrierefrei auf 1.250 Metern durch den Hochwald und entlang zahlreicher interaktiver, umweltpädagogischer Stationen führt. Als besonderes Highlight schraubt sich der eindrucksvolle Aussichtsturm am Ende der Tour trichterförmig auf 40 Meter in die Höhe und gibt den Blick über den Schwarzwald bis in die Schweizer Alpen frei. Ganzjährig begehbar, zeigt der Erlebnis-Pfad den Verlauf der Jahreszeiten in der Natur- und Tierwelt aus einem völlig neuen Blickwinkel und ist Sommer wie Winter ein ideales Ausflugsziel für Jung & Alt. Den Rückweg treten Mutige nicht zu Fuß, sondern mit der neu eingebauten, 55 Meter langen Rutsche an.

    Direkt vom Sommerberg aus folgen Naturliebhaber dem "Mittelweg" durch das Hochmoor Kaltenbronn. Das auf über 900 Metern gelegene Gebiet steht seit mehr als 60 Jahren unter Naturschutz und berherbergt mit dem dortigen Wildsee den größten Hochmoorkolk Deutschlands. Rund 10.000 Jahre lässt sich die Entwicklung des 400 Hektar großen Hochmoores zurückverfolgen. Im ehemaligen Forsthaus auf dem Kaltenbronn erfahren Besucher heute im interaktiven Infozenturm Wissenswertes zu Auerhahn & Co. Unterwegs stärken sich die Wanderer in der urigen Grünhütte mit hausgemachten Maultaschen oder den legendären Heidelbeerpfannkuchen, bevor es wieder zurück geht.

    Ein ausgiebiger Spaziergang durch die ursprüngliche Natur, vorbei an dichten Wäldern und entlang der Großen Enz, führt die Holz-Freunde dann am darauffolgenden Tag zur Werktstatt "Edles Holz" von Günther Kagemann. Der leidenschaftliche Drechsler gibt sein Wissen und seine Liebe zum Holz in individuellen Kursen zwischen vier und acht Stunden an die Teilnehmer weiter. In dieser Zeit leben diese ihre Kreativität aus und formen ihr persönliches Unikat aus dem natürlichen Rohstoff. Der Holzexperte betreut pro Workshop maximal zwei Personen. So wird der Lernerfolg und ein sicherer Umgang mit Material und Maschine gewährleistet. Die Nachwuchs-Drechsler wählen aus einer Vielzahl an hochwertigen Hölzern ihren Favoriten aus, mit dem sie ganz nach Wunsch beispielsweise eine Schale oder einen Flaschenöffner herstellen. Die Werke nehmen sie selbstverständlich als Erinnerungsstück mit nach Hause. Nähere Informationen unter: www.edlesholz.de

    Mögliche Unterkünfte und weitere Tipps für spezielle Unternehmungen im Nördlichen Schwarzwald gibt es unter www.mein-schwarzwald.de. Darüber hinaus bieten zahlreiche Partner eigens konzipierte Pakete wie etwa die "ÜBER den BÄUMEN"-Pauschale im Landhotel Talblick. Neben zwei Übernachtungen mit reichhaltigem Frühstücksbuffet sind zwei Naturpark-Abendmenüs sowie die Fahrt auf den Sommerberg mit der Panoramaseilbahn und der Eintritt in den Baumwipfelpfad inkludiert. Alle Leistungen sind ab 180 Euro pro Person im Dopperzimmer buchbar.

    Zusätzliche Informationen gibt es bei der Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald telefonisch unter +49-(0)-7052 8169 771  oder unter www.mein-schwarzwald.de. News, Bilder und Videos auf Facebook.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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