• Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Auf literarischen und kulinarischen Spuren Jean Pauls

    Hoppelpoppel und Schnepfendreck im Fichtelgebirge:

    Fichtelberg/München, 06. März 2012
    Er wird auch der Vater der Gänsefüßchen genannt, Johann  Paul Friedrich Richter oder kurz: Jean Paul, Dichter und vor allem Kulturträger der Region Fichtelgebirge. Anlässlich seines 250. Geburtstages am 21. März 2013 wird dem leidenschaftlichen Wanderer, der seine literarischen Ideen auf Spaziergängen in die Natur zurückführte, der Jean-Paul-Weg gewidmet. Zudem wird dem Werk des gebürtigen Wunsiedelers unter dem Titel „Hoppelpoppel und Schnepfendreck – Jean Paul häppchenweise“ durch Themenabende mit „verdaubaren“ literarischen und kulinarischen Häppchen Tribut gezollt.

    Jean Paul, einer der fantasievollsten und beliebtesten Schriftsteller deutscher Sprache, gelang Ende des 18. Jahrhunderts mit Hesperus oder 45 Hundsposttage gefolgt von Das Leben des Quintus Fixlein und Siebenkäs der Durchbruch als anerkannter Romancier. Viele Orte des Fichtelgebirges, Jean Pauls Kraftquelle und Inspiration, hielten Einzug in seine Werke und prägten das Leben des Schriftstellers. Der Jean-Paul-Weg, dessen Fertigstellung für den 7. Oktober 2012 geplant ist, wird diese bedeutsamen oberfränkischen Lebensstationen abdecken. Bereits jetzt können sich Wanderer und Poeten dank malerischer Landschaften und Ausschnitten aus seinen Werken entlang des Weges von Joditz über Hof, Schwarzenbach a.d. Saale und Wunsiedel bis nach Bayreuth miteinander verbunden fühlen – zur Auswahl stehen die bis zu 20 Kilometer langen Wanderwege „Auf dem Schneeberg“, „Im Bayreuther Vorhimmel“ und „Bernecker Pfefferkuchen“. Um den gastronomischen Aspekt, der den literarischen thematisch ergänzt, geht es auch an den „Hoppelpoppel und Schnepfendreck“-Abenden, an denen Kulturinteressierten und Gourmets ein unterhaltsames Jean-Paul-Menü präsentiert wird. Neben Fragen zu Jean Paul und Rezepten trägt die Journalistin Dr. Cosima Lutz Textpassagen aus Jean Pauls Büchern und Briefen vor. Als Abschluss werden stets eine Platte „Siebenkäs“, Bier, Rotwein und Kaffee serviert. Die Veranstaltungen fanden bereits mit großem Erfolg im Zuge der Jean-Paul-Tage in Wunsiedel statt und werden nun auf Anfrage, auch außerhalb Wunsiedels, von der Tourismuszentrale Fichtelgebirge organisiert.

    Ebenfalls für das Jubiläumsjahr geplant sind kombinierte Produkte wie beispielsweise Pfefferkuchen-Herzen und die Geschichte aus dem Wutz als auch Angebote wie ein literarisches „Jean Paul Kochbuch“. Dazu wird eine Karte entstehen, die Einkehrmöglichkeiten, mit extra  ausgebildeten Jean- Paul-Köchen ausweist.

    Weitere Informationen zu Jean Paul 2013 unter jean-paul-2013.de und www.jeanpaul-oberfranken.de. Informationen zum Fichtelgebirge unter www.tz-fichtelgebirge.de sowie +49 (0)9272-96903-0.

Hoppelpoppel und Schnepfendreck im Fichtelgebirge: • Medien-Informationen

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Hoppelpoppel und Schnepfendreck im Fichtelgebirge: • Hintergrundtexte

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Hoppelpoppel und Schnepfendreck im Fichtelgebirge: • Story Lines

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Hoppelpoppel und Schnepfendreck im Fichtelgebirge: • Pressestimmen

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    Fichtelberg/München, 06. März 2012
    Er wird auch der Vater der Gänsefüßchen genannt, Johann  Paul Friedrich Richter oder kurz: Jean Paul, Dichter und vor allem Kulturträger der Region Fichtelgebirge. Anlässlich seines 250. Geburtstages am 21. März 2013 wird dem leidenschaftlichen Wanderer, der seine literarischen Ideen auf Spaziergängen in die Natur zurückführte, der Jean-Paul-Weg gewidmet. Zudem wird dem Werk des gebürtigen Wunsiedelers unter dem Titel „Hoppelpoppel und Schnepfendreck – Jean Paul häppchenweise“ durch Themenabende mit „verdaubaren“ literarischen und kulinarischen Häppchen Tribut gezollt.

    Jean Paul, einer der fantasievollsten und beliebtesten Schriftsteller deutscher Sprache, gelang Ende des 18. Jahrhunderts mit Hesperus oder 45 Hundsposttage gefolgt von Das Leben des Quintus Fixlein und Siebenkäs der Durchbruch als anerkannter Romancier. Viele Orte des Fichtelgebirges, Jean Pauls Kraftquelle und Inspiration, hielten Einzug in seine Werke und prägten das Leben des Schriftstellers. Der Jean-Paul-Weg, dessen Fertigstellung für den 7. Oktober 2012 geplant ist, wird diese bedeutsamen oberfränkischen Lebensstationen abdecken. Bereits jetzt können sich Wanderer und Poeten dank malerischer Landschaften und Ausschnitten aus seinen Werken entlang des Weges von Joditz über Hof, Schwarzenbach a.d. Saale und Wunsiedel bis nach Bayreuth miteinander verbunden fühlen – zur Auswahl stehen die bis zu 20 Kilometer langen Wanderwege „Auf dem Schneeberg“, „Im Bayreuther Vorhimmel“ und „Bernecker Pfefferkuchen“. Um den gastronomischen Aspekt, der den literarischen thematisch ergänzt, geht es auch an den „Hoppelpoppel und Schnepfendreck“-Abenden, an denen Kulturinteressierten und Gourmets ein unterhaltsames Jean-Paul-Menü präsentiert wird. Neben Fragen zu Jean Paul und Rezepten trägt die Journalistin Dr. Cosima Lutz Textpassagen aus Jean Pauls Büchern und Briefen vor. Als Abschluss werden stets eine Platte „Siebenkäs“, Bier, Rotwein und Kaffee serviert. Die Veranstaltungen fanden bereits mit großem Erfolg im Zuge der Jean-Paul-Tage in Wunsiedel statt und werden nun auf Anfrage, auch außerhalb Wunsiedels, von der Tourismuszentrale Fichtelgebirge organisiert.

    Ebenfalls für das Jubiläumsjahr geplant sind kombinierte Produkte wie beispielsweise Pfefferkuchen-Herzen und die Geschichte aus dem Wutz als auch Angebote wie ein literarisches „Jean Paul Kochbuch“. Dazu wird eine Karte entstehen, die Einkehrmöglichkeiten, mit extra  ausgebildeten Jean- Paul-Köchen ausweist.

    Weitere Informationen zu Jean Paul 2013 unter jean-paul-2013.de und www.jeanpaul-oberfranken.de. Informationen zum Fichtelgebirge unter www.tz-fichtelgebirge.de sowie +49 (0)9272-96903-0.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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