Thema: Aktiv
  • AYANA Komodo Resort, Waecicu Beach • Medien-Informationen

    Meeresschutz und Artenerhaltung im AYANA Komodo Resort, Waecicu Beach

    In der Korallenschule mit Eureka Amadea

    MĂĽnchen/Flores, 06. Februar 2020
    Delfine, Rochen, Meeresschildkröten und mehr als 1.000 tropische Fischarten – im bunten Korallenriff rund um die indonesische Insel Flores erleben Urlauber eine der artenreichsten Unterwasserwelten des Indischen Ozeans und der Welt. Damit dies so bleibt, setzt sich das Fünf-Sterne-Resort AYANA Komodo Resort, Waecicu Beach für einen angemessenen Naturschutz auf der Insel und für die entsprechende Sensibilisierung der Einheimischen und Urlauber ein. So nehmen kleine und große Naturfreunde an der AYANA Korallenschule teil, wo sie von der Meeresbiologin Eureka Amadea alles rund um den Ozean und die Riffe lernen. Die Hauptaufgabe der „Reef Check Trainerin“ besteht zum einen im Erhalt und Ausbau des gesunden Korallengartens, der sich in den ruhigen Gewässern rund um den hoteleigenen Steg befindet. Zum anderen will Eureka Urlaubern das empfindliche Ökosystem des Ozeans näherbringen, sie in den Schutz einbeziehen und somit eine generelle Achtsamkeit für die Umwelt erwecken.

    Naturschutz im Urlaub: Assistenz der AYANA Meeresbiologin

    „Wenn wir unsere Ozeane schützen, sichern wir unsere Zukunft“, weiß Eureka. Deshalb entschied sich die aus Jakarta stammende Meeresbiologin zu ihrem Studium und ihrer Ausbildung zur „Reef Check Trainerin“. Nun hat sie es sich zur Aufgabe gemacht ihre Passion weiterzugeben, das Bewusstsein der Menschen über die Fragilität des Riffsystems zu schärfen und dieses den Gästen des AYANA Komodo Resorts zu vermitteln. In der Korallenschule nehmen Interessierte an unterschiedlichen Aktivitäten teil und leisten aktiv einen Beitrag zum Meeresschutz vor Ort. So helfen sie unter anderem bei Untersuchungen oder beim Pflanzen neuer Korallen. Eureka, die auch eine erfahrene PADI Taucherin ist, nimmt die Schüler der AYANA Tauchschule „Orca Nation Dive School“ mit auf Tauch- und Schnorchelgänge oder begleitet Exkursionen auf dem Glasboden Boot Lako Taka. Neben wertvollen Tipps zum richtigen Verhalten unter Wasser, entdecken Ausflügler die Riffs und erfahren alles über die Meeresfauna. „Bei jedem Experiment und jeder Erkundung erklären wir, wie der Ozean funktioniert, wie er sich verändert und welchen Bedrohungen er ausgesetzt ist“, erklärt Eureka. Dank des Einsatzes der jungen Indonesierin, des AYANA Komodo Resorts und der Teilnehmer können sich die Korallen ideal fortpflanzen, was wiederum auch die Fischpopulation sichert, deren Lebensgrundlage das Riff ist.

    Entwicklungsprogramm für zukünftige Meereswissenschaftler

    Neben den Gästeaktivitäten hat Eureka noch weitere Projekte. Sie will ihr fundiertes Wissen innerhalb eines neuen Entwicklungsprogramms im AYANA Komodo Resort an zukünftige Meereswissenschaftler weitergeben. Auch hier steht das Ziel an erster Stelle, das sensible Ökosystem dieser Region nachhaltig und langfristig zu schützen und die nachkommenden Korallengenerationen zu erhalten. Aktuell widmet sich Eureka dem Thema Versauerung der Meere − neben der globalen Erwärmung eine der Hauptfolgen der Emission von Kohlenstoffdioxid (CO2). Während CO2 in der Atmosphäre zu steigenden Temperaturen auf der Erde führt, wirkt es im Meerwasser chemisch und verursacht die Abnahme des pH-Wertes. Dieser Effekt hat für viele Ozeanbewohner schwerwiegende Konsequenzen: von der Beeinträchtigung des Wachstums über die Fortpflanzungsfähigkeit bis hin zur Gefährdung des Überlebens einer ganzen Art.

    Weitere Informationen zum AYANA Komodo Resort, Waecicu Beach und der Region unter www.ayana.com/labuan-bajo/ayana-komodo.

In der Korallenschule mit Eureka Amadea • Medien-Informationen

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In der Korallenschule mit Eureka Amadea • Hintergrundtexte

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In der Korallenschule mit Eureka Amadea • Story Lines

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In der Korallenschule mit Eureka Amadea • Pressestimmen

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Medien-Informationen  
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    Meeresschutz und Artenerhaltung im AYANA Komodo Resort, Waecicu Beach

    In der Korallenschule mit Eureka Amadea

    MĂĽnchen/Flores, 06. Februar 2020
    Delfine, Rochen, Meeresschildkröten und mehr als 1.000 tropische Fischarten – im bunten Korallenriff rund um die indonesische Insel Flores erleben Urlauber eine der artenreichsten Unterwasserwelten des Indischen Ozeans und der Welt. Damit dies so bleibt, setzt sich das Fünf-Sterne-Resort AYANA Komodo Resort, Waecicu Beach für einen angemessenen Naturschutz auf der Insel und für die entsprechende Sensibilisierung der Einheimischen und Urlauber ein. So nehmen kleine und große Naturfreunde an der AYANA Korallenschule teil, wo sie von der Meeresbiologin Eureka Amadea alles rund um den Ozean und die Riffe lernen. Die Hauptaufgabe der „Reef Check Trainerin“ besteht zum einen im Erhalt und Ausbau des gesunden Korallengartens, der sich in den ruhigen Gewässern rund um den hoteleigenen Steg befindet. Zum anderen will Eureka Urlaubern das empfindliche Ökosystem des Ozeans näherbringen, sie in den Schutz einbeziehen und somit eine generelle Achtsamkeit für die Umwelt erwecken.

    Naturschutz im Urlaub: Assistenz der AYANA Meeresbiologin

    „Wenn wir unsere Ozeane schützen, sichern wir unsere Zukunft“, weiß Eureka. Deshalb entschied sich die aus Jakarta stammende Meeresbiologin zu ihrem Studium und ihrer Ausbildung zur „Reef Check Trainerin“. Nun hat sie es sich zur Aufgabe gemacht ihre Passion weiterzugeben, das Bewusstsein der Menschen über die Fragilität des Riffsystems zu schärfen und dieses den Gästen des AYANA Komodo Resorts zu vermitteln. In der Korallenschule nehmen Interessierte an unterschiedlichen Aktivitäten teil und leisten aktiv einen Beitrag zum Meeresschutz vor Ort. So helfen sie unter anderem bei Untersuchungen oder beim Pflanzen neuer Korallen. Eureka, die auch eine erfahrene PADI Taucherin ist, nimmt die Schüler der AYANA Tauchschule „Orca Nation Dive School“ mit auf Tauch- und Schnorchelgänge oder begleitet Exkursionen auf dem Glasboden Boot Lako Taka. Neben wertvollen Tipps zum richtigen Verhalten unter Wasser, entdecken Ausflügler die Riffs und erfahren alles über die Meeresfauna. „Bei jedem Experiment und jeder Erkundung erklären wir, wie der Ozean funktioniert, wie er sich verändert und welchen Bedrohungen er ausgesetzt ist“, erklärt Eureka. Dank des Einsatzes der jungen Indonesierin, des AYANA Komodo Resorts und der Teilnehmer können sich die Korallen ideal fortpflanzen, was wiederum auch die Fischpopulation sichert, deren Lebensgrundlage das Riff ist.

    Entwicklungsprogramm für zukünftige Meereswissenschaftler

    Neben den Gästeaktivitäten hat Eureka noch weitere Projekte. Sie will ihr fundiertes Wissen innerhalb eines neuen Entwicklungsprogramms im AYANA Komodo Resort an zukünftige Meereswissenschaftler weitergeben. Auch hier steht das Ziel an erster Stelle, das sensible Ökosystem dieser Region nachhaltig und langfristig zu schützen und die nachkommenden Korallengenerationen zu erhalten. Aktuell widmet sich Eureka dem Thema Versauerung der Meere − neben der globalen Erwärmung eine der Hauptfolgen der Emission von Kohlenstoffdioxid (CO2). Während CO2 in der Atmosphäre zu steigenden Temperaturen auf der Erde führt, wirkt es im Meerwasser chemisch und verursacht die Abnahme des pH-Wertes. Dieser Effekt hat für viele Ozeanbewohner schwerwiegende Konsequenzen: von der Beeinträchtigung des Wachstums über die Fortpflanzungsfähigkeit bis hin zur Gefährdung des Überlebens einer ganzen Art.

    Weitere Informationen zum AYANA Komodo Resort, Waecicu Beach und der Region unter www.ayana.com/labuan-bajo/ayana-komodo.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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