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  • Katla Travel GmbH • Medien-Informationen

    Kurioses von der Insel aus Feuer und Eis

    Insider-Tipps vom Islandexperten Katla Travel

    München, 02. März 2016
    Vom Kaffeeschlürfen im Kuh-Café über Brotbacken im Vulkanboden bis hin zum Entspannen in den heißen Quellen - Island überrascht seine Besucher nicht nur mit ungezähmter Landschaft, sondern auch mit kuriosen Highlights. Neben den Klassikern, wie Reykjavík, dem großer Geysir und den Gletscherlagunen, steckt Island voller versteckter Attraktionen. Die Islandexperten von Katla Travel wissen genau, welche Zwischenstopps auf keiner Islandreise fehlen dürfen. Mit wertvollen Tipps für Familien, Entdecker und Genießer wird die Reise über die Insel rundum zum Erlebnis.

    Café mit ungewöhnlichem Ausblick
    Samstagmorgen im Vogafjós-Café am Ufer des Mývatn Sees im Isländischen Norden. Käsesorten aus eigener Produktion, selbst gebackene Kekse und die Spezialität des Hauses, geräucherte Forelle, sind für alle Einheimischen und Islandreisende für einen gemütlichen Brunch angerichtet. Dazu wird frisch gebrühter Kaffee, die sogenannten "zehn Tropfen" serviert. Doch etwas ist anders, als in den klassischen Cafés des Landes - die Gäste werden beobachtet. Aus dem direkt angrenzenden Stall blicken die Kühe durch große Glasscheiben direkt auf die Teller der Besucher. "Was auf den ersten Blick etwas seltsam erscheinen mag, ist für Isländer ganz normal", erzählt Júlía Sigursteinsdóttir, Geschäftsführerin und Islandexpertin von Katla Travel. "Die sogenannten Kuh-Cafés sind überall auf der Insel zu finden und zeigen authentisch, wo die Lebensmittel herkommen. Das ist auch für Kinder immer ein tolles Erlebnis."

    Backen mal anders
    Durch die unzähligen Vulkane und Hochtemperaturgebiete bahnt sich die Hitze Islands beständig den Weg nach oben. Dass sich diese Wärme durchaus positiv nutzen lässt, beweist das Land aus Feuer und Eis bereits bei der Gewinnung von Strom und Heizwärme. Doch die Geothermie kommt auch in puncto kulinarische Genüsse zum Einsatz. So gibt es für Islandreisende in der Laugarvatn Fontana Geothermal Bakery, im Westen der Insel, knusprig gebackenes Vulkanbrot frisch aus der heißen Erde. "Das Brot ist ähnlich unserem Schwarzbrot in Deutschland, schmeckt ein bisschen süßlich und passt wunderbar zu geräuchertem Fisch", weiß Júlía. "Bei Rundreisen mit dem Mietwagen kommt man praktisch direkt an der Bäckerei vorbei und kann live mit dabei sein, wenn das Brot aus dem skurrilen Ofen geholt wird."

    Natürlicher Outdoor-Pool
    Der Erdwärme ist es auch geschuldet, dass es in Island eine außergewöhnliche Badekultur gibt. "Selbst wenn draußen alles voller Schnee ist und das Thermometer Minusgrade anzeigt, sind die natürlichen heißen Quellen gerade richtig für ein entspanntes Bad im Freien", so die Islandexpertin. Eine besonders schöne, natürliche Warmwasserquelle erreichen Reisende über eine kleine Wanderung ins Tal Reykjadalur in der Nähe von Hveragerdi.

    Die kuriosen Highlights Islands sind beispielsweise auf der Mietwagenrundreise Island aktiv auf einsamen Pfaden erlebbar. Die 19-tägige Reise vereint Bekanntes, wie den Wasserfall Gullfoss, das Geothermalgebiet Nesjavellir und den Nationalpark Thingvellir mit Unbekanntem, wie die Strandir-Küste und das Vulkangebiet Mývatn. Die Reise ist inklusive Flug, Mietwagen, Übernachtungen sowie umfangreichem Kartenmaterial und Insidertipps ab 2.393 Euro pro Person buchbar.

    Nähere Infos zum Ablauf der Reise gibt es unter www.katla-travel.is/reisen/island-aktiv-auf-einsamen-pfaden sowie alle weiteren Island-Reiseangeboten von Katla Travel unter www.katla-travel.is und telefonisch unter +49-(0)-89-242 11 20. News, Live-Berichte, Bilder und Videos auch auf facebook oder Instagram.

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    München, 02. März 2016
    Vom Kaffeeschlürfen im Kuh-Café über Brotbacken im Vulkanboden bis hin zum Entspannen in den heißen Quellen - Island überrascht seine Besucher nicht nur mit ungezähmter Landschaft, sondern auch mit kuriosen Highlights. Neben den Klassikern, wie Reykjavík, dem großer Geysir und den Gletscherlagunen, steckt Island voller versteckter Attraktionen. Die Islandexperten von Katla Travel wissen genau, welche Zwischenstopps auf keiner Islandreise fehlen dürfen. Mit wertvollen Tipps für Familien, Entdecker und Genießer wird die Reise über die Insel rundum zum Erlebnis.

    Café mit ungewöhnlichem Ausblick
    Samstagmorgen im Vogafjós-Café am Ufer des Mývatn Sees im Isländischen Norden. Käsesorten aus eigener Produktion, selbst gebackene Kekse und die Spezialität des Hauses, geräucherte Forelle, sind für alle Einheimischen und Islandreisende für einen gemütlichen Brunch angerichtet. Dazu wird frisch gebrühter Kaffee, die sogenannten "zehn Tropfen" serviert. Doch etwas ist anders, als in den klassischen Cafés des Landes - die Gäste werden beobachtet. Aus dem direkt angrenzenden Stall blicken die Kühe durch große Glasscheiben direkt auf die Teller der Besucher. "Was auf den ersten Blick etwas seltsam erscheinen mag, ist für Isländer ganz normal", erzählt Júlía Sigursteinsdóttir, Geschäftsführerin und Islandexpertin von Katla Travel. "Die sogenannten Kuh-Cafés sind überall auf der Insel zu finden und zeigen authentisch, wo die Lebensmittel herkommen. Das ist auch für Kinder immer ein tolles Erlebnis."

    Backen mal anders
    Durch die unzähligen Vulkane und Hochtemperaturgebiete bahnt sich die Hitze Islands beständig den Weg nach oben. Dass sich diese Wärme durchaus positiv nutzen lässt, beweist das Land aus Feuer und Eis bereits bei der Gewinnung von Strom und Heizwärme. Doch die Geothermie kommt auch in puncto kulinarische Genüsse zum Einsatz. So gibt es für Islandreisende in der Laugarvatn Fontana Geothermal Bakery, im Westen der Insel, knusprig gebackenes Vulkanbrot frisch aus der heißen Erde. "Das Brot ist ähnlich unserem Schwarzbrot in Deutschland, schmeckt ein bisschen süßlich und passt wunderbar zu geräuchertem Fisch", weiß Júlía. "Bei Rundreisen mit dem Mietwagen kommt man praktisch direkt an der Bäckerei vorbei und kann live mit dabei sein, wenn das Brot aus dem skurrilen Ofen geholt wird."

    Natürlicher Outdoor-Pool
    Der Erdwärme ist es auch geschuldet, dass es in Island eine außergewöhnliche Badekultur gibt. "Selbst wenn draußen alles voller Schnee ist und das Thermometer Minusgrade anzeigt, sind die natürlichen heißen Quellen gerade richtig für ein entspanntes Bad im Freien", so die Islandexpertin. Eine besonders schöne, natürliche Warmwasserquelle erreichen Reisende über eine kleine Wanderung ins Tal Reykjadalur in der Nähe von Hveragerdi.

    Die kuriosen Highlights Islands sind beispielsweise auf der Mietwagenrundreise Island aktiv auf einsamen Pfaden erlebbar. Die 19-tägige Reise vereint Bekanntes, wie den Wasserfall Gullfoss, das Geothermalgebiet Nesjavellir und den Nationalpark Thingvellir mit Unbekanntem, wie die Strandir-Küste und das Vulkangebiet Mývatn. Die Reise ist inklusive Flug, Mietwagen, Übernachtungen sowie umfangreichem Kartenmaterial und Insidertipps ab 2.393 Euro pro Person buchbar.

    Nähere Infos zum Ablauf der Reise gibt es unter www.katla-travel.is/reisen/island-aktiv-auf-einsamen-pfaden sowie alle weiteren Island-Reiseangeboten von Katla Travel unter www.katla-travel.is und telefonisch unter +49-(0)-89-242 11 20. News, Live-Berichte, Bilder und Videos auch auf facebook oder Instagram.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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