• Bayerisch-Schwaben • Medien-Informationen

    Vom Wittelsbacher Flanksteak bis zur Rieser Bauerntorte

    Inspirierende Festtagsrezepte aus Bayerisch-Schwaben

    Augsburg/MĂĽnchen, 21. Oktober 2022

    Weihnachtszeit bedeutet Schlemmerzeit und sie kommt jährlich mit der gleichen Frage einher: Was kochen an den Festtagen? Die Genusswelt Bayerisch-Schwabens bietet von gehobener Sterneküche bis zu Traditionsgerichten aus dem kulinarischen Erbe eine Vielfalt an leckeren Gerichten, die jedes Festtagsmenü zum Highlight machen. Und dazu gibt’s heißen Cider Punsch und fluffige Vanillekipferl. Wir stellen inspirierende und raffinierte Leckereien vor, auf die unsere Bayerisch-Schwaben-Botschafter schwören. Die dazugehörigen Rezepte finden Sie in der Anlage anbei.

    Flanksteak
    mit Meerrettichravioli und „Rohrbacher Heu“

    An den Festtagen darf es auf dem Teller gerne mal ein wenig ausgefallener sein: mit Flanksteak vom Rind, Meerrettichravioli und „Rohrbacher Heu“ funkeln die Gourmetaugen mit dem Weihnachtsbaum um die Wette. Dieses besondere Gericht bereitet Stefan Fuß auch gerne für seine Gäste zu. Der Chefkoch und Betreiber des mit einem Grünen Michelin Stern ausgezeichneten Gasthauses „Goldener Stern“ in Rohrbach im Wittelsbacher Land verwendet dafür ausschließlich regionale Produkte von seinen rund 20 Lieferanten aus der Region. So bezieht er beispielsweise Wittelsbacher Ochsenfleisch, Maishähnchen, Wurzelgemüse oder Eier von nahegelegenen Bauernhöfen und verwendet auch besondere Zutaten von Herstellern der Umgebung, wie regionales Heu oder Rohrbacher Knuspersalz.

    Rieser Bauerntorte

    Im idyllischen Ries, genauer gesagt im UNESCO Global Geopark Ries nahe des romantischen Städtchens Oettingen, betreibt Biobäuerin und Kräuterpädagogin Siglinde Beck zusammen mit ihrer Familie den Holunderhof Lohe. Aus gesammelten Wildkräutern und Wildfrüchten stellt sie unter anderem leckere Aufstriche, Kräutersalze und Holunderprodukte her, die es neben dem eigenen Fleisch der Gallowayrinder und diversen alten Mehlsorten, wie Leindotter oder Dinkelmehl im Hofladen zu erwerben gibt. Letzteres braucht Siglinde auch für die Zubereitung der Rieser Bauerntorte, die zu besonderen Anlässen im Ries aufgetischt wird. Die Tradition des kreisrunden, flachen Apfelmuskuchens reicht bis ins 16. Jahrhundert zurück. Die Torte ist mit einfachen Zutaten herzustellen und ein echter optischer Hingucker auf der Festtagstafel.

    Schwäbische Spätzle

    Ob als Käsespätzle oder als Beilage zum Braten: Schwäbische Spätzle sind eine besondere Spezialität der Region. Die Eiermehlspeise, die schon im 18. Jahrhundert in der Region geschlemmt wurde, wird aus Hartweizengrieß oder Dinkelmehl, Frischei und Wasser hergestellt und von Hand ins kochende Wasser geschabt. Göttlich – findet auch Pater Ulrich vom Kloster Roggenburg. Neben seinen Aufgaben als Subprior im geschichtsträchtigen Prämonstratenser-Kloster, ist der Geistliche ein echter Genussmensch. So lässt er sich im Klostergasthof gerne seine Lieblingsspeise Käsespätzle schmecken und auch an den Feiertagen dürfen die Schwäbischen Spätzle nicht fehlen. Leicht gemacht und gut kombinierbar, sind die kleinen Spatzen ein echter Weihnachtstipp.

    Cider Punsch

    In Bayerisch-Schwaben gibt es insgesamt rund 261 alte und seltene Apfelsorten, die zu den regionalen „Genussschätzen“ gehören. Das sich Äpfel nicht nur zur Zubereitung der Rieser Bauerntorte eignen, sondern auch super für einen Punsch, weiß auch Katharina Zott vom Obsthof Zott im Landkreis Augsburg. Aus den zahlreichen selbstangebauten Früchten und Steinobstsorten stellt die Doktorin der Önologie in ihrer Destillerie vielfältige Obstbrände, Liköre, Gin und auch Cider her. In der Weihnachtszeit bereitet sie aus Letzterem während des jährlichen Verkaufs der selbst gepflanzten Christbäume weihnachtlichen Cider Punsch für Besucher zu. Aufbereitet mit Orangensaft, Sternanis, Nelken und Rohrzucker, verbreitet das Heißgetränk nicht nur einen stimmungsvollen Duft, sondern schmeckt auch noch köstlich.

    Vanillekipferl

    Beim „Himmelbäck“ in Lauingen fangen die Bäcker bereits lange vor der Adventszeit an leckere Plätzchen zu backen. Das Traditionshaus im Herzen der Stadt beherbergt bereits seit dem 18. Jahrhundert einen Bäckerbetrieb unter dem gleichen Namen. Auf Traditionen legt auch der heutige Bäckermeister Jakob Lenzer großen Wert. Seit 2018 führt er die Familienbäckerei bereits in fünfter Generation und beliefert mit den Backwaren mittlerweile acht weitere Filialen im Landkreis Dillingen. Alle Produkte werden nach alter Handwerkskunst und mit regionalen, vollwertigen Zutaten hergestellt. So auch die beliebten Vanillekipferl, für die Jakob Lenzer ein besonders leckeres Rezept preisgibt.

    Weitere Informationen zu diesen und vielen weiteren Themen in Bayerisch-Schwaben gibt es beim Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben e.V. – c/o Destinationsmarketing Bayerisch-Schwaben unter +49 (0)821 450 401 0 oder auf www.bayerisch-schwaben.de Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook, Instagram, YouTube oder auf dem Blog.

Inspirierende Festtagsrezepte aus Bayerisch-Schwaben • Medien-Informationen

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    Vom Wittelsbacher Flanksteak bis zur Rieser Bauerntorte

    Inspirierende Festtagsrezepte aus Bayerisch-Schwaben

    Augsburg/MĂĽnchen, 21. Oktober 2022

    Weihnachtszeit bedeutet Schlemmerzeit und sie kommt jährlich mit der gleichen Frage einher: Was kochen an den Festtagen? Die Genusswelt Bayerisch-Schwabens bietet von gehobener Sterneküche bis zu Traditionsgerichten aus dem kulinarischen Erbe eine Vielfalt an leckeren Gerichten, die jedes Festtagsmenü zum Highlight machen. Und dazu gibt’s heißen Cider Punsch und fluffige Vanillekipferl. Wir stellen inspirierende und raffinierte Leckereien vor, auf die unsere Bayerisch-Schwaben-Botschafter schwören. Die dazugehörigen Rezepte finden Sie in der Anlage anbei.

    Flanksteak
    mit Meerrettichravioli und „Rohrbacher Heu“

    An den Festtagen darf es auf dem Teller gerne mal ein wenig ausgefallener sein: mit Flanksteak vom Rind, Meerrettichravioli und „Rohrbacher Heu“ funkeln die Gourmetaugen mit dem Weihnachtsbaum um die Wette. Dieses besondere Gericht bereitet Stefan Fuß auch gerne für seine Gäste zu. Der Chefkoch und Betreiber des mit einem Grünen Michelin Stern ausgezeichneten Gasthauses „Goldener Stern“ in Rohrbach im Wittelsbacher Land verwendet dafür ausschließlich regionale Produkte von seinen rund 20 Lieferanten aus der Region. So bezieht er beispielsweise Wittelsbacher Ochsenfleisch, Maishähnchen, Wurzelgemüse oder Eier von nahegelegenen Bauernhöfen und verwendet auch besondere Zutaten von Herstellern der Umgebung, wie regionales Heu oder Rohrbacher Knuspersalz.

    Rieser Bauerntorte

    Im idyllischen Ries, genauer gesagt im UNESCO Global Geopark Ries nahe des romantischen Städtchens Oettingen, betreibt Biobäuerin und Kräuterpädagogin Siglinde Beck zusammen mit ihrer Familie den Holunderhof Lohe. Aus gesammelten Wildkräutern und Wildfrüchten stellt sie unter anderem leckere Aufstriche, Kräutersalze und Holunderprodukte her, die es neben dem eigenen Fleisch der Gallowayrinder und diversen alten Mehlsorten, wie Leindotter oder Dinkelmehl im Hofladen zu erwerben gibt. Letzteres braucht Siglinde auch für die Zubereitung der Rieser Bauerntorte, die zu besonderen Anlässen im Ries aufgetischt wird. Die Tradition des kreisrunden, flachen Apfelmuskuchens reicht bis ins 16. Jahrhundert zurück. Die Torte ist mit einfachen Zutaten herzustellen und ein echter optischer Hingucker auf der Festtagstafel.

    Schwäbische Spätzle

    Ob als Käsespätzle oder als Beilage zum Braten: Schwäbische Spätzle sind eine besondere Spezialität der Region. Die Eiermehlspeise, die schon im 18. Jahrhundert in der Region geschlemmt wurde, wird aus Hartweizengrieß oder Dinkelmehl, Frischei und Wasser hergestellt und von Hand ins kochende Wasser geschabt. Göttlich – findet auch Pater Ulrich vom Kloster Roggenburg. Neben seinen Aufgaben als Subprior im geschichtsträchtigen Prämonstratenser-Kloster, ist der Geistliche ein echter Genussmensch. So lässt er sich im Klostergasthof gerne seine Lieblingsspeise Käsespätzle schmecken und auch an den Feiertagen dürfen die Schwäbischen Spätzle nicht fehlen. Leicht gemacht und gut kombinierbar, sind die kleinen Spatzen ein echter Weihnachtstipp.

    Cider Punsch

    In Bayerisch-Schwaben gibt es insgesamt rund 261 alte und seltene Apfelsorten, die zu den regionalen „Genussschätzen“ gehören. Das sich Äpfel nicht nur zur Zubereitung der Rieser Bauerntorte eignen, sondern auch super für einen Punsch, weiß auch Katharina Zott vom Obsthof Zott im Landkreis Augsburg. Aus den zahlreichen selbstangebauten Früchten und Steinobstsorten stellt die Doktorin der Önologie in ihrer Destillerie vielfältige Obstbrände, Liköre, Gin und auch Cider her. In der Weihnachtszeit bereitet sie aus Letzterem während des jährlichen Verkaufs der selbst gepflanzten Christbäume weihnachtlichen Cider Punsch für Besucher zu. Aufbereitet mit Orangensaft, Sternanis, Nelken und Rohrzucker, verbreitet das Heißgetränk nicht nur einen stimmungsvollen Duft, sondern schmeckt auch noch köstlich.

    Vanillekipferl

    Beim „Himmelbäck“ in Lauingen fangen die Bäcker bereits lange vor der Adventszeit an leckere Plätzchen zu backen. Das Traditionshaus im Herzen der Stadt beherbergt bereits seit dem 18. Jahrhundert einen Bäckerbetrieb unter dem gleichen Namen. Auf Traditionen legt auch der heutige Bäckermeister Jakob Lenzer großen Wert. Seit 2018 führt er die Familienbäckerei bereits in fünfter Generation und beliefert mit den Backwaren mittlerweile acht weitere Filialen im Landkreis Dillingen. Alle Produkte werden nach alter Handwerkskunst und mit regionalen, vollwertigen Zutaten hergestellt. So auch die beliebten Vanillekipferl, für die Jakob Lenzer ein besonders leckeres Rezept preisgibt.

    Weitere Informationen zu diesen und vielen weiteren Themen in Bayerisch-Schwaben gibt es beim Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben e.V. – c/o Destinationsmarketing Bayerisch-Schwaben unter +49 (0)821 450 401 0 oder auf www.bayerisch-schwaben.de Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook, Instagram, YouTube oder auf dem Blog.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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