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  • Katla Travel GmbH • Medien-Informationen

    Mit Katla Travel die Insel aus Feuer und Eis im bunten Licht erleben

    Island in seiner gesamten Farbpracht

    MĂĽnchen, 08. September 2023
    Ein buntes Island erleben Urlauber im Frühling und Herbst, denn dann zeigt sich die beeindruckende Landschaft in ihrer gesamten Farbpracht. Während der zwölftägigen Mietwagenrundreise „Islandrundreise im Herbst oder Frühling“ geht es einmal rund um das Eiland im Atlantik. 

    Vom Westen in den Norden: blaues Wasser, tiefe Täler und schwarze Lavafelder
    Für einen entspannten Start in den Urlaub, empfiehlt sich auf dem Weg vom Flughafen nach Reykjavík ein Besuch des bekanntesten Badeorts Islands – die Blaue Lagune mit ihrem milchig, blauen Wasser. Etwas quirliger geht es anschließend in der am nördlichsten gelegenen Hauptstadt der Welt zu, denn Reykjavík bietet ein buntes Treiben mit viel Geschichte und Kultur, Festivals und Konzerten, Museen und Designerläden sowie Restaurants, Bars und Cafés. Bepackt mit diesen Eindrücken geht es für die Island-Urlauber vorbei an Leuchttürmen und hin zu Badestopps – sowohl im erfrischenden Atlantik als auch im wohlig warmen natürlichen Hot Pot. Tiefe, weite Täler durchqueren sie dann auf der Fahrt in die Region Skagafjörður, die für ihre Zucht der berühmten Islandpferde bekannt ist. Rund um den See Mývatn bestaunen die Reisenden bizarre Landschaftsformen wie raue, schwarze Lavafelder, ein brodelndes Hochtemperaturgebiet, einen beeindruckenden Krater sowie ein bizarres Lavalabyrinth.

    Vom Norden in den Osten und weiter Richtung Süden: funkelnde Eisdiamanten am schwarzen Sandstrand
    Am sogenannten Diamantenen Kreis warten ein lebhaftes Küstenstädtchen, Walbeobachtungstouren, ein Reiterhof sowie ein geothermales Meeresbad auf die Besucher. Faszinierende Naturwunder wie steile Schluchten, bizarre, graue Basaltsäulen oder ein mächtiger Wasserfall bringen sie zum Staunen. Auch die Region Egilsstaðir in Ostisland bietet herrliche Naturerlebnisse und ein anschließender Besuch im Geothermalbad Vök Baths sorgt für die verdiente Entspannung. Durch die hiesige zerklüftete, dünn besiedelte Fjordlandschaft mit weißen Schafen und Rentieren geht es weiter bis zu den Ausläufern des Gletschers Vatnajökull. Die von der Gletscherzunge kalbenden Eisberge in der Lagune Jökulsárlón im Südosten der Insel sind beliebte Fotomotive. Sie treiben an den benachbarten Strand, den Diamond Beach, und wirken auf dem dortigen schwarzen Sand wie Diamanten aus Eis. Entlang mystischer Lavalandschaften und schließlich sanft abfallender Berghänge führt der Weg weiter nach Vík – auch hier gibt es einen Strand mit feinstem, schwarzen Sand.

    Vom Osten in den Süden: Golden Circle mit Geysiren und dem goldenen Wasserfall
    Zum Abschluss der Mietwagenrundreise führt es die Islandbesucher zum Golden Circle. Auf dieser berühmten Ringstraße sehen sie den Nationalpark Þingvellir, in den Himmel schießende Geysire sowie den tosenden „goldenen Wasserfall“ Gullfoss.

    Die Mietwagenrundreise „Islandrundreise im Herbst oder Frühling“ ist ab 2.265 Euro pro Person buchbar. Der Preis beinhaltet den Flug mit Icelandair ab gebuchtem Flughafen, elf Tage Mietwagen in der gebuchten Kategorie, GPS, elf Übernachtungen mit Frühstück in Hotels und teils Gästehäusern/Zimmer mit privater Dusche und WC, eine ausführliche Routenbeschreibung mit Insidertipps, Servicetelefon vor Ort (deutschsprachig) sowie die CO2 Kompensation für Hin-und Rückflug mit atmosfair.

Island in seiner gesamten Farbpracht • Medien-Informationen

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Island in seiner gesamten Farbpracht • Hintergrundtexte

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Island in seiner gesamten Farbpracht • Story Lines

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Island in seiner gesamten Farbpracht • Pressestimmen

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Island in seiner gesamten Farbpracht • Bilder

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Island in seiner gesamten Farbpracht • Multimedia

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    Ein buntes Island erleben Urlauber im Frühling und Herbst, denn dann zeigt sich die beeindruckende Landschaft in ihrer gesamten Farbpracht. Während der zwölftägigen Mietwagenrundreise „Islandrundreise im Herbst oder Frühling“ geht es einmal rund um das Eiland im Atlantik. 

    Vom Westen in den Norden: blaues Wasser, tiefe Täler und schwarze Lavafelder
    Für einen entspannten Start in den Urlaub, empfiehlt sich auf dem Weg vom Flughafen nach Reykjavík ein Besuch des bekanntesten Badeorts Islands – die Blaue Lagune mit ihrem milchig, blauen Wasser. Etwas quirliger geht es anschließend in der am nördlichsten gelegenen Hauptstadt der Welt zu, denn Reykjavík bietet ein buntes Treiben mit viel Geschichte und Kultur, Festivals und Konzerten, Museen und Designerläden sowie Restaurants, Bars und Cafés. Bepackt mit diesen Eindrücken geht es für die Island-Urlauber vorbei an Leuchttürmen und hin zu Badestopps – sowohl im erfrischenden Atlantik als auch im wohlig warmen natürlichen Hot Pot. Tiefe, weite Täler durchqueren sie dann auf der Fahrt in die Region Skagafjörður, die für ihre Zucht der berühmten Islandpferde bekannt ist. Rund um den See Mývatn bestaunen die Reisenden bizarre Landschaftsformen wie raue, schwarze Lavafelder, ein brodelndes Hochtemperaturgebiet, einen beeindruckenden Krater sowie ein bizarres Lavalabyrinth.

    Vom Norden in den Osten und weiter Richtung Süden: funkelnde Eisdiamanten am schwarzen Sandstrand
    Am sogenannten Diamantenen Kreis warten ein lebhaftes Küstenstädtchen, Walbeobachtungstouren, ein Reiterhof sowie ein geothermales Meeresbad auf die Besucher. Faszinierende Naturwunder wie steile Schluchten, bizarre, graue Basaltsäulen oder ein mächtiger Wasserfall bringen sie zum Staunen. Auch die Region Egilsstaðir in Ostisland bietet herrliche Naturerlebnisse und ein anschließender Besuch im Geothermalbad Vök Baths sorgt für die verdiente Entspannung. Durch die hiesige zerklüftete, dünn besiedelte Fjordlandschaft mit weißen Schafen und Rentieren geht es weiter bis zu den Ausläufern des Gletschers Vatnajökull. Die von der Gletscherzunge kalbenden Eisberge in der Lagune Jökulsárlón im Südosten der Insel sind beliebte Fotomotive. Sie treiben an den benachbarten Strand, den Diamond Beach, und wirken auf dem dortigen schwarzen Sand wie Diamanten aus Eis. Entlang mystischer Lavalandschaften und schließlich sanft abfallender Berghänge führt der Weg weiter nach Vík – auch hier gibt es einen Strand mit feinstem, schwarzen Sand.

    Vom Osten in den Süden: Golden Circle mit Geysiren und dem goldenen Wasserfall
    Zum Abschluss der Mietwagenrundreise führt es die Islandbesucher zum Golden Circle. Auf dieser berühmten Ringstraße sehen sie den Nationalpark Þingvellir, in den Himmel schießende Geysire sowie den tosenden „goldenen Wasserfall“ Gullfoss.

    Die Mietwagenrundreise „Islandrundreise im Herbst oder Frühling“ ist ab 2.265 Euro pro Person buchbar. Der Preis beinhaltet den Flug mit Icelandair ab gebuchtem Flughafen, elf Tage Mietwagen in der gebuchten Kategorie, GPS, elf Übernachtungen mit Frühstück in Hotels und teils Gästehäusern/Zimmer mit privater Dusche und WC, eine ausführliche Routenbeschreibung mit Insidertipps, Servicetelefon vor Ort (deutschsprachig) sowie die CO2 Kompensation für Hin-und Rückflug mit atmosfair.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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