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  • Katla Travel GmbH • Medien-Informationen

    Insider-Tipps von den Expertinnen

    Islands unbekannte Seiten

    , 08. Oktober 2019

    Die Expertinnen des Island-Reiseveranstalters Katla Travel haben ganz sicher mehrere Antworten auf die Frage, was Urlauber auf der Insel aus Feuer und Eis erleben sollten. Hier geben sie eine Auswahl ihrer Lieblingsorte preis.

    Susans Tipp: Erstes „Zero-Waste“ Hotel Islands

    So lautet das Ziel des Fljótshlíð Hotels, das sich auf der seit drei Generationen geführten Farm Smáratún im Süden Islands befindet. Der Hof mit Schafen, Ziegen, Pferden, Enten und Hühnern liegt circa eineinhalb Autostunden südöstlich von Reykjavik entfernt und umfasst das Hotel, mehrere kleine Chalets sowie Platz für Campinggäste – definitiv ein idealer erster Stopp nach der Ankunft am Flughafen und beste Ausgangslage für eine Rundreise über die Insel. Besucher genießen hier die idyllische, ruhige Lage mit beeindruckenden Sonnenuntergängen, bunten Nordlichtern und den Blick auf den Eingang des von Gletschern umrahmten Tales Thórsmörk. Im Hotel-Restaurant Fljótshlíð kommt das Essen von der Farm direkt auf den Tisch. Alle Mitarbeiter sind sehr ambitioniert und setzen sich seit 2016 jährlich Ziele zur Reduktion von Abfall. Im ersten Jahr konnten Essensabfälle um 30 Prozent verringert werden, im Folgejahr bereits um 57 Prozent. Dies ist nur eines von vielen Zielen, die das Hotel erreichen will, um die Auszeichnung „Nordic Swan“ weiterhin zu halten – ein Eco-Label basierend auf mehreren Komponenten wie Wasser, Abfall, Energie und Nutzung von Chemikalien. Wunsch ist es, dass Mitarbeiter und Gäste diese Ziele verinnerlichen und das Fljótshlíð auf diese Weise bis Ende 2020 zum ersten „Zero-Waste“ Hotel Islands wird. Wer mit einem Elektro-Fahrzeug reist, kann sein Auto beim Hotel über Nacht laden. Susan kann dieses Hotel sehr empfehlen und baut es auch oft in die Mietwagenrundreisen der Katla Travel Kunden ein.

    Olgas Tipp: Islands Bier-Spa

    Im Bjórböðin Spa & Resort dreht sich alles rund um den Gerstensaft. Wer einen Bier-Burger und dazu ein selbstgebrautes Kaldi Bier – hergestellt nach dem deutschen Reinheitsgebot – genossen hat, kann sich danach im Bier-Spa des Hauses entspannen. Die großen Holzwannen bieten Platz für ein oder zwei Personen. Das bis zu 39 Grad warme Bad besteht aus Wasser, Hopfen, Hefe, Bier-Salzen und -Ölen sowie Bier im frühen Stadium der Fermentierung. Diese spezielle Zusammensetzung hat einen sehr geringen pH-Wert und verwöhnt die Haut mit Vitamin B, Zink, Proteinen, Eisen und Magnesium. Zudem wirkt sie entzündungshemmend und positiv auf die Blutgefäße des Körpers. Die Preise für ein Bad starten ab 72 Euro pro Person. 

    Auðurs Tipp: Ein Bad im schwimmenden Pool

    Wer in den Osten Islands reist, sollte unbedingt einen Stopp im Vök Baths am Urriðavatn See nahe der Stadt Egilsstaðir einplanen. Die neue Anlage ist Islands erste Adresse für geothermale Schwimmbecken, die inmitten eines Sees schwimmen. Vor Jahren stellten Einheimische fest, dass bestimmte Stellen im See im Winter nie ganz zufroren und heiße Quellen der Grund dafür sind. Diese eisfreien Zonen heißen auf Isländisch Vök, was zur Namensgebung des Bades führte, das in diesem Sommer komplettiert wurde und Erholung für Körper und Geist in einer besonderen Naturkulisse verspricht – Preis pro Person ab 35 Euro.

    Aldís Tipp: Herbstfarben und Handy-Fasten

    Faszinierende, zerklüftete Küstenlandschaften wie am Rauðanes Point und absolute Ruhe finden Island-Reisende entlang des Arctic Coast Way. Dieser verbindet kleine Ortschaften im Nordosten und Norden Islands und lässt abseits der üblichen Touristenwege den Alltag – und das Handy – vergessen. Der Herbst färbt die Natur in tausend unterschiedlichen Brauntönen, die in völligem Kontrast zu den rauen Fels- und Küstenlandschaften stehen.

    Ritas Tipp: Hot Pot mit Aussicht

    Ein Aufenthalt im Hotel Frost og Fúni in Hveragerði ist besonders an frischen Wintertagen ein großartiges Erlebnis. Die hauseigenen Hot Pots gewähren einen herrlichen Blick auf den Fluss und die winterliche Landschaft – und mit etwas Glück auch auf die Nordlichter. Die Umgebung bietet unzählige Möglichkeiten für kurze Ausflüge: der Geysir Strokkur, der vereiste und majestätische Wasserfall Gullfoss oder ein kurzer Ritt auf einem Islandpferd durch die Winterlandschaft.

    Alle genannten Sehenswürdigkeiten, Aktivitäten und Hotels können direkt bei Katla Travel gebucht werden oder werden auf Wunsch in den Reiseverlauf einer Mietwagenrundreise eingebaut.

    Weitere Informationen zu Katla Travel gibt es online unter www.katla-travel.is sowie telefonisch unter +49-(0)-89-242 11 20. News, Live-Berichte, Bilder und Videos auch auf facebook und  Instagram sowie im Reiseblog Islandhoch.

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    Die Expertinnen des Island-Reiseveranstalters Katla Travel haben ganz sicher mehrere Antworten auf die Frage, was Urlauber auf der Insel aus Feuer und Eis erleben sollten. Hier geben sie eine Auswahl ihrer Lieblingsorte preis.

    Susans Tipp: Erstes „Zero-Waste“ Hotel Islands

    So lautet das Ziel des Fljótshlíð Hotels, das sich auf der seit drei Generationen geführten Farm Smáratún im Süden Islands befindet. Der Hof mit Schafen, Ziegen, Pferden, Enten und Hühnern liegt circa eineinhalb Autostunden südöstlich von Reykjavik entfernt und umfasst das Hotel, mehrere kleine Chalets sowie Platz für Campinggäste – definitiv ein idealer erster Stopp nach der Ankunft am Flughafen und beste Ausgangslage für eine Rundreise über die Insel. Besucher genießen hier die idyllische, ruhige Lage mit beeindruckenden Sonnenuntergängen, bunten Nordlichtern und den Blick auf den Eingang des von Gletschern umrahmten Tales Thórsmörk. Im Hotel-Restaurant Fljótshlíð kommt das Essen von der Farm direkt auf den Tisch. Alle Mitarbeiter sind sehr ambitioniert und setzen sich seit 2016 jährlich Ziele zur Reduktion von Abfall. Im ersten Jahr konnten Essensabfälle um 30 Prozent verringert werden, im Folgejahr bereits um 57 Prozent. Dies ist nur eines von vielen Zielen, die das Hotel erreichen will, um die Auszeichnung „Nordic Swan“ weiterhin zu halten – ein Eco-Label basierend auf mehreren Komponenten wie Wasser, Abfall, Energie und Nutzung von Chemikalien. Wunsch ist es, dass Mitarbeiter und Gäste diese Ziele verinnerlichen und das Fljótshlíð auf diese Weise bis Ende 2020 zum ersten „Zero-Waste“ Hotel Islands wird. Wer mit einem Elektro-Fahrzeug reist, kann sein Auto beim Hotel über Nacht laden. Susan kann dieses Hotel sehr empfehlen und baut es auch oft in die Mietwagenrundreisen der Katla Travel Kunden ein.

    Olgas Tipp: Islands Bier-Spa

    Im Bjórböðin Spa & Resort dreht sich alles rund um den Gerstensaft. Wer einen Bier-Burger und dazu ein selbstgebrautes Kaldi Bier – hergestellt nach dem deutschen Reinheitsgebot – genossen hat, kann sich danach im Bier-Spa des Hauses entspannen. Die großen Holzwannen bieten Platz für ein oder zwei Personen. Das bis zu 39 Grad warme Bad besteht aus Wasser, Hopfen, Hefe, Bier-Salzen und -Ölen sowie Bier im frühen Stadium der Fermentierung. Diese spezielle Zusammensetzung hat einen sehr geringen pH-Wert und verwöhnt die Haut mit Vitamin B, Zink, Proteinen, Eisen und Magnesium. Zudem wirkt sie entzündungshemmend und positiv auf die Blutgefäße des Körpers. Die Preise für ein Bad starten ab 72 Euro pro Person. 

    Auðurs Tipp: Ein Bad im schwimmenden Pool

    Wer in den Osten Islands reist, sollte unbedingt einen Stopp im Vök Baths am Urriðavatn See nahe der Stadt Egilsstaðir einplanen. Die neue Anlage ist Islands erste Adresse für geothermale Schwimmbecken, die inmitten eines Sees schwimmen. Vor Jahren stellten Einheimische fest, dass bestimmte Stellen im See im Winter nie ganz zufroren und heiße Quellen der Grund dafür sind. Diese eisfreien Zonen heißen auf Isländisch Vök, was zur Namensgebung des Bades führte, das in diesem Sommer komplettiert wurde und Erholung für Körper und Geist in einer besonderen Naturkulisse verspricht – Preis pro Person ab 35 Euro.

    Aldís Tipp: Herbstfarben und Handy-Fasten

    Faszinierende, zerklüftete Küstenlandschaften wie am Rauðanes Point und absolute Ruhe finden Island-Reisende entlang des Arctic Coast Way. Dieser verbindet kleine Ortschaften im Nordosten und Norden Islands und lässt abseits der üblichen Touristenwege den Alltag – und das Handy – vergessen. Der Herbst färbt die Natur in tausend unterschiedlichen Brauntönen, die in völligem Kontrast zu den rauen Fels- und Küstenlandschaften stehen.

    Ritas Tipp: Hot Pot mit Aussicht

    Ein Aufenthalt im Hotel Frost og Fúni in Hveragerði ist besonders an frischen Wintertagen ein großartiges Erlebnis. Die hauseigenen Hot Pots gewähren einen herrlichen Blick auf den Fluss und die winterliche Landschaft – und mit etwas Glück auch auf die Nordlichter. Die Umgebung bietet unzählige Möglichkeiten für kurze Ausflüge: der Geysir Strokkur, der vereiste und majestätische Wasserfall Gullfoss oder ein kurzer Ritt auf einem Islandpferd durch die Winterlandschaft.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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