Thema: Hotellerie
  • JA Resorts & Hotels • Medien-Informationen

    Jason Kruse wird neuer GM des JA Manafaru im Haa Alif Atoll, dem nördlichsten privaten Inselresort auf den Malediven

    JA Resorts & Hotels ernennt neuen General Manager im Indischen Ozean

    Dubai/MĂĽnchen, 23. Juni 2023
    Mit nur 84 Strand- und Wasservillen ist die üppig bewachsene Insel des JA Manafaru das abgelegenste aller maledivischen Resorts und bietet die Ruhe des Indischen Ozeans in Verbindung mit einem Fünf-Sterne-Boutique-Erlebnis. Es liegt nur zehn Minuten vom Flughafen Hoarafushi entfernt, der einen malerischen 50-minütigen Premium-Direktflug vom Velana International Airport bietet. Der Australier Jason Kruse übernimmt ab sofort die Position des neuen General Manager. 

    Jason Kruse verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im internationalen Gastgewerbe und im Tourismussektor. Er begann seine Karriere in seiner Heimat Australien, wo er in einer Reihe von Hotels namhafte Führungspositionen innehatte.

    Zuletzt war er General Manager des Amilla Maldives Resort and Residences, wo er dreieinhalb Jahre lang das Gästeerlebnis des Luxusresorts neu gestaltete. Vor Amilla leitete er das Pre-Opening-Team des auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Six Senses auf den Fidschi-Inseln. Zu seinen weiteren Erfahrungen auf den Malediven gehört das Kurumba Maldives des Universal Resorts, wo Jason sechs Jahre lang tätig war. Außerdem war er als General Manager im Casa Del Mar in Langkawi, Malaysia, und im The Breezes Resort auf Bali, Indonesien, tätig.

    „Jasons reiche Erfahrung in weltweiten Luxusresorts und insbesondere in Inseldestinationen wird das derzeitige Team von talentierten Hoteliers auf JA Manafaru ergänzen, um den Ruf der Insel, erstklassigen Service und einzigartige Gästeerlebnisse zu bieten, weiter zu stärken. Jason setzt sich auch leidenschaftlich für die Einführung nachhaltigerer Praktiken auf der Insel ein, zusammen mit seiner Frau Victoria, die dem Unternehmen als Beraterin für Nachhaltigkeit und Umwelt beitritt. Mit der Unterstützung des Inselteams wird sich das Paar darauf konzentrieren, den Markenkern von JA Manafaru als authentischen maledivischen Zufluchtsort auszubauen", so Nelson Gibb, Group CEO, Group Development - JA Resorts & Hotels.

JA Resorts & Hotels ernennt neuen General Manager im Indischen Ozean • Medien-Informationen

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JA Resorts & Hotels ernennt neuen General Manager im Indischen Ozean • Hintergrundtexte

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JA Resorts & Hotels ernennt neuen General Manager im Indischen Ozean • Pressestimmen

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Medien-Informationen  
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    Mit nur 84 Strand- und Wasservillen ist die üppig bewachsene Insel des JA Manafaru das abgelegenste aller maledivischen Resorts und bietet die Ruhe des Indischen Ozeans in Verbindung mit einem Fünf-Sterne-Boutique-Erlebnis. Es liegt nur zehn Minuten vom Flughafen Hoarafushi entfernt, der einen malerischen 50-minütigen Premium-Direktflug vom Velana International Airport bietet. Der Australier Jason Kruse übernimmt ab sofort die Position des neuen General Manager. 

    Jason Kruse verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im internationalen Gastgewerbe und im Tourismussektor. Er begann seine Karriere in seiner Heimat Australien, wo er in einer Reihe von Hotels namhafte Führungspositionen innehatte.

    Zuletzt war er General Manager des Amilla Maldives Resort and Residences, wo er dreieinhalb Jahre lang das Gästeerlebnis des Luxusresorts neu gestaltete. Vor Amilla leitete er das Pre-Opening-Team des auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Six Senses auf den Fidschi-Inseln. Zu seinen weiteren Erfahrungen auf den Malediven gehört das Kurumba Maldives des Universal Resorts, wo Jason sechs Jahre lang tätig war. Außerdem war er als General Manager im Casa Del Mar in Langkawi, Malaysia, und im The Breezes Resort auf Bali, Indonesien, tätig.

    „Jasons reiche Erfahrung in weltweiten Luxusresorts und insbesondere in Inseldestinationen wird das derzeitige Team von talentierten Hoteliers auf JA Manafaru ergänzen, um den Ruf der Insel, erstklassigen Service und einzigartige Gästeerlebnisse zu bieten, weiter zu stärken. Jason setzt sich auch leidenschaftlich für die Einführung nachhaltigerer Praktiken auf der Insel ein, zusammen mit seiner Frau Victoria, die dem Unternehmen als Beraterin für Nachhaltigkeit und Umwelt beitritt. Mit der Unterstützung des Inselteams wird sich das Paar darauf konzentrieren, den Markenkern von JA Manafaru als authentischen maledivischen Zufluchtsort auszubauen", so Nelson Gibb, Group CEO, Group Development - JA Resorts & Hotels.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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