• Kleine Bar-BĂĽhnen, groĂźe Konzertreihen und sommerliches Festival-Flair

    Jazz in Prien 2018: Weltmusik am „Bayerischen Meer“

    Prien am Chiemsee/MĂĽnchen, 07. November 2017

    Stimmungsvolle Klavier-Klänge dringen aus einem Bauernstadel, flinke Finger huschen im Alten Rathaus über die Saiten einer Jazzgitarre und in der gemütlichen Atmosphäre der Alpenchic-Lounge ertönt Saxophon-Sound wie in den Bars von New Orleans – in Prien am Chiemsee hat sich eine kleine aber feine Jazz-Szene zusammengefunden. Das ganze Jahr über begeistern Jazz-Konzerte in verschiedenen Locations Musikliebhaber am „Bayerischen Meer“. Erstmals unter der Dachmarke „Jazz in Prien“ kommen 2018 deutschlandweit bekannte Künstler, wie Philipp Stauber, Caeroline Landry und Martin Kälberer in die historische Seegemeinde. So erleben Gäste beispielsweise Anfang des Jahres ein Jazz-Konzert inmitten von Hologramm-Installationen in der Galerie am Alten Rathaus, entdecken die Jazz-Vielfalt auf dem Open-Air-Festival „Swinging Prien“ am letzten Juni Wochenende oder lauschen dem original New Orleans Sound mit Heye’s Society am 26. Oktober im Chiemsee Saal. Alle Informationen zu den Terminen und Tickets gibt es unter www.jazz-prien.de oder im Veranstaltungskalender der Prien Marketing GmbH. 

    Jazz-Kunst am „Bayerischen Meer“

    Von Januar bis Mai präsentiert Philipp Stauber mit seiner Konzertreihe „Stauber & Friends“ einmal im Monat seine stilistische Bandbreite auf der Jazzgitarre. Jedes Mal begleitet ihn dabei ein anderer Kollege – sei es nun der hervorragende Pianist und Multiinstrumentalist Martin Kälberer oder der Schauspieler August Zirner. Ein Höhepunkt der Konzertreihe ist das Stauber & Friends-Spezial am 15. April 2018 in der Galerie im Alten Rathaus. Zusammen mit der kanadischen Singer- und Songwriterin Caeroline Landry und dem Pianovirtuosen Jan Eschke bereichert Stauber mit seiner Musik die aktuelle Sonderausstellung „Lichtblicke – Die faszinierende Welt der Holografie“ des Holografie-Pioniers Günther Dausmann. Besucher erleben eine einzigartige Kombination aus Jazz-Klängen und kunstvollem Farbspiel der Hologramme. Das Herzstück der Ausstellung ist das mit drei Quadratmetern größte Hologramm der Welt. Insgesamt zeigt die Galerie am Alten Rathaus ab Januar 2018 über 100 technische Objekte, darunter auch historische Unikate und Portraithologramme von Dausmann selbst.

    Lokaler Jazz in Prien am Chiemsee

    Am 29. Juni 2018 heißt es wieder „Swinging Prien“ – dann verwandelt sich die Seegemeinde für das Wochenende in eine Open-Air Kulisse für Jazz und Blues. Auf sechs Bühnen im Ortszentrum lauschen große und kleine Festivalbesucher raffinierten Übergängen, beindruckenden Solos oder spontanen Kompositionen. So zeigen junge Talente und altbekannte Künstler der Priener Jazz-Szene mitten im Grün des Kurparks beim Eröffnungskonzert am Freitag, auf dem historischen Marktplatz oder beim Jazz-Frühshoppen am Sonntag ihr Können. Verschiedene Erlebnis- und Schmankerl-Stationen laden Gäste und Priener zum Genießen, Verweilen und Swingen ein. Neben den großen Highlights reihen sich viele weitere Veranstaltungen in den Priener Jazz-Kalender ein. Bei den monatlichen Konzerten „Jazz am Roseneck“ wird ein alter Bauernstadel zur Bühne für spannende Begegnungen zwischen Kompositionen und Improvisationen. Die Azur Bar im Restaurant Verde lädt Jazzfans einmal in der Woche in das gemütliche Ambiente der kleinen Bar ein. In der bayerisch gemütlichen und zugleich modernen Lounge-Atmosphäre des FLETZ im Bayerischen Hof finden sich ebenfalls Künstler zu regelmäßigen Jazz-Konzerten zusammen. 

Jazz in Prien 2018: Weltmusik am „Bayerischen Meer“ • Medien-Informationen

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Jazz in Prien 2018: Weltmusik am „Bayerischen Meer“ • Hintergrundtexte

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Jazz in Prien 2018: Weltmusik am „Bayerischen Meer“ • Story Lines

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Jazz in Prien 2018: Weltmusik am „Bayerischen Meer“ • Pressestimmen

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Jazz in Prien 2018: Weltmusik am „Bayerischen Meer“ • Bilder

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Jazz in Prien 2018: Weltmusik am „Bayerischen Meer“ • Multimedia

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  • Kleine Bar-BĂĽhnen, groĂźe Konzertreihen und sommerliches Festival-Flair

    Jazz in Prien 2018: Weltmusik am „Bayerischen Meer“

    Prien am Chiemsee/MĂĽnchen, 07. November 2017

    Stimmungsvolle Klavier-Klänge dringen aus einem Bauernstadel, flinke Finger huschen im Alten Rathaus über die Saiten einer Jazzgitarre und in der gemütlichen Atmosphäre der Alpenchic-Lounge ertönt Saxophon-Sound wie in den Bars von New Orleans – in Prien am Chiemsee hat sich eine kleine aber feine Jazz-Szene zusammengefunden. Das ganze Jahr über begeistern Jazz-Konzerte in verschiedenen Locations Musikliebhaber am „Bayerischen Meer“. Erstmals unter der Dachmarke „Jazz in Prien“ kommen 2018 deutschlandweit bekannte Künstler, wie Philipp Stauber, Caeroline Landry und Martin Kälberer in die historische Seegemeinde. So erleben Gäste beispielsweise Anfang des Jahres ein Jazz-Konzert inmitten von Hologramm-Installationen in der Galerie am Alten Rathaus, entdecken die Jazz-Vielfalt auf dem Open-Air-Festival „Swinging Prien“ am letzten Juni Wochenende oder lauschen dem original New Orleans Sound mit Heye’s Society am 26. Oktober im Chiemsee Saal. Alle Informationen zu den Terminen und Tickets gibt es unter www.jazz-prien.de oder im Veranstaltungskalender der Prien Marketing GmbH. 

    Jazz-Kunst am „Bayerischen Meer“

    Von Januar bis Mai präsentiert Philipp Stauber mit seiner Konzertreihe „Stauber & Friends“ einmal im Monat seine stilistische Bandbreite auf der Jazzgitarre. Jedes Mal begleitet ihn dabei ein anderer Kollege – sei es nun der hervorragende Pianist und Multiinstrumentalist Martin Kälberer oder der Schauspieler August Zirner. Ein Höhepunkt der Konzertreihe ist das Stauber & Friends-Spezial am 15. April 2018 in der Galerie im Alten Rathaus. Zusammen mit der kanadischen Singer- und Songwriterin Caeroline Landry und dem Pianovirtuosen Jan Eschke bereichert Stauber mit seiner Musik die aktuelle Sonderausstellung „Lichtblicke – Die faszinierende Welt der Holografie“ des Holografie-Pioniers Günther Dausmann. Besucher erleben eine einzigartige Kombination aus Jazz-Klängen und kunstvollem Farbspiel der Hologramme. Das Herzstück der Ausstellung ist das mit drei Quadratmetern größte Hologramm der Welt. Insgesamt zeigt die Galerie am Alten Rathaus ab Januar 2018 über 100 technische Objekte, darunter auch historische Unikate und Portraithologramme von Dausmann selbst.

    Lokaler Jazz in Prien am Chiemsee

    Am 29. Juni 2018 heißt es wieder „Swinging Prien“ – dann verwandelt sich die Seegemeinde für das Wochenende in eine Open-Air Kulisse für Jazz und Blues. Auf sechs Bühnen im Ortszentrum lauschen große und kleine Festivalbesucher raffinierten Übergängen, beindruckenden Solos oder spontanen Kompositionen. So zeigen junge Talente und altbekannte Künstler der Priener Jazz-Szene mitten im Grün des Kurparks beim Eröffnungskonzert am Freitag, auf dem historischen Marktplatz oder beim Jazz-Frühshoppen am Sonntag ihr Können. Verschiedene Erlebnis- und Schmankerl-Stationen laden Gäste und Priener zum Genießen, Verweilen und Swingen ein. Neben den großen Highlights reihen sich viele weitere Veranstaltungen in den Priener Jazz-Kalender ein. Bei den monatlichen Konzerten „Jazz am Roseneck“ wird ein alter Bauernstadel zur Bühne für spannende Begegnungen zwischen Kompositionen und Improvisationen. Die Azur Bar im Restaurant Verde lädt Jazzfans einmal in der Woche in das gemütliche Ambiente der kleinen Bar ein. In der bayerisch gemütlichen und zugleich modernen Lounge-Atmosphäre des FLETZ im Bayerischen Hof finden sich ebenfalls Künstler zu regelmäßigen Jazz-Konzerten zusammen. 

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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