• Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    200 Jahre weißes Gold - Da wo das Porzellan wohnt!

    Jubiläumsjahr des bayerischen Porzellans im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/München, 25. März 2014
    80 Prozent des gesamten deutschen Porzellans kommen aus dem Fichtelgebirge - 2014 feiert die Region mit der "Porzellan-Hauptstadt" Selb das 200-jährige Jubiläum ihres "Weißen Goldes". Neben dem bekannten "Porzellinerfest" am 2. und 3. August 2014 mit Europas größtem Porzellanflohmarkt zählen zu den weiteren Highlights die Sonder- und neue Dauerausstellung "Porzellinerleben" im Porzellanikon. Bei verschiedenen Porzellanmalkursen versuchen sich Urlauber im Fichtelgebirge selbst an der filigranen Handwerkskunst. Entlang der Porzellanstraße entdecken sie neben den Werksverkäufen Straßenschilder, Brunnen und Glocken aus Porzellan sowie die größte Kaffeekanne der Welt. Stilecht übernachten Gäste in Deutschlands erstem Porzellan-Designhotel ROSENTHAL CASINO.

    Von der historischen "Bart-Tasse" - einer Spezialanfertigung eigens für den Mann mit Oberlippenbart - bis hin zu Original-Stücken vom Luftschiff Graf Zeppelins zeigt das Porzellanikon anlässlich des Jubiläums vom 18. Juli bis zum 30. November 2014 die Sonderausstellung "Porzellan für die Welt. 200 Jahre Porzellan der bayerischen Fabriken". Darüber hinaus sehen Besucher in der neuen Dauerausstellung auf dem Gelände der 1969 stillgelegten Rosenthal-Fabrik - einem der bedeutendsten europäischen Industriedenkmäler - wie die Porzellanindustrie das Leben hunderttausender Menschen in Europa beeinflusste und heute vielerorts noch sehr präsent ist. Mit der Eröffnung der Hutschenreuther Manufaktur begann 1814 die Porzellan-Herstellung im Fichtelgebirge. Heute produzieren über 20 Betriebe den Großteil des gesamten deutschen Porzellans. In der Region selbst genießen Gäste mit Vogelbeer-Chutney oder Wildkräuter-Pesto vornehmlich die Kreationen der Initiative "Essbares Fichtelgebirge" auf den Tellern.

    Während der "Wochen des weißen Goldes", die seit über 25 Jahren von Anfang Juli bis Mitte August in Selb stattfinden, treffen jedes Jahr Sammler, Liebhaber und Experten zu Tausenden zusammen. Am ersten Augustwochenende finden auf Europas größtem Porzellanflohmarkt und in den Werksverkäufen viele tausende Besucher kostbare Einzelstücke und Porzellan- & Glas-Schnäppchen der Weltmarken Rosenthal, Hutschenreuther, Villeroy & Boch oder Bohemia Cristal. Auf rund 550 Kilometern führt die "Porzellanstraße" durch das nordöstliche Franken. Hier in der steinreichen Ecke Bayerns entdecken Aktivurlauber die für die Porzellanherstellung wichtigen Materialen Kaolin, Feldspat und Quarz in der ursprünglichen Natur des Fichtelgebirges.

    Ganz nach dem Motto "PORZELLAN LEBEN & (MIT)ERLEBEN" begrüßt das Hotel ROSENTHAL CASINO seine Gäste mit einer speziellen Jubiläumspauschale im Fichtelgebirge. Zwei Übernachtungen mit reichhaltigem Frühstück im Porzellan-Design-Hotel sind ab 150 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar. Zusätzlich im Preis enthalten sind ein Begrüßungsgetränk, der Eintritt ins Porzellanikon Selb, ein Porzellangeschenk sowie ein auf edelstem Porzellan serviertes Gourmetmenü und ein Dinner nach Empfehlung des Küchenchefs.

Jubiläumsjahr des bayerischen Porzellans im Fichtelgebirge • Medien-Informationen

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Jubiläumsjahr des bayerischen Porzellans im Fichtelgebirge • Hintergrundtexte

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Jubiläumsjahr des bayerischen Porzellans im Fichtelgebirge • Story Lines

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Jubiläumsjahr des bayerischen Porzellans im Fichtelgebirge • Pressestimmen

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    200 Jahre weißes Gold - Da wo das Porzellan wohnt!

    Jubiläumsjahr des bayerischen Porzellans im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/München, 25. März 2014
    80 Prozent des gesamten deutschen Porzellans kommen aus dem Fichtelgebirge - 2014 feiert die Region mit der "Porzellan-Hauptstadt" Selb das 200-jährige Jubiläum ihres "Weißen Goldes". Neben dem bekannten "Porzellinerfest" am 2. und 3. August 2014 mit Europas größtem Porzellanflohmarkt zählen zu den weiteren Highlights die Sonder- und neue Dauerausstellung "Porzellinerleben" im Porzellanikon. Bei verschiedenen Porzellanmalkursen versuchen sich Urlauber im Fichtelgebirge selbst an der filigranen Handwerkskunst. Entlang der Porzellanstraße entdecken sie neben den Werksverkäufen Straßenschilder, Brunnen und Glocken aus Porzellan sowie die größte Kaffeekanne der Welt. Stilecht übernachten Gäste in Deutschlands erstem Porzellan-Designhotel ROSENTHAL CASINO.

    Von der historischen "Bart-Tasse" - einer Spezialanfertigung eigens für den Mann mit Oberlippenbart - bis hin zu Original-Stücken vom Luftschiff Graf Zeppelins zeigt das Porzellanikon anlässlich des Jubiläums vom 18. Juli bis zum 30. November 2014 die Sonderausstellung "Porzellan für die Welt. 200 Jahre Porzellan der bayerischen Fabriken". Darüber hinaus sehen Besucher in der neuen Dauerausstellung auf dem Gelände der 1969 stillgelegten Rosenthal-Fabrik - einem der bedeutendsten europäischen Industriedenkmäler - wie die Porzellanindustrie das Leben hunderttausender Menschen in Europa beeinflusste und heute vielerorts noch sehr präsent ist. Mit der Eröffnung der Hutschenreuther Manufaktur begann 1814 die Porzellan-Herstellung im Fichtelgebirge. Heute produzieren über 20 Betriebe den Großteil des gesamten deutschen Porzellans. In der Region selbst genießen Gäste mit Vogelbeer-Chutney oder Wildkräuter-Pesto vornehmlich die Kreationen der Initiative "Essbares Fichtelgebirge" auf den Tellern.

    Während der "Wochen des weißen Goldes", die seit über 25 Jahren von Anfang Juli bis Mitte August in Selb stattfinden, treffen jedes Jahr Sammler, Liebhaber und Experten zu Tausenden zusammen. Am ersten Augustwochenende finden auf Europas größtem Porzellanflohmarkt und in den Werksverkäufen viele tausende Besucher kostbare Einzelstücke und Porzellan- & Glas-Schnäppchen der Weltmarken Rosenthal, Hutschenreuther, Villeroy & Boch oder Bohemia Cristal. Auf rund 550 Kilometern führt die "Porzellanstraße" durch das nordöstliche Franken. Hier in der steinreichen Ecke Bayerns entdecken Aktivurlauber die für die Porzellanherstellung wichtigen Materialen Kaolin, Feldspat und Quarz in der ursprünglichen Natur des Fichtelgebirges.

    Ganz nach dem Motto "PORZELLAN LEBEN & (MIT)ERLEBEN" begrüßt das Hotel ROSENTHAL CASINO seine Gäste mit einer speziellen Jubiläumspauschale im Fichtelgebirge. Zwei Übernachtungen mit reichhaltigem Frühstück im Porzellan-Design-Hotel sind ab 150 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar. Zusätzlich im Preis enthalten sind ein Begrüßungsgetränk, der Eintritt ins Porzellanikon Selb, ein Porzellangeschenk sowie ein auf edelstem Porzellan serviertes Gourmetmenü und ein Dinner nach Empfehlung des Küchenchefs.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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