• Pfronten • Medien-Informationen

    Die Schneeschuh-Erlebnisse in Pfronten

    Kässpatz´n im Schnee, Gipfellichter und Allgäuer Hüttenzauber

    MĂĽnchen/Pfronten, 29. August 2019

    Weißes Bergpanorama, tiefverschneite Wälder und knirschender Pulverschnee − wenn der Winter in Pfronten Einzug hält, erkunden Outdoorfans die Allgäuer Voralpenlandschaft dick eingepackt und mit Schneeschuhen. Mit den speziellen Erlebnis-Paketen erhalten Urlauber einen „Rundum-sorglos“-Service inklusive Bergführer, Leihausrüstung und unvergesslichen Erinnerungen. So genießen Teilnehmer bei einer Wanderung zur Hündeleskopfhütte hausgemachte Kässpatz´n im Schnee oder erleben bei einem zweitägigen Ausflug zum Plateau des Breitenbergs mit Übernachtung in der Ostlerhütte die magischen Stunden des Sonnenuntergangs. Einsteiger begeben sich auf die leichte Tour zur Alpe Kögelhof und lassen sich mit Allgäuer Traditionsgerichten in uriger Atmosphäre verwöhnen.

    Zum Einsteigen: Schneeschuhtour zur Alpe Kögelhof

    Über verschneite Wiesen und Hügellandschaften führt der Weg durch den Schnee zur Alpe Kögelhof Richtung Norden auf 930 Meter Höhe. Die leichte Tour eignet sich vor allem als Erlebnis für Anfänger. Auf der Wanderung durch das Winterwunderland Pfronten erhalten Neulinge eine fachkundige Einführung durch den Tourguide bevor sie sich auf dem Weg durch die verschneite Bergwelt langsam an das Stapfen in Schneeschuhen gewöhnen. Am Ziel der Reise angekommen, kehren sie in der urig, gemütlichen Gaststube der Alpe Kögelhof ein. Auf dem uralten Bauernhof mit kleiner Kapelle in der Gemeinde Eisenberg stehen Allgäuer Schmankerl und eine deftige Brotzeit zur Auswahl. Nach einer Stärkung wandern die Teilnehmer zurück nach Pfronten. Die viereinhalb stündige „Schneeschuhtour zur Alpe Kögelhof“ ist ab 51,50 Euro buchbar und beinhaltet die Wanderung mit staatlich geprüftem Bergführer (IVBC) oder International Mountain Leader (UIMLA) und Leihausrüstung: Schneeschuhe, Teleskopstöcke, LVS-Gerät, Gamaschen.

    Zum Schlemmen: Schneeschuhtreiben und Kässpatz´n im Schnee

    Das Geheimrezept für einen traumhaften Wintertag: Blauer Himmel, weißer Tiefschnee und eine brutzelnde Riesenpfanne Kässpatz´n! Im Ortsteil Pfronten-Kappel starten Genusswanderer die insgesamt vierstündige, geführte Schneeschuhtour auf die 1.180 Meter hoch gelegene Hündeleskopfhütte. Unweit von der Nesselwanger Alpspitz und dem Edelsberg geht es durch den lockeren Pulverschnee auf unberührten Pfaden und durch tief verschneite Bergwälder zur ersten vegetarischen Hütte im Allgäu. Unter fachkundiger Führung erhalten Teilnehmer dabei immer wieder Tipps zur Spurenwahl und Lawinenkunde. Auf der Hütte findet der Ausflug seinen kulinarischen Höhepunkt mit einer Pfanne hausgemachter Kässpatz´n. Aufgewärmt machen sich die Teilnehmer mit Stirnlampen wieder auf den Rückweg ins Tal. Die „Kässpatz´n im Schnee - Schneeschuhtour zur Hündeleskopfhütte“ ist ab 65 Euro pro Person erhältlich. Im Preis inkludiert sind ein staatlich geprüfter Bergführer (IVBC) oder International Mountain Leader (UIMLA), Leihausrüstung: Schneeschuhe, Teleskopstöcke, LVS-Gerät, Gamaschen, Stirnlampen und Kässpatzn mit einem bunten Salat.

    Zum Staunen: Gipfellicht, Schneeschuh-Trekking und Hüttenübernachtung

    Eine eindrucksvolle Winterberglandschaft, unvergessliche Naturschauspiele und eine komfortable Gipfelübernachtung erwarten Teilnehmer der zweitägigen, geführten Erlebnis-Schneeschuhwanderung mit Rundum-sorglos-Paket. Im Pfrontener Tal beginnt der dreieinhalb stündige, geführte Aufstieg zum 1.838 Meter hohen Gipfelplateau des Breitenbergs. Dort befindet sich die Ostlerhütte, die ihre Gäste mit herzlicher Hüttenatmosphäre, einem Willkommensdrink und regionalen Allgäuer Spezialitäten empfängt. Ein besonderes Highlight ist der verglaste Panorama-Gastraum mit 360-Grad-Blick auf das Tal sowie auf die Allgäuer, Tiroler und Schweizer Berge. Zum Abschluss des Tages werden Naturliebhaber Zeuge eines faszinierenden Farbenspiels, das beim Übergang vom Tag zur Nacht die Bergwelt in alle Farben des Sonnenuntergangs taucht. Teilnehmer übernachten wahlweise in einem Mehrbettzimmer oder in einer exklusiven Ostler-Suite für zwei Personen und werden am Morgen vom Farbenspiel des Sonnenaufgangs geweckt. Nach einem herzhaften Frühstück geht es in Schneeschuhen wieder zurück ins Tal. Das Erlebnis-Paket „Gipfellicht: Schneeschuhtour mit Hüttenübernachtung auf der Ostlerhütte“ ist ab 190 Euro erhältlich und enthält zwei geführte Schneeschuhwanderungen von jeweils dreieinhalb Stunden, einen staatlich geprüften Bergführer (IVBC) oder International Mountain Leader (UIMLA), eine Übernachtung mit Begrüßungsdrink, Abendessen und Frühstück in der Ostlerhütte und Leihausrüstung: Schneeschuhe, Teleskopstöcke, Gamaschen.

    Fortgeschrittene Schneeschuhwanderer, die die Bergwelt auf eigene Faust erkunden, begleitet die praktische Pfronten Outdoor-App, die dank beweglicher Karte für eine optimale Orientierung sorgt und über Touren, die schönsten Berghütten und Sehenswürdigkeiten sowie über weitere zahlreiche Erlebnisangebote informiert.

    Weitere Informationen zur Region und den neuen Outdoorerlebnissen unter www.pfronten.de.

Kässpatz´n im Schnee, Gipfellichter und Allgäuer Hüttenzauber • Medien-Informationen

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Kässpatz´n im Schnee, Gipfellichter und Allgäuer Hüttenzauber • Hintergrundtexte

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Kässpatz´n im Schnee, Gipfellichter und Allgäuer Hüttenzauber • Story Lines

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Medien-Informationen  
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    Die Schneeschuh-Erlebnisse in Pfronten

    Kässpatz´n im Schnee, Gipfellichter und Allgäuer Hüttenzauber

    MĂĽnchen/Pfronten, 29. August 2019

    Weißes Bergpanorama, tiefverschneite Wälder und knirschender Pulverschnee − wenn der Winter in Pfronten Einzug hält, erkunden Outdoorfans die Allgäuer Voralpenlandschaft dick eingepackt und mit Schneeschuhen. Mit den speziellen Erlebnis-Paketen erhalten Urlauber einen „Rundum-sorglos“-Service inklusive Bergführer, Leihausrüstung und unvergesslichen Erinnerungen. So genießen Teilnehmer bei einer Wanderung zur Hündeleskopfhütte hausgemachte Kässpatz´n im Schnee oder erleben bei einem zweitägigen Ausflug zum Plateau des Breitenbergs mit Übernachtung in der Ostlerhütte die magischen Stunden des Sonnenuntergangs. Einsteiger begeben sich auf die leichte Tour zur Alpe Kögelhof und lassen sich mit Allgäuer Traditionsgerichten in uriger Atmosphäre verwöhnen.

    Zum Einsteigen: Schneeschuhtour zur Alpe Kögelhof

    Über verschneite Wiesen und Hügellandschaften führt der Weg durch den Schnee zur Alpe Kögelhof Richtung Norden auf 930 Meter Höhe. Die leichte Tour eignet sich vor allem als Erlebnis für Anfänger. Auf der Wanderung durch das Winterwunderland Pfronten erhalten Neulinge eine fachkundige Einführung durch den Tourguide bevor sie sich auf dem Weg durch die verschneite Bergwelt langsam an das Stapfen in Schneeschuhen gewöhnen. Am Ziel der Reise angekommen, kehren sie in der urig, gemütlichen Gaststube der Alpe Kögelhof ein. Auf dem uralten Bauernhof mit kleiner Kapelle in der Gemeinde Eisenberg stehen Allgäuer Schmankerl und eine deftige Brotzeit zur Auswahl. Nach einer Stärkung wandern die Teilnehmer zurück nach Pfronten. Die viereinhalb stündige „Schneeschuhtour zur Alpe Kögelhof“ ist ab 51,50 Euro buchbar und beinhaltet die Wanderung mit staatlich geprüftem Bergführer (IVBC) oder International Mountain Leader (UIMLA) und Leihausrüstung: Schneeschuhe, Teleskopstöcke, LVS-Gerät, Gamaschen.

    Zum Schlemmen: Schneeschuhtreiben und Kässpatz´n im Schnee

    Das Geheimrezept für einen traumhaften Wintertag: Blauer Himmel, weißer Tiefschnee und eine brutzelnde Riesenpfanne Kässpatz´n! Im Ortsteil Pfronten-Kappel starten Genusswanderer die insgesamt vierstündige, geführte Schneeschuhtour auf die 1.180 Meter hoch gelegene Hündeleskopfhütte. Unweit von der Nesselwanger Alpspitz und dem Edelsberg geht es durch den lockeren Pulverschnee auf unberührten Pfaden und durch tief verschneite Bergwälder zur ersten vegetarischen Hütte im Allgäu. Unter fachkundiger Führung erhalten Teilnehmer dabei immer wieder Tipps zur Spurenwahl und Lawinenkunde. Auf der Hütte findet der Ausflug seinen kulinarischen Höhepunkt mit einer Pfanne hausgemachter Kässpatz´n. Aufgewärmt machen sich die Teilnehmer mit Stirnlampen wieder auf den Rückweg ins Tal. Die „Kässpatz´n im Schnee - Schneeschuhtour zur Hündeleskopfhütte“ ist ab 65 Euro pro Person erhältlich. Im Preis inkludiert sind ein staatlich geprüfter Bergführer (IVBC) oder International Mountain Leader (UIMLA), Leihausrüstung: Schneeschuhe, Teleskopstöcke, LVS-Gerät, Gamaschen, Stirnlampen und Kässpatzn mit einem bunten Salat.

    Zum Staunen: Gipfellicht, Schneeschuh-Trekking und Hüttenübernachtung

    Eine eindrucksvolle Winterberglandschaft, unvergessliche Naturschauspiele und eine komfortable Gipfelübernachtung erwarten Teilnehmer der zweitägigen, geführten Erlebnis-Schneeschuhwanderung mit Rundum-sorglos-Paket. Im Pfrontener Tal beginnt der dreieinhalb stündige, geführte Aufstieg zum 1.838 Meter hohen Gipfelplateau des Breitenbergs. Dort befindet sich die Ostlerhütte, die ihre Gäste mit herzlicher Hüttenatmosphäre, einem Willkommensdrink und regionalen Allgäuer Spezialitäten empfängt. Ein besonderes Highlight ist der verglaste Panorama-Gastraum mit 360-Grad-Blick auf das Tal sowie auf die Allgäuer, Tiroler und Schweizer Berge. Zum Abschluss des Tages werden Naturliebhaber Zeuge eines faszinierenden Farbenspiels, das beim Übergang vom Tag zur Nacht die Bergwelt in alle Farben des Sonnenuntergangs taucht. Teilnehmer übernachten wahlweise in einem Mehrbettzimmer oder in einer exklusiven Ostler-Suite für zwei Personen und werden am Morgen vom Farbenspiel des Sonnenaufgangs geweckt. Nach einem herzhaften Frühstück geht es in Schneeschuhen wieder zurück ins Tal. Das Erlebnis-Paket „Gipfellicht: Schneeschuhtour mit Hüttenübernachtung auf der Ostlerhütte“ ist ab 190 Euro erhältlich und enthält zwei geführte Schneeschuhwanderungen von jeweils dreieinhalb Stunden, einen staatlich geprüften Bergführer (IVBC) oder International Mountain Leader (UIMLA), eine Übernachtung mit Begrüßungsdrink, Abendessen und Frühstück in der Ostlerhütte und Leihausrüstung: Schneeschuhe, Teleskopstöcke, Gamaschen.

    Fortgeschrittene Schneeschuhwanderer, die die Bergwelt auf eigene Faust erkunden, begleitet die praktische Pfronten Outdoor-App, die dank beweglicher Karte für eine optimale Orientierung sorgt und über Touren, die schönsten Berghütten und Sehenswürdigkeiten sowie über weitere zahlreiche Erlebnisangebote informiert.

    Weitere Informationen zur Region und den neuen Outdoorerlebnissen unter www.pfronten.de.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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