Thema: Gesundheit
  • Krafttanken. Entschleunigen. Zur Ruhe finden.

    Kirchengschicht’n im Chiemsee-Alpenland

    Bernau am Chiemsee/München, 27. März 2018

    Rund 450 Kirchen, Kapellen und Klöster prägen das Ortsbild der Gemeinden und Städte im Chiemsee-Alpenland und der christliche Glaube ist tief in den Bräuchen und Traditionen der Region verwurzelt. Von der Dorfkapelle über die Wallfahrtskirche bis hin zum Inselkloster – mit der neuen Karte „Kirchen. Klöster. Kapellen.“ tauchen Interessierte in die jahrhundertealte Geschichte der kirchlichen Bauwerke ein. Auf insgesamt 17 Runden begeben sich Besucher auf den Spuren der Gotteshäuser durch das Chiemsee-Alpenland und erfahren so Wissenswertes über deren Architektur, Besonderheiten & Co. Dabei finden Erholungssuchende ihre ganz persönliche Auszeit vom hektischen Alltag und spüren die wohltuende Wirkung der spirituellen Kraftorte, der ruhevollen Landschaften und der weiten Ausblicke in die Region. In abgelegenen Bauernhöfen, idyllischen Ferienwohnungen oder im Kloster mit Seeblick kommen Gäste anschließend bewusst zur Ruhe.

    „Grüß Gott“ im Chiemsee-Alpenland!

    Mit der neuen Kirchenkarte erkunden Urlauber die besinnlichen Seiten der Region. 17 Runden stellen 94 sehenswerte Kirchen, Kapellen und Klosteranlagen im Chiemsee-Alpenland vor und gehen dabei auf die Einzigartigkeit der Bauwerke ein. In kleinere Regionen unterteilt fasst die Karte alles Wissenswerte auf einen Blick zusammen. So begeben sich Interessierte etwa auf Entdeckungstour auf die Chiemseeinseln mit der Abtei Frauenwörth und dem Augustiner-Chorherrenstift, bestaunen Deutschlands größtes Zwiebeldach im Süden Rosenheims oder erwandern entlang des Wallfahrts-Weges das östliche Inntal. Jahrhundertealte Traditionen und Bräuche haben im Chiemsee-Alpenland ihren Ursprung im christlichen Glauben: Seien es nun Wallfahrten, Leonhardiritte, Perchtenläufe, Heiligenfeste oder zahlreiche Erntedank- und Kirchweihfeste. Bei den traditionellen Feierlichkeiten tauchen Besucher in die lebendige und tief verwurzelte Brauchtumspflege der Region ein. Egal, ob auf dem Wendelstein, am Gipfelkreuz der Kampenwand oder auf dem Petersberg – von Mai bis Oktober erleben Gläubige zudem außergewöhnliche Gottesdienste in luftigen Höhen.

    Die neue Kirchenkarte „Kirchen. Klöster. Kapellen.“ gibt es zum Blättern oder als Download unter www.chiemsee-alpenland.de/Info-Service/Prospekte.

    Auszeit und Entschleunigung im Chiemsee-Alpenland

    Im Chiemsee-Alpenland finden Erholungssuchende auch abseits von Kirchen innere Ruhe und tanken hier fern vom stressigen Alltag neue Kraft und Energie. Wanderer entschleunigen auf spirituellen Themenwegen wie etwa der Vierkirchen-Wanderung von Samerberg aus, auf Schweigewanderungen im Einklang mit der Natur oder auf dem Weg zu besonderen Kraftorten. In den zahlreichen ruhigen Unterkünften lassen Urlauber ihre Seele baumeln und genießen die malerische Landschaft und herrliche Ausblicke auf das Alpenvorland. Ein besonderes Erlebnis erwartet die Gäste beispielsweise im Kloster Seeon: Auf der vom Klostersee umgebenen Halbinsel verbringen sie erholsame Urlaubstage in den ehemaligen Mönchszellen jenseits von Stadtlärm & Co. Auch die Fraueninsel lockt mit ihrer Idylle und dem Seminarangebot der Abtei Frauenwörth. Hier heißt es, abschalten und zurück zu sich selbst.

    Weitere Informationen über das Chiemsee-Alpenland sind im Chiemsee-Alpenland-Infocenter unter info@chiemsee-alpenland.de oder per Telefon unter +49-(0)8051 96555 0 sowie unter www.chiemsee-alpenland.de erhältlich. News, Live-Berichte, Bilder und Videos gibt es auch auf Facebook, Instagram, Twitter, Pinterest oder You Tube.



Kirchengschicht’n im Chiemsee-Alpenland • Medien-Informationen

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Kirchengschicht’n im Chiemsee-Alpenland • Hintergrundtexte

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Kirchengschicht’n im Chiemsee-Alpenland • Story Lines

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Kirchengschicht’n im Chiemsee-Alpenland • Pressestimmen

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Kirchengschicht’n im Chiemsee-Alpenland • Bilder

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Kirchengschicht’n im Chiemsee-Alpenland • Multimedia

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    Kirchengschicht’n im Chiemsee-Alpenland

    Bernau am Chiemsee/München, 27. März 2018

    Rund 450 Kirchen, Kapellen und Klöster prägen das Ortsbild der Gemeinden und Städte im Chiemsee-Alpenland und der christliche Glaube ist tief in den Bräuchen und Traditionen der Region verwurzelt. Von der Dorfkapelle über die Wallfahrtskirche bis hin zum Inselkloster – mit der neuen Karte „Kirchen. Klöster. Kapellen.“ tauchen Interessierte in die jahrhundertealte Geschichte der kirchlichen Bauwerke ein. Auf insgesamt 17 Runden begeben sich Besucher auf den Spuren der Gotteshäuser durch das Chiemsee-Alpenland und erfahren so Wissenswertes über deren Architektur, Besonderheiten & Co. Dabei finden Erholungssuchende ihre ganz persönliche Auszeit vom hektischen Alltag und spüren die wohltuende Wirkung der spirituellen Kraftorte, der ruhevollen Landschaften und der weiten Ausblicke in die Region. In abgelegenen Bauernhöfen, idyllischen Ferienwohnungen oder im Kloster mit Seeblick kommen Gäste anschließend bewusst zur Ruhe.

    „Grüß Gott“ im Chiemsee-Alpenland!

    Mit der neuen Kirchenkarte erkunden Urlauber die besinnlichen Seiten der Region. 17 Runden stellen 94 sehenswerte Kirchen, Kapellen und Klosteranlagen im Chiemsee-Alpenland vor und gehen dabei auf die Einzigartigkeit der Bauwerke ein. In kleinere Regionen unterteilt fasst die Karte alles Wissenswerte auf einen Blick zusammen. So begeben sich Interessierte etwa auf Entdeckungstour auf die Chiemseeinseln mit der Abtei Frauenwörth und dem Augustiner-Chorherrenstift, bestaunen Deutschlands größtes Zwiebeldach im Süden Rosenheims oder erwandern entlang des Wallfahrts-Weges das östliche Inntal. Jahrhundertealte Traditionen und Bräuche haben im Chiemsee-Alpenland ihren Ursprung im christlichen Glauben: Seien es nun Wallfahrten, Leonhardiritte, Perchtenläufe, Heiligenfeste oder zahlreiche Erntedank- und Kirchweihfeste. Bei den traditionellen Feierlichkeiten tauchen Besucher in die lebendige und tief verwurzelte Brauchtumspflege der Region ein. Egal, ob auf dem Wendelstein, am Gipfelkreuz der Kampenwand oder auf dem Petersberg – von Mai bis Oktober erleben Gläubige zudem außergewöhnliche Gottesdienste in luftigen Höhen.

    Die neue Kirchenkarte „Kirchen. Klöster. Kapellen.“ gibt es zum Blättern oder als Download unter www.chiemsee-alpenland.de/Info-Service/Prospekte.

    Auszeit und Entschleunigung im Chiemsee-Alpenland

    Im Chiemsee-Alpenland finden Erholungssuchende auch abseits von Kirchen innere Ruhe und tanken hier fern vom stressigen Alltag neue Kraft und Energie. Wanderer entschleunigen auf spirituellen Themenwegen wie etwa der Vierkirchen-Wanderung von Samerberg aus, auf Schweigewanderungen im Einklang mit der Natur oder auf dem Weg zu besonderen Kraftorten. In den zahlreichen ruhigen Unterkünften lassen Urlauber ihre Seele baumeln und genießen die malerische Landschaft und herrliche Ausblicke auf das Alpenvorland. Ein besonderes Erlebnis erwartet die Gäste beispielsweise im Kloster Seeon: Auf der vom Klostersee umgebenen Halbinsel verbringen sie erholsame Urlaubstage in den ehemaligen Mönchszellen jenseits von Stadtlärm & Co. Auch die Fraueninsel lockt mit ihrer Idylle und dem Seminarangebot der Abtei Frauenwörth. Hier heißt es, abschalten und zurück zu sich selbst.

    Weitere Informationen über das Chiemsee-Alpenland sind im Chiemsee-Alpenland-Infocenter unter info@chiemsee-alpenland.de oder per Telefon unter +49-(0)8051 96555 0 sowie unter www.chiemsee-alpenland.de erhältlich. News, Live-Berichte, Bilder und Videos gibt es auch auf Facebook, Instagram, Twitter, Pinterest oder You Tube.



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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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