• Sonderausstellung „Götterdämmerung“ im Richard-Wagner-Museum Bayreuth

    König Ludwig II. „zu Gast“ bei Wagner im Jubiläumsjahr 2013

    Bayreuth/München, 28. November 2012
    Der Meister und sein Mäzen - zum 200-jährigen Jubiläum Richard Wagners 2013 zeigt das Richard-Wagner-Museum Bayreuth die Wanderausstellung "Götterdämmerung - König Ludwig II. und seine Zeit". Der "Märchenkönig" zählte zu den größten Verehrern Wagners und war sein wichtigster Gönner. Vom 25. Juli bis 29. September 2013 besuchen Kulturinteressierte diese Präsentation der erfolgreichen Bayerischen Landesausstellung 2011 im ehemaligen Wohnhaus des Komponisten Haus Wahnfried. Das Museum öffnet täglich von 10 bis 17 Uhr, der Eintritt ist frei.

    Neben der Liebe zur Kunst verband Ludwig II. mit Wagner eine enge Freundschaft - der Komponist galt dem jüngeren "Märchenkönig" als väterlicher Berater und Vertrauter. Bereits seit Kindertagen schätzte Ludwig die Werke Wagners und förderte ihn bis zu dessen Tod 1883. Der König war damit entscheidend an der Fertigstellung und den Aufführungen der späten Musikdramen beteiligt.

    Gemeinsam mit dem Haus der Bayerischen Geschichte und gefördert von der Bayerischen Staatskanzlei präsentiert die Stadt Bayreuth im Haus Wahnfried die Wanderausstellung der erfolgreichsten kulturhistorischen Schau im wiedervereinigten Deutschland. So ist das Museum - trotz der laufenden Neugestaltung bis 2014 - der Öffentlichkeit im Jubiläums-Sommer für einige Wochen zugänglich. Zusätzlich informiert die "bau.schau.stelle." über den Umbau sowie die Geschichte des Hauses und die zukünftig geplanten Ausstellungen.

    Sämtliche Veranstaltungen für 2013 finden Wagner-Freunde auf der eigens gestalteten Website mit RSS-Feed Angebot unter www.wagnerstadt.de oder auf www.bayreuth-tourismus.de. Regelmäßig informiert auch der gemeinsame Newsletter der beiden Wirkungsstätten Bayreuth und Leipzig. Die sogenannte "Wagner-Depesche" kann unter www.wagner-depesche.de schon jetzt abonniert werden.

    Nähere Informationen bei der Bayreuth Marketing & Tourismus GmbH im Internet auf www.bayreuth-tourismus.de oder telefonisch unter +49-(0)921-885 88 sowie unter www.wagnermuseum.de. Weitere News, Bilder und Videos auf facebook, twitter und google plus.

    Bilder zum Download, Hintergrundinformationen und zusätzliche Pressetexte im Online Media-Center unter www.piroth-kommunikation.com.

König Ludwig II. „zu Gast“ bei Wagner im Jubiläumsjahr 2013 • Medien-Informationen

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König Ludwig II. „zu Gast“ bei Wagner im Jubiläumsjahr 2013 • Hintergrundtexte

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König Ludwig II. „zu Gast“ bei Wagner im Jubiläumsjahr 2013 • Pressestimmen

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  • Sonderausstellung „Götterdämmerung“ im Richard-Wagner-Museum Bayreuth

    König Ludwig II. „zu Gast“ bei Wagner im Jubiläumsjahr 2013

    Bayreuth/München, 28. November 2012
    Der Meister und sein Mäzen - zum 200-jährigen Jubiläum Richard Wagners 2013 zeigt das Richard-Wagner-Museum Bayreuth die Wanderausstellung "Götterdämmerung - König Ludwig II. und seine Zeit". Der "Märchenkönig" zählte zu den größten Verehrern Wagners und war sein wichtigster Gönner. Vom 25. Juli bis 29. September 2013 besuchen Kulturinteressierte diese Präsentation der erfolgreichen Bayerischen Landesausstellung 2011 im ehemaligen Wohnhaus des Komponisten Haus Wahnfried. Das Museum öffnet täglich von 10 bis 17 Uhr, der Eintritt ist frei.

    Neben der Liebe zur Kunst verband Ludwig II. mit Wagner eine enge Freundschaft - der Komponist galt dem jüngeren "Märchenkönig" als väterlicher Berater und Vertrauter. Bereits seit Kindertagen schätzte Ludwig die Werke Wagners und förderte ihn bis zu dessen Tod 1883. Der König war damit entscheidend an der Fertigstellung und den Aufführungen der späten Musikdramen beteiligt.

    Gemeinsam mit dem Haus der Bayerischen Geschichte und gefördert von der Bayerischen Staatskanzlei präsentiert die Stadt Bayreuth im Haus Wahnfried die Wanderausstellung der erfolgreichsten kulturhistorischen Schau im wiedervereinigten Deutschland. So ist das Museum - trotz der laufenden Neugestaltung bis 2014 - der Öffentlichkeit im Jubiläums-Sommer für einige Wochen zugänglich. Zusätzlich informiert die "bau.schau.stelle." über den Umbau sowie die Geschichte des Hauses und die zukünftig geplanten Ausstellungen.

    Sämtliche Veranstaltungen für 2013 finden Wagner-Freunde auf der eigens gestalteten Website mit RSS-Feed Angebot unter www.wagnerstadt.de oder auf www.bayreuth-tourismus.de. Regelmäßig informiert auch der gemeinsame Newsletter der beiden Wirkungsstätten Bayreuth und Leipzig. Die sogenannte "Wagner-Depesche" kann unter www.wagner-depesche.de schon jetzt abonniert werden.

    Nähere Informationen bei der Bayreuth Marketing & Tourismus GmbH im Internet auf www.bayreuth-tourismus.de oder telefonisch unter +49-(0)921-885 88 sowie unter www.wagnermuseum.de. Weitere News, Bilder und Videos auf facebook, twitter und google plus.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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