Thema: Aktiv
  • "Tischlein deck dich" trifft Steckerlfisch

    Königliche Sommerfrische in Prien am Chiemsee

    Prien am Chiemsee/München, 27. Mai 2014
    Wie König Ludwig II. auf Herrenchiemsee speisen, bei den Direktvermarktern das eigene Picknick sammeln oder nach einer Genussradl-Tour einen frischen Steckerlfisch am Chiemseeufer genießen - passend zum Jahresmotto "Königlich Prien" erleben Gäste diesen Sommer neben den regionalen Spezialitäten aus der Chiemgau-Küche Kulinarisches à la Mond- und Märchenkönig in Prien am Chiemsee. So entdecken Urlauber nicht nur die "Hidden Champions" der Kulinarik auf den Priener Direktvermarkter-Touren, sondern werfen etwa bei speziellen Schlossführungen einen genüsslichen Blick in des Königs exquisite Speisekarte.

    Nach dem Motto "Strampeln und Schlemmen" führen vier speziell zusammengestellte Touren Genuss-Radler durch die abwechslungsreiche Panorama-Landschaft rund um den Chiemsee direkt zu vielen kleinen kulinarischen Highlights der Region. Mit fangfrischem Fisch aus dem "Bayerischen Meer", deftiger bayerischer Küche, uriger Brotzeit oder hausgemachtem Kuchen verwöhnt die Gastronomie entlang der Strecken die Gaumen der Radler. Die kulinarischen Touren dauern zwischen zwei und vier Stunden und sind damit ideal für Familien, Tagesausflügler und Kurzentschlossene. Am Ende jeder Tour locken Einkehrmöglichkeiten wie beispielsweise die Fischerhütten direkt am Ufer mit frisch gegrilltem Steckerlfisch oder Spezialitäten aus der Räucherkammer in die grünen idyllischen Chiemseeauen.

    Sommerfrische pur erleben Picknicker unterwegs auf den Priener Direktvermarkter-Touren. Verschiedene Themenwege, Radl-, E-Bike- und Wanderrouten führen sie beispielsweise nach Elperting zum Wastlhof. Hier dürfen Besucher gerne die Eier aus den Nestern sammeln oder vom selbstgemachten Eierlikör kosten. Etwas weiter südlich befindet sich die Rainermühle Ramsl. Die mit Wasserkraft angetriebene Mühle produziert aus verschiedenen Getreidesorten (Vollkorn-)Mehl, Grieß und weitere Lebensmittel zum Verkauf. Auf der Ratzinger Höhe erwartet die Ausflügler ein Glas frischgepresster Apfelsaft der Brennerei-Mosterei Fritz'n Hof. Im dazugehörigen Hofladen verkauft Familie Rappel neben Obstbränden und Likören auch Apfel- und Apfelmischsäfte sowie Frucht- und Ansatzessige aus vorwiegend regionalem Obst zum Mitnehmen. Die eingesammelten Leckereien genießen die Urlauber dann direkt am Ufer des Chiemsees oder im Segel- und Elektroboot auf dem "Bayerischen Meer" mit Panoramablick in die Chiemgauer Voralpen.

    Als Teil der Priener Veranstaltungsreihe "SeitenWechsel - in erLESENer Kulisse" nimmt Kunsthistoriker und König Ludwig-Biograf Marcus Spangenberg am 31. Juli 2014 Interessierte mit auf eine Reise in die schillernde Lebenswelt des Monarchen. Bei seiner Führung durch das Schloss Herrenchiemsee gelangen sie an geheime Orte, wie etwa den Vorbereitungsraum für den versenkbaren Esstisch des Königs und lauschen den mit Anekdoten garnierten Geschichten zum Leben und Leid Ludwigs II. In der Dämmerung folgen sie den mystischen Spuren des Mond- und Märchenkönigs weiter durch den herrlich angelegten Hofgarten zur Schlosswirtschaft. Hier verwöhnen Gerichte, die auch dem König vorzüglich gemundet hätten, die Gaumen der Gäste. Karten für den "König Ludwig II."-Abend inklusive Führung, zwei Gänge-Menü und dem Schiffstransfer zur Insel sind bei der Priener Tourimus GmbH im Ticketbüro erhältlich.

    Das "Sommer-Sonne-Steckerlfisch"-Spezial der Priener Tourismus GmbH beinhaltet drei oder sechs Übernachtungen im Doppelzimmer mit Frühstück und ist ab 83,50 Euro oder 140,50 Euro buchbar. Dazu enthält der Paketpreis eine Schifffahrt zur Herren- und Fraueninsel, eine Schlossbesichtigung von Herrenchiemsee sowie einen Besuch des König Ludwig II. Museums, der Julius Exter Galerie und des Augustiner Chorherrenstifts auf der Herreninsel, ein Steckerlfisch-Essen und den Eintritt ins PRIENAVERA Strandbad.

Königliche Sommerfrische in Prien am Chiemsee • Medien-Informationen

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Königliche Sommerfrische in Prien am Chiemsee • Hintergrundtexte

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Königliche Sommerfrische in Prien am Chiemsee • Story Lines

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Königliche Sommerfrische in Prien am Chiemsee • Pressestimmen

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Königliche Sommerfrische in Prien am Chiemsee • Bilder

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Königliche Sommerfrische in Prien am Chiemsee • Multimedia

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  • "Tischlein deck dich" trifft Steckerlfisch

    Königliche Sommerfrische in Prien am Chiemsee

    Prien am Chiemsee/München, 27. Mai 2014
    Wie König Ludwig II. auf Herrenchiemsee speisen, bei den Direktvermarktern das eigene Picknick sammeln oder nach einer Genussradl-Tour einen frischen Steckerlfisch am Chiemseeufer genießen - passend zum Jahresmotto "Königlich Prien" erleben Gäste diesen Sommer neben den regionalen Spezialitäten aus der Chiemgau-Küche Kulinarisches à la Mond- und Märchenkönig in Prien am Chiemsee. So entdecken Urlauber nicht nur die "Hidden Champions" der Kulinarik auf den Priener Direktvermarkter-Touren, sondern werfen etwa bei speziellen Schlossführungen einen genüsslichen Blick in des Königs exquisite Speisekarte.

    Nach dem Motto "Strampeln und Schlemmen" führen vier speziell zusammengestellte Touren Genuss-Radler durch die abwechslungsreiche Panorama-Landschaft rund um den Chiemsee direkt zu vielen kleinen kulinarischen Highlights der Region. Mit fangfrischem Fisch aus dem "Bayerischen Meer", deftiger bayerischer Küche, uriger Brotzeit oder hausgemachtem Kuchen verwöhnt die Gastronomie entlang der Strecken die Gaumen der Radler. Die kulinarischen Touren dauern zwischen zwei und vier Stunden und sind damit ideal für Familien, Tagesausflügler und Kurzentschlossene. Am Ende jeder Tour locken Einkehrmöglichkeiten wie beispielsweise die Fischerhütten direkt am Ufer mit frisch gegrilltem Steckerlfisch oder Spezialitäten aus der Räucherkammer in die grünen idyllischen Chiemseeauen.

    Sommerfrische pur erleben Picknicker unterwegs auf den Priener Direktvermarkter-Touren. Verschiedene Themenwege, Radl-, E-Bike- und Wanderrouten führen sie beispielsweise nach Elperting zum Wastlhof. Hier dürfen Besucher gerne die Eier aus den Nestern sammeln oder vom selbstgemachten Eierlikör kosten. Etwas weiter südlich befindet sich die Rainermühle Ramsl. Die mit Wasserkraft angetriebene Mühle produziert aus verschiedenen Getreidesorten (Vollkorn-)Mehl, Grieß und weitere Lebensmittel zum Verkauf. Auf der Ratzinger Höhe erwartet die Ausflügler ein Glas frischgepresster Apfelsaft der Brennerei-Mosterei Fritz'n Hof. Im dazugehörigen Hofladen verkauft Familie Rappel neben Obstbränden und Likören auch Apfel- und Apfelmischsäfte sowie Frucht- und Ansatzessige aus vorwiegend regionalem Obst zum Mitnehmen. Die eingesammelten Leckereien genießen die Urlauber dann direkt am Ufer des Chiemsees oder im Segel- und Elektroboot auf dem "Bayerischen Meer" mit Panoramablick in die Chiemgauer Voralpen.

    Als Teil der Priener Veranstaltungsreihe "SeitenWechsel - in erLESENer Kulisse" nimmt Kunsthistoriker und König Ludwig-Biograf Marcus Spangenberg am 31. Juli 2014 Interessierte mit auf eine Reise in die schillernde Lebenswelt des Monarchen. Bei seiner Führung durch das Schloss Herrenchiemsee gelangen sie an geheime Orte, wie etwa den Vorbereitungsraum für den versenkbaren Esstisch des Königs und lauschen den mit Anekdoten garnierten Geschichten zum Leben und Leid Ludwigs II. In der Dämmerung folgen sie den mystischen Spuren des Mond- und Märchenkönigs weiter durch den herrlich angelegten Hofgarten zur Schlosswirtschaft. Hier verwöhnen Gerichte, die auch dem König vorzüglich gemundet hätten, die Gaumen der Gäste. Karten für den "König Ludwig II."-Abend inklusive Führung, zwei Gänge-Menü und dem Schiffstransfer zur Insel sind bei der Priener Tourimus GmbH im Ticketbüro erhältlich.

    Das "Sommer-Sonne-Steckerlfisch"-Spezial der Priener Tourismus GmbH beinhaltet drei oder sechs Übernachtungen im Doppelzimmer mit Frühstück und ist ab 83,50 Euro oder 140,50 Euro buchbar. Dazu enthält der Paketpreis eine Schifffahrt zur Herren- und Fraueninsel, eine Schlossbesichtigung von Herrenchiemsee sowie einen Besuch des König Ludwig II. Museums, der Julius Exter Galerie und des Augustiner Chorherrenstifts auf der Herreninsel, ein Steckerlfisch-Essen und den Eintritt ins PRIENAVERA Strandbad.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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