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Aktuelle Medien-Informationen

  • KÖNIGSCARD Gästekarten GmbH • Medien-Informationen

    Deutschlands größte Gästekarte überzeugt mit Erfolgen

    KönigsCard-Partnertreffen 2017 mit neuem Teilnehmerrekord

    Marktoberdorf/München, 16. Oktober 2017

    Gesteigerte Umsatzzahlen, eine weitere Partnerregion, und neue Erkenntnisse aus der Zukunftswerkstatt – die Geschäftsführung der KönigsCard Betriebs GmbH präsentierte bei den diesjährigen Partnertreffen Anfang Oktober gleich mehrere Erfolge. Dank der hohen Nachfrage von über 250 Teilnehmern fanden 2017 drei Termine bei verschiedenen Leistungsträgern der KönigsCard statt. Neben der Vorstellung zahlreicher Neuerungen nutzte Oliver Bernhart, der Geschäftsführer der KönigsCard Betriebs GmbH, die Plattform auch, um das komplexe System und seine Funktionsweise zu erläutern.

    Positive Bilanzen und innovative Zukunftswerkstatt
    Jedes Jahr lädt das Team der KönigsCard alle Gastgeber, Leistungsträger und Tourist Informationen zum gemeinsamen Partnertreffen ein. Veranstaltungsort ist dabei immer ein KönigsCard-Leistungsanbieter. 2017 trafen sich die Teilnehmer am 5. Oktober im Reptilienhaus Oberammergau und am 9. Oktober im Schongauer Märchenwald und Tierpark sowie am 10. Oktober in Ludwigs Festspielhaus in Füssen. Mit einem überaus positiven Jahresumsatz von 2,75 Millionen Euro im Jahr 2016 konnte der Umsatz erneut im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden. Darüber hinaus ist die Ausschüttungsquote der KönigsCard nach wie vor eine der höchsten aller Kartensysteme im deutschsprachigen Raum. Auch eine durchgeführte Online-Zufriedenheitsumfrage unter allen KönigsCard-Partnern brachte äußerst erfreuliche Resultate, wie beispielsweise eine hohe Zufriedenheit in allen Bereichen unter den Gästen und Partnern. Basierend auf diesen Ergebnissen und den Analysen der TAO Beratungs- und Management GmbH erarbeitete das KönigsCard-Team im Laufe des Jahres zusammen mit verschiedenen Arbeitsgruppen einen umfangreichen Maßnahmenkatalog in der Zukunftswerkstatt. Wichtige Punkte werden hierzu künftig die Neuausrichtung des Marketings, die Optimierung der technischen Basis sowie Maßnahmen zur Qualitätssicherung sein.

    „Wir freuen uns sehr mit so vielen engagierten Partnern die KönigsCard weiter voranzutreiben und gemeinsam die Erfolgsgeschichte weiterzuschreiben. Nichtsdestotrotz gibt es immer wieder kritische Stimmen, mit denen wir uns auseinandersetzen müssen – aber auch wollen. Bei einem so komplexen Produkt, wie der KönigsCard, ist eine transparente Kommunikation sehr wichtig“, erklärt Bernhart.

    KönigsCard Betriebs GmbH ist ein eigenständiges Unternehmen
    Als Tochtergesellschaft der Allgäu/Tirol – Vitales Land EWIV ist die KönigsCard Betriebs GmbH ein eigenständiges Unternehmen und losgelöst vom Landratsamt Ostallgäu. Das heißt, es wird eine entsprechende Büromiete an das Landratsamt entrichtet und auch für die Nutzung des technischen Systems zahlt die KönigsCard Betriebs GmbH ihren Beitrag an die Allgäu/Tirol – Vitales Land EWIV. Die gesamten Umsatzerlöse setzen sich aus den bezahlten Marketingumlagen der KönigsCard-Gastgeber zusammen. Von diesen Gesamteinnahmen werden die Gesamtbetriebskosten, also Kosten für Personal, Gästekarten, technische Systemnutzung, Marketing, Miete, Karten und weitere Betriebskosten abgezogen. Im Vergleich zu anderen Gästekartensystemen zählen die Betriebskosten der KönigsCard laut Expertenangaben zu den Niedrigsten. „Der verbleibende Restbetrag nach Abzug der Gesamtbetriebskosten wird zu 100 Prozent an die Leistungspartner ausgeschüttet“, erklärt Bernhart. „Das heißt, die KönigsCard Betriebs GmbH agiert nicht gewinnorientiert.“

    Die Partnerschaft basiert auf Freiwilligkeit
    Jedem Gastgeber der beteiligten Regionen steht es frei, individuell für sich zu entscheiden, ob er sich an der KönigsCard beteiligen möchte. Teilnehmende Gastgeber bezahlen bei Vertragsschluss pro Gast und pro Nacht einen festgesetzten Umlagenbeitrag an die KönigsCard GmbH. Dieser konnte über die gesamten Betriebsjahre hinweg auf einem konstant niedrigen Niveau gehalten werden. „An einer Beteiligung interessierte Leistungsträger erhalten zunächst eine Bewertungszahl die nach einem einheitlichen Schema ermittelt wird“, so Bernhart. Anhand dieser entscheidet sich, welchen Betrag der jeweilige Leistungsträger pro Nutzung erhält. Im Anschluss erfolgt eine Schätzung über die voraussichtliche Höhe der Ausschüttung. Erst dann kommt es, bei bestehendem Interesse seitens des Leistungsträgers, zu einer Vertragsunterzeichnung. Durch die Aushändigung einer Auflistung aller Bewertungszahlen an die Leistungspartner, können diese völlig transparent nachvollziehen, welche Partner welchen Anteil der Ausschüttungen erhalten.

    KönigsCard – eine Ergänzung des touristischen Angebots
    Innerhalb der teilnehmenden Regionen machen die KönigsCard-Gäste rund 16 Prozent des gesamttouristischen Übernachtungsaufkommens aus. Neben den Einnahmen durch die KönigsCard, die einen zusätzlichen Deckungsbeitrag für die Leistungspartner darstellen, profitieren die Leistungspartner von Mehrfachnutzungen und weiteren Umsätzen, wie beispielsweise im gastronomischen Bereich oder mit angeschlossenen Souvenirshops. Darüber hinaus wirkt sich die KönigsCard auch positiv auf den Einzelhandel, die Gastronomie, die Dienstleistungsgewerbe und die Gastgeber selbst aus, da der Gast das gesparte Geld an anderer Stelle ausgibt.

    Nähere Informationen zur KönigsCard gibt es telefonisch unter +49-(0) 8342 911-331 sowie auf www.koenigscard.com.

    Bilder zum Download, Hintergrundinformationen und zusätzliche Pressetexte sind zukünftig im Online Media-Center unter www.piroth-kommunikation.com oder auf Anfrage an media@piroth-kommunikation.com zu finden.

KönigsCard-Partnertreffen 2017 mit neuem Teilnehmerrekord • Medien-Informationen

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KönigsCard-Partnertreffen 2017 mit neuem Teilnehmerrekord • Hintergrundtexte

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KönigsCard-Partnertreffen 2017 mit neuem Teilnehmerrekord • Story Lines

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KönigsCard-Partnertreffen 2017 mit neuem Teilnehmerrekord • Pressestimmen

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KönigsCard-Partnertreffen 2017 mit neuem Teilnehmerrekord • Multimedia

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  • KÖNIGSCARD Gästekarten GmbH • Medien-Informationen

    Deutschlands größte Gästekarte überzeugt mit Erfolgen

    KönigsCard-Partnertreffen 2017 mit neuem Teilnehmerrekord

    Marktoberdorf/München, 16. Oktober 2017

    Gesteigerte Umsatzzahlen, eine weitere Partnerregion, und neue Erkenntnisse aus der Zukunftswerkstatt – die Geschäftsführung der KönigsCard Betriebs GmbH präsentierte bei den diesjährigen Partnertreffen Anfang Oktober gleich mehrere Erfolge. Dank der hohen Nachfrage von über 250 Teilnehmern fanden 2017 drei Termine bei verschiedenen Leistungsträgern der KönigsCard statt. Neben der Vorstellung zahlreicher Neuerungen nutzte Oliver Bernhart, der Geschäftsführer der KönigsCard Betriebs GmbH, die Plattform auch, um das komplexe System und seine Funktionsweise zu erläutern.

    Positive Bilanzen und innovative Zukunftswerkstatt
    Jedes Jahr lädt das Team der KönigsCard alle Gastgeber, Leistungsträger und Tourist Informationen zum gemeinsamen Partnertreffen ein. Veranstaltungsort ist dabei immer ein KönigsCard-Leistungsanbieter. 2017 trafen sich die Teilnehmer am 5. Oktober im Reptilienhaus Oberammergau und am 9. Oktober im Schongauer Märchenwald und Tierpark sowie am 10. Oktober in Ludwigs Festspielhaus in Füssen. Mit einem überaus positiven Jahresumsatz von 2,75 Millionen Euro im Jahr 2016 konnte der Umsatz erneut im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden. Darüber hinaus ist die Ausschüttungsquote der KönigsCard nach wie vor eine der höchsten aller Kartensysteme im deutschsprachigen Raum. Auch eine durchgeführte Online-Zufriedenheitsumfrage unter allen KönigsCard-Partnern brachte äußerst erfreuliche Resultate, wie beispielsweise eine hohe Zufriedenheit in allen Bereichen unter den Gästen und Partnern. Basierend auf diesen Ergebnissen und den Analysen der TAO Beratungs- und Management GmbH erarbeitete das KönigsCard-Team im Laufe des Jahres zusammen mit verschiedenen Arbeitsgruppen einen umfangreichen Maßnahmenkatalog in der Zukunftswerkstatt. Wichtige Punkte werden hierzu künftig die Neuausrichtung des Marketings, die Optimierung der technischen Basis sowie Maßnahmen zur Qualitätssicherung sein.

    „Wir freuen uns sehr mit so vielen engagierten Partnern die KönigsCard weiter voranzutreiben und gemeinsam die Erfolgsgeschichte weiterzuschreiben. Nichtsdestotrotz gibt es immer wieder kritische Stimmen, mit denen wir uns auseinandersetzen müssen – aber auch wollen. Bei einem so komplexen Produkt, wie der KönigsCard, ist eine transparente Kommunikation sehr wichtig“, erklärt Bernhart.

    KönigsCard Betriebs GmbH ist ein eigenständiges Unternehmen
    Als Tochtergesellschaft der Allgäu/Tirol – Vitales Land EWIV ist die KönigsCard Betriebs GmbH ein eigenständiges Unternehmen und losgelöst vom Landratsamt Ostallgäu. Das heißt, es wird eine entsprechende Büromiete an das Landratsamt entrichtet und auch für die Nutzung des technischen Systems zahlt die KönigsCard Betriebs GmbH ihren Beitrag an die Allgäu/Tirol – Vitales Land EWIV. Die gesamten Umsatzerlöse setzen sich aus den bezahlten Marketingumlagen der KönigsCard-Gastgeber zusammen. Von diesen Gesamteinnahmen werden die Gesamtbetriebskosten, also Kosten für Personal, Gästekarten, technische Systemnutzung, Marketing, Miete, Karten und weitere Betriebskosten abgezogen. Im Vergleich zu anderen Gästekartensystemen zählen die Betriebskosten der KönigsCard laut Expertenangaben zu den Niedrigsten. „Der verbleibende Restbetrag nach Abzug der Gesamtbetriebskosten wird zu 100 Prozent an die Leistungspartner ausgeschüttet“, erklärt Bernhart. „Das heißt, die KönigsCard Betriebs GmbH agiert nicht gewinnorientiert.“

    Die Partnerschaft basiert auf Freiwilligkeit
    Jedem Gastgeber der beteiligten Regionen steht es frei, individuell für sich zu entscheiden, ob er sich an der KönigsCard beteiligen möchte. Teilnehmende Gastgeber bezahlen bei Vertragsschluss pro Gast und pro Nacht einen festgesetzten Umlagenbeitrag an die KönigsCard GmbH. Dieser konnte über die gesamten Betriebsjahre hinweg auf einem konstant niedrigen Niveau gehalten werden. „An einer Beteiligung interessierte Leistungsträger erhalten zunächst eine Bewertungszahl die nach einem einheitlichen Schema ermittelt wird“, so Bernhart. Anhand dieser entscheidet sich, welchen Betrag der jeweilige Leistungsträger pro Nutzung erhält. Im Anschluss erfolgt eine Schätzung über die voraussichtliche Höhe der Ausschüttung. Erst dann kommt es, bei bestehendem Interesse seitens des Leistungsträgers, zu einer Vertragsunterzeichnung. Durch die Aushändigung einer Auflistung aller Bewertungszahlen an die Leistungspartner, können diese völlig transparent nachvollziehen, welche Partner welchen Anteil der Ausschüttungen erhalten.

    KönigsCard – eine Ergänzung des touristischen Angebots
    Innerhalb der teilnehmenden Regionen machen die KönigsCard-Gäste rund 16 Prozent des gesamttouristischen Übernachtungsaufkommens aus. Neben den Einnahmen durch die KönigsCard, die einen zusätzlichen Deckungsbeitrag für die Leistungspartner darstellen, profitieren die Leistungspartner von Mehrfachnutzungen und weiteren Umsätzen, wie beispielsweise im gastronomischen Bereich oder mit angeschlossenen Souvenirshops. Darüber hinaus wirkt sich die KönigsCard auch positiv auf den Einzelhandel, die Gastronomie, die Dienstleistungsgewerbe und die Gastgeber selbst aus, da der Gast das gesparte Geld an anderer Stelle ausgibt.

    Nähere Informationen zur KönigsCard gibt es telefonisch unter +49-(0) 8342 911-331 sowie auf www.koenigscard.com.

    Bilder zum Download, Hintergrundinformationen und zusätzliche Pressetexte sind zukünftig im Online Media-Center unter www.piroth-kommunikation.com oder auf Anfrage an media@piroth-kommunikation.com zu finden.

KönigsCard-Partnertreffen 2017 mit neuem Teilnehmerrekord • Medien-Informationen

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Destinationen

  • Albstadt

    Das „Penthouse der Schwaben“ liegt auf dem Hochplateau der Schwäbischen Alb im Süden Baden-Württembergs. Das Landschaftsbild rund um die weitläufige 45.000 Einwohner-Stadt ist vor allem vom markanten Albtrauf geprägt, der die Albhochfläche vom tiefer liegenden Albvorland trennt. Die Region ist geprägt von atemberaubenden Aussichten, schroffen Felsformationen, typischen Wacholderheiden und lichtdurchfluteten Buchenwäldern – beste Voraussetzungen für Outdoor-Fans! Im Sommer geht es für Naturliebhaber, Aktivurlauber und Familien auf elf vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumwegen, den sogenannten Traufgängen, durch die abwechslungsreiche Natur. Die Routen sind zwischen 3,5 und 17 Kilometer lang und lassen sich in Tages- oder Mehrtagestouren einteilen. Die Traufgänge-Gastgeber laden am Wegesrand zu einer Vesperpause ein und verwöhnen ihre Gäste mit traditionell schwäbischer Küche. Das ausgewiesene Mountainbike-Streckennetz mit anspruchsvollen Singletrails, der Bikepark Albstadt und zahlreiche Highlight-Veranstaltungen wie der Albstadt-Bike-Marathon machen Albstadt im Sommer zu einem Hotspot für Mountainbiker. Auf insgesamt vier MTB-Touren und rund 120 Kilometern fühlen sich sowohl Biker-Neulinge als auch MTB-Profis wohl. In der kalten Jahreszeit warten zwei prämierte Wintertraufgänge, mit Flutlicht ausgestattete Liftanlagen sowie ein ausgedehntes Loipennetz auf Schneesportler. Zahlreiche Veranstaltungen wie die Literaturtage, der Band-Sommer oder spezielle Kulinarik-Themenwochen runden das vielseitige Angebot für Gäste und Einheimische ab. Weitere Informationen unter www.albstadt-tourimus.de.

  • Ferienregion Fichtelgebirge

    Die Ferienregion Fichtelgebirge liegt in Oberfranken/Nordbayern und reicht von Bayreuth im Westen bis zur tschechischen Grenze im Osten, im Norden bis nach Hof und im Süden bis nach Waldsassen in die nördliche Oberpfalz. Das wald- und gesteinsreiche Fichtelgebirge erhebt sich hufeisenförmig auf bis zu 1.000 Meter und gilt als eine der schneesichersten Landschaften Deutschlands. Der Ochsenkopf lockt ganzjährig Urlauber in das beliebte Natur- und Aktivgebiet. Entlang des Fränkischen Gebirgswanderwegs sowie dem Mainradwanderweg erstreckt sich die unberührte Natur und Felsenlandschaft des Geoparks Bayern-Böhmen. Kulturliebhabern ist die Region insbesondere durch die jährlich stattfindenden Wagner- und Luisenburg-Festspiele bekannt. Genussreisende werden verwöhnt mit lokalen Speisen wie Sauerbraten mit Lebkuchensoße oder mit Kräuterspezialitäten von den Partnern des Vereins essbares fichtelgebirge. Entlang der Porzellanstraße geben renommierte Hersteller wie Rosenthal und Hutschenreuther Einblicke in die lange Tradition der Porzellanherstellung und bieten hochwertiges Porzellan im Direktverkauf. www.fichtelgebirge.bayern
  • Pfronten

    Ideal am Fuße der Allgäuer und Tiroler Alpen gelegen, erstreckt sich Pfronten mit seinen 13 Ortsteilen über drei Höhenlagen und öffnet somit das Tor zu einer der schönsten und bedeutendsten Landschaften Europas. Umgeben von Burgen und Schlössern – darunter auch die bekannten Bauwerke Neuschwanstein und Linderhof – wirkt die Region mit ihren zahlreichen Seen, Flüssen, Wiesen und Wäldern, sowie Deutschlands höchstgelegene Burgruine Falkenstein selbst wie ein groß angelegter Schlosspark. Outdoor-Freunde und -Neulinge erkunden die umliegende Berg- und Talwelt auf verschiedenen Wander-, Rad- und Themenwegen: Sei es nun mit etwas Starthilfe durch die Breitenbergbahn, die auf den 1.838 Meter hohen Hausberg fährt, oder zu Fuß direkt auf die Gipfel der Region. Mit den zahlreichen Erlebnispaketen geht es in Pfronten gemeinsam mit ausgebildeten Tourguides sowohl im Sommer wie auch Winter raus in die Natur. Neben der spektakulären Kulisse erwartet Urlauber eine leckere, traditionelle Küche und ein authentisches Allgäuer Lebensgefühl. Kulturinteressierte erfahren auf der Ortswanderung „Pfronten früher und heute“, bei der jährlichen Pfrontener Viehscheid oder auf dem Trachtenmarkt alles über die Traditionen Pfrontens. Im sogenannten „Kreativstadel“ üben sie sich auch in alten Handarbeitskünsten wie Filzen und Glasperlendrehen. Übernachtet wird in exklusiven Hütten-Suiten, im selbstgebauten Iglu, direkt an der Felswand oder in urigen Gasthöfen. Die Pfronten Outdoor-App ist optimaler Wegbegleiter mit beweglicher Karte zur Offlinenutzung und einer Auswahl an den schönsten Berghütten, Sehenswürdigkeiten, Tourenvorschlägen sowie verschiedener Erlebnisangebote mit den Outdoor-Experten. www.pfronten.de

Veranstalter

  • Katla Travel GmbH

    Die Katla Travel GmbH ist ein auf Islandreisen spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in München. Gemeinsam mit zwei Dependancen in Island erstellt das deutsch-isländische Team seit 25 Jahren für den deutschsprachigen Markt individuelle Natur- und Aktivreisen sowie Familienurlaube und einzigartige Gruppentouren auf die Vulkaninsel im Atlantik. Neben der klassischen Gruppenrundreise schafft Katla Travel nachhaltige Reiseerlebnisse für Individualreisende und Familien ins „Land der Vielfalt & Gegensätze“, egal ob mit dem Mietwagen, im Hotel oder im Ferienhaus. Außerdem bietet der isländische Reiseveranstalter zusätzlich Touren nach Grönland an. Getreu dem Motto „Dein schönes Island“ kreieren die Berater rund um die beiden Geschäftsführerinnen Júlía Sigursteinsdóttir und Susan Stefanski auch Hochzeits- sowie Städtereisen und haben zudem für Natur- und Pferdeliebhaber, Sport- und Wanderbegeisterte ausgefeilte Touren parat. Katla Travel legt großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Tier- und Pflanzenwelt der nordatlantischen Insel, welcher durch eine intensive Reiseplanung und eine umweltverträgliche Reiseroute gewährleistet wird. www.katla-travel.is

piroth.kommunikation

  • piroth.kommunikation

    piroth.kommunikation ist eine PR- und Marketing-Agentur spezialisiert auf die Tourismusbranche. Mit Begeisterung und Kreativität planen und realisieren wir strategische PR- und Marketing-Maßnahmen für Destinationen, Hotels, Ferienhausanbieter, Reiseveranstalter, touristische Internetportale, etc. Als kompetenter Partner stellen wir für Sie die benötigten Branchenkontakte her, bringen Sie auf den Markt, steigern Ihren Bekanntheitsgrad, pflegen Ihr Image und erhöhen den Absatz Ihres Produktes in den deutschsprachigen Märkten sowie Benelux und Italien. Je nach Zielsetzung beraten wir Sie bei der konzeptionellen Entwicklung Ihres Produktes, erstellen individuelle Servicepakete und ermitteln gemeinsam den optimalen Einsatz Ihres Budgets.
    → Wertschöpfung steigern durch zielorientierte Kommunikation
    www.piroth-kommunikation.com
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  • KÖNIGSCARD Gästekarten GmbH • Medien-Informationen

    Deutschlands größte Gästekarte überzeugt mit Erfolgen

    KönigsCard-Partnertreffen 2017 mit neuem Teilnehmerrekord

    Marktoberdorf/München, 16. Oktober 2017

    Gesteigerte Umsatzzahlen, eine weitere Partnerregion, und neue Erkenntnisse aus der Zukunftswerkstatt – die Geschäftsführung der KönigsCard Betriebs GmbH präsentierte bei den diesjährigen Partnertreffen Anfang Oktober gleich mehrere Erfolge. Dank der hohen Nachfrage von über 250 Teilnehmern fanden 2017 drei Termine bei verschiedenen Leistungsträgern der KönigsCard statt. Neben der Vorstellung zahlreicher Neuerungen nutzte Oliver Bernhart, der Geschäftsführer der KönigsCard Betriebs GmbH, die Plattform auch, um das komplexe System und seine Funktionsweise zu erläutern.

    Positive Bilanzen und innovative Zukunftswerkstatt
    Jedes Jahr lädt das Team der KönigsCard alle Gastgeber, Leistungsträger und Tourist Informationen zum gemeinsamen Partnertreffen ein. Veranstaltungsort ist dabei immer ein KönigsCard-Leistungsanbieter. 2017 trafen sich die Teilnehmer am 5. Oktober im Reptilienhaus Oberammergau und am 9. Oktober im Schongauer Märchenwald und Tierpark sowie am 10. Oktober in Ludwigs Festspielhaus in Füssen. Mit einem überaus positiven Jahresumsatz von 2,75 Millionen Euro im Jahr 2016 konnte der Umsatz erneut im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden. Darüber hinaus ist die Ausschüttungsquote der KönigsCard nach wie vor eine der höchsten aller Kartensysteme im deutschsprachigen Raum. Auch eine durchgeführte Online-Zufriedenheitsumfrage unter allen KönigsCard-Partnern brachte äußerst erfreuliche Resultate, wie beispielsweise eine hohe Zufriedenheit in allen Bereichen unter den Gästen und Partnern. Basierend auf diesen Ergebnissen und den Analysen der TAO Beratungs- und Management GmbH erarbeitete das KönigsCard-Team im Laufe des Jahres zusammen mit verschiedenen Arbeitsgruppen einen umfangreichen Maßnahmenkatalog in der Zukunftswerkstatt. Wichtige Punkte werden hierzu künftig die Neuausrichtung des Marketings, die Optimierung der technischen Basis sowie Maßnahmen zur Qualitätssicherung sein.

    „Wir freuen uns sehr mit so vielen engagierten Partnern die KönigsCard weiter voranzutreiben und gemeinsam die Erfolgsgeschichte weiterzuschreiben. Nichtsdestotrotz gibt es immer wieder kritische Stimmen, mit denen wir uns auseinandersetzen müssen – aber auch wollen. Bei einem so komplexen Produkt, wie der KönigsCard, ist eine transparente Kommunikation sehr wichtig“, erklärt Bernhart.

    KönigsCard Betriebs GmbH ist ein eigenständiges Unternehmen
    Als Tochtergesellschaft der Allgäu/Tirol – Vitales Land EWIV ist die KönigsCard Betriebs GmbH ein eigenständiges Unternehmen und losgelöst vom Landratsamt Ostallgäu. Das heißt, es wird eine entsprechende Büromiete an das Landratsamt entrichtet und auch für die Nutzung des technischen Systems zahlt die KönigsCard Betriebs GmbH ihren Beitrag an die Allgäu/Tirol – Vitales Land EWIV. Die gesamten Umsatzerlöse setzen sich aus den bezahlten Marketingumlagen der KönigsCard-Gastgeber zusammen. Von diesen Gesamteinnahmen werden die Gesamtbetriebskosten, also Kosten für Personal, Gästekarten, technische Systemnutzung, Marketing, Miete, Karten und weitere Betriebskosten abgezogen. Im Vergleich zu anderen Gästekartensystemen zählen die Betriebskosten der KönigsCard laut Expertenangaben zu den Niedrigsten. „Der verbleibende Restbetrag nach Abzug der Gesamtbetriebskosten wird zu 100 Prozent an die Leistungspartner ausgeschüttet“, erklärt Bernhart. „Das heißt, die KönigsCard Betriebs GmbH agiert nicht gewinnorientiert.“

    Die Partnerschaft basiert auf Freiwilligkeit
    Jedem Gastgeber der beteiligten Regionen steht es frei, individuell für sich zu entscheiden, ob er sich an der KönigsCard beteiligen möchte. Teilnehmende Gastgeber bezahlen bei Vertragsschluss pro Gast und pro Nacht einen festgesetzten Umlagenbeitrag an die KönigsCard GmbH. Dieser konnte über die gesamten Betriebsjahre hinweg auf einem konstant niedrigen Niveau gehalten werden. „An einer Beteiligung interessierte Leistungsträger erhalten zunächst eine Bewertungszahl die nach einem einheitlichen Schema ermittelt wird“, so Bernhart. Anhand dieser entscheidet sich, welchen Betrag der jeweilige Leistungsträger pro Nutzung erhält. Im Anschluss erfolgt eine Schätzung über die voraussichtliche Höhe der Ausschüttung. Erst dann kommt es, bei bestehendem Interesse seitens des Leistungsträgers, zu einer Vertragsunterzeichnung. Durch die Aushändigung einer Auflistung aller Bewertungszahlen an die Leistungspartner, können diese völlig transparent nachvollziehen, welche Partner welchen Anteil der Ausschüttungen erhalten.

    KönigsCard – eine Ergänzung des touristischen Angebots
    Innerhalb der teilnehmenden Regionen machen die KönigsCard-Gäste rund 16 Prozent des gesamttouristischen Übernachtungsaufkommens aus. Neben den Einnahmen durch die KönigsCard, die einen zusätzlichen Deckungsbeitrag für die Leistungspartner darstellen, profitieren die Leistungspartner von Mehrfachnutzungen und weiteren Umsätzen, wie beispielsweise im gastronomischen Bereich oder mit angeschlossenen Souvenirshops. Darüber hinaus wirkt sich die KönigsCard auch positiv auf den Einzelhandel, die Gastronomie, die Dienstleistungsgewerbe und die Gastgeber selbst aus, da der Gast das gesparte Geld an anderer Stelle ausgibt.

    Nähere Informationen zur KönigsCard gibt es telefonisch unter +49-(0) 8342 911-331 sowie auf www.koenigscard.com.

    Bilder zum Download, Hintergrundinformationen und zusätzliche Pressetexte sind zukünftig im Online Media-Center unter www.piroth-kommunikation.com oder auf Anfrage an media@piroth-kommunikation.com zu finden.

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