Thema: Landurlaub
  • Region Lana • Medien-Informationen

    Hinhören, Mitmachen, Genießen, Ausruhen, Fühlen & Balance finden

    La vita è bella: Lana, der Seelenschmeichler der italienischen Ferienregionen

    München / Lana, 07. Mai 2024

    Manchmal fährt man auf Reisen und hat das Gefühl, direkt anzukommen. Ein wohliges Gefühl breitet sich aus und vermittelt uns das Bewusstsein von „Hier will ich sein!“. Wie man das schafft? Defi- nitionssache... Für Lana ist es eine Mischung aus unaufdringlicher Gastfreundschaft, Zeit in der Natur und dem Finden von innerer Balance durch die Kombination aus gutem Essen, Sinneserlebnissen und Anregungen für den Geist – dazu tragen Begegnungen bei, die Neugierde hervorrufen, spielerisch Neues vermitteln und uns zum Be- obachten und bewussten Erleben animieren.

    Genießen im Einklang mit der Natur

    Wer Urlaub in Lana macht, möchte draußen sein – mit mehr als 200 Sonnentagen pro Jahr ist die Region mit ihrer blühenden Natur ein wahrer Gute-Laune-Bringer. Ob beim Spaziergang an den Waal- wegen oder einer Wanderung auf dem Hausberg Vigiljoch – überlaufen ist es hier nie – es gibt genug Platz, um sich selbst zu entfalten. Besonders, wer genauer hinsieht, entdeckt die schönen Details: Wie eine Biene, die Kastanienblütenpollen sammelt, oder die Bäume, die im Wind rascheln und miteinander

    zu tuscheln scheinen – beim Waldbaden mit Berta von www.happy-bee.org wird die ganze Aufmerk- samkeit aufs Jetzt gelenkt. Wer lieber beim Weintrinken die Seele baumeln lässt, kann sich bei einer Weinwanderung mit dem Weingut Zollweghof den inneren „Spirit“ finden.

    Wellness für die Sinne

    Die Wellness-Refugien in Lana sind wahre Ruhepole und Experten in Sachen Design und Entspannung – hier findet man nicht nur klassische Meditationen, sondern z.B. im Schwarzschmied das „Inner Gar- dens“-Ritual, bei dem man für einen Nachmittag aus der Zeit fällt und seinen inneren Garten auf einer Entdeckungsreise erblühen lässt. Eine Metapher, die nicht besser zu Lana passen könnte – denn kaum sonst wo gibt es schöner blühende Gärten. Wer den gerne nicht nur vor seinem inneren Auge sehen möchte, stattet den sieben Gärten im Kränzelhof einen Besuch ab, oder besucht die Klostergärtnerei Galanthus, die alles andere ist, als man von einer Gärtnerei erwarten würde – Deluxe Rückzugort oder Zen-Garten mit Shopping-Potenzial passt wohl eher (am besten mit leerem LKW vorfahren).

    Verbindungen schaffen und Neues lernen

    Nur wer in Kontakt mit Menschen tritt, hat einen Ort wirklich bereist – Das weiß nicht nur Airbnb, sondern auch Lana. Man muss aber nicht etwa in deren Zuhause wohnen, sondern öffnen sie vielmehr ihre Türen für einen spannenden Dialog. So bietet der Biedermannhof in Tscherms beispielsweise Apfelfüh- rungen mit einer Apfelbotschafterin an, die alles rund um die verschiedenen Sorten der Südtiroler Äpfel, bis hin zu den vielfältig nährstoffreichen Inhaltsstoffen weiß – wer gerne Urlaub auf dem Bauernhof macht, ist dort auch prima aufgehoben. Veranstaltungen, wie Lana23 – die langen Shoppingabende bis 23 Uhr, bei denen an lauen Sommerabenden bei einem Gläschen Wein durch die Straßen flaniert wird oder das jährliche Fest der Begegnung, wo zusammen für den guten Zweck musiziert und getanzt wird, machen das dörfliche Leben zum „home away from home“. Und auch wer mit der Familie reist, findet im Kindersommerprogramm viele Berührungspunkte für spannende Begegnungen – zum Beispiel beim Lama-Trecking. Nur Vorsicht, dass die Kleinen sich nicht zu doll verlieben – sonst muss der neugewon- nene Freund wohl auch in den LKW zum Mitnehmen verladen werden ;)

    Innere Balance finden

    Die Kombination aus vielen Sonnenstunden, der allgegenwärtigen Natur, regionalem Essen aus natür- lichen Inhaltsstoffen und einem großen Maß an Menschlichkeit, ist es, was Lana zum Ort für die Seele und die Sinne macht. Zudem ist sie eine Region voller Heilbringer: die Wildkräuter beispielsweise sind Thema in der Küche und der Medizin – ihre sekundären Inhaltsstoffe machen sie gesünder als unsere herkömmlichen Kräuter und man findet sie mit aufmerksamem Auge bereits am Wegesrand. Kräuter- expertin Thea Frei vom Roachhof in Völlan vermittelt diese Kunst des Sehens und vielerlei Rezepte während ihrer Wildkräuterwanderungen. Spätestens danach kennt man für beinahe jedes Wehwehchen ein Kraut, das dagegen gewachsen ist. Der Kneipp-dich-glücklich-Kurs von Annemarie Santer Nock am Vettererhof hingegen konzentriert sich auf die fünf Wirkprinzipien von Sebastion Kneipp – und wie man natürliche Kneippwege in der Natur selbst entdecken kann – auch hier spielen Wildkräuter eine zentrale Rolle.

    Wer sich für Mental Health interessiert, kann im Biorefugium Theiner’s Garten ein ganzheitliches Mental Detox Retreat besuchen, das Coachingsessions mit Ingrid Oberparleitner und therapeutische Wellness- Treatments mit Aktivprogramm verbindet.
    Und wer dann noch nicht in Balance ist – tja – der muss wohl schleunigst wieder zurückkommen!

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    Hinhören, Mitmachen, Genießen, Ausruhen, Fühlen & Balance finden

    La vita è bella: Lana, der Seelenschmeichler der italienischen Ferienregionen

    München / Lana, 07. Mai 2024

    Manchmal fährt man auf Reisen und hat das Gefühl, direkt anzukommen. Ein wohliges Gefühl breitet sich aus und vermittelt uns das Bewusstsein von „Hier will ich sein!“. Wie man das schafft? Defi- nitionssache... Für Lana ist es eine Mischung aus unaufdringlicher Gastfreundschaft, Zeit in der Natur und dem Finden von innerer Balance durch die Kombination aus gutem Essen, Sinneserlebnissen und Anregungen für den Geist – dazu tragen Begegnungen bei, die Neugierde hervorrufen, spielerisch Neues vermitteln und uns zum Be- obachten und bewussten Erleben animieren.

    Genießen im Einklang mit der Natur

    Wer Urlaub in Lana macht, möchte draußen sein – mit mehr als 200 Sonnentagen pro Jahr ist die Region mit ihrer blühenden Natur ein wahrer Gute-Laune-Bringer. Ob beim Spaziergang an den Waal- wegen oder einer Wanderung auf dem Hausberg Vigiljoch – überlaufen ist es hier nie – es gibt genug Platz, um sich selbst zu entfalten. Besonders, wer genauer hinsieht, entdeckt die schönen Details: Wie eine Biene, die Kastanienblütenpollen sammelt, oder die Bäume, die im Wind rascheln und miteinander

    zu tuscheln scheinen – beim Waldbaden mit Berta von www.happy-bee.org wird die ganze Aufmerk- samkeit aufs Jetzt gelenkt. Wer lieber beim Weintrinken die Seele baumeln lässt, kann sich bei einer Weinwanderung mit dem Weingut Zollweghof den inneren „Spirit“ finden.

    Wellness für die Sinne

    Die Wellness-Refugien in Lana sind wahre Ruhepole und Experten in Sachen Design und Entspannung – hier findet man nicht nur klassische Meditationen, sondern z.B. im Schwarzschmied das „Inner Gar- dens“-Ritual, bei dem man für einen Nachmittag aus der Zeit fällt und seinen inneren Garten auf einer Entdeckungsreise erblühen lässt. Eine Metapher, die nicht besser zu Lana passen könnte – denn kaum sonst wo gibt es schöner blühende Gärten. Wer den gerne nicht nur vor seinem inneren Auge sehen möchte, stattet den sieben Gärten im Kränzelhof einen Besuch ab, oder besucht die Klostergärtnerei Galanthus, die alles andere ist, als man von einer Gärtnerei erwarten würde – Deluxe Rückzugort oder Zen-Garten mit Shopping-Potenzial passt wohl eher (am besten mit leerem LKW vorfahren).

    Verbindungen schaffen und Neues lernen

    Nur wer in Kontakt mit Menschen tritt, hat einen Ort wirklich bereist – Das weiß nicht nur Airbnb, sondern auch Lana. Man muss aber nicht etwa in deren Zuhause wohnen, sondern öffnen sie vielmehr ihre Türen für einen spannenden Dialog. So bietet der Biedermannhof in Tscherms beispielsweise Apfelfüh- rungen mit einer Apfelbotschafterin an, die alles rund um die verschiedenen Sorten der Südtiroler Äpfel, bis hin zu den vielfältig nährstoffreichen Inhaltsstoffen weiß – wer gerne Urlaub auf dem Bauernhof macht, ist dort auch prima aufgehoben. Veranstaltungen, wie Lana23 – die langen Shoppingabende bis 23 Uhr, bei denen an lauen Sommerabenden bei einem Gläschen Wein durch die Straßen flaniert wird oder das jährliche Fest der Begegnung, wo zusammen für den guten Zweck musiziert und getanzt wird, machen das dörfliche Leben zum „home away from home“. Und auch wer mit der Familie reist, findet im Kindersommerprogramm viele Berührungspunkte für spannende Begegnungen – zum Beispiel beim Lama-Trecking. Nur Vorsicht, dass die Kleinen sich nicht zu doll verlieben – sonst muss der neugewon- nene Freund wohl auch in den LKW zum Mitnehmen verladen werden ;)

    Innere Balance finden

    Die Kombination aus vielen Sonnenstunden, der allgegenwärtigen Natur, regionalem Essen aus natür- lichen Inhaltsstoffen und einem großen Maß an Menschlichkeit, ist es, was Lana zum Ort für die Seele und die Sinne macht. Zudem ist sie eine Region voller Heilbringer: die Wildkräuter beispielsweise sind Thema in der Küche und der Medizin – ihre sekundären Inhaltsstoffe machen sie gesünder als unsere herkömmlichen Kräuter und man findet sie mit aufmerksamem Auge bereits am Wegesrand. Kräuter- expertin Thea Frei vom Roachhof in Völlan vermittelt diese Kunst des Sehens und vielerlei Rezepte während ihrer Wildkräuterwanderungen. Spätestens danach kennt man für beinahe jedes Wehwehchen ein Kraut, das dagegen gewachsen ist. Der Kneipp-dich-glücklich-Kurs von Annemarie Santer Nock am Vettererhof hingegen konzentriert sich auf die fünf Wirkprinzipien von Sebastion Kneipp – und wie man natürliche Kneippwege in der Natur selbst entdecken kann – auch hier spielen Wildkräuter eine zentrale Rolle.

    Wer sich für Mental Health interessiert, kann im Biorefugium Theiner’s Garten ein ganzheitliches Mental Detox Retreat besuchen, das Coachingsessions mit Ingrid Oberparleitner und therapeutische Wellness- Treatments mit Aktivprogramm verbindet.
    Und wer dann noch nicht in Balance ist – tja – der muss wohl schleunigst wieder zurückkommen!

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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