• Wenn Winter mehr ist als "nur" weiĂźe Pracht...

    Lebkuchenbier, Zudeldatschn & Co. im Frankenwald

    Kronach/MĂĽnchen, 28. Oktober 2015
    Mondlicht-Snowwalk entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze, Schlittenfahrten durch die historische Hofer Innenstadt oder Hundeschlittenrennen quer durch das "fränkische Alaska" - der Frankenwald lockt zur Winterzeit mit zahlreichen Aktivitäten, Angeboten und Veranstaltungen Groß & Klein in den Norden Bayerns. Doch auch fernab von Piste, Loipe und Rodelbahn begeistert die Region seine Besucher mit ihrem alten Handwerk und kulinarischer Brauchtumspflege.

    Ein sprichwörtlich heißer Tipp sind die sogenannten "Zudeldatschn" aus dem oberfränkischen Lichtenberg. Seit Generationen sorgen die Hausschuhe der besonderen Art für warme Füße bei eisigen Temperaturen. Die dicken Socken werden in müßiger Handarbeit mit der speziellen Zudelwolle in einem aufwendigen Zupfverfahren gefüttert und abschließend mit einer Ledersohle verstärkt. Nur noch Wenigen beherrschen diese besondere Herstellungsweise der beliebten Hausschuhen und die Exemplare daher sehr begehrt. Jeden ersten Dienstag im Monat treffen sich einige handarbeitsbegabte Damen in geselliger Runde zum gemeinsamen "werkeln". Auch feine Spitze ist im Frankenwald gefragt, die im Ort Nordhalben noch handgeklöppelt wird. Hier gibt es sogar eigens eine Klöppelschule für alle Interessierten, die dieses alte Handwerk erlernen möchten. Für liebevoll und individuell gestalteten und ebenso wärmenden Kopfschmuck während der kalten Jahreszeit finden Häkelfreunde in der fränkischen Mützenschmiede von myboshi genau das Richtige.

    Neben der mehrfach ausgezeichneten Sterneküche von Alexander Herrmann und den kulinarischen Kreationen von Richard Lentz, Alexander Schütz und ihren Kollegen, freuen sich die Frankenwald-Gäste ebenso auf die bodenständige Küche der Genussregion Oberfrankens. Mit der nachweislich größten Brauerei-, Bäckerei-, und Metzgereidichte der Welt laden die Wirte und Gastgeber regelmäßig zu kulinarischen Aktionswochen. Unter dem Motto "Wie's Oma kochte und Opa mochte" oder "Ganz wild... auf Wild aus dem Frankenwald!" kehren wieder die Gerichte der alten Rezeptbücher zurück auf die Teller. Während der Adventszeit können im Bayerischen Brauereimuseum der Kreisstadt die Besucher etwa das Lebkuchenbier der Kulmbacher Brauerei kosten.

    Nähere Informationen zu den Winterspecials sowie zu den Outdoorangeboten sind bei FRANKENWALD TOURISMUS telefonisch unter +49-(0)-9261-60150 oder unter www.frankenwald-tourismus.de erhältlich.

Lebkuchenbier, Zudeldatschn & Co. im Frankenwald • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Lebkuchenbier, Zudeldatschn & Co. im Frankenwald • Hintergrundtexte

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Lebkuchenbier, Zudeldatschn & Co. im Frankenwald • Story Lines

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Lebkuchenbier, Zudeldatschn & Co. im Frankenwald • Pressestimmen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Lebkuchenbier, Zudeldatschn & Co. im Frankenwald • Bilder

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Lebkuchenbier, Zudeldatschn & Co. im Frankenwald • Multimedia

Inhalt erscheint in KĂĽrze.
Medien-Informationen  
  • Wenn Winter mehr ist als "nur" weiĂźe Pracht...

    Lebkuchenbier, Zudeldatschn & Co. im Frankenwald

    Kronach/MĂĽnchen, 28. Oktober 2015
    Mondlicht-Snowwalk entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze, Schlittenfahrten durch die historische Hofer Innenstadt oder Hundeschlittenrennen quer durch das "fränkische Alaska" - der Frankenwald lockt zur Winterzeit mit zahlreichen Aktivitäten, Angeboten und Veranstaltungen Groß & Klein in den Norden Bayerns. Doch auch fernab von Piste, Loipe und Rodelbahn begeistert die Region seine Besucher mit ihrem alten Handwerk und kulinarischer Brauchtumspflege.

    Ein sprichwörtlich heißer Tipp sind die sogenannten "Zudeldatschn" aus dem oberfränkischen Lichtenberg. Seit Generationen sorgen die Hausschuhe der besonderen Art für warme Füße bei eisigen Temperaturen. Die dicken Socken werden in müßiger Handarbeit mit der speziellen Zudelwolle in einem aufwendigen Zupfverfahren gefüttert und abschließend mit einer Ledersohle verstärkt. Nur noch Wenigen beherrschen diese besondere Herstellungsweise der beliebten Hausschuhen und die Exemplare daher sehr begehrt. Jeden ersten Dienstag im Monat treffen sich einige handarbeitsbegabte Damen in geselliger Runde zum gemeinsamen "werkeln". Auch feine Spitze ist im Frankenwald gefragt, die im Ort Nordhalben noch handgeklöppelt wird. Hier gibt es sogar eigens eine Klöppelschule für alle Interessierten, die dieses alte Handwerk erlernen möchten. Für liebevoll und individuell gestalteten und ebenso wärmenden Kopfschmuck während der kalten Jahreszeit finden Häkelfreunde in der fränkischen Mützenschmiede von myboshi genau das Richtige.

    Neben der mehrfach ausgezeichneten Sterneküche von Alexander Herrmann und den kulinarischen Kreationen von Richard Lentz, Alexander Schütz und ihren Kollegen, freuen sich die Frankenwald-Gäste ebenso auf die bodenständige Küche der Genussregion Oberfrankens. Mit der nachweislich größten Brauerei-, Bäckerei-, und Metzgereidichte der Welt laden die Wirte und Gastgeber regelmäßig zu kulinarischen Aktionswochen. Unter dem Motto "Wie's Oma kochte und Opa mochte" oder "Ganz wild... auf Wild aus dem Frankenwald!" kehren wieder die Gerichte der alten Rezeptbücher zurück auf die Teller. Während der Adventszeit können im Bayerischen Brauereimuseum der Kreisstadt die Besucher etwa das Lebkuchenbier der Kulmbacher Brauerei kosten.

    Nähere Informationen zu den Winterspecials sowie zu den Outdoorangeboten sind bei FRANKENWALD TOURISMUS telefonisch unter +49-(0)-9261-60150 oder unter www.frankenwald-tourismus.de erhältlich.

Lebkuchenbier, Zudeldatschn & Co. im Frankenwald • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Lebkuchenbier, Zudeldatschn & Co. im Frankenwald • Hintergrundtexte

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Lebkuchenbier, Zudeldatschn & Co. im Frankenwald • Story Lines

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Lebkuchenbier, Zudeldatschn & Co. im Frankenwald • Pressestimmen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Lebkuchenbier, Zudeldatschn & Co. im Frankenwald • Bilder

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Lebkuchenbier, Zudeldatschn & Co. im Frankenwald • Multimedia

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

Zum mediacenter