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  • Katla Travel GmbH • Medien-Informationen

    Lavafontänen treffen Nordlichter

    Live-Film-Show über Islands Vulkane kommt nach München

    München, 19. Februar 2018

    Lavafontänen, die hunderte Meter in den Himmel schießen und im Hintergrund das Leuchten der Nordlichter – der Naturfilmer Stefan Erdmann präsentiert zusammen mit dem Island-Reiseveranstalter Katla Travel die Live-Film-Show ISLAND 63° 66° N - Atemberaubend faszinierend. Am Sonntag, den 25. Februar 2018, um elf Uhr verwandelt sich das Filmtheater Sendlinger Tor in München in eine Außenstelle der Vulkaninsel und entführt Zuschauer in die Welt des feurigen Naturschauspiels. Karten und weitere Termine gibt es unter www.erdmannfilm.de/live-termine.

    Hunderte Stunden Filmmaterial und unzählige Fotos sind das Resultat der knapp 30 Reisen, die Stefan Erdmann nach Island unternahm. Diese Fülle an Aufnahmen fasste er in der knapp zweistündigen Film-Musik-Show zusammen, die er am Sonntag, 25. Februar 2018, persönlich im Filmtheater Sendlinger Tor präsentiert. Anfang September 2014 war der Naturfilmer an der Ausbruchstelle des Vulkanes Bárðarbunga-Holuhraun im Hochland Islands. Mit einer hochauflösenden und einer Super-Slow-Motion-Kamera bewaffnet, ging es für Erdmann mit einer Sondergenehmigung im Gepäck ins gecharterte Flugzeug. „Inmitten einer surrealen Landschaft, die nur aus Gletschern, Stein und Sandwüste besteht, ist die Erde aufgeplatzt und Unmengen Magma kommen direkt aus dem Erdinneren nach oben geschossen“, beschreibt Erdmann seine Erlebnisse.

    Der Filmemacher schafft es, durch seine Kameraführung und Bildsprache den Zuschauer hautnah am Geschehen teilhaben zu lassen. Eine jeweils eigens komponierte Musik vervollständigt dieses Erlebnis. Bei der Vorführung berichtet Erdmann zusätzlich über die Vielfalt und die Faszination Islands. Die Mitarbeiter von Katla Travel, dem Reisepartner von Stefan Erdmann, stehen den Besuchern mit Expertentipps rund um Island zur Verfügung und helfen gerne bei weiteren Fragen oder bei der Planung individueller Wunschreisen. Außerdem verlosen sie einen Reisegutschein für die Insel aus Feuer und Eis.

    Weitere Informationen zu Katla Travel gibt es online unter www.katla-travel.is sowie telefonisch unter +49-(0)-89-242 11 20. News, Live-Berichte, Bilder und Videos auch auf facebook oder Instagram.


    Bilder: Ausbruch des Vulkanes Bárðarbunga-Holuhraun, Erdmann auf dem Laugavegur mit Blick auf den Eyjafjallajökull vor dem Ausbruch, Filmplakat

    Copyright: Stefan Erdmann 

     

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    München, 19. Februar 2018

    Lavafontänen, die hunderte Meter in den Himmel schießen und im Hintergrund das Leuchten der Nordlichter – der Naturfilmer Stefan Erdmann präsentiert zusammen mit dem Island-Reiseveranstalter Katla Travel die Live-Film-Show ISLAND 63° 66° N - Atemberaubend faszinierend. Am Sonntag, den 25. Februar 2018, um elf Uhr verwandelt sich das Filmtheater Sendlinger Tor in München in eine Außenstelle der Vulkaninsel und entführt Zuschauer in die Welt des feurigen Naturschauspiels. Karten und weitere Termine gibt es unter www.erdmannfilm.de/live-termine.

    Hunderte Stunden Filmmaterial und unzählige Fotos sind das Resultat der knapp 30 Reisen, die Stefan Erdmann nach Island unternahm. Diese Fülle an Aufnahmen fasste er in der knapp zweistündigen Film-Musik-Show zusammen, die er am Sonntag, 25. Februar 2018, persönlich im Filmtheater Sendlinger Tor präsentiert. Anfang September 2014 war der Naturfilmer an der Ausbruchstelle des Vulkanes Bárðarbunga-Holuhraun im Hochland Islands. Mit einer hochauflösenden und einer Super-Slow-Motion-Kamera bewaffnet, ging es für Erdmann mit einer Sondergenehmigung im Gepäck ins gecharterte Flugzeug. „Inmitten einer surrealen Landschaft, die nur aus Gletschern, Stein und Sandwüste besteht, ist die Erde aufgeplatzt und Unmengen Magma kommen direkt aus dem Erdinneren nach oben geschossen“, beschreibt Erdmann seine Erlebnisse.

    Der Filmemacher schafft es, durch seine Kameraführung und Bildsprache den Zuschauer hautnah am Geschehen teilhaben zu lassen. Eine jeweils eigens komponierte Musik vervollständigt dieses Erlebnis. Bei der Vorführung berichtet Erdmann zusätzlich über die Vielfalt und die Faszination Islands. Die Mitarbeiter von Katla Travel, dem Reisepartner von Stefan Erdmann, stehen den Besuchern mit Expertentipps rund um Island zur Verfügung und helfen gerne bei weiteren Fragen oder bei der Planung individueller Wunschreisen. Außerdem verlosen sie einen Reisegutschein für die Insel aus Feuer und Eis.

    Weitere Informationen zu Katla Travel gibt es online unter www.katla-travel.is sowie telefonisch unter +49-(0)-89-242 11 20. News, Live-Berichte, Bilder und Videos auch auf facebook oder Instagram.


    Bilder: Ausbruch des Vulkanes Bárðarbunga-Holuhraun, Erdmann auf dem Laugavegur mit Blick auf den Eyjafjallajökull vor dem Ausbruch, Filmplakat

    Copyright: Stefan Erdmann 

     

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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