Thema: Familie
  • Ausflugstipps fĂĽr die Vorweihnachtszeit im Chiemsee-Alpenland

    Meditatives Wandern und besinnliches Erholen in der Natur

    Chiemsee-Alpenland/MĂĽnchen, 30. September 2020

    Inselspaziergang, Kapellenweg und Meditationstour – im Chiemsee-Alpenland erleben Urlauber die Adventszeit abseits des stressigen Weihnachtstrubels auf besinnlichen Wegen. So genießen Ruhesuchende die Atmosphäre der winterlichen Fraueninsel bei einem gemütlichen Rundgang, spazieren in Aschau i.Chiemgau von Kapelle zu Kapelle oder wandern entlang des Wanderweges der Sinne bei Bruckmühl im Einklang mit der Natur. 

    Winterliche Inselruhe

    Gerade im Winter versprüht die Fraueninsel ihren romantischen Charme und lockt Gäste zur besinnlichen Einkehr an den Chiemsee. Auf dem gemütlichen Rundgang lassen Spaziergänger den besonderen Kraftort auf sich wirken und kommen in der Stille des Inselmünsters zur Ruhe. Von Weihnachten bis Anfang Februar bestaunen Interessierte hier zudem die „Große Barockkrippe“ des Klosters Frauenwörth – eine der ältesten Krippen im süddeutschen Raum.

    Kapellengeschichten

    In Aschau i.Chiemgau entdecken Urlauber die zahlreichen Kapellen entlang der beiden Tourenvarianten des Kapellenwegs. Dabei genießen sie nicht nur die einzigartige Atmosphäre der schön gestalteten Kapellen, wie beispielsweise der Kettenkapelle oder Abendmahlkapelle. Auch die abwechslungsreiche Landschaft rund um Aschau mit der Prien, dem Bergpanorama und vielen Wäldern beeindruckt. Über einen digitalen Sprachführer erfahren die Wanderer zudem Wissenswertes zu der Geschichte und den Besonderheiten der insgesamt 13 Kapellen.

    Aussichtsreich Pilgern

    Einen der schönsten Wallfahrtsorte der Region finden Wanderer auf dem Petersberg bei Flintsbach: Entlang der Apostelstationen geht es aussichtreich zur Gipfelkirche St. Peter. Hier bestaunen sie das Inntal-Panorama, kommen zur Ruhe und stärken sich anschließend im Berggasthaus Petersberg bei bayerischen Schmankerln. Beim Aufstieg lohnt sich zudem ein Abstecher zur kürzlich sanierten Burgruine Falkenstein.

    Meditationswanderung

    Bei einem Spaziergang zur Wallfahrtskirche Kirchwald bei Nußdorf am Inn lassen Erholungssuchende den Alltag hinter sich. Der Pilgerweg führt Gäste zur Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung inmitten des idyllischen Bergwaldes. Verschiedene Kreuztafeln regen zum Entschleunigen an. Auch in Wasserburg am Inn lädt der Meditationsweg entlang des Wuhrbachs zum Innehalten ein. Die kunstvoll gestalteten Stelen am Wegesrand lassen die Betrachter Verweilen und die Natur bewusst wahrnehmen.

    Im Einklang mit der Natur

    Auf dem Wanderweg der Sinne bei Bruckmühl erfahren Interessierte Spannendes zur heimischen Natur und finden Schritt für Schritt zur inneren Ruhe. Gemeinsam mit einem Gästeführer gehen Urlauber dem Ökosystem und Erholungsraum Wald auf den Grund. Dabei begleiten die Wanderer schöne Ausblicke ins Mangfall- und Inntal sowie das Bergpanorama von den Berchtesgadener Alpen bis zum Karwendel.

    Weitere Informationen über das Chiemsee-Alpenland sind im Chiemsee-Alpenland-Infocenter unter info@chiemsee-alpenland.de oder per Telefon unter +49-(0)8051 96555 0 sowie unter www.chiemsee-alpenland.de erhältlich.

    News, Live-Berichte, Bilder und Videos gibt es auch auf Facebook, Instagram, Twitter, Pinterest oder You Tube.

Meditatives Wandern und besinnliches Erholen in der Natur • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Meditatives Wandern und besinnliches Erholen in der Natur • Hintergrundtexte

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Meditatives Wandern und besinnliches Erholen in der Natur • Story Lines

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Meditatives Wandern und besinnliches Erholen in der Natur • Pressestimmen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Meditatives Wandern und besinnliches Erholen in der Natur • Bilder

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Meditatives Wandern und besinnliches Erholen in der Natur • Multimedia

Inhalt erscheint in KĂĽrze.
Medien-Informationen  
  • Ausflugstipps fĂĽr die Vorweihnachtszeit im Chiemsee-Alpenland

    Meditatives Wandern und besinnliches Erholen in der Natur

    Chiemsee-Alpenland/MĂĽnchen, 30. September 2020

    Inselspaziergang, Kapellenweg und Meditationstour – im Chiemsee-Alpenland erleben Urlauber die Adventszeit abseits des stressigen Weihnachtstrubels auf besinnlichen Wegen. So genießen Ruhesuchende die Atmosphäre der winterlichen Fraueninsel bei einem gemütlichen Rundgang, spazieren in Aschau i.Chiemgau von Kapelle zu Kapelle oder wandern entlang des Wanderweges der Sinne bei Bruckmühl im Einklang mit der Natur. 

    Winterliche Inselruhe

    Gerade im Winter versprüht die Fraueninsel ihren romantischen Charme und lockt Gäste zur besinnlichen Einkehr an den Chiemsee. Auf dem gemütlichen Rundgang lassen Spaziergänger den besonderen Kraftort auf sich wirken und kommen in der Stille des Inselmünsters zur Ruhe. Von Weihnachten bis Anfang Februar bestaunen Interessierte hier zudem die „Große Barockkrippe“ des Klosters Frauenwörth – eine der ältesten Krippen im süddeutschen Raum.

    Kapellengeschichten

    In Aschau i.Chiemgau entdecken Urlauber die zahlreichen Kapellen entlang der beiden Tourenvarianten des Kapellenwegs. Dabei genießen sie nicht nur die einzigartige Atmosphäre der schön gestalteten Kapellen, wie beispielsweise der Kettenkapelle oder Abendmahlkapelle. Auch die abwechslungsreiche Landschaft rund um Aschau mit der Prien, dem Bergpanorama und vielen Wäldern beeindruckt. Über einen digitalen Sprachführer erfahren die Wanderer zudem Wissenswertes zu der Geschichte und den Besonderheiten der insgesamt 13 Kapellen.

    Aussichtsreich Pilgern

    Einen der schönsten Wallfahrtsorte der Region finden Wanderer auf dem Petersberg bei Flintsbach: Entlang der Apostelstationen geht es aussichtreich zur Gipfelkirche St. Peter. Hier bestaunen sie das Inntal-Panorama, kommen zur Ruhe und stärken sich anschließend im Berggasthaus Petersberg bei bayerischen Schmankerln. Beim Aufstieg lohnt sich zudem ein Abstecher zur kürzlich sanierten Burgruine Falkenstein.

    Meditationswanderung

    Bei einem Spaziergang zur Wallfahrtskirche Kirchwald bei Nußdorf am Inn lassen Erholungssuchende den Alltag hinter sich. Der Pilgerweg führt Gäste zur Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung inmitten des idyllischen Bergwaldes. Verschiedene Kreuztafeln regen zum Entschleunigen an. Auch in Wasserburg am Inn lädt der Meditationsweg entlang des Wuhrbachs zum Innehalten ein. Die kunstvoll gestalteten Stelen am Wegesrand lassen die Betrachter Verweilen und die Natur bewusst wahrnehmen.

    Im Einklang mit der Natur

    Auf dem Wanderweg der Sinne bei Bruckmühl erfahren Interessierte Spannendes zur heimischen Natur und finden Schritt für Schritt zur inneren Ruhe. Gemeinsam mit einem Gästeführer gehen Urlauber dem Ökosystem und Erholungsraum Wald auf den Grund. Dabei begleiten die Wanderer schöne Ausblicke ins Mangfall- und Inntal sowie das Bergpanorama von den Berchtesgadener Alpen bis zum Karwendel.

    Weitere Informationen über das Chiemsee-Alpenland sind im Chiemsee-Alpenland-Infocenter unter info@chiemsee-alpenland.de oder per Telefon unter +49-(0)8051 96555 0 sowie unter www.chiemsee-alpenland.de erhältlich.

    News, Live-Berichte, Bilder und Videos gibt es auch auf Facebook, Instagram, Twitter, Pinterest oder You Tube.

Meditatives Wandern und besinnliches Erholen in der Natur • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Meditatives Wandern und besinnliches Erholen in der Natur • Hintergrundtexte

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Meditatives Wandern und besinnliches Erholen in der Natur • Story Lines

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Meditatives Wandern und besinnliches Erholen in der Natur • Pressestimmen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Meditatives Wandern und besinnliches Erholen in der Natur • Bilder

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Meditatives Wandern und besinnliches Erholen in der Natur • Multimedia

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

Zum mediacenter