Thema: Familie
  • Oma und Opa kommen mit!

    „Mehr-Generationen“-Urlaub mit GEW Ferien

    Frankfurt am Main/MĂĽnchen, 27. Februar 2019

    Mit der GEW genießen alle Generationen wertvolle Urlaubszeit. Eine optimale Infrastruktur in den Häusern sorgt dabei für sorgenfreie Ferien. Durch die Kombinationen aus Ferienwohnungen und Hotels, Natur und Stadt oder Kinderprogramm und Erholungslandschaft kommt jeder voll auf seine Kosten. So machen die Kleinen mit den Großeltern alleine die Umgebung unsicher, die Eltern gönnen sich auch einmal eine Auszeit zu zweit oder die ganze Familie geht zusammen auf Erlebnisreise. Im Ferienclub Maierhöfen toben sich die Kinder etwa im Indoor-Spielparadies aus, während der Rest im Saunabereich entspannt. Im Seehotel Grunewald genießen Mama und Papa einen ausgedehnten Stadtbummel durch Berlin und die Großeltern entdecken gleichzeitig mit den Kindern die Natur rund um die Havel. Beim Inselhopping an der Ostsee verbringen Oma und Opa einen abwechslungsreichen Enkelurlaub auf Usedom, bevor sie sich auf Rügen im Strandkorb erholen können und die Eltern mit ihren Kids losziehen.

    „Gemeinsamzeit“ im Allgäu

    Zwischen grünen Tannenwäldern, saftige Wiesen und sanften Hügeln genießen große und kleine Gäste ihren Freiraum im Ferienclub Maierhöfen und im Hotel „Das Allgäu“. Das weitläufige Areal bietet drei Generationen eine optimale Infrastruktur für einen gelungene Familienurlaub. Im Hotel fühlen sich vor allem die Großeltern wohl, während sich der Rest in den komfortablen Bungalows des Ferienclubs heimisch fühlt. Die Kleinsten spielen, basteln und malen beim abwechslungsreichen Kinderprogramm, plantschen mit Oma und Opa im Erlebnisbad oder toben mit anderen Kindern im Indoor-Spielparadies. So kommen hier auch die Eltern abseits des Alltags in den Genuss einer wohlverdienten Auszeit. Sie entspannen in der Saunalandschaft oder freuen sich über die seltene Zweisamkeit bei Ausflügen in Richtung Bodensee, Märchenschlösser & Co. Für die „Gemeinsamzeit“ geht es dann in die Allgäuer Bergwelt: Sei es nun ein kurzer Spaziergang zur gemütlichen Alpe mit Schaukäserei und Erlebnisbauernhof, eine Wanderung direkt von der Haustür entlang der abwechslungsreichen Wege oder ein Besuch beim beeindruckende Eistobel.

    Inselhopping zwischen Enkelurlaub und Entspannungszeit

    Auf Usedom verbringen Großeltern einen richtigen Oma-Opa-Enkelurlaub und erleben gemeinsam eine spannende Zeit im Ferienzentrum Trassenmoor zwischen Kiefernwald und Sandstrand. Von den modernen Ferienwohnungen aus startet das Gespann zum Bernsteinsammeln, Sandburgenbauen und Baden Richtung Meer. Mit dem Rad geht es auf Entdeckungstour um die Insel und auf Schusters Rappen durch den Naturpark, entlang glitzernder Seen oder vorbei an idyllischen Fischerdörfern. Auch die Rügener Ferienhäuser am Hochufer und das Hotel „Haus Halliger“ locken mit echtem Inselurlaub für Groß und Klein: Den ganzen Tag am Strand spielen, Muscheln suchen, Robben beobachten oder im Strandkorb faulenzen. Dank der Kombination aus Ferienwohnungen und dem angrenzenden Hotel mit gemütlichen Zimmern, haben drei Generationen genügend Platz und die Eltern kommen für anschließende gemeinsame Ferien an der Ostsee einfach nach. Beim Inselhopping verbinden die Großeltern so einen abwechslungsreichen Enkelurlaub auf Usedom mit anschließender Erholung auf Rügen, denn ab hier übernehmen Mama und Papa.

    Urlaub mit Oma und Opa im Seehotel Grunewald

    Badestrand und Wanderwege neben Alexanderplatz und Schloss Sanssouci – zwischen Berlin und Potsdam kommen im Seehotel Grunewald beim Urlaub mit Oma und Opa alle Familienmitglieder voll auf ihre Kosten. Während Mama und Papa beim Stadtbummel die Zweisamkeit genießen, erleben die Großeltern eine ausgelassene Zeit mit ihren Enkeln. Direkt an der Havel gelegen geht es auf dem Dampfer übers Wasser, an den Strand zum Sandburgen bauen oder mit dem Rad durch den Grunewald. Nach so viel Enkel-Action entspannen Oma und Opa im Garten-Strandkorb oder erholen sich mit einer gemütlichen Tasse Kaffee und einem Stückchen Kuchen auf der Hotelterrasse mit Blick auf das Wasser. Beim Tretbootfahren, bei Ausflügen wie etwa zum Filmpark Babelsberg mit Stuntshows, Filmtieren & Co., oder bei einer Sightseeing-Tour durch Berlin ist dann wieder die ganze Familie gemeinsam unterwegs.

    Weitere Informationen über die GEW Ferien GmbH sind unter presse@gew-ferien.de oder per Telefon unter +49-(0)-69-138 261 160 sowie auf www.gew-ferien.de erhältlich. News, Live-Berichte, Bilder und Videos gibt es auch auf Facebook, Instagram oder You Tube.


    Copyright der Bilder: Kinderspaß im Allgäu ©Stefano. Erholung auf der Terrasse im Seehotel Grunewald ©GEW Ferien. Ausflug auf Rügen © Rainer Hamberger.

„Mehr-Generationen“-Urlaub mit GEW Ferien • Medien-Informationen

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„Mehr-Generationen“-Urlaub mit GEW Ferien • Hintergrundtexte

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„Mehr-Generationen“-Urlaub mit GEW Ferien • Story Lines

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„Mehr-Generationen“-Urlaub mit GEW Ferien • Pressestimmen

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„Mehr-Generationen“-Urlaub mit GEW Ferien • Bilder

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„Mehr-Generationen“-Urlaub mit GEW Ferien • Multimedia

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  • Oma und Opa kommen mit!

    „Mehr-Generationen“-Urlaub mit GEW Ferien

    Frankfurt am Main/MĂĽnchen, 27. Februar 2019

    Mit der GEW genießen alle Generationen wertvolle Urlaubszeit. Eine optimale Infrastruktur in den Häusern sorgt dabei für sorgenfreie Ferien. Durch die Kombinationen aus Ferienwohnungen und Hotels, Natur und Stadt oder Kinderprogramm und Erholungslandschaft kommt jeder voll auf seine Kosten. So machen die Kleinen mit den Großeltern alleine die Umgebung unsicher, die Eltern gönnen sich auch einmal eine Auszeit zu zweit oder die ganze Familie geht zusammen auf Erlebnisreise. Im Ferienclub Maierhöfen toben sich die Kinder etwa im Indoor-Spielparadies aus, während der Rest im Saunabereich entspannt. Im Seehotel Grunewald genießen Mama und Papa einen ausgedehnten Stadtbummel durch Berlin und die Großeltern entdecken gleichzeitig mit den Kindern die Natur rund um die Havel. Beim Inselhopping an der Ostsee verbringen Oma und Opa einen abwechslungsreichen Enkelurlaub auf Usedom, bevor sie sich auf Rügen im Strandkorb erholen können und die Eltern mit ihren Kids losziehen.

    „Gemeinsamzeit“ im Allgäu

    Zwischen grünen Tannenwäldern, saftige Wiesen und sanften Hügeln genießen große und kleine Gäste ihren Freiraum im Ferienclub Maierhöfen und im Hotel „Das Allgäu“. Das weitläufige Areal bietet drei Generationen eine optimale Infrastruktur für einen gelungene Familienurlaub. Im Hotel fühlen sich vor allem die Großeltern wohl, während sich der Rest in den komfortablen Bungalows des Ferienclubs heimisch fühlt. Die Kleinsten spielen, basteln und malen beim abwechslungsreichen Kinderprogramm, plantschen mit Oma und Opa im Erlebnisbad oder toben mit anderen Kindern im Indoor-Spielparadies. So kommen hier auch die Eltern abseits des Alltags in den Genuss einer wohlverdienten Auszeit. Sie entspannen in der Saunalandschaft oder freuen sich über die seltene Zweisamkeit bei Ausflügen in Richtung Bodensee, Märchenschlösser & Co. Für die „Gemeinsamzeit“ geht es dann in die Allgäuer Bergwelt: Sei es nun ein kurzer Spaziergang zur gemütlichen Alpe mit Schaukäserei und Erlebnisbauernhof, eine Wanderung direkt von der Haustür entlang der abwechslungsreichen Wege oder ein Besuch beim beeindruckende Eistobel.

    Inselhopping zwischen Enkelurlaub und Entspannungszeit

    Auf Usedom verbringen Großeltern einen richtigen Oma-Opa-Enkelurlaub und erleben gemeinsam eine spannende Zeit im Ferienzentrum Trassenmoor zwischen Kiefernwald und Sandstrand. Von den modernen Ferienwohnungen aus startet das Gespann zum Bernsteinsammeln, Sandburgenbauen und Baden Richtung Meer. Mit dem Rad geht es auf Entdeckungstour um die Insel und auf Schusters Rappen durch den Naturpark, entlang glitzernder Seen oder vorbei an idyllischen Fischerdörfern. Auch die Rügener Ferienhäuser am Hochufer und das Hotel „Haus Halliger“ locken mit echtem Inselurlaub für Groß und Klein: Den ganzen Tag am Strand spielen, Muscheln suchen, Robben beobachten oder im Strandkorb faulenzen. Dank der Kombination aus Ferienwohnungen und dem angrenzenden Hotel mit gemütlichen Zimmern, haben drei Generationen genügend Platz und die Eltern kommen für anschließende gemeinsame Ferien an der Ostsee einfach nach. Beim Inselhopping verbinden die Großeltern so einen abwechslungsreichen Enkelurlaub auf Usedom mit anschließender Erholung auf Rügen, denn ab hier übernehmen Mama und Papa.

    Urlaub mit Oma und Opa im Seehotel Grunewald

    Badestrand und Wanderwege neben Alexanderplatz und Schloss Sanssouci – zwischen Berlin und Potsdam kommen im Seehotel Grunewald beim Urlaub mit Oma und Opa alle Familienmitglieder voll auf ihre Kosten. Während Mama und Papa beim Stadtbummel die Zweisamkeit genießen, erleben die Großeltern eine ausgelassene Zeit mit ihren Enkeln. Direkt an der Havel gelegen geht es auf dem Dampfer übers Wasser, an den Strand zum Sandburgen bauen oder mit dem Rad durch den Grunewald. Nach so viel Enkel-Action entspannen Oma und Opa im Garten-Strandkorb oder erholen sich mit einer gemütlichen Tasse Kaffee und einem Stückchen Kuchen auf der Hotelterrasse mit Blick auf das Wasser. Beim Tretbootfahren, bei Ausflügen wie etwa zum Filmpark Babelsberg mit Stuntshows, Filmtieren & Co., oder bei einer Sightseeing-Tour durch Berlin ist dann wieder die ganze Familie gemeinsam unterwegs.

    Weitere Informationen über die GEW Ferien GmbH sind unter presse@gew-ferien.de oder per Telefon unter +49-(0)-69-138 261 160 sowie auf www.gew-ferien.de erhältlich. News, Live-Berichte, Bilder und Videos gibt es auch auf Facebook, Instagram oder You Tube.


    Copyright der Bilder: Kinderspaß im Allgäu ©Stefano. Erholung auf der Terrasse im Seehotel Grunewald ©GEW Ferien. Ausflug auf Rügen © Rainer Hamberger.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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