• KirschblĂĽte in Japan, Tulpen in Holland oder Kamelien in der Toskana?

    Mit dem ERV-Blumen-Kalender 2017 keine BlĂĽte verpassen

    MĂĽnchen, 12. Januar 2017

    "Wo Blumen blühen, lächelt die Welt", sagte schon der Philosoph Ralph Waldo Emerson. Als kleine Reiseinspiration für 2017 hat die ERV (Europäische Reiseversicherung) einige der schönsten Blüten auf der ganzen Welt gesammelt. Birgit Dreyer, die ERV-Reiseexpertin, verrät wann und wo welche Blumen zu bestaunen sind.

    Januar bis März 2017
    Bis Mitte Februar noch zeigt der Pohutakawa, auch Weihnachtsbaum genannt, in Neuseeland seine halbkugeligen bis zylindrischen Büschel roter Pinselblüten.
    Ende Januar bis Anfang März leuchtet das zarte Rosa und das strahlende Weiß der sieben Millionen Bäume zur Mandelblüte auf Mallorca.
    Im März öffnen die Gärten der privaten Villen in der Toskana zu Ehren der Kamelien. Die Teepflanzen in den Hügeln von Lucca gehören zu den ältesten in Europa.
    Blauviolette Blumenteppiche bedecken zur Krokusblüte die Region des Nördlichen Schwarzwaldes von Februar bis April. Ein eigenes Krokusphone informiert stets über den aktuellen Blütenstand.

    März bis Mai 2017
    Mitte März bis Mitte Mai zaubert die Farbvielfalt der Tulpenfelder in Holland den Besuchern ein Lächeln ins Gesicht. Sie wurden im sechzehnten Jahrhundert aus der Türkei nach Holland importiert.
    Für Fernreise-Liebhaber lockt von April bis Mai ein besonderes Erlebnis nach Ostasien: Die Japanische Kirschblüte. Sie ist eine der wichtigsten Symbole der japanischen Kultur und steht für Schönheit, Aufbruch und Vergänglichkeit.

    Mai bis August 2017
    Ab Mitte Juni inspiriert nicht nur der traumhafte Anblick, sondern auch der betörende Duft der Lavendelfelder die Sinne. Besonders bekannt dafür ist die Provence, aber auch in Kroatien und Ungarn gibt es sie.
    Die Hauptattraktion des Namaqualands, einer Region in Südafrika und Namibia, ist die jährlich stattfindende Wüstenblüte Ende August beziehungsweise Anfang September. Entsprechende Temperaturen und Regen vorausgesetzt, entwickelt sich dann aus dem scheinbar leblosen Wüstenboden eine einzigartige Blütenpracht.

    Die ERV-Geheimtipps
    Um diese besonderen Blüten zu bestaunen, ist Timing gefragt. So blüht der Kaktus "Königin der Nacht" im Frühjahr nur einmal kurz für 48 Stunden. Mit Glück zu sehen in Mexiko, Kuba oder Jamaica. Selten zeigt sich auch die Titanwurz. Die größte Blüte der Welt, blüht nur alle fünf bis zehn Jahre im Frühjahr auf Sumatra.

    Doch egal ob zur Mandelblüte nach Mallorca oder wegen der Kirschblüten ins ferne Japan - wer sich auf die weltweite Blüten-Spursuche begeben möchte, dem empfehlen Verbraucherschützer für jede Reise eine private Reisversicherung abzuschließen. "Mit dem Jahres-Schutz der ERV sind sämtliche Unternehmungen - vom Wochenendtrip in die Provence bis hin zum sechswöchigen Back-Packer-Urlaub in Neuseeland versichert", erklärt Birgit Dreyer. Selbst Inlandsreisen wie etwa ein Tagesausflug in den Schwarzwald sind damit abgedeckt, sofern sie mehr als 50 Kilometer vom Heimatort entfernt sind.

    Weitere Infos gibt es unter www.erv.de.

    Bildquelle: Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald

Mit dem ERV-Blumen-Kalender 2017 keine Blüte verpassen • Medien-Informationen

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Mit dem ERV-Blumen-Kalender 2017 keine Blüte verpassen • Hintergrundtexte

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Mit dem ERV-Blumen-Kalender 2017 keine Blüte verpassen • Pressestimmen

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    Mit dem ERV-Blumen-Kalender 2017 keine BlĂĽte verpassen

    MĂĽnchen, 12. Januar 2017

    "Wo Blumen blühen, lächelt die Welt", sagte schon der Philosoph Ralph Waldo Emerson. Als kleine Reiseinspiration für 2017 hat die ERV (Europäische Reiseversicherung) einige der schönsten Blüten auf der ganzen Welt gesammelt. Birgit Dreyer, die ERV-Reiseexpertin, verrät wann und wo welche Blumen zu bestaunen sind.

    Januar bis März 2017
    Bis Mitte Februar noch zeigt der Pohutakawa, auch Weihnachtsbaum genannt, in Neuseeland seine halbkugeligen bis zylindrischen Büschel roter Pinselblüten.
    Ende Januar bis Anfang März leuchtet das zarte Rosa und das strahlende Weiß der sieben Millionen Bäume zur Mandelblüte auf Mallorca.
    Im März öffnen die Gärten der privaten Villen in der Toskana zu Ehren der Kamelien. Die Teepflanzen in den Hügeln von Lucca gehören zu den ältesten in Europa.
    Blauviolette Blumenteppiche bedecken zur Krokusblüte die Region des Nördlichen Schwarzwaldes von Februar bis April. Ein eigenes Krokusphone informiert stets über den aktuellen Blütenstand.

    März bis Mai 2017
    Mitte März bis Mitte Mai zaubert die Farbvielfalt der Tulpenfelder in Holland den Besuchern ein Lächeln ins Gesicht. Sie wurden im sechzehnten Jahrhundert aus der Türkei nach Holland importiert.
    Für Fernreise-Liebhaber lockt von April bis Mai ein besonderes Erlebnis nach Ostasien: Die Japanische Kirschblüte. Sie ist eine der wichtigsten Symbole der japanischen Kultur und steht für Schönheit, Aufbruch und Vergänglichkeit.

    Mai bis August 2017
    Ab Mitte Juni inspiriert nicht nur der traumhafte Anblick, sondern auch der betörende Duft der Lavendelfelder die Sinne. Besonders bekannt dafür ist die Provence, aber auch in Kroatien und Ungarn gibt es sie.
    Die Hauptattraktion des Namaqualands, einer Region in Südafrika und Namibia, ist die jährlich stattfindende Wüstenblüte Ende August beziehungsweise Anfang September. Entsprechende Temperaturen und Regen vorausgesetzt, entwickelt sich dann aus dem scheinbar leblosen Wüstenboden eine einzigartige Blütenpracht.

    Die ERV-Geheimtipps
    Um diese besonderen Blüten zu bestaunen, ist Timing gefragt. So blüht der Kaktus "Königin der Nacht" im Frühjahr nur einmal kurz für 48 Stunden. Mit Glück zu sehen in Mexiko, Kuba oder Jamaica. Selten zeigt sich auch die Titanwurz. Die größte Blüte der Welt, blüht nur alle fünf bis zehn Jahre im Frühjahr auf Sumatra.

    Doch egal ob zur Mandelblüte nach Mallorca oder wegen der Kirschblüten ins ferne Japan - wer sich auf die weltweite Blüten-Spursuche begeben möchte, dem empfehlen Verbraucherschützer für jede Reise eine private Reisversicherung abzuschließen. "Mit dem Jahres-Schutz der ERV sind sämtliche Unternehmungen - vom Wochenendtrip in die Provence bis hin zum sechswöchigen Back-Packer-Urlaub in Neuseeland versichert", erklärt Birgit Dreyer. Selbst Inlandsreisen wie etwa ein Tagesausflug in den Schwarzwald sind damit abgedeckt, sofern sie mehr als 50 Kilometer vom Heimatort entfernt sind.

    Weitere Infos gibt es unter www.erv.de.

    Bildquelle: Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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