Thema: Familie
  • Immer der Wurscht nach!

    Mit den Genussbotschaftern durch den Frankenwald

    Kronach/MĂĽnchen, 10. Dezember 2015
    Ob unterwegs auf Sulzentour, Kochen unter freiem Himmel oder Gerichte nach dem Motto "Wie's Oma kochte und Opa mochte" - im Frankenwald führen die Genussbotschafter Interessierte hinter die Kulinarik-Kulisse und gewähren schmackhafte Einblicke. Ganz nach dem Motto "Genussregion erleben" bieten die speziell ausgebildeten Stadtführer, Landwirte, Bäcker oder Metzger verschiedenste Mitmachaktionen, Verkostungs-, Koch- und Sensorikkurse an besonderen Standorten. Auch Betriebsbesichtigungen und eigens konzipierte Genusstouren gehören zum Programm. Ein Highlight ist zudem das Bayerische Brauerei- und Bäckermuseum mit dem neu eröffneten Gewürzmuseum in der Bierstadt Kulmbach.

    "Mit ihrer Zusatzausbildung rund um die oberfränkische Spezialitätenvielfalt, handwerkliche Lebensmittelerzeugung sowie zur Geschichte, Brauchtum, Kultur und Landeskunde der Region, sind die Genussbotschafter wahre Frankenwald-Profis", erklärt Markus Franz, Geschäftsführer FRANKENWALD TOURISMUS. "Hier entdecken Besucher kulinarische Erlebnisangebote, die über den reinen Einkauf regionaler Lebensmittel oder den Besuch von Wirtshäusern und Biergärten hinausgehen."

    So geht es beispielsweise mit dem Gästeführer und Koch Wolfgang Pollnick für Genießer auf die Sülzen-Tour. Hier lernen sie unter der "strengen Aufsicht" des Hofer Nachtwächters eine richtige Hausmacher-Sülze zu machen und bekommen auch noch so manchen Geheimtipp vom Experten. Von der Rindfleischwurst bis hin zum Hofer Schnitz, ein Eintopf mit Gemüse der Saison - bei der kulinarischen Stadttour führt Wolfgang Pollnick die Teilnehmer zum Probieren zahlreicher Hofer Köstlichkeiten.

    Auch Kochbuch-Autorin Kerstin Rentsch ist bekannt für ihre kuriosen Kreationen wie etwa die Heusuppe. Als Genussbotschafterin entführt sie die Besucher zum Beispiel bei einer Kutsch- oder Pferdeschlittenfahrt mit anschließendem Picknick am Waldrand oder beim gemeinsamen Kochen unter freiem Himmel in die kulinarische Brauchtumspflege in der Renntsteigregion. Neben ihrem Kochbuch "Mit Leib und Seele, kochen und backen im oberen Frankenwald" gibt es in ihrem kleinen Hofladen auch hausgemachte Spezialitäten der Region als Mitbringsel für zu Hause. Alle Touren der Genussbotschafter finden zu ausgewählten Terminen und auf Anfrage statt. Eine Übersicht der Anbieter im Frankenwald gibt es unter www.genussregion.oberfranken.de/deutsch/tourismus/genussbotschafter.

    Neben den verschiedenen Touren freuen sich die Frankenwald-Gäste ebenso auf die bodenständige Küche in den Gaststuben und Restaurants. Mit der nachweislich größten Brauerei-, Bäckerei-, und Metzgereidichte der Welt laden die Wirte und Gastgeber regelmäßig zu kulinarischen Aktionswochen ein. Unter dem Motto "Wie's Oma kochte und Opa mochte" starten Genießer vom 15. bis 31. Januar ins kulinarische Jahr 2016. Es kehren in dieser Zeit wieder einige Gerichte der alten Rezeptbücher zurück auf die Teller und begeistern Liebhaber traditioneller Kochkunst.

    Weitere Informationen zu den Genussbotschaftern sind bei FRANKENWALD TOURISMUS telefonisch unter +49-(0)-9261-60150 oder unter www.frankenwald-tourismus.de erhältlich. Erste Eindrücke zur Region gibt es auch auf facebook.

Mit den Genussbotschaftern durch den Frankenwald • Medien-Informationen

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Mit den Genussbotschaftern durch den Frankenwald • Hintergrundtexte

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Mit den Genussbotschaftern durch den Frankenwald • Story Lines

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Mit den Genussbotschaftern durch den Frankenwald • Pressestimmen

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  • Immer der Wurscht nach!

    Mit den Genussbotschaftern durch den Frankenwald

    Kronach/MĂĽnchen, 10. Dezember 2015
    Ob unterwegs auf Sulzentour, Kochen unter freiem Himmel oder Gerichte nach dem Motto "Wie's Oma kochte und Opa mochte" - im Frankenwald führen die Genussbotschafter Interessierte hinter die Kulinarik-Kulisse und gewähren schmackhafte Einblicke. Ganz nach dem Motto "Genussregion erleben" bieten die speziell ausgebildeten Stadtführer, Landwirte, Bäcker oder Metzger verschiedenste Mitmachaktionen, Verkostungs-, Koch- und Sensorikkurse an besonderen Standorten. Auch Betriebsbesichtigungen und eigens konzipierte Genusstouren gehören zum Programm. Ein Highlight ist zudem das Bayerische Brauerei- und Bäckermuseum mit dem neu eröffneten Gewürzmuseum in der Bierstadt Kulmbach.

    "Mit ihrer Zusatzausbildung rund um die oberfränkische Spezialitätenvielfalt, handwerkliche Lebensmittelerzeugung sowie zur Geschichte, Brauchtum, Kultur und Landeskunde der Region, sind die Genussbotschafter wahre Frankenwald-Profis", erklärt Markus Franz, Geschäftsführer FRANKENWALD TOURISMUS. "Hier entdecken Besucher kulinarische Erlebnisangebote, die über den reinen Einkauf regionaler Lebensmittel oder den Besuch von Wirtshäusern und Biergärten hinausgehen."

    So geht es beispielsweise mit dem Gästeführer und Koch Wolfgang Pollnick für Genießer auf die Sülzen-Tour. Hier lernen sie unter der "strengen Aufsicht" des Hofer Nachtwächters eine richtige Hausmacher-Sülze zu machen und bekommen auch noch so manchen Geheimtipp vom Experten. Von der Rindfleischwurst bis hin zum Hofer Schnitz, ein Eintopf mit Gemüse der Saison - bei der kulinarischen Stadttour führt Wolfgang Pollnick die Teilnehmer zum Probieren zahlreicher Hofer Köstlichkeiten.

    Auch Kochbuch-Autorin Kerstin Rentsch ist bekannt für ihre kuriosen Kreationen wie etwa die Heusuppe. Als Genussbotschafterin entführt sie die Besucher zum Beispiel bei einer Kutsch- oder Pferdeschlittenfahrt mit anschließendem Picknick am Waldrand oder beim gemeinsamen Kochen unter freiem Himmel in die kulinarische Brauchtumspflege in der Renntsteigregion. Neben ihrem Kochbuch "Mit Leib und Seele, kochen und backen im oberen Frankenwald" gibt es in ihrem kleinen Hofladen auch hausgemachte Spezialitäten der Region als Mitbringsel für zu Hause. Alle Touren der Genussbotschafter finden zu ausgewählten Terminen und auf Anfrage statt. Eine Übersicht der Anbieter im Frankenwald gibt es unter www.genussregion.oberfranken.de/deutsch/tourismus/genussbotschafter.

    Neben den verschiedenen Touren freuen sich die Frankenwald-Gäste ebenso auf die bodenständige Küche in den Gaststuben und Restaurants. Mit der nachweislich größten Brauerei-, Bäckerei-, und Metzgereidichte der Welt laden die Wirte und Gastgeber regelmäßig zu kulinarischen Aktionswochen ein. Unter dem Motto "Wie's Oma kochte und Opa mochte" starten Genießer vom 15. bis 31. Januar ins kulinarische Jahr 2016. Es kehren in dieser Zeit wieder einige Gerichte der alten Rezeptbücher zurück auf die Teller und begeistern Liebhaber traditioneller Kochkunst.

    Weitere Informationen zu den Genussbotschaftern sind bei FRANKENWALD TOURISMUS telefonisch unter +49-(0)-9261-60150 oder unter www.frankenwald-tourismus.de erhältlich. Erste Eindrücke zur Region gibt es auch auf facebook.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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