• Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Sportlich unterwegs auf dem Ochsenkopf

    Mit der neuen Seilbahn in den Fichtelgebirgs-Winter

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 15. Januar 2024
    Ab sofort bringt die neue Seilbahn an der Nordseite des Ochsenkopfs Winterfans auf den 1.024 Meter hohen Berg im Fichtelgebirge. Skifahrer kommen dadurch noch bequemer und schneller auf die längsten Skipisten Nordbayerns und Winterwanderer sowie Winterradler auf die abwechslungsreichen Trails.

    Schnell, bequem und barrierefrei zum Skisport
    40 Zehner-Gondeln ersetzen seit Ende letzten Jahres den Doppelsessellift ab Bischofsgrün. Die neue mit einer Photovoltaik-Anlage ausgestattete Seilbahn befördert pro Stunde 1.600 Personen an der Nordseite auf den Ochsenkopf. Aktive Besucher wie Skifahrer und Skischulen gelangen damit bequemer, schneller und barrierefrei nach oben, wo die längsten Abfahrten Nordbayerns mit beeindruckendem Weitblick auf sie warten. Bei Ausstieg an der Mittelstation kommen Skilangläufer sofort auf die Loipen und genießen über 90 Kilometer sowohl klassischer als auch Skating-Spuren.

    Ochsenkopfrunde und die Ochsenkopf Winterwandertage im Fichtelgebirge
    Mit der offiziellen Auszeichnung im Winter 2018 besitzt das Fichtelgebirge Deutschlands ersten Winterwanderweg. Die nach den strengen Qualitätsmerkmalen des deutschen Wanderverbandes klassifi-zierte Ochsenkopfrunde führt auf 18,9 Kilometern durch stille, verschneite Fichtenwälder, die maleri-schen Orte Fichtelberg, Bischofsgrün und Warmensteinach und vorbei an gemütlichen Einkehrmög-lichkeiten mit regionalen Spezialitäten. Dank der neuen Seilbahn lässt sich die Rundtour bequem abkürzen. Auch die Teilnehmer der Ochsenkopf Winterwandertage von 17. bis 21. Januar nutzen die Zehner-Gondeln. Bei der jährlich im Fichtelgebirge stattfindenden Veranstaltung stehen klassische Winterwanderrouten, Gesundheits-, und Schneeschuhwanderungen sowie Skitouren auf dem Programm. Darüber hinaus haben Teilnehmer bei sogenannten Instawalks die Möglichkeit zum Fotografieren bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang.

    Winterradeln mit Mountainbike, Fatbike und Co.
    Abwechslungsreiche Touren sowie eine übersichtliche Beschilderung machen das Fichtelgebirge auch im Winter zur idealen Raddestination, denn Biken ist hier bei allen Wetterverhältnissen möglich. Ohne Schnee steht den Radlern ein 1.500 Kilometer langes Radwegenetz zur Verfügung und mit Schnee nutzen Abenteuerlustige die regelmäßig präparierten und breit gespurten Winterwanderwege für eine Biketour. Dank der neuen Seilbahn lassen die Radler ihre Bikes nun mühelos zur neuen Bergstation transportieren, um anschließend die beeindruckenden Aussichten auf den verschiedenen Trails zu genießen.

    Weitere Informationen sowie kostenfreie Broschüren gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.fichtelgebirge.bayern. News, Bilder und Videos auf Facebook und Instagram.

Mit der neuen Seilbahn in den Fichtelgebirgs-Winter • Medien-Informationen

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Mit der neuen Seilbahn in den Fichtelgebirgs-Winter • Hintergrundtexte

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Mit der neuen Seilbahn in den Fichtelgebirgs-Winter • Story Lines

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Mit der neuen Seilbahn in den Fichtelgebirgs-Winter • Pressestimmen

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Mit der neuen Seilbahn in den Fichtelgebirgs-Winter • Bilder

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Mit der neuen Seilbahn in den Fichtelgebirgs-Winter • Multimedia

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    Mit der neuen Seilbahn in den Fichtelgebirgs-Winter

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 15. Januar 2024
    Ab sofort bringt die neue Seilbahn an der Nordseite des Ochsenkopfs Winterfans auf den 1.024 Meter hohen Berg im Fichtelgebirge. Skifahrer kommen dadurch noch bequemer und schneller auf die längsten Skipisten Nordbayerns und Winterwanderer sowie Winterradler auf die abwechslungsreichen Trails.

    Schnell, bequem und barrierefrei zum Skisport
    40 Zehner-Gondeln ersetzen seit Ende letzten Jahres den Doppelsessellift ab Bischofsgrün. Die neue mit einer Photovoltaik-Anlage ausgestattete Seilbahn befördert pro Stunde 1.600 Personen an der Nordseite auf den Ochsenkopf. Aktive Besucher wie Skifahrer und Skischulen gelangen damit bequemer, schneller und barrierefrei nach oben, wo die längsten Abfahrten Nordbayerns mit beeindruckendem Weitblick auf sie warten. Bei Ausstieg an der Mittelstation kommen Skilangläufer sofort auf die Loipen und genießen über 90 Kilometer sowohl klassischer als auch Skating-Spuren.

    Ochsenkopfrunde und die Ochsenkopf Winterwandertage im Fichtelgebirge
    Mit der offiziellen Auszeichnung im Winter 2018 besitzt das Fichtelgebirge Deutschlands ersten Winterwanderweg. Die nach den strengen Qualitätsmerkmalen des deutschen Wanderverbandes klassifi-zierte Ochsenkopfrunde führt auf 18,9 Kilometern durch stille, verschneite Fichtenwälder, die maleri-schen Orte Fichtelberg, Bischofsgrün und Warmensteinach und vorbei an gemütlichen Einkehrmög-lichkeiten mit regionalen Spezialitäten. Dank der neuen Seilbahn lässt sich die Rundtour bequem abkürzen. Auch die Teilnehmer der Ochsenkopf Winterwandertage von 17. bis 21. Januar nutzen die Zehner-Gondeln. Bei der jährlich im Fichtelgebirge stattfindenden Veranstaltung stehen klassische Winterwanderrouten, Gesundheits-, und Schneeschuhwanderungen sowie Skitouren auf dem Programm. Darüber hinaus haben Teilnehmer bei sogenannten Instawalks die Möglichkeit zum Fotografieren bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang.

    Winterradeln mit Mountainbike, Fatbike und Co.
    Abwechslungsreiche Touren sowie eine übersichtliche Beschilderung machen das Fichtelgebirge auch im Winter zur idealen Raddestination, denn Biken ist hier bei allen Wetterverhältnissen möglich. Ohne Schnee steht den Radlern ein 1.500 Kilometer langes Radwegenetz zur Verfügung und mit Schnee nutzen Abenteuerlustige die regelmäßig präparierten und breit gespurten Winterwanderwege für eine Biketour. Dank der neuen Seilbahn lassen die Radler ihre Bikes nun mühelos zur neuen Bergstation transportieren, um anschließend die beeindruckenden Aussichten auf den verschiedenen Trails zu genießen.

    Weitere Informationen sowie kostenfreie Broschüren gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.fichtelgebirge.bayern. News, Bilder und Videos auf Facebook und Instagram.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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