Thema: Landurlaub
  • „Do it yourself“-Picknick, FrĂĽhlingserwachen und BlĂĽtenwanderung

    Mit Genuss in den FrĂĽhling in Prien am Chiemsee

    Prien am Chiemsee/München, 30. März 2021

    In Prien am Chiemsee starten Ausflügler genussvoll in den Frühling. Entlang von Streuobstwiesen und kulturellen Schätzen geht es etwa auf dem Obst- und Kulturweg zur Ratzinger Höhe mit ihrem weiten Blick über das Voralpenland. Unterwegs werfen Interessierte einen Blick hinter die Kulissen von Direktvermarktern wie der am Weg gelegenen Obst-Brennerei Fritz’n Hof oder der Ramsl Mühle. Auf der Direktvermarkter-Radtour verbinden Aktive die zahlreichen Hofläden, Regionalmärkte oder Fischerhütten im Umland in einer Tour. Dabei füllen sie ihre Fahrradtasche von Hof zu Hof mit den frischen, regionalen Produkten und genießen anschließend ein gemütliches Picknick am Chiemsee oder im erblühenden Kurpark. Beim Flanieren durch den Priener Ortskern erfreuen sich Gäste zudem an der farbenfrohen Frühlingsbepflanzung und den bunt geschmückten öffentlichen Plätzen.

    Von Hof zu Hof: die kulinarische Radtour

    Die insgesamt 24,6 Kilometer lange Direktvermarkter-Radtour führt Genießer ins hügelige Umland der Gemeinde bis zum Chiemsee. Unterwegs machen die Radler an den verschiedenen Hofläden Halt und füllen so Produkt für Produkt ihren Picknickkorb. Vom Zentrum aus folgen die Ausflügler zunächst dem Weg zur Metzgerei Richard Grosse in Rimsting. Fleisch- und Wurstspezialitäten der eigenen Schlachtung und Herstellung stammen aus der zugehörigen Aufzucht oder von nahegelegenen landwirtschaftlichen Betrieben. Weiter führt die Tour auf die Ratzinger Höhe zur Brennerei-MostereiFritz’n Hof. Im Hofladen gibt es neben den Obstbränden- und Likören auch Apfelsaft, Apfelmischsäfte sowie Frucht- und Ansatzessige aus vorwiegend regionalem Obst zum Mitnehmen. Auf dem Wastlhof. bestücken die Radler ihre Taschen mit leckerem Hofkäse, frischen Freilandeiern und saisonalem Gemüse. Zurück in Prien ist dann der Besuch bei einer der ansässigen Fischereien fast schon Pflicht. Direkt am Bayerischen Meer verwöhnen die Fischhütten ihre Gäste mit hausgemachten Schmankerln wie Räucher- und Steckerlfisch oder fangfrischer Chiemseerenke. Anschließend steht dem Picknick mit Blick auf den See nichts mehr im Weg.

    (Natur-)Genuss unter Obstbaumalleen

    Wer lieber zu Fuß unterwegs ist, besucht einen Teil der Direktvermarkter auf dem Obst- und Kulturweg Ratzinger Höhe. Gerade im Frühling Wanderer genießen die erwachende Natur, wenn sich die rund 400 Obstbäume entlang des Themenwegs in ihrer vollen Blütenpracht zeigen. Mit dem Chiemsee im Rücken starten sie die insgesamt neun Kilometer lange Rundtour in Prien. Von dort aus führt die Route in Richtung Simssee und Ratzinger Höhe zunächst entlang der altbäuerlichen Obstgärten. Hier mischen sich unter die knarzigen, alten „Urgesteine“ auch insgesamt 300 verschiedene, eigens ausgewählte Sorten. So entdecken die Ausflügler teils schon fast vergessenes Wildobst wie etwa die Kornelkirsche. Auf der Ratzinger Höhe angekommen, verwöhnen sie sich dann mit einem frischen Glas Apfelsaft vom Fritz’n Hof und genießen die besondere Aussicht über den Chiemsee mit den Voralpen im Hintergrund.

    Alle teilnehmenden Betriebe sind in der Broschüre „Priener Direktvermarkter“ mit weiteren Informationen aufgelistet.


    Copyright der Bilder: © Prien Marketing GmbH

Mit Genuss in den Frühling in Prien am Chiemsee • Medien-Informationen

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Mit Genuss in den Frühling in Prien am Chiemsee • Hintergrundtexte

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  • „Do it yourself“-Picknick, FrĂĽhlingserwachen und BlĂĽtenwanderung

    Mit Genuss in den FrĂĽhling in Prien am Chiemsee

    Prien am Chiemsee/München, 30. März 2021

    In Prien am Chiemsee starten Ausflügler genussvoll in den Frühling. Entlang von Streuobstwiesen und kulturellen Schätzen geht es etwa auf dem Obst- und Kulturweg zur Ratzinger Höhe mit ihrem weiten Blick über das Voralpenland. Unterwegs werfen Interessierte einen Blick hinter die Kulissen von Direktvermarktern wie der am Weg gelegenen Obst-Brennerei Fritz’n Hof oder der Ramsl Mühle. Auf der Direktvermarkter-Radtour verbinden Aktive die zahlreichen Hofläden, Regionalmärkte oder Fischerhütten im Umland in einer Tour. Dabei füllen sie ihre Fahrradtasche von Hof zu Hof mit den frischen, regionalen Produkten und genießen anschließend ein gemütliches Picknick am Chiemsee oder im erblühenden Kurpark. Beim Flanieren durch den Priener Ortskern erfreuen sich Gäste zudem an der farbenfrohen Frühlingsbepflanzung und den bunt geschmückten öffentlichen Plätzen.

    Von Hof zu Hof: die kulinarische Radtour

    Die insgesamt 24,6 Kilometer lange Direktvermarkter-Radtour führt Genießer ins hügelige Umland der Gemeinde bis zum Chiemsee. Unterwegs machen die Radler an den verschiedenen Hofläden Halt und füllen so Produkt für Produkt ihren Picknickkorb. Vom Zentrum aus folgen die Ausflügler zunächst dem Weg zur Metzgerei Richard Grosse in Rimsting. Fleisch- und Wurstspezialitäten der eigenen Schlachtung und Herstellung stammen aus der zugehörigen Aufzucht oder von nahegelegenen landwirtschaftlichen Betrieben. Weiter führt die Tour auf die Ratzinger Höhe zur Brennerei-MostereiFritz’n Hof. Im Hofladen gibt es neben den Obstbränden- und Likören auch Apfelsaft, Apfelmischsäfte sowie Frucht- und Ansatzessige aus vorwiegend regionalem Obst zum Mitnehmen. Auf dem Wastlhof. bestücken die Radler ihre Taschen mit leckerem Hofkäse, frischen Freilandeiern und saisonalem Gemüse. Zurück in Prien ist dann der Besuch bei einer der ansässigen Fischereien fast schon Pflicht. Direkt am Bayerischen Meer verwöhnen die Fischhütten ihre Gäste mit hausgemachten Schmankerln wie Räucher- und Steckerlfisch oder fangfrischer Chiemseerenke. Anschließend steht dem Picknick mit Blick auf den See nichts mehr im Weg.

    (Natur-)Genuss unter Obstbaumalleen

    Wer lieber zu Fuß unterwegs ist, besucht einen Teil der Direktvermarkter auf dem Obst- und Kulturweg Ratzinger Höhe. Gerade im Frühling Wanderer genießen die erwachende Natur, wenn sich die rund 400 Obstbäume entlang des Themenwegs in ihrer vollen Blütenpracht zeigen. Mit dem Chiemsee im Rücken starten sie die insgesamt neun Kilometer lange Rundtour in Prien. Von dort aus führt die Route in Richtung Simssee und Ratzinger Höhe zunächst entlang der altbäuerlichen Obstgärten. Hier mischen sich unter die knarzigen, alten „Urgesteine“ auch insgesamt 300 verschiedene, eigens ausgewählte Sorten. So entdecken die Ausflügler teils schon fast vergessenes Wildobst wie etwa die Kornelkirsche. Auf der Ratzinger Höhe angekommen, verwöhnen sie sich dann mit einem frischen Glas Apfelsaft vom Fritz’n Hof und genießen die besondere Aussicht über den Chiemsee mit den Voralpen im Hintergrund.

    Alle teilnehmenden Betriebe sind in der Broschüre „Priener Direktvermarkter“ mit weiteren Informationen aufgelistet.


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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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