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  • Katla Travel GmbH • Medien-Informationen

    Weiße Schafe, grüne Täler und türkisblaue Eisberge

    Mit Katla Travel nach Südgrönland

    MĂĽnchen, 10. Januar 2019

    Grönland ist die größte Insel der Erde und rund sechsmal so groß wie Deutschland. Da die Insel zu 85 Prozent mit Eis bedeckt ist, bietet sie eine überwältigende arktische Natur: Eisberge in allen möglichen Formen und Farben – von weiß über blau und türkis bis hin zu grün – in blauen, einsamen Fjorden sowie eine reiche, alpine Vegetation. Während im Winter Dunkelheit und Kälte herrschen, bestimmen im Sommer grüne Wiesen und viel Licht das Landschaftsbild. Der auf Islandreisen spezialisierte Reiseveranstalter Katla Travel bietet neben seinen Urlaubsangeboten auf die Vulkaninsel im Atlantik auch Touren in den Süden, Osten und Westen Grönlands an. Für den Süden wurde nun eine neue Reise aufgelegt: Per pedes geht es durch abwechslungsreiche Berglandschaften, zu Bergseen und vorbei an Inlandeis, per Boot zu Wikingersiedlungen, treibenden Eisbergen und beeindruckenden Gletscherwänden.

    Die Expertinnen von Katla Travel lassen ihre Destinationskenntnisse spürbar in ihr Reiseangebot einfließen. „Gemeinsam mit unseren grönländischen Kollegen haben wir uns auch bei dieser neuen Tour vor Ort auf die Suche nach außergewöhnlichen Erlebnissen gemacht, die wir für unsere Kunden buchbar machen können“, so Susan Stefanski, Geschäftsführerin der Katla Travel GmbH. „Wir freuen uns sehr, unser Angebot um diese Südgrönland-Reise zu erweitern, da diese touristisch noch relativ wenig erschlossene Region so viele Schätze zu bieten hat.“

    Grünblaue Wunder erleben

    Ist der Norden Grönlands eine eher kahle Welt aus Eis, gibt es im Süden der Insel neben den Eisbergen auch erstaunlich viel Landwirtschaft mit Viehhaltung und Gemüseanbau. Die kontrastreiche Landschaft lässt sich am besten wandernderweise erkunden – die Reisenden passieren zerklüftete Berge und grüne Weiden, sie staunen über Schaffarmen, die in dieser Region des Landes an Eisfjorden grenzen. Das satte Grün der Wiesen steht in krassem Kontrast zum kühlen Blau des Eises, das auch in dieser Region in sämtlichen Schattierungen zu finden ist. Hier hat die Natur aus Eisbergen wahre Kunstwerke geschaffen. Dazu Olga Martin, die Südgrönlandexpertin von Katla Travel: „Schiffstouren bringen die Besucher von vielen Ortschaften aus zu diesen außergewöhnlichen Formationen.“ Einen grandiosen Ausblick auf eine gewaltige, eisblaue Gletscherzunge haben Reisenden vom Aussichtspunkt Signal Hill, der von der Siedlung Narsarsuaq aus zu erreichen ist. „Im Rahmen einer geführten Tageswanderung ist sogar der Abstieg bis zum Inlandeis möglich“, so der Tipp der Grönland-Expertin.

    Heißkalt mit Ausblick

    An der Nordwestseite der unbewohnten Insel Uunartoq – etwa 50 Meter über dem Meer – gibt es drei Thermalquellen. Hier strömt 36 °C warmes Wasser aus dem Boden und schafft ein natürliches Bassin. Bereits die Wikinger kannten diese heilbringenden Quellen. In eigens aufgestellten Umkleidekabinen können die Besucher ihre Badesachen anlegen, um dann den Ausblick auf die im Meer vorübertreibenden Eisberge vom natürlichen Whirlpool aus zu genießen.

    Auf ein eiskaltes Gletscherbier mit den Grönländern

    Südgrönland ist bekannt für die ehrliche und gelebte Gastfreundschaft seiner Bewohner. „Im Rahmen von organisierten Ausflügen bietet sich die Möglichkeit, Farmern oder Landwirten bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen und mit ihnen bei Kaffee und Kuchen oder einem Bier über den Alltag auf der Insel der Eisberge und deren Geschichte zu plaudern“, weiß die Expertin von Katla Travel. „Wer sich für das Hopfengetränk entscheidet, bekommt eine einheimische Köstlichkeit serviert: In einer kleinen Brauerei im Ort Narsaq erfolgt die Bierherstellung aus Wasser, das aus geschmolzenem Inlandeis gewonnen wird.“ Das Greenland Ale aus Gletscherwasser ist zwar noch nicht exportfähig, aber überall in Grönland zu bekommen.

    Arktisches UNESCO-Welterbe und kunstvolle Felsenskulpturen

    Die grönländische Landschaft Kujataa repräsentiert die dem Leben in der Arktis angepasste lokale Landwirtschafts- und Jagdkultur und ist ein hervorragendes Beispiel für das funktionierende Zusammenspiel von Mensch und Natur unter extremen Klimabedingungen. Im Juli 2017 wurde sie als Zeugnis der frühesten Einführung der Landwirtschaft in der Arktis und der nordischen Besiedlung außerhalb Europas in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen und ist heute ein beliebtes Besucherziel. Ein ebenso beeindruckender wie sehenswerter Ausflug führt in die größte Stadt Grönlands. In Qaqortoq setzte die bekannte grönländische Künstlerin Aka Høegh gemeinsam mit anderen Künstlern ein Kunstprojekt um, indem sie außergewöhnliche Skulpturen in die umliegende Felslandschaft schlugen. 

    Kontrastreiches Südgrönland

    Bei dieser neu aufgelegten Tour durch den Süden Grönlands steht die beeindruckende Berglandschaft ebenso auf dem Programm wie kleine lebendige Siedlungen, abwechslungsreiche Wanderungen und Ausflüge zu den treibenden Eisbergen in den Fjorden. Die achttägige Reise „Kontrastreiches Südgrönland“ ist ab 1.998 Euro pro Person buchbar. Im Preis inkludiert sind der Flug von Reykjavík nach Narsarsuaq und zurück, jeweils zwei Übernachtungen in Narsaq, Qaqortoq und Igaliku und eine Übernachtung in Narsarsuaq, alle Flughafen- und Bootstransfers in Grönland, der Gepäcktransport vor Ort, Kartenmaterial für Südgrönland sowie die Bootsfahrt zum Qooroq-Eisfjord. Optional können Zusatzleistungen wie ein Hubschrauberflug über die Fjorde oder geführte Wanderungen zum Inlandeis hinzugebucht werden. 


    Copyright der Bilder: © Mads Pihl - Visit Greenland

Mit Katla Travel nach Südgrönland • Medien-Informationen

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Mit Katla Travel nach Südgrönland • Hintergrundtexte

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Mit Katla Travel nach Südgrönland • Pressestimmen

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    Weiße Schafe, grüne Täler und türkisblaue Eisberge

    Mit Katla Travel nach Südgrönland

    MĂĽnchen, 10. Januar 2019

    Grönland ist die größte Insel der Erde und rund sechsmal so groß wie Deutschland. Da die Insel zu 85 Prozent mit Eis bedeckt ist, bietet sie eine überwältigende arktische Natur: Eisberge in allen möglichen Formen und Farben – von weiß über blau und türkis bis hin zu grün – in blauen, einsamen Fjorden sowie eine reiche, alpine Vegetation. Während im Winter Dunkelheit und Kälte herrschen, bestimmen im Sommer grüne Wiesen und viel Licht das Landschaftsbild. Der auf Islandreisen spezialisierte Reiseveranstalter Katla Travel bietet neben seinen Urlaubsangeboten auf die Vulkaninsel im Atlantik auch Touren in den Süden, Osten und Westen Grönlands an. Für den Süden wurde nun eine neue Reise aufgelegt: Per pedes geht es durch abwechslungsreiche Berglandschaften, zu Bergseen und vorbei an Inlandeis, per Boot zu Wikingersiedlungen, treibenden Eisbergen und beeindruckenden Gletscherwänden.

    Die Expertinnen von Katla Travel lassen ihre Destinationskenntnisse spürbar in ihr Reiseangebot einfließen. „Gemeinsam mit unseren grönländischen Kollegen haben wir uns auch bei dieser neuen Tour vor Ort auf die Suche nach außergewöhnlichen Erlebnissen gemacht, die wir für unsere Kunden buchbar machen können“, so Susan Stefanski, Geschäftsführerin der Katla Travel GmbH. „Wir freuen uns sehr, unser Angebot um diese Südgrönland-Reise zu erweitern, da diese touristisch noch relativ wenig erschlossene Region so viele Schätze zu bieten hat.“

    Grünblaue Wunder erleben

    Ist der Norden Grönlands eine eher kahle Welt aus Eis, gibt es im Süden der Insel neben den Eisbergen auch erstaunlich viel Landwirtschaft mit Viehhaltung und Gemüseanbau. Die kontrastreiche Landschaft lässt sich am besten wandernderweise erkunden – die Reisenden passieren zerklüftete Berge und grüne Weiden, sie staunen über Schaffarmen, die in dieser Region des Landes an Eisfjorden grenzen. Das satte Grün der Wiesen steht in krassem Kontrast zum kühlen Blau des Eises, das auch in dieser Region in sämtlichen Schattierungen zu finden ist. Hier hat die Natur aus Eisbergen wahre Kunstwerke geschaffen. Dazu Olga Martin, die Südgrönlandexpertin von Katla Travel: „Schiffstouren bringen die Besucher von vielen Ortschaften aus zu diesen außergewöhnlichen Formationen.“ Einen grandiosen Ausblick auf eine gewaltige, eisblaue Gletscherzunge haben Reisenden vom Aussichtspunkt Signal Hill, der von der Siedlung Narsarsuaq aus zu erreichen ist. „Im Rahmen einer geführten Tageswanderung ist sogar der Abstieg bis zum Inlandeis möglich“, so der Tipp der Grönland-Expertin.

    Heißkalt mit Ausblick

    An der Nordwestseite der unbewohnten Insel Uunartoq – etwa 50 Meter über dem Meer – gibt es drei Thermalquellen. Hier strömt 36 °C warmes Wasser aus dem Boden und schafft ein natürliches Bassin. Bereits die Wikinger kannten diese heilbringenden Quellen. In eigens aufgestellten Umkleidekabinen können die Besucher ihre Badesachen anlegen, um dann den Ausblick auf die im Meer vorübertreibenden Eisberge vom natürlichen Whirlpool aus zu genießen.

    Auf ein eiskaltes Gletscherbier mit den Grönländern

    Südgrönland ist bekannt für die ehrliche und gelebte Gastfreundschaft seiner Bewohner. „Im Rahmen von organisierten Ausflügen bietet sich die Möglichkeit, Farmern oder Landwirten bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen und mit ihnen bei Kaffee und Kuchen oder einem Bier über den Alltag auf der Insel der Eisberge und deren Geschichte zu plaudern“, weiß die Expertin von Katla Travel. „Wer sich für das Hopfengetränk entscheidet, bekommt eine einheimische Köstlichkeit serviert: In einer kleinen Brauerei im Ort Narsaq erfolgt die Bierherstellung aus Wasser, das aus geschmolzenem Inlandeis gewonnen wird.“ Das Greenland Ale aus Gletscherwasser ist zwar noch nicht exportfähig, aber überall in Grönland zu bekommen.

    Arktisches UNESCO-Welterbe und kunstvolle Felsenskulpturen

    Die grönländische Landschaft Kujataa repräsentiert die dem Leben in der Arktis angepasste lokale Landwirtschafts- und Jagdkultur und ist ein hervorragendes Beispiel für das funktionierende Zusammenspiel von Mensch und Natur unter extremen Klimabedingungen. Im Juli 2017 wurde sie als Zeugnis der frühesten Einführung der Landwirtschaft in der Arktis und der nordischen Besiedlung außerhalb Europas in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen und ist heute ein beliebtes Besucherziel. Ein ebenso beeindruckender wie sehenswerter Ausflug führt in die größte Stadt Grönlands. In Qaqortoq setzte die bekannte grönländische Künstlerin Aka Høegh gemeinsam mit anderen Künstlern ein Kunstprojekt um, indem sie außergewöhnliche Skulpturen in die umliegende Felslandschaft schlugen. 

    Kontrastreiches Südgrönland

    Bei dieser neu aufgelegten Tour durch den Süden Grönlands steht die beeindruckende Berglandschaft ebenso auf dem Programm wie kleine lebendige Siedlungen, abwechslungsreiche Wanderungen und Ausflüge zu den treibenden Eisbergen in den Fjorden. Die achttägige Reise „Kontrastreiches Südgrönland“ ist ab 1.998 Euro pro Person buchbar. Im Preis inkludiert sind der Flug von Reykjavík nach Narsarsuaq und zurück, jeweils zwei Übernachtungen in Narsaq, Qaqortoq und Igaliku und eine Übernachtung in Narsarsuaq, alle Flughafen- und Bootstransfers in Grönland, der Gepäcktransport vor Ort, Kartenmaterial für Südgrönland sowie die Bootsfahrt zum Qooroq-Eisfjord. Optional können Zusatzleistungen wie ein Hubschrauberflug über die Fjorde oder geführte Wanderungen zum Inlandeis hinzugebucht werden. 


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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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