• Pfronten • Medien-Informationen

    Juwelenjagd, HĂĽttenpass & Bergerlebnis

    Mit Kind und Kegel durch das Pfrontener Wandergebiet

    MĂĽnchen/Pfronten, 03. Februar 2021
    Egal, ob einfache Talwanderungen oder spannende Bergtouren, zu Fuß oder mit dem Kinderwagen: Pfronten im Allgäu ist der ideale Ausgangspunkt für Wanderungen mit der ganzen Familie. Auf zahlreichen, kindgerechten Themenwegen, Hüttenwanderungen und geführten Erlebnis-Ausflügen entdecken kleine Wanderer spielerisch die Pfrontener Berg- und Tierwelt sowie die Allgäuer Kultur und Kulinarik. So begeben sie sich etwa auf dem Juwelenweg im Wandergebiet Hochalpe auf eine sagenumwobene Schatzjagd, durchqueren die abenteuerliche Höllschlucht bis zur urigen Kappeler Alp oder machen sich über Stock und Stein auf den Weg zu einer leckeren Brotzeit im Gasthaus Milchhäusle. Als Motivationshilfe gibt es den Pfrontener Kinderhüttenpass, mit dem kleine Wanderhelden bei jeder Einkehr vom Hüttenwirt mit einem Stempel belohnt werden.

    Die Schätze des Venedigermännleins: der Juwelenweg

    Auf dem in der letzten Sommersaison eröffneten Juwelenweg am Aggenstein begeben sich Abenteurer im Wandergebiet Hochalpe auf die Suche nach den Schätzen der sagenumwobenen, koboldartigen Venedigermännlein. Nach der Auffahrt mit der Breitenbergbahn beginnt der 2,5 Kilometer lange Weg an der Bergstation der Hochalpbahn. Unterwegs entdecken mutige Schatzsucher interaktive Erlebnisstationen. So bezwingen sie beispielsweise eine Seilbrücke, testen ihre Balance auf Wackelstämmen oder erkunden einen Felsenpfad. Dabei begleitet sie der Pfront´ner Bube Magnus, der auf Infotafeln Wissenswertes über alte Sagen, die Allgäuer Flora und Fauna und über die Alpenwirtschaft berichtet. Letztlich endet die Tour am Schatzspielplatz an der Hochalphütte, wo der langersehnte Juwelenschatz gefunden und sich gestärkt werden kann.

    Über Stock und Stein: Ortsspaziergang zum Milchhäusle

    Mit oder ohne Kinderwagen sind Familien auf dem 40-minütigen Ortsspaziergang zum Milchhäusle unterwegs. Die Tour startet am Pfrontener Kurpark, wo sich die Kleinen zunächst auf dem Spielplatz „Schatzinsel“ austoben. Entlang der rauschenden Vils und vorbei an der kleinen, malerischen Bläsismühle führt der Weg bis zum Pfrontener Orsteil Dorf, genauer gesagt zum idyllischen Dorfer Weiher am Fuße des Kienbergs. Bei einer Umrundung beobachten Naturfreunde die vielen Forellen und Enten im Wasser. Das Milchhäusle erreichen sie nach einem kurzen, steilen Aufstieg. Das Bergcafé am Kienberg ist vor allem als Brotzeit-Station und für seine hausgemachten Kuchen bekannt. Wanderer genießen den Panoramablick auf die Pfrontener Bergwelt, auf die Burgruinen Hohenfreyberg und Eisenberg sowie auf die Burgruine Falkenstein.

    Wasser und Wald: durch die Höllschlucht zur Kappeler Alp

    Die 3,7 Kilometer lange, familienfreundliche Höllschlucht-Wanderung „Wasser&Wald“ beginnt am Waldseilgarten Höllschlucht, der mit Bogenparcours, einer Steinkugelmühle und dem nahegelegenen Spielplatz „Räubernest“ auf die erlebnisreiche Tour einstimmt. Von dort aus führt der Pfad über 400 Höhenmetern durch eine abwechslungsreiche Naturlandschaft mit imposanten Wasserfällen und Felsformationen. Als nächstes gelangen Outdoorfans in den Allgäuer Bergwald mit seiner einzigartigen Pflanzenwelt. Auf den letzten Metern bis zum Ziel durchqueren sie die saftigen, grünen Alpweiden entlang grasender Kühe bis zur Kappeler Alp. Auf einer Höhe von 1.350 Metern erholen sich die kleinen und großen Wanderer auf der Sonnenterrasse der gemütlichen Berghütte und lassen den Weitblick auf die Allgäuer Seen- und Bergwelt schweifen. Ein Spielplatz mit Spielturm lädt direkt neben der Terrasse zum Toben ein.

    Motivation für kleine Bergsteiger: Pfrontener Kinderhüttenpass & Überraschungsgeschenk

    Der Kinderhüttenpass ist in der Touristinformation oder in den meisten Berghütten erhältlich. Auf der Hütte angekommen, erhalten kleine Wanderfans vom Hüttenwirt einen Stempel. Ab drei Stempeln gibt es in der Touristinformation eine kleine Überraschung.

    Weiter Informationen zur Region sowie zu den geführten Erlebnissen finden Sie hier.

Mit Kind und Kegel durch das Pfrontener Wandergebiet • Medien-Informationen

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Mit Kind und Kegel durch das Pfrontener Wandergebiet • Hintergrundtexte

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Mit Kind und Kegel durch das Pfrontener Wandergebiet • Story Lines

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Mit Kind und Kegel durch das Pfrontener Wandergebiet • Pressestimmen

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Mit Kind und Kegel durch das Pfrontener Wandergebiet • Bilder

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Mit Kind und Kegel durch das Pfrontener Wandergebiet • Multimedia

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Medien-Informationen  
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    Juwelenjagd, HĂĽttenpass & Bergerlebnis

    Mit Kind und Kegel durch das Pfrontener Wandergebiet

    MĂĽnchen/Pfronten, 03. Februar 2021
    Egal, ob einfache Talwanderungen oder spannende Bergtouren, zu Fuß oder mit dem Kinderwagen: Pfronten im Allgäu ist der ideale Ausgangspunkt für Wanderungen mit der ganzen Familie. Auf zahlreichen, kindgerechten Themenwegen, Hüttenwanderungen und geführten Erlebnis-Ausflügen entdecken kleine Wanderer spielerisch die Pfrontener Berg- und Tierwelt sowie die Allgäuer Kultur und Kulinarik. So begeben sie sich etwa auf dem Juwelenweg im Wandergebiet Hochalpe auf eine sagenumwobene Schatzjagd, durchqueren die abenteuerliche Höllschlucht bis zur urigen Kappeler Alp oder machen sich über Stock und Stein auf den Weg zu einer leckeren Brotzeit im Gasthaus Milchhäusle. Als Motivationshilfe gibt es den Pfrontener Kinderhüttenpass, mit dem kleine Wanderhelden bei jeder Einkehr vom Hüttenwirt mit einem Stempel belohnt werden.

    Die Schätze des Venedigermännleins: der Juwelenweg

    Auf dem in der letzten Sommersaison eröffneten Juwelenweg am Aggenstein begeben sich Abenteurer im Wandergebiet Hochalpe auf die Suche nach den Schätzen der sagenumwobenen, koboldartigen Venedigermännlein. Nach der Auffahrt mit der Breitenbergbahn beginnt der 2,5 Kilometer lange Weg an der Bergstation der Hochalpbahn. Unterwegs entdecken mutige Schatzsucher interaktive Erlebnisstationen. So bezwingen sie beispielsweise eine Seilbrücke, testen ihre Balance auf Wackelstämmen oder erkunden einen Felsenpfad. Dabei begleitet sie der Pfront´ner Bube Magnus, der auf Infotafeln Wissenswertes über alte Sagen, die Allgäuer Flora und Fauna und über die Alpenwirtschaft berichtet. Letztlich endet die Tour am Schatzspielplatz an der Hochalphütte, wo der langersehnte Juwelenschatz gefunden und sich gestärkt werden kann.

    Über Stock und Stein: Ortsspaziergang zum Milchhäusle

    Mit oder ohne Kinderwagen sind Familien auf dem 40-minütigen Ortsspaziergang zum Milchhäusle unterwegs. Die Tour startet am Pfrontener Kurpark, wo sich die Kleinen zunächst auf dem Spielplatz „Schatzinsel“ austoben. Entlang der rauschenden Vils und vorbei an der kleinen, malerischen Bläsismühle führt der Weg bis zum Pfrontener Orsteil Dorf, genauer gesagt zum idyllischen Dorfer Weiher am Fuße des Kienbergs. Bei einer Umrundung beobachten Naturfreunde die vielen Forellen und Enten im Wasser. Das Milchhäusle erreichen sie nach einem kurzen, steilen Aufstieg. Das Bergcafé am Kienberg ist vor allem als Brotzeit-Station und für seine hausgemachten Kuchen bekannt. Wanderer genießen den Panoramablick auf die Pfrontener Bergwelt, auf die Burgruinen Hohenfreyberg und Eisenberg sowie auf die Burgruine Falkenstein.

    Wasser und Wald: durch die Höllschlucht zur Kappeler Alp

    Die 3,7 Kilometer lange, familienfreundliche Höllschlucht-Wanderung „Wasser&Wald“ beginnt am Waldseilgarten Höllschlucht, der mit Bogenparcours, einer Steinkugelmühle und dem nahegelegenen Spielplatz „Räubernest“ auf die erlebnisreiche Tour einstimmt. Von dort aus führt der Pfad über 400 Höhenmetern durch eine abwechslungsreiche Naturlandschaft mit imposanten Wasserfällen und Felsformationen. Als nächstes gelangen Outdoorfans in den Allgäuer Bergwald mit seiner einzigartigen Pflanzenwelt. Auf den letzten Metern bis zum Ziel durchqueren sie die saftigen, grünen Alpweiden entlang grasender Kühe bis zur Kappeler Alp. Auf einer Höhe von 1.350 Metern erholen sich die kleinen und großen Wanderer auf der Sonnenterrasse der gemütlichen Berghütte und lassen den Weitblick auf die Allgäuer Seen- und Bergwelt schweifen. Ein Spielplatz mit Spielturm lädt direkt neben der Terrasse zum Toben ein.

    Motivation für kleine Bergsteiger: Pfrontener Kinderhüttenpass & Überraschungsgeschenk

    Der Kinderhüttenpass ist in der Touristinformation oder in den meisten Berghütten erhältlich. Auf der Hütte angekommen, erhalten kleine Wanderfans vom Hüttenwirt einen Stempel. Ab drei Stempeln gibt es in der Touristinformation eine kleine Überraschung.

    Weiter Informationen zur Region sowie zu den geführten Erlebnissen finden Sie hier.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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