• Nördlicher Schwarzwald • Medien-Informationen

    E-Funpark, E-Auto und regionale KĂĽche

    Nachhaltig Reisen im Nördlichen Schwarzwald

    Calw/München, 15. März 2017

    Im internationalen Jahr des nachhaltigen Tourismus 2017 lockt der Nördliche Schwarzwald mit seinen umweltfreundlichen Angeboten. Die Region engagiert sich zusammen mit seinen lokalen und regionalen Partnern für einen verantwortungsvollen Umgang mit den vorhandenen Ressourcen. Dafür wurde der Nördliche Schwarzwald mit dem Nachhaltigkeits-Prüfsiegel des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet. Regionales bei den Naturpark-Wirten genießen, mit dem E-Ziesel über den Hindernisparcour jagen oder mit dem E-Mobilauto eine klimaneutrale „Spritztour“ machen – Der Nördliche Schwarzwald bietet Gästen, die auch im Urlaub auf ihren ökologischen Fußabdruck achten wollen, viele Möglichkeiten, die Region umweltbewusst zu entdecken.

    Elektro-Spaß im Nördlichen Schwarzwald

    In Bad Wildbad begeistert ein rund 3.000 Quadratmeter großer Fuhrpark die Besucher. Mit E-Quads, BergGocarts, Segways oder auch auf Zieseln geht’s über den Hindernisparcour. Das Ziesel, ein elektrisches Offroad-Raupenfahrzeug, erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 40 Kilometern pro Stunde. Somit ist das Gefährt ein Pionier für die Mobilität durch die Kombination von nachhaltigen Technologien mit reinem Spaß im Freien. Umweltbewusstes Fahrvergnügen ohne große Anstregung verspricht das E-Bike. Sobald die Strecke zu anspruchsvoll wird, holt der Sportler sich elektrische Unterstützung. Generell kann jede Fahrrad-Tour auch mit dem E-Bike befahren werden. Im Tourenportal des Nördlichen Schwarzwaldes stehen allerdings ausgewählte Runden, die vom Höhenprofil, der Streckenlänge und dem Vorhandensein von Ladestationen perfekt für den Einsatz der E-Bikes sind. Die E-Bike Panorama-Tour Dobel-Teufelsmühle-Eyachtal verspricht beispielsweise herrliche Ausblicke in die Landschaft. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Verleihstationen wie der Fahrradverleihservice Bellorange im Enztal oder der Verleih Servicecenter Bad Liebenzell. Gäste, die nicht auf ein Auto verzichten wollen, erkunden die wunderschönen Täler und Höhen des Nördlichen Schwarzwaldes lautlos und schadstofffrei mit dem Elektroauto. Es hat eine Reichweite von etwa 120 bis 150 km und ist somit perfekt dafür geeignet, den Nördlichen Schwarzwald zu befahren und dabei einen grünen Fußabdruck zu hinterlassen. Umweltfreunde besuchen damit beispielsweise nachhaltige Partnerbetriebe wie den Baumwipfelpfad Schwarzwald. Er führt barrierearm entlang umweltpädagogischer Stationen durch den Hochwald auf dem Sommerberg. Am Ende der Tour ermöglicht der 40 Meter hohe Aussichtsturm einen weiten Blick über die dichten Wälder des Nordschwarzwalds. Der Baumwipfelpfad achtet unter anderem auf ökologische Aspekte durch Stromsparen, Wassereinsparungen und Mülltrennung bzw. Vermeidung, setzt auf regionale Produkte und bevorzugt Fairtrade- oder Bio-Zertifikate.

    Naturschutz mit Messer und Gabel

    Die Naturpark-Wirte, ein Zusammenschluss von Gastronomen aus dem Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord, bieten das ganze Jahr über mindestens sechs regionale Gerichte und ein regionales Menü an. Regional bedeutet hierbei, dass die Zutaten für die Kreationen aus den beiden Schwarzwälder Naturparken stammen. Indem die Naturpark-Wirte heimische Produkte in ihrer Küche verwenden, leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung und Pflege der typischen Schwarzwälder Kulturlandschaft. Zu den rund 50 Naturpark-Wirten zählen unter anderem Karl Schwemmle vom Hotel-Restaurant-Vinothek Lamm in Rotensol oder Gerhard Stoll vom Landhotel Talblick.

    Kurort blüht auf

    In Bad Herrenalb findet vom 13. Mai bis 10. September 2017 die Gartenschau statt. Hier locken inspirierende Gärten, informative Thementage mit verschiedenen Experten und ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm in den idyllischen Kurort. Die gesamte Gartenschau ist als Nachhaltigkeitsprojekt angelegt und schafft neben der ökologischen Aufwertung Bad Herrenalbs zahlreiche neue Erlebnisorte für Besucher und Einwohner. Auf über zehn Hektar präsentieren sich Blumen- und Pflanzenkunst zusammen mit vielen Beiträgen rund um die Themen Garten und Natur. Auf Lehrpfaden und an den einzelnen Info-Stationen geben unterschiedliche Experten wie Floristen und Imker Tipps zu Garten, Ernährung, Umwelt & Co.

    Mit Bus und Bahn durch den Schwarzwald

    Dank der KONUS-Gästekarte können Touristen während des Aufenthaltes auf das Auto verzichten. Wenn die Urlaubsgemeinde im KONUS-Verbund ist, händigt der Gastgeber die Konus-Gästekarte aus und der Besucher kann für die Zeit des Aufenthalts kostenlos mit allen Bussen und Bahnen im gesamten Schwarzwald fahren.

    Mit dem nachhaltigen Angebot „E-Mobil-Paket“ erkunden Gäste die Region per E-Auto. Das E-Mobil-Paket enthält den Zwei-Tages-Fahrspaß für 39 Euro inklusive zwei Erlebnisgutscheinen für die Hot Spots im Nördlichen Schwarzwald.

    Zusätzliche Informationen gibt es bei der Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald telefonisch unter +49 (0)7052 8169770 oder unter www.mein-schwarzwald.de. News, Bilder und Videos auf Facebook.

Nachhaltig Reisen im Nördlichen Schwarzwald • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Nachhaltig Reisen im Nördlichen Schwarzwald • Hintergrundtexte

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Nachhaltig Reisen im Nördlichen Schwarzwald • Story Lines

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Nachhaltig Reisen im Nördlichen Schwarzwald • Pressestimmen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Nachhaltig Reisen im Nördlichen Schwarzwald • Bilder

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Nachhaltig Reisen im Nördlichen Schwarzwald • Multimedia

Inhalt erscheint in KĂĽrze.
Medien-Informationen  
  • Nördlicher Schwarzwald • Medien-Informationen

    E-Funpark, E-Auto und regionale KĂĽche

    Nachhaltig Reisen im Nördlichen Schwarzwald

    Calw/München, 15. März 2017

    Im internationalen Jahr des nachhaltigen Tourismus 2017 lockt der Nördliche Schwarzwald mit seinen umweltfreundlichen Angeboten. Die Region engagiert sich zusammen mit seinen lokalen und regionalen Partnern für einen verantwortungsvollen Umgang mit den vorhandenen Ressourcen. Dafür wurde der Nördliche Schwarzwald mit dem Nachhaltigkeits-Prüfsiegel des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet. Regionales bei den Naturpark-Wirten genießen, mit dem E-Ziesel über den Hindernisparcour jagen oder mit dem E-Mobilauto eine klimaneutrale „Spritztour“ machen – Der Nördliche Schwarzwald bietet Gästen, die auch im Urlaub auf ihren ökologischen Fußabdruck achten wollen, viele Möglichkeiten, die Region umweltbewusst zu entdecken.

    Elektro-Spaß im Nördlichen Schwarzwald

    In Bad Wildbad begeistert ein rund 3.000 Quadratmeter großer Fuhrpark die Besucher. Mit E-Quads, BergGocarts, Segways oder auch auf Zieseln geht’s über den Hindernisparcour. Das Ziesel, ein elektrisches Offroad-Raupenfahrzeug, erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 40 Kilometern pro Stunde. Somit ist das Gefährt ein Pionier für die Mobilität durch die Kombination von nachhaltigen Technologien mit reinem Spaß im Freien. Umweltbewusstes Fahrvergnügen ohne große Anstregung verspricht das E-Bike. Sobald die Strecke zu anspruchsvoll wird, holt der Sportler sich elektrische Unterstützung. Generell kann jede Fahrrad-Tour auch mit dem E-Bike befahren werden. Im Tourenportal des Nördlichen Schwarzwaldes stehen allerdings ausgewählte Runden, die vom Höhenprofil, der Streckenlänge und dem Vorhandensein von Ladestationen perfekt für den Einsatz der E-Bikes sind. Die E-Bike Panorama-Tour Dobel-Teufelsmühle-Eyachtal verspricht beispielsweise herrliche Ausblicke in die Landschaft. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Verleihstationen wie der Fahrradverleihservice Bellorange im Enztal oder der Verleih Servicecenter Bad Liebenzell. Gäste, die nicht auf ein Auto verzichten wollen, erkunden die wunderschönen Täler und Höhen des Nördlichen Schwarzwaldes lautlos und schadstofffrei mit dem Elektroauto. Es hat eine Reichweite von etwa 120 bis 150 km und ist somit perfekt dafür geeignet, den Nördlichen Schwarzwald zu befahren und dabei einen grünen Fußabdruck zu hinterlassen. Umweltfreunde besuchen damit beispielsweise nachhaltige Partnerbetriebe wie den Baumwipfelpfad Schwarzwald. Er führt barrierearm entlang umweltpädagogischer Stationen durch den Hochwald auf dem Sommerberg. Am Ende der Tour ermöglicht der 40 Meter hohe Aussichtsturm einen weiten Blick über die dichten Wälder des Nordschwarzwalds. Der Baumwipfelpfad achtet unter anderem auf ökologische Aspekte durch Stromsparen, Wassereinsparungen und Mülltrennung bzw. Vermeidung, setzt auf regionale Produkte und bevorzugt Fairtrade- oder Bio-Zertifikate.

    Naturschutz mit Messer und Gabel

    Die Naturpark-Wirte, ein Zusammenschluss von Gastronomen aus dem Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord, bieten das ganze Jahr über mindestens sechs regionale Gerichte und ein regionales Menü an. Regional bedeutet hierbei, dass die Zutaten für die Kreationen aus den beiden Schwarzwälder Naturparken stammen. Indem die Naturpark-Wirte heimische Produkte in ihrer Küche verwenden, leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung und Pflege der typischen Schwarzwälder Kulturlandschaft. Zu den rund 50 Naturpark-Wirten zählen unter anderem Karl Schwemmle vom Hotel-Restaurant-Vinothek Lamm in Rotensol oder Gerhard Stoll vom Landhotel Talblick.

    Kurort blüht auf

    In Bad Herrenalb findet vom 13. Mai bis 10. September 2017 die Gartenschau statt. Hier locken inspirierende Gärten, informative Thementage mit verschiedenen Experten und ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm in den idyllischen Kurort. Die gesamte Gartenschau ist als Nachhaltigkeitsprojekt angelegt und schafft neben der ökologischen Aufwertung Bad Herrenalbs zahlreiche neue Erlebnisorte für Besucher und Einwohner. Auf über zehn Hektar präsentieren sich Blumen- und Pflanzenkunst zusammen mit vielen Beiträgen rund um die Themen Garten und Natur. Auf Lehrpfaden und an den einzelnen Info-Stationen geben unterschiedliche Experten wie Floristen und Imker Tipps zu Garten, Ernährung, Umwelt & Co.

    Mit Bus und Bahn durch den Schwarzwald

    Dank der KONUS-Gästekarte können Touristen während des Aufenthaltes auf das Auto verzichten. Wenn die Urlaubsgemeinde im KONUS-Verbund ist, händigt der Gastgeber die Konus-Gästekarte aus und der Besucher kann für die Zeit des Aufenthalts kostenlos mit allen Bussen und Bahnen im gesamten Schwarzwald fahren.

    Mit dem nachhaltigen Angebot „E-Mobil-Paket“ erkunden Gäste die Region per E-Auto. Das E-Mobil-Paket enthält den Zwei-Tages-Fahrspaß für 39 Euro inklusive zwei Erlebnisgutscheinen für die Hot Spots im Nördlichen Schwarzwald.

    Zusätzliche Informationen gibt es bei der Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald telefonisch unter +49 (0)7052 8169770 oder unter www.mein-schwarzwald.de. News, Bilder und Videos auf Facebook.

Nachhaltig Reisen im Nördlichen Schwarzwald • Medien-Informationen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Nachhaltig Reisen im Nördlichen Schwarzwald • Hintergrundtexte

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Nachhaltig Reisen im Nördlichen Schwarzwald • Story Lines

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Nachhaltig Reisen im Nördlichen Schwarzwald • Pressestimmen

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Nachhaltig Reisen im Nördlichen Schwarzwald • Bilder

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

Nachhaltig Reisen im Nördlichen Schwarzwald • Multimedia

Inhalt erscheint in KĂĽrze.

 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

Zum mediacenter