Thema: Aktiv
  • Tourism Fiji • Medien-Informationen

    Vom Korallenpflanzen bis hin zur Meeresschule in Fiji

    Nachhaltiger Meeresschutz im Urlaub

    MĂĽnchen, 20. November 2018

    Türkisblaues Wasser, leuchtende Korallen und bunte Fischschwärme so weit das Auge blickt – die einzigartige Unterwasserwelt Fijis rund um Great Astrolabe Reef, Somosomo Strait & Co. begeistert Taucher und Entdecker. Doch die heutigen Ozeane stehen unter großem Stress und Faktoren wie Klimawandel, Plastikmüll, Verschmutzung und Überfischung gefährden das sensible Ökosystem. Mit zahlreichen Projekten rund um den Natur- und Meeresschutz sagt der Tourismus auf Fiji den menschengemachten Veränderungen den Kampf an. „Die Meeresumwelt ist eine entscheidende Ressource für Fijis Tourismusindustrie“, mahnt Faiyaz Siddiq Koya, Minister für Industrie, Handel, Tourismus, Land und Bodenschätze von Fiji. „Umso wichtiger ist es, das Bewusstsein für den Erhalt dieses unberührten Lebensraums in der Gesellschaft zu schärfen und die Bildung zu diesem Thema voranzutreiben.“ Betriebe wie das Barefoot Manta Resort, das Jean-Michel Cousteau Resort oder Captain Cook Cruises wollen etwa mit eigenen Bildungszentren, Müllsammelaktionen und Aufforstungsinitiativen helfen, die einzigartige Natur des Südseeparadieses auch für nachfolgende Generationen zu bewahren.

    Hauseigener Meeresbiologe und aktiver Meeresschutz

    Manta Rochen, Haie, Schildkröten, Fischschwärme in allen Farben und bunt leuchtende Korallen: Das Leben im Riff rund um die Inselgruppe der Yasawas ist vielfältig und ein Muss für alle Tauch- und Schnorchel-Fans. Um diese Diversität zu erhalten, schreitet das Barefoot Manta Resort mit seinem seit Juni eröffneten „Life Under the Sea“ Marine Science and Education Center als gutes Beispiel voran. Hier erfahren Einheimische und Urlauber von den hauseigenen Meeresbiologen Wissenswertes und Spannendes zur Unterwasserwelt. Das Freiwilligen-Team rund um Rob Macfarlane erklärt etwa welche Bedeutung schon die kleinsten Lebewesen in dem Meeres-Ökosystem haben und wie wichtig es ist dieses durch gezielte Maßnahmen aufrecht zu erhalten. Auch die Korallenaufforstung und das Entfernen von Schädlingen am Riff rund um Drawaqa Island spielt dabei eine wichtige Rolle, genauso wie die Restauration der Uferzone durch Dünenaufschüttung oder das Pflanzen von jungen Mangroven. Mit speziellen Programmen beteiligen sich auch Urlauber aktiv am Meeresschutz in dem Resort und pflanzen so beispielsweise ihre eigenen Korallen.

    Die Schule unter dem Meer und saubere Strände

    Auch das umweltbewusste Jean-Michel Cousteau Resort bei Savusavu widmet sich aktiv dem Meeresschutz durch regelmäßige Riff-Kontrollen, das Bepflanzen der Ufer mit Mangroven oder Korallenschutz. Außerdem unterstützt es Bildungsprogramme für Schulen, lokale Gemeinden und seine Gäste. Ganz nach den Prinzipien des berühmten Namensgebers lernen schon die Kleinsten in der „School under the Sea“ alles rund um den Lebensraum Ozean. Während den besonderen Touren zum Riff oder in die Mangroven-Wälder entdecken Urlauber die Umwelt aus den Augen eines Meeresbiologen und erfahren dabei Wissenswertes zu den ökologischen Zusammenhängen. Captain Cook Cruises stellt sich mit seinem „Ocean Ambassador Programm“ und dem Reduzieren von Plastik an Bord dem Müllproblem in den Meeren entgegen. Mit den Schiffen entdecken Urlauber die Yasawa Inseln und die abgelegene Lau-Gruppe in mehrtägigen Kreuzfahrten. Die Initiative konzentriert sich auf die Beseitigung von Plastikmüll auf abgelegenen Stränden und in Dörfern während der Landgänge. So sollen sowohl die Besatzungsmitglieder und Einheimischen als auch Passagiere auf das Plastik-Problem aufmerksam gemacht werden und helfen den Müll einzusammeln.

    Weitere Informationen gibt es bei Tourism Fiji unter +49-(0)-89-38 46 84 12 oder auf www.fiji.travel. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook, Instagram, Twitter, YouTube oder Pinterest.


    Copyrights: Taucher beim Korallenpflanzen © Von Wong. Schnorchler unter Wasser © Tourism Fiji

Nachhaltiger Meeresschutz im Urlaub • Medien-Informationen

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Nachhaltiger Meeresschutz im Urlaub • Hintergrundtexte

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Nachhaltiger Meeresschutz im Urlaub • Story Lines

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Nachhaltiger Meeresschutz im Urlaub • Pressestimmen

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Nachhaltiger Meeresschutz im Urlaub • Bilder

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Medien-Informationen  
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    Vom Korallenpflanzen bis hin zur Meeresschule in Fiji

    Nachhaltiger Meeresschutz im Urlaub

    MĂĽnchen, 20. November 2018

    Türkisblaues Wasser, leuchtende Korallen und bunte Fischschwärme so weit das Auge blickt – die einzigartige Unterwasserwelt Fijis rund um Great Astrolabe Reef, Somosomo Strait & Co. begeistert Taucher und Entdecker. Doch die heutigen Ozeane stehen unter großem Stress und Faktoren wie Klimawandel, Plastikmüll, Verschmutzung und Überfischung gefährden das sensible Ökosystem. Mit zahlreichen Projekten rund um den Natur- und Meeresschutz sagt der Tourismus auf Fiji den menschengemachten Veränderungen den Kampf an. „Die Meeresumwelt ist eine entscheidende Ressource für Fijis Tourismusindustrie“, mahnt Faiyaz Siddiq Koya, Minister für Industrie, Handel, Tourismus, Land und Bodenschätze von Fiji. „Umso wichtiger ist es, das Bewusstsein für den Erhalt dieses unberührten Lebensraums in der Gesellschaft zu schärfen und die Bildung zu diesem Thema voranzutreiben.“ Betriebe wie das Barefoot Manta Resort, das Jean-Michel Cousteau Resort oder Captain Cook Cruises wollen etwa mit eigenen Bildungszentren, Müllsammelaktionen und Aufforstungsinitiativen helfen, die einzigartige Natur des Südseeparadieses auch für nachfolgende Generationen zu bewahren.

    Hauseigener Meeresbiologe und aktiver Meeresschutz

    Manta Rochen, Haie, Schildkröten, Fischschwärme in allen Farben und bunt leuchtende Korallen: Das Leben im Riff rund um die Inselgruppe der Yasawas ist vielfältig und ein Muss für alle Tauch- und Schnorchel-Fans. Um diese Diversität zu erhalten, schreitet das Barefoot Manta Resort mit seinem seit Juni eröffneten „Life Under the Sea“ Marine Science and Education Center als gutes Beispiel voran. Hier erfahren Einheimische und Urlauber von den hauseigenen Meeresbiologen Wissenswertes und Spannendes zur Unterwasserwelt. Das Freiwilligen-Team rund um Rob Macfarlane erklärt etwa welche Bedeutung schon die kleinsten Lebewesen in dem Meeres-Ökosystem haben und wie wichtig es ist dieses durch gezielte Maßnahmen aufrecht zu erhalten. Auch die Korallenaufforstung und das Entfernen von Schädlingen am Riff rund um Drawaqa Island spielt dabei eine wichtige Rolle, genauso wie die Restauration der Uferzone durch Dünenaufschüttung oder das Pflanzen von jungen Mangroven. Mit speziellen Programmen beteiligen sich auch Urlauber aktiv am Meeresschutz in dem Resort und pflanzen so beispielsweise ihre eigenen Korallen.

    Die Schule unter dem Meer und saubere Strände

    Auch das umweltbewusste Jean-Michel Cousteau Resort bei Savusavu widmet sich aktiv dem Meeresschutz durch regelmäßige Riff-Kontrollen, das Bepflanzen der Ufer mit Mangroven oder Korallenschutz. Außerdem unterstützt es Bildungsprogramme für Schulen, lokale Gemeinden und seine Gäste. Ganz nach den Prinzipien des berühmten Namensgebers lernen schon die Kleinsten in der „School under the Sea“ alles rund um den Lebensraum Ozean. Während den besonderen Touren zum Riff oder in die Mangroven-Wälder entdecken Urlauber die Umwelt aus den Augen eines Meeresbiologen und erfahren dabei Wissenswertes zu den ökologischen Zusammenhängen. Captain Cook Cruises stellt sich mit seinem „Ocean Ambassador Programm“ und dem Reduzieren von Plastik an Bord dem Müllproblem in den Meeren entgegen. Mit den Schiffen entdecken Urlauber die Yasawa Inseln und die abgelegene Lau-Gruppe in mehrtägigen Kreuzfahrten. Die Initiative konzentriert sich auf die Beseitigung von Plastikmüll auf abgelegenen Stränden und in Dörfern während der Landgänge. So sollen sowohl die Besatzungsmitglieder und Einheimischen als auch Passagiere auf das Plastik-Problem aufmerksam gemacht werden und helfen den Müll einzusammeln.

    Weitere Informationen gibt es bei Tourism Fiji unter +49-(0)-89-38 46 84 12 oder auf www.fiji.travel. Weitere News, Bilder und Videos auf Facebook, Instagram, Twitter, YouTube oder Pinterest.


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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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