Thema: Service
  • Kescherfischen, Biber-Beobachtung & Co. in Prien am Chiemsee

    Natur-Erlebnistouren zum Mitmachen

    Prien am Chiemsee/MĂĽnchen, 30. Juni 2016
    Mit dem Ruderboot über das "Bayerische Meer", ein Stelldichein mit dem Biber oder eine historische Bootsfahrt ans Delta der Tiroler Achen - auch in diesem Jahr führen wieder außergewöhnliche Erlebnistouren durch die faszinierende Naturlandschaft rund um Prien am Chiemsee. Mit einer Mischung aus Umwelterlebnis und Abenteuer entdecken Naturfreunde jeden Alters die Idylle und das Artenreichtum des "Bayerischen Meeres" auf abwechslungsreiche Art und Weise. "Do it yourself", lautet hier das Motto: Ob beim Untersuchen des Seebodens, beim Aufspüren von Biber & Co. oder beim Fischen mit Planktonnetzen - am Chiemsee nehmen Teilnehmer die Natur genauestens unter die Lupe. Die professionell ausgerüsteten und ausgebildeten Naturführer zeigen die heimische Natur zu Wasser, zu Land, auf dem Boot, bei Tag und bei Nacht.

    Als Ruderkapitän ans andere Ende des Sees
    Flache Buchten, gelbe Teichrosenfelder und weite Röhrichte - unterwegs auf dem eigenen Ruderboot geht es für Seetaugliche auf einer circa dreistündigen Tour in die unberührte Natur des Chiemsees. Hier am Uferbereich finden sich die besonders schützenswerten und sensiblen Teichrosenfelder sowie jede Menge Enten und Watvögel. Mit langen Holzstangen gewappnet beginnt die Entdeckungstour für alle Abenteuerlustigen wie vor 100 Jahren im knietiefen Wasser: Fischen mit Kescher und Sieb, Bodenuntersuchung und Methangasproben. Flora und Fauna, wie gesammelte Erbsenmuscheln, Supfdeckelschnecken und Wasserinsekten werden genau erforscht und an Land mit Lupen und Binokular beobachtet. Buchbar ist der Ausflug mit dem Ruderboot für 140 Euro plus 8,50 Euro pro Boot für insgesamt vier Personen im Tourismusbüro Prien.

    Die Burgherren kehren zurück
    Wieso wird der Biber beim Baden nicht nass? Wie lebt der älteste "Landschaftsgärtner"? Wie schafft er es meterdickte Bäume aus eigener Kraft umzulegen? Diesen und viele weiteren spannenden Fragen geht die Naturerlebnisführung "Die Burgherren sind zurück" an der Einmündung des Gebirgsbaches Prien auf den Grund. Mehr als hundert Jahre waren die Biber in Bayern ausgerottet. Nun sind sie seit einigen Jahren wieder an der Prien heimisch geworden. Hier leben die Nagetiere in einer großen Biberburg. Zusammen mit ausgebildeten Chiemsee-Naturführern begeben sich die Besucher auf die Spuren der fleißigen Architekten. An der umweltpädagogischen Hütte am Flussufer beobachten Interessierte die Biberburg, bekommen anhand von Exponaten und Beispielen vor Ort Einblicke in die Arbeits- und Lebensweise der braunen Nager und erhaschen mit etwas Glück einen Blick auf die schwimmenden Biber. Die circa zweistündige Bibertour findet bei jeder Witterung statt und kostet 5 Euro für Erwachsene und 2,50 Euro für Kinder. Die Führungen finden ab dem 5. Juli jeden zweiten Dienstag statt und starten zunächst um 18 Uhr, ab dem 6. September um 17 Uhr und ab dem 1. November dann um 15 Uhr. Treffpunkt ist die Hütte an der Prienmündung, Rimsting-Westernach.

    Erlebnisbootsfahrt an das Delta der Tiroler Achen
    Mit der historischen Hafenbarkasse "Birgit" aus dem Jahr 1924 und ausgebildeten Biologen starten Interessierte ihre Exkursion an das besterhaltene Binnendelta Mitteleuropas. Hier am Rand des Naturschutzgebietes Achen Delta, einem sehr schützenswerten und sensiblen Lebensraum, bestaunen die Teilnehmer bedrohte Wasser- und Wattvogelarten und erfahren Wissenswertes über die Entstehungsgeschichte des drittgrößten Sees Deutschlands und sein Vergehen. Bei Messungen im Freiwasser, dem Fischen mit Planktonnetzen oder der Entnahme von Seebodenproben genießen sie nicht nur einen grandiosen Blick über das gesamte Tiroler Achen Delta mit seinem See- und Alpenpanorama, sondern lernen allerhand geologische und naturkundliche Zusammenhänge des Deltas hautnah kennen. Die Erlebnisbootsfahrten finden bis 12. August freitags um 16.30 Uhr, ab 19. August bis 30. September um 15 Uhr und bis 1. Oktober samstags um 10.30 Uhr statt. Eine Anmeldung ist im Tourismusbüro Prien oder online unter www.tourismus.prien.de erforderlich.

    Alle Touren werden von fachlich und pädagogisch ausgebildeten Naturführern begleitet. Sie bieten sich als Abwechslung vom Schulalltag für Schulklassen jeder Altersstufe oder auch als Teamevent der etwas anderen Art an. Wetterfeste Kleidung und ein Fernglas dürfen für alle Ausflüge in keinem Rucksack fehlen. Passend dazu bietet die Prien Marketing GmbH das Urlaubspaket "Chiemsee Entdecken" an. Für Interessierte geht es damit via Schiff auch auf die Herren- und Fraueninsel. Zusätzlich beinhaltet die Pauschale eine Schlossbesichtigung sowie einen Besuch des König Ludwig II. Museums. Dazu geben die Julius Exter Galerie und das Augustiner Chorherrenstift Einblicke in die prunkvolle Geschichte der Region. Pro Person ist das Paket mit drei Übernachtungen im Doppelzimmer inklusive reichhaltigem Frühstück ab 117 Euro beim Privatvermieter oder auf dem Bauernhof sowie ab 143 Euro im Hotel buchbar.

Natur-Erlebnistouren zum Mitmachen • Medien-Informationen

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Natur-Erlebnistouren zum Mitmachen • Hintergrundtexte

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Natur-Erlebnistouren zum Mitmachen • Story Lines

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Natur-Erlebnistouren zum Mitmachen • Pressestimmen

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Natur-Erlebnistouren zum Mitmachen • Bilder

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Natur-Erlebnistouren zum Mitmachen • Multimedia

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  • Kescherfischen, Biber-Beobachtung & Co. in Prien am Chiemsee

    Natur-Erlebnistouren zum Mitmachen

    Prien am Chiemsee/MĂĽnchen, 30. Juni 2016
    Mit dem Ruderboot über das "Bayerische Meer", ein Stelldichein mit dem Biber oder eine historische Bootsfahrt ans Delta der Tiroler Achen - auch in diesem Jahr führen wieder außergewöhnliche Erlebnistouren durch die faszinierende Naturlandschaft rund um Prien am Chiemsee. Mit einer Mischung aus Umwelterlebnis und Abenteuer entdecken Naturfreunde jeden Alters die Idylle und das Artenreichtum des "Bayerischen Meeres" auf abwechslungsreiche Art und Weise. "Do it yourself", lautet hier das Motto: Ob beim Untersuchen des Seebodens, beim Aufspüren von Biber & Co. oder beim Fischen mit Planktonnetzen - am Chiemsee nehmen Teilnehmer die Natur genauestens unter die Lupe. Die professionell ausgerüsteten und ausgebildeten Naturführer zeigen die heimische Natur zu Wasser, zu Land, auf dem Boot, bei Tag und bei Nacht.

    Als Ruderkapitän ans andere Ende des Sees
    Flache Buchten, gelbe Teichrosenfelder und weite Röhrichte - unterwegs auf dem eigenen Ruderboot geht es für Seetaugliche auf einer circa dreistündigen Tour in die unberührte Natur des Chiemsees. Hier am Uferbereich finden sich die besonders schützenswerten und sensiblen Teichrosenfelder sowie jede Menge Enten und Watvögel. Mit langen Holzstangen gewappnet beginnt die Entdeckungstour für alle Abenteuerlustigen wie vor 100 Jahren im knietiefen Wasser: Fischen mit Kescher und Sieb, Bodenuntersuchung und Methangasproben. Flora und Fauna, wie gesammelte Erbsenmuscheln, Supfdeckelschnecken und Wasserinsekten werden genau erforscht und an Land mit Lupen und Binokular beobachtet. Buchbar ist der Ausflug mit dem Ruderboot für 140 Euro plus 8,50 Euro pro Boot für insgesamt vier Personen im Tourismusbüro Prien.

    Die Burgherren kehren zurück
    Wieso wird der Biber beim Baden nicht nass? Wie lebt der älteste "Landschaftsgärtner"? Wie schafft er es meterdickte Bäume aus eigener Kraft umzulegen? Diesen und viele weiteren spannenden Fragen geht die Naturerlebnisführung "Die Burgherren sind zurück" an der Einmündung des Gebirgsbaches Prien auf den Grund. Mehr als hundert Jahre waren die Biber in Bayern ausgerottet. Nun sind sie seit einigen Jahren wieder an der Prien heimisch geworden. Hier leben die Nagetiere in einer großen Biberburg. Zusammen mit ausgebildeten Chiemsee-Naturführern begeben sich die Besucher auf die Spuren der fleißigen Architekten. An der umweltpädagogischen Hütte am Flussufer beobachten Interessierte die Biberburg, bekommen anhand von Exponaten und Beispielen vor Ort Einblicke in die Arbeits- und Lebensweise der braunen Nager und erhaschen mit etwas Glück einen Blick auf die schwimmenden Biber. Die circa zweistündige Bibertour findet bei jeder Witterung statt und kostet 5 Euro für Erwachsene und 2,50 Euro für Kinder. Die Führungen finden ab dem 5. Juli jeden zweiten Dienstag statt und starten zunächst um 18 Uhr, ab dem 6. September um 17 Uhr und ab dem 1. November dann um 15 Uhr. Treffpunkt ist die Hütte an der Prienmündung, Rimsting-Westernach.

    Erlebnisbootsfahrt an das Delta der Tiroler Achen
    Mit der historischen Hafenbarkasse "Birgit" aus dem Jahr 1924 und ausgebildeten Biologen starten Interessierte ihre Exkursion an das besterhaltene Binnendelta Mitteleuropas. Hier am Rand des Naturschutzgebietes Achen Delta, einem sehr schützenswerten und sensiblen Lebensraum, bestaunen die Teilnehmer bedrohte Wasser- und Wattvogelarten und erfahren Wissenswertes über die Entstehungsgeschichte des drittgrößten Sees Deutschlands und sein Vergehen. Bei Messungen im Freiwasser, dem Fischen mit Planktonnetzen oder der Entnahme von Seebodenproben genießen sie nicht nur einen grandiosen Blick über das gesamte Tiroler Achen Delta mit seinem See- und Alpenpanorama, sondern lernen allerhand geologische und naturkundliche Zusammenhänge des Deltas hautnah kennen. Die Erlebnisbootsfahrten finden bis 12. August freitags um 16.30 Uhr, ab 19. August bis 30. September um 15 Uhr und bis 1. Oktober samstags um 10.30 Uhr statt. Eine Anmeldung ist im Tourismusbüro Prien oder online unter www.tourismus.prien.de erforderlich.

    Alle Touren werden von fachlich und pädagogisch ausgebildeten Naturführern begleitet. Sie bieten sich als Abwechslung vom Schulalltag für Schulklassen jeder Altersstufe oder auch als Teamevent der etwas anderen Art an. Wetterfeste Kleidung und ein Fernglas dürfen für alle Ausflüge in keinem Rucksack fehlen. Passend dazu bietet die Prien Marketing GmbH das Urlaubspaket "Chiemsee Entdecken" an. Für Interessierte geht es damit via Schiff auch auf die Herren- und Fraueninsel. Zusätzlich beinhaltet die Pauschale eine Schlossbesichtigung sowie einen Besuch des König Ludwig II. Museums. Dazu geben die Julius Exter Galerie und das Augustiner Chorherrenstift Einblicke in die prunkvolle Geschichte der Region. Pro Person ist das Paket mit drei Übernachtungen im Doppelzimmer inklusive reichhaltigem Frühstück ab 117 Euro beim Privatvermieter oder auf dem Bauernhof sowie ab 143 Euro im Hotel buchbar.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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