• Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Hotspot fĂĽr Mountainbiker und Aktivurlauber

    Naturerlebnis und TrailvergnĂĽgen im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 28. April 2025

    Tiefe Wälder, steile Anstiege und weite Ausblicke: Das Fichtelgebirge im Norden Bayerns ist ein Geheimtipp für Aktivurlauber und besonders für Mountainbiker. Dank abwechslungsreicher Trails, Bike-Hotspots wie dem Bullhead House und dem wieder eröffneten Kornberghaus sowie einer Vielzahl weiterer Outdoor-Aktivitäten ist die Region ideal für alle, die Natur erleben und sich sportlich austoben möchten.

    Mountainbiken im Herzen der Natur 

    Mit seinen 1.024 Metern ist der Ochsenkopf die zweithöchste Erhebung im Fichtelgebirge. Die beiden modernen Seilbahnen auf der Nord- und Südseite des Bergs machen den Einstieg in die hiesigen Trails – von anspruchsvollen Downhills über Flowtrails bis hin zu familienfreundlichen Strecken – für Sportler mit geländetauglichem Equipment besonders komfortabel. Am Fuße des Ochsenkopfs, in Warmensteinach, befindet sich das Bullhead House. Als Zentrum der Mountainbike-Szene im Fichtelgebirge und Treffpunkt für Rider aus ganz Deutschland, bietet es neben der eigenen Bikeschule eine Verleihstation, Werkstattservice und geführte Touren. Zudem gibt es für Radler, Wanderer und Outdoor-Begeisterte Übernachtungsmöglichkeiten und ein gemütliches Gasthaus mit regionaler Küche. Nach Updates – diese waren nach den Umbauarbeiten der Ochsenkopfseilbahnen notwendig – öffnet der vor allem bei Downhillfahrern beliebte Bikepark am Ochsenkopf im Mai wieder seine Pforten. Als Restaurant und Ausflugseinkehr ergänzt das Kornberghaus das Mountainbike-Angebot im nördlichen Teil des Fichtelgebirges. Modern, nachhaltig und direkt an abwechslungsreichen Trails gelegen, bildet es den perfekten Ausgangspunkt für Touren mit Schwierigkeitsgraden von sehr leicht bis schwer über den Kornberg, ins Egertal oder entlang der tschechischen Grenze. Derzeit wird ein über 650 Kilometer umfassendes Mountainbike Nature Trail Netz geplant, welches digital bereits diesen Sommer abrufbar sein soll. Das Projekt wird digital geplant, begleitet und über datenbasierte Besucherlenkungsmaßnahmen verfügen. Neben einer großen Rundtour mit 160 Kilometern werden zehn Halbtagestouren mit Längen zwischen 20 und 50 Kilometern durch landschaftlich reizvolle Abschnitte des wald- und wiesenreichen Fichtelgebirges führen. 

    Ganzjähriges Aktivparadies

    Auch abseits der Trails hat das Fichtelgebirge einiges zu bieten. Mit einem rund 4.000 Kilometer langen Wanderwegenetz inklusive Highlights wie dem Fränkischen Gebirgsweg, Gipfeltouren zum Schneeberg oder Waldstein sowie gemütlichen Rundwanderungen durch den Naturpark kommen Aktivurlauber voll auf ihre Kosten – genau wie Tourenradler oder Rennradfahrer auf den bestens beschilderten Routen. Im Sommer locken idyllisch gelegene Seen zum Badevergnügen ins Fichtelgebirge und das ganze Jahr über finden Erholungssuchende Entspannung in den verschiedenen Thermen. Dank der Höhenlagen und des weitläufigen Loipennetzes ist die Mittelgebirgsregion auch im Winter idealer Hotspot für Alpinskispaß, Schneeschuhwandern oder Langlauf.

    Weitere Informationen sowie kostenlose Broschüren gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News auf Facebook und Instagram.

     

Naturerlebnis und Trailvergnügen im Fichtelgebirge • Medien-Informationen

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Naturerlebnis und Trailvergnügen im Fichtelgebirge • Hintergrundtexte

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Naturerlebnis und Trailvergnügen im Fichtelgebirge • Story Lines

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Naturerlebnis und Trailvergnügen im Fichtelgebirge • Pressestimmen

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Naturerlebnis und Trailvergnügen im Fichtelgebirge • Multimedia

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    Hotspot fĂĽr Mountainbiker und Aktivurlauber

    Naturerlebnis und TrailvergnĂĽgen im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 28. April 2025

    Tiefe Wälder, steile Anstiege und weite Ausblicke: Das Fichtelgebirge im Norden Bayerns ist ein Geheimtipp für Aktivurlauber und besonders für Mountainbiker. Dank abwechslungsreicher Trails, Bike-Hotspots wie dem Bullhead House und dem wieder eröffneten Kornberghaus sowie einer Vielzahl weiterer Outdoor-Aktivitäten ist die Region ideal für alle, die Natur erleben und sich sportlich austoben möchten.

    Mountainbiken im Herzen der Natur 

    Mit seinen 1.024 Metern ist der Ochsenkopf die zweithöchste Erhebung im Fichtelgebirge. Die beiden modernen Seilbahnen auf der Nord- und Südseite des Bergs machen den Einstieg in die hiesigen Trails – von anspruchsvollen Downhills über Flowtrails bis hin zu familienfreundlichen Strecken – für Sportler mit geländetauglichem Equipment besonders komfortabel. Am Fuße des Ochsenkopfs, in Warmensteinach, befindet sich das Bullhead House. Als Zentrum der Mountainbike-Szene im Fichtelgebirge und Treffpunkt für Rider aus ganz Deutschland, bietet es neben der eigenen Bikeschule eine Verleihstation, Werkstattservice und geführte Touren. Zudem gibt es für Radler, Wanderer und Outdoor-Begeisterte Übernachtungsmöglichkeiten und ein gemütliches Gasthaus mit regionaler Küche. Nach Updates – diese waren nach den Umbauarbeiten der Ochsenkopfseilbahnen notwendig – öffnet der vor allem bei Downhillfahrern beliebte Bikepark am Ochsenkopf im Mai wieder seine Pforten. Als Restaurant und Ausflugseinkehr ergänzt das Kornberghaus das Mountainbike-Angebot im nördlichen Teil des Fichtelgebirges. Modern, nachhaltig und direkt an abwechslungsreichen Trails gelegen, bildet es den perfekten Ausgangspunkt für Touren mit Schwierigkeitsgraden von sehr leicht bis schwer über den Kornberg, ins Egertal oder entlang der tschechischen Grenze. Derzeit wird ein über 650 Kilometer umfassendes Mountainbike Nature Trail Netz geplant, welches digital bereits diesen Sommer abrufbar sein soll. Das Projekt wird digital geplant, begleitet und über datenbasierte Besucherlenkungsmaßnahmen verfügen. Neben einer großen Rundtour mit 160 Kilometern werden zehn Halbtagestouren mit Längen zwischen 20 und 50 Kilometern durch landschaftlich reizvolle Abschnitte des wald- und wiesenreichen Fichtelgebirges führen. 

    Ganzjähriges Aktivparadies

    Auch abseits der Trails hat das Fichtelgebirge einiges zu bieten. Mit einem rund 4.000 Kilometer langen Wanderwegenetz inklusive Highlights wie dem Fränkischen Gebirgsweg, Gipfeltouren zum Schneeberg oder Waldstein sowie gemütlichen Rundwanderungen durch den Naturpark kommen Aktivurlauber voll auf ihre Kosten – genau wie Tourenradler oder Rennradfahrer auf den bestens beschilderten Routen. Im Sommer locken idyllisch gelegene Seen zum Badevergnügen ins Fichtelgebirge und das ganze Jahr über finden Erholungssuchende Entspannung in den verschiedenen Thermen. Dank der Höhenlagen und des weitläufigen Loipennetzes ist die Mittelgebirgsregion auch im Winter idealer Hotspot für Alpinskispaß, Schneeschuhwandern oder Langlauf.

    Weitere Informationen sowie kostenlose Broschüren gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News auf Facebook und Instagram.

     

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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