• Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Mit dem E-Mountainbike durchs Mittelgebirge

    Neu: CUBE meets Fichtelgebirge

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 10. Juni 2016
    Den Berg mit dem Bike erklimmen - nur etwas für Profis und Vollblut-Sportler? Nicht im Fichtelgebirge. Mit der neuen CUBE-Kooperation gibt es hier den bergigen Fahrspaß auch für Einsteiger und alle Neugierige. Dank des großflächigen Verleihnetzes können sich interessierte Outdoorfans jetzt in der ganzen Region auf den speziell entwickelten E-Mountainbikes versuchen. Egal ob unterwegs auf einem "Mehrtagesritt" wie etwa dem Fränkischen E-Bike Dreier oder auf Achse im Bike-Park Ochsenkopf - je nach Fitness- und Erfahrungslevel führen verschiedene Thementouren die Biker durch das Mittelgebirge im Herzen Europas. Entsprechend können die Aktivurlauber zwischen unterschiedlichen E-Mountainbikes aus der aktuellen CUBE Hybrid Serie wählen. Alle Verleih- und Ladestationen gibt es als Flyer oder online in der Übersicht.

    Mit der neuen CUBE-Partnerschaft erweitert das Fichtelgebirge sein bisheriges E-Bike Angebot speziell für actionreiche Ausflüge durch die Berglandschaft. Auf einer Gesamtlänge von 240 Kilometern erstreckt sich hier ein attraktiv ausgebautes Mountainbike-Netz quer über das sogenannte Granithufeisen. Mit Steigungen, Berggipfeln und Höhenunterschieden von bis zu 500 Metern geht es unterwegs auf den drei- bis achtstündigen Touren wortwörtlich über Stock und Stein vorbei an faszinierende Felsenformationen und durch ursprüngliche Wälder. Direkt am Ochsenkopf wartet zudem eine Freeride-Strecke mit einem spannenden Wechselspiel zwischen schwierigen Felsen- und Wurzelpassagen mit eingearbeiteten Drops und Northshore-Elementen und eher "flowigen" Abschnitten mit natürlichen und eingebauten Sprüngen auf die Biker. Für Einsteiger gibt es zudem auch eine kurze Übungsstrecke, sodass sich alle Interessierten einmal im Downhill versuchen können.

    Die insgesamt acht Verleihstationen (unter anderem am Ochsenkopf) sind immer mit den aktuellsten Modellen der Saison ausgestattet und dank dem eigenen Bring- und Holservice funktioniert das Ausleihen auch ganz einfach und bequem direkt von jeder Unterkunft aus. Unterwegs mit dem stärksten und sportlichsten E-MTB-Antrieb Bosch CX geht es mit den CUBE-Bikes nach einer kurzen Einweisung auf den verschiedenen Themenwegen und Trails quer durch die Region. Mit dem Fullsuspension Stereo Hybrid E-Bike gibt es sogar die Möglichkeit ein All-Mountain- / Enduro-Geschoss mit extra breiten und extrem traktionsstarken 27,5 Reifen im Fichtelgebirge unter Realbedingungen Probe zu fahren. Die Tagesmiete startet bei 40 Euro pro Bike, aber auch Halbtagestouren sind möglich. Zum "Auftanken" gibt es im gesamten Fichtelgebirge Aufladestationen, die ideal an Gaststätten und Aussichtspunkten wie etwa dem Kösseinehaus oder auch direkt am Erika-Fuchs-Haus, dem Museum für Comic und Sprachkunst, sowie am Porzellanikon in Selb gelegen sind. Darüber hinaus sind die Biker mit dem handlichen Ladekabel bei Bedarf völlig autark unterwegs und können damit auch mehrtägige Touren bis über die Grenzen der Region unternehmen.

    Medienvertreter wenden sich bei Interesse an einer Testfahrt durch das Fichtelgebirge bitte direkt an piroth.kommunikation unter +49-(0)89-55 26 78 90 oder ts@piroth-kommunikation.com.


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    Die insgesamt acht Verleihstationen (unter anderem am Ochsenkopf) sind immer mit den aktuellsten Modellen der Saison ausgestattet und dank dem eigenen Bring- und Holservice funktioniert das Ausleihen auch ganz einfach und bequem direkt von jeder Unterkunft aus. Unterwegs mit dem stärksten und sportlichsten E-MTB-Antrieb Bosch CX geht es mit den CUBE-Bikes nach einer kurzen Einweisung auf den verschiedenen Themenwegen und Trails quer durch die Region. Mit dem Fullsuspension Stereo Hybrid E-Bike gibt es sogar die Möglichkeit ein All-Mountain- / Enduro-Geschoss mit extra breiten und extrem traktionsstarken 27,5 Reifen im Fichtelgebirge unter Realbedingungen Probe zu fahren. Die Tagesmiete startet bei 40 Euro pro Bike, aber auch Halbtagestouren sind möglich. Zum "Auftanken" gibt es im gesamten Fichtelgebirge Aufladestationen, die ideal an Gaststätten und Aussichtspunkten wie etwa dem Kösseinehaus oder auch direkt am Erika-Fuchs-Haus, dem Museum für Comic und Sprachkunst, sowie am Porzellanikon in Selb gelegen sind. Darüber hinaus sind die Biker mit dem handlichen Ladekabel bei Bedarf völlig autark unterwegs und können damit auch mehrtägige Touren bis über die Grenzen der Region unternehmen.

    Medienvertreter wenden sich bei Interesse an einer Testfahrt durch das Fichtelgebirge bitte direkt an piroth.kommunikation unter +49-(0)89-55 26 78 90 oder ts@piroth-kommunikation.com.


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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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