• Nördlicher Schwarzwald • Medien-Informationen

    In 24 Stunden oder drei Tagen?

    Neue Etappen-Tour durch den Nordschwarzwald

    Calw/MĂĽnchen, 21. Mai 2015
    Auch 2015 setzt der Nördliche Schwarzwald seine "24-Stunden-Wanderserie" fort und knüpft damit an die erfolgreichen Events der letzten Jahre an. Doch die begehrten Plätze sind begrenzt und schon weit im Voraus vergriffen. "Um die eigens von Schwarzwaldguide Jürgen Rust ausgetüftelte Route auch für andere Interessierte erlebbar zu machen, ist die diesjährige Wegstrecke entsprechend zu drei Tagesetappen aufgebaut. So kann jeder - unabhängig von der Veranstaltung am kommenden Samstag - die Tour komplett oder nur etappenweise im eigenen Tempo nachgehen", erklärt René Skiba, Geschäftsführer der Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald, das Konzept. Einige der Highlights unterwegs sind etwa das Hochmoor Kaltenbronn, der neue Baumwipfelpfad Schwarzwald oder die Burg Zavelstein. Die "24 Stunden Wanderung" gibt es inklusive aller Tourendaten sowie den verschiedenen Unterkunftsmöglichkeiten übersichtlich zusammengestellt unter www.mein-schwarzwald.de.

    Start der insgesamt 70 Kilometer langen Tour ist die Hermann-Hesse Stadt Calw. Von dort aus folgen die Wanderer der Route durch die ursprüngliche Natur des Nördlichen Schwarzwaldes nach Agenbach. Dann sind es nur noch wenige Kilometer bis an die Große Enz. Zahlreiche Unterkunftsmöglichkeiten von der heimeligen Pension bis hin zum Vier-Sterne-Hotel laden hier etwa in Enzklösterle zum Verweilen ein, bevor es am nächsten Tag über das Hochmoor Kaltenbronn und den Wildsee zur Grünhütte geht. Diese ist bekannt für ihre schmackhaften Heidelbeerpfannkuchen und ein idealer Platz für eine kurze Rast. Danach führt der Weg weiter zum Sommerberg und dem neuen Baumwipfelpfad, dessen eindrucksvoller Aussichtsturm sich bis auf 40 Meter in die Höhe schraubt und den Blick über den Schwarzwald bis in die Schweizer Alpen freigibt. Entweder zu Fuß oder mit der Panorama-Bergbahn gelangen die Wanderer dann weiter nach Bad Wildbad und auf die letzten Kilometer der zweiten Etappe in die offiziell eingetragene Glücksgemeinde Schömberg. Nach der (Übernachtungs-)Pause verläuft der dritte Wegabschnitt auf dem Höhenrücken des Schwarzwalds. Stets begleitet vom Weitblick in die Natur und im Genuss des dortigen Heilklimas, geht es zur Burgruine Zavelstein, deren Grundstein bereits Mitte des 13. Jahrhunderts gelegt wurde. Zum Tour-Abschluss begrüßt das Wanderheim inmitten des Naturschutzgebiets "Zavelsteiner Krokusblüte" die Aktivurlauber mit einem der schönsten Biergärten Deutschlands.

    Für weitere Entdeckungstouren durch den Nördlichen Schwarzwald startet am Wanderheim etwa der als Premiumwanderweg ausgezeichnete Wasser- Wald und Wiesenpfad. Auf schmalen, naturnahen Waldpfaden führt der 13 Kilometer lange Weg über Streuobstwiesen und durch romantische Täler wie dem Rötelbachtal. Auch auf verschiedenen Themen- und Lehrpfaden durch die Region wie etwa dem Hugenotten- und Waldenserpfad oder auf den Spuren von Wildkatzen, Fledermäusen & Co. gibt es Interessantes zu entdecken. Unterstützt durch modernste Technik folgen Groß und Klein bei den virtuellen Touren beispielsweise der Geschichte von Graf Eberhardt und seiner lebensrettenden Flucht. Über Felsen mit bis zu drei Metern Durchmesser klettern und springen Naturfreunde bei einer geführten Flussbettwanderung durch das Murgtal, um möglichst "trockenen Fußes" voranzukommen. Ein kleines Abenteuer erleben Mutige, wenn sie sich zu Beginn der Tour von einer 15 Meter hohen Brücke abseilen. Speziell für Familien mit Kleinkindern verläuft parallel noch der Brunnenweg entlang des Ufers.

    Zusätzliche Informationen rund um das Wanderangebot in der Region gibt es bei der Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald telefonisch unter +49-(0)-7051-160-603 oder unter www.mein-schwarzwald.de. News, Bilder und Videos auf Facebook.

Neue Etappen-Tour durch den Nordschwarzwald • Medien-Informationen

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Neue Etappen-Tour durch den Nordschwarzwald • Hintergrundtexte

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Neue Etappen-Tour durch den Nordschwarzwald • Story Lines

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Neue Etappen-Tour durch den Nordschwarzwald • Pressestimmen

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Neue Etappen-Tour durch den Nordschwarzwald • Multimedia

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Medien-Informationen  
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    Neue Etappen-Tour durch den Nordschwarzwald

    Calw/MĂĽnchen, 21. Mai 2015
    Auch 2015 setzt der Nördliche Schwarzwald seine "24-Stunden-Wanderserie" fort und knüpft damit an die erfolgreichen Events der letzten Jahre an. Doch die begehrten Plätze sind begrenzt und schon weit im Voraus vergriffen. "Um die eigens von Schwarzwaldguide Jürgen Rust ausgetüftelte Route auch für andere Interessierte erlebbar zu machen, ist die diesjährige Wegstrecke entsprechend zu drei Tagesetappen aufgebaut. So kann jeder - unabhängig von der Veranstaltung am kommenden Samstag - die Tour komplett oder nur etappenweise im eigenen Tempo nachgehen", erklärt René Skiba, Geschäftsführer der Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald, das Konzept. Einige der Highlights unterwegs sind etwa das Hochmoor Kaltenbronn, der neue Baumwipfelpfad Schwarzwald oder die Burg Zavelstein. Die "24 Stunden Wanderung" gibt es inklusive aller Tourendaten sowie den verschiedenen Unterkunftsmöglichkeiten übersichtlich zusammengestellt unter www.mein-schwarzwald.de.

    Start der insgesamt 70 Kilometer langen Tour ist die Hermann-Hesse Stadt Calw. Von dort aus folgen die Wanderer der Route durch die ursprüngliche Natur des Nördlichen Schwarzwaldes nach Agenbach. Dann sind es nur noch wenige Kilometer bis an die Große Enz. Zahlreiche Unterkunftsmöglichkeiten von der heimeligen Pension bis hin zum Vier-Sterne-Hotel laden hier etwa in Enzklösterle zum Verweilen ein, bevor es am nächsten Tag über das Hochmoor Kaltenbronn und den Wildsee zur Grünhütte geht. Diese ist bekannt für ihre schmackhaften Heidelbeerpfannkuchen und ein idealer Platz für eine kurze Rast. Danach führt der Weg weiter zum Sommerberg und dem neuen Baumwipfelpfad, dessen eindrucksvoller Aussichtsturm sich bis auf 40 Meter in die Höhe schraubt und den Blick über den Schwarzwald bis in die Schweizer Alpen freigibt. Entweder zu Fuß oder mit der Panorama-Bergbahn gelangen die Wanderer dann weiter nach Bad Wildbad und auf die letzten Kilometer der zweiten Etappe in die offiziell eingetragene Glücksgemeinde Schömberg. Nach der (Übernachtungs-)Pause verläuft der dritte Wegabschnitt auf dem Höhenrücken des Schwarzwalds. Stets begleitet vom Weitblick in die Natur und im Genuss des dortigen Heilklimas, geht es zur Burgruine Zavelstein, deren Grundstein bereits Mitte des 13. Jahrhunderts gelegt wurde. Zum Tour-Abschluss begrüßt das Wanderheim inmitten des Naturschutzgebiets "Zavelsteiner Krokusblüte" die Aktivurlauber mit einem der schönsten Biergärten Deutschlands.

    Für weitere Entdeckungstouren durch den Nördlichen Schwarzwald startet am Wanderheim etwa der als Premiumwanderweg ausgezeichnete Wasser- Wald und Wiesenpfad. Auf schmalen, naturnahen Waldpfaden führt der 13 Kilometer lange Weg über Streuobstwiesen und durch romantische Täler wie dem Rötelbachtal. Auch auf verschiedenen Themen- und Lehrpfaden durch die Region wie etwa dem Hugenotten- und Waldenserpfad oder auf den Spuren von Wildkatzen, Fledermäusen & Co. gibt es Interessantes zu entdecken. Unterstützt durch modernste Technik folgen Groß und Klein bei den virtuellen Touren beispielsweise der Geschichte von Graf Eberhardt und seiner lebensrettenden Flucht. Über Felsen mit bis zu drei Metern Durchmesser klettern und springen Naturfreunde bei einer geführten Flussbettwanderung durch das Murgtal, um möglichst "trockenen Fußes" voranzukommen. Ein kleines Abenteuer erleben Mutige, wenn sie sich zu Beginn der Tour von einer 15 Meter hohen Brücke abseilen. Speziell für Familien mit Kleinkindern verläuft parallel noch der Brunnenweg entlang des Ufers.

    Zusätzliche Informationen rund um das Wanderangebot in der Region gibt es bei der Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald telefonisch unter +49-(0)-7051-160-603 oder unter www.mein-schwarzwald.de. News, Bilder und Videos auf Facebook.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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