• Nördlicher Schwarzwald • Medien-Informationen

    Von Adrenalinkick bis GenieĂźerpfad

    Neue Outdoor-Highlights im Nördlichen Schwarzwald

    Calw/MĂĽnchen, 05. Juni 2018

    380 Meter Nervenkitzel: Die neue Wild Line im Nördlichen Schwarzwald bringt den Puls der Urlauber zum Rasen. Ab dem 21. Juli 2018 stellen sich Wagemutige der Herausforderung und werden mit einem unvergleichlichen Höhengefühl und weiten Aussichten belohnt. Mit ihrer Lage direkt über den Baumwipfeln des Schwarzwaldes und der neuartigen Verspannung ist die filigrane Hängebrückenkonstruktion einmalig und verbindet Adrenalinkick mit purem Naturerlebnis. Wanderfreunde, die lieber auf dem Boden bleiben, nutzen die zahlreichen zertifizierten Premiumwege der Region. So erkunden Naturliebhaber etwa auf dem neuen Schwarzwälder Genießerpfad „Der Teinacher“ idyllische Täler, Zauberwälder & Co. Für sportliche Wanderer geht es durch naturbelassene Waldschluchten oder über sieben Berge. Familien folgen auf leisen Sohlen den Spuren der Wildkatzen. Mit dem Erlebnisangebot „Stiefelreise“ erwandern Urlauber die Region in drei Etappen schon ab 99 Euro pro Person.

    Hoch hinaus im Nördlichen Schwarzwald

    Ab dem 21. Juli 2018 geht es im Nördlichen Schwarzwald in schwindelerregende Höhen. Auf dem 1,20 Meter schmalen Steg der neuen Hängebrücke „Wild Line“ am Sommerberg wagen sich abenteuerlustige Urlauber über den 60 Meter tiefen Abgrund. Auf einer Länge von 380 Metern – übrigens genauso lang wie das berühmte Empire State Building in New York – hängt die Brücke an nur zwei Stahlseilen direkt oberhalb der Baumwipfel. Die Konstruktion ist einmalig: Durch die neuartige Verspannung befindet sich der höchste Punkt der Wild Line in der Brückenmitte. Zunächst sehen die Besucher das Ende also nicht und erkunden so mit jedem Schritt neue Blickwinkel auf die Landschaft. Von der Stadtmitte Bad Wildbads aus ist die Hängebrücke über die Sommerbergbahn sowie verschiedene Wanderwege erreichbar. So können sich etwa kleine und große Wanderer auf dem Märchenpfad „Das Kalte Herz“ entscheiden, ob sie den Weg der Mutigen über die Wild Line begehen oder auf dem „sicheren“ Waldpfad bleiben. Die Natur von oben erleben Besucher zudem auf dem Baumwipfelpfad. Von dem 40 Meter hohen und barrierefreien Aussichtsturm haben Entdecker einen weiten Blick über die dichten Wälder des Nördlichen Schwarzwalds.

    Wanderhighlights mit Premiumwegen, Genießerpfaden & Co.

    Egal, ob sportliche Etappenwanderungen, naturbelassene Rundtouren oder romantische Spazierwanderpfade – mit den zahlreichen zertifizierten Premium- und Qualitätswegen kommen Naturliebhaber, Genusswanderer und Familien im Nördlichen Schwarzwald voll auf ihre Kosten. Auf dem neuen Schwarzwälder Genießerpfad „Der Teinacher“ tauchen Aktivurlauber etwa in die spannende Vergangenheit und die unverfälschte Natur des wildromantischen Teinachtals ein. Die 11,5 Kilometer lange Tour führt Outdoor-Fans vorbei an Teufelsbrücke, Mineralquelle & Co. und über 600 Steinstufen bis zur historischen Burgruine Zavelstein. Auf dem Premiumweg „Wasser-, Wald und Wiesenpfad“ durchwandern die Gäste neben dichten Fichten- und Buchenwäldern auch das naturbelassene Rötelbachtal mit seinem besonderen Farb- und Lichtspiel. Sportliche Wanderer überwinden auf dem 22 Kilometer langen Philosophenweg rund um Nagold insgesamt sieben Berge und 700 Höhenmeter. Vorbei an Burgruinen, Naturschutzgebieten und atemberaubenden Fernsichten, hält der „7-Berge-Weg“ einige Highlights bereit. Als Qualitätsweg Wanderbares Deutschland zertifiziert, ist die „Große Runde über die Teufelsmühle“, mit Start in Bad Herrenalb, eine echte Traumtour und lockt mit Naturdenkmälern und tollen Ausblicken. Auf Genusswanderer wartet mit dem Premium-Spazierwanderweg „Zollernalbblick“ in Oberlengenhardt bei Schömberg eine gemütliche Rundtour mit romantischen Pfaden, Waldwiesen und duftendem Tannenwald. Auf dem „Wildkatzen-Walderlebnispfad“ erkunden Familien die Wildkatzen-Wälder rund um Bad Herrenalb und erfahren an zehn Stationen Spannendes zu den kleinen Räubern.

    Schwarzwaldguide Jürgen Rust kennt den Nördlichen Schwarzwald wie seine Westentasche. Er gibt Tipps zum Wandern und verrät, was seine persönliche Lieblingsstrecke so besonders macht. Der Podcast ist zur freien Verfügung und steht im Media Center zum Download bereit.

    „Stiefel an und los“: Die Pauschale „Stiefelreise“ führt Wanderer auf rund 72 Kilometern in drei Etappen durch den Nördlichen Schwarzwald. Das Paket ab 99 Euro pro Person enthält neben den Hotel-Übernachtungen auch eine Wanderkarte und die besten Tipps der Wanderexperten. Die ersten 26 Kilometer führen von Calw ins kleine Enztal und weiter zur Agenbacher Sägemühle. Das Hotel Gasthof Hirsch in Sprollenhaus lädt zum Abschluss der Etappe zur Erholung ein, bevor es am nächsten Tag weiter in das schönste Hochmoorgebiet Deutschlands, den Wildsee, geht. Die Nacht verbringen die Aktivurlauber dann beispielsweise im Wellnesshotel Talblick in Schömberg. Hier entspannen sie noch einmal die müden Füße, um auf dem Endspurt die Wandertour genussvoll ausklingen zu lassen. Zurück in Calw krönen Kulturfans die Tour mit einem Besuch im Hermann-Hesse-Museum.

    Zusätzliche Informationen gibt es bei der Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald telefonisch unter +49 (0)7052 8169770 oder unter www.mein-schwarzwald.de. News, Bilder und Videos auf Facebook.

     


    Copyrights: Die neue Wild Line Hängebrücke © Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald. Der Teinacher © Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald / Alex Kijak. Stiefelreise © Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald

Neue Outdoor-Highlights im Nördlichen Schwarzwald • Medien-Informationen

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Neue Outdoor-Highlights im Nördlichen Schwarzwald • Hintergrundtexte

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Neue Outdoor-Highlights im Nördlichen Schwarzwald • Story Lines

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Neue Outdoor-Highlights im Nördlichen Schwarzwald • Pressestimmen

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    Calw/MĂĽnchen, 05. Juni 2018

    380 Meter Nervenkitzel: Die neue Wild Line im Nördlichen Schwarzwald bringt den Puls der Urlauber zum Rasen. Ab dem 21. Juli 2018 stellen sich Wagemutige der Herausforderung und werden mit einem unvergleichlichen Höhengefühl und weiten Aussichten belohnt. Mit ihrer Lage direkt über den Baumwipfeln des Schwarzwaldes und der neuartigen Verspannung ist die filigrane Hängebrückenkonstruktion einmalig und verbindet Adrenalinkick mit purem Naturerlebnis. Wanderfreunde, die lieber auf dem Boden bleiben, nutzen die zahlreichen zertifizierten Premiumwege der Region. So erkunden Naturliebhaber etwa auf dem neuen Schwarzwälder Genießerpfad „Der Teinacher“ idyllische Täler, Zauberwälder & Co. Für sportliche Wanderer geht es durch naturbelassene Waldschluchten oder über sieben Berge. Familien folgen auf leisen Sohlen den Spuren der Wildkatzen. Mit dem Erlebnisangebot „Stiefelreise“ erwandern Urlauber die Region in drei Etappen schon ab 99 Euro pro Person.

    Hoch hinaus im Nördlichen Schwarzwald

    Ab dem 21. Juli 2018 geht es im Nördlichen Schwarzwald in schwindelerregende Höhen. Auf dem 1,20 Meter schmalen Steg der neuen Hängebrücke „Wild Line“ am Sommerberg wagen sich abenteuerlustige Urlauber über den 60 Meter tiefen Abgrund. Auf einer Länge von 380 Metern – übrigens genauso lang wie das berühmte Empire State Building in New York – hängt die Brücke an nur zwei Stahlseilen direkt oberhalb der Baumwipfel. Die Konstruktion ist einmalig: Durch die neuartige Verspannung befindet sich der höchste Punkt der Wild Line in der Brückenmitte. Zunächst sehen die Besucher das Ende also nicht und erkunden so mit jedem Schritt neue Blickwinkel auf die Landschaft. Von der Stadtmitte Bad Wildbads aus ist die Hängebrücke über die Sommerbergbahn sowie verschiedene Wanderwege erreichbar. So können sich etwa kleine und große Wanderer auf dem Märchenpfad „Das Kalte Herz“ entscheiden, ob sie den Weg der Mutigen über die Wild Line begehen oder auf dem „sicheren“ Waldpfad bleiben. Die Natur von oben erleben Besucher zudem auf dem Baumwipfelpfad. Von dem 40 Meter hohen und barrierefreien Aussichtsturm haben Entdecker einen weiten Blick über die dichten Wälder des Nördlichen Schwarzwalds.

    Wanderhighlights mit Premiumwegen, Genießerpfaden & Co.

    Egal, ob sportliche Etappenwanderungen, naturbelassene Rundtouren oder romantische Spazierwanderpfade – mit den zahlreichen zertifizierten Premium- und Qualitätswegen kommen Naturliebhaber, Genusswanderer und Familien im Nördlichen Schwarzwald voll auf ihre Kosten. Auf dem neuen Schwarzwälder Genießerpfad „Der Teinacher“ tauchen Aktivurlauber etwa in die spannende Vergangenheit und die unverfälschte Natur des wildromantischen Teinachtals ein. Die 11,5 Kilometer lange Tour führt Outdoor-Fans vorbei an Teufelsbrücke, Mineralquelle & Co. und über 600 Steinstufen bis zur historischen Burgruine Zavelstein. Auf dem Premiumweg „Wasser-, Wald und Wiesenpfad“ durchwandern die Gäste neben dichten Fichten- und Buchenwäldern auch das naturbelassene Rötelbachtal mit seinem besonderen Farb- und Lichtspiel. Sportliche Wanderer überwinden auf dem 22 Kilometer langen Philosophenweg rund um Nagold insgesamt sieben Berge und 700 Höhenmeter. Vorbei an Burgruinen, Naturschutzgebieten und atemberaubenden Fernsichten, hält der „7-Berge-Weg“ einige Highlights bereit. Als Qualitätsweg Wanderbares Deutschland zertifiziert, ist die „Große Runde über die Teufelsmühle“, mit Start in Bad Herrenalb, eine echte Traumtour und lockt mit Naturdenkmälern und tollen Ausblicken. Auf Genusswanderer wartet mit dem Premium-Spazierwanderweg „Zollernalbblick“ in Oberlengenhardt bei Schömberg eine gemütliche Rundtour mit romantischen Pfaden, Waldwiesen und duftendem Tannenwald. Auf dem „Wildkatzen-Walderlebnispfad“ erkunden Familien die Wildkatzen-Wälder rund um Bad Herrenalb und erfahren an zehn Stationen Spannendes zu den kleinen Räubern.

    Schwarzwaldguide Jürgen Rust kennt den Nördlichen Schwarzwald wie seine Westentasche. Er gibt Tipps zum Wandern und verrät, was seine persönliche Lieblingsstrecke so besonders macht. Der Podcast ist zur freien Verfügung und steht im Media Center zum Download bereit.

    „Stiefel an und los“: Die Pauschale „Stiefelreise“ führt Wanderer auf rund 72 Kilometern in drei Etappen durch den Nördlichen Schwarzwald. Das Paket ab 99 Euro pro Person enthält neben den Hotel-Übernachtungen auch eine Wanderkarte und die besten Tipps der Wanderexperten. Die ersten 26 Kilometer führen von Calw ins kleine Enztal und weiter zur Agenbacher Sägemühle. Das Hotel Gasthof Hirsch in Sprollenhaus lädt zum Abschluss der Etappe zur Erholung ein, bevor es am nächsten Tag weiter in das schönste Hochmoorgebiet Deutschlands, den Wildsee, geht. Die Nacht verbringen die Aktivurlauber dann beispielsweise im Wellnesshotel Talblick in Schömberg. Hier entspannen sie noch einmal die müden Füße, um auf dem Endspurt die Wandertour genussvoll ausklingen zu lassen. Zurück in Calw krönen Kulturfans die Tour mit einem Besuch im Hermann-Hesse-Museum.

    Zusätzliche Informationen gibt es bei der Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald telefonisch unter +49 (0)7052 8169770 oder unter www.mein-schwarzwald.de. News, Bilder und Videos auf Facebook.

     


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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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