• Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Abwechslungsreiche Touren mit neuer Beschilderung auf 1.500 Radkilometern

    Neue Radkarte für das Fichtelgebirge

    Fichtelberg/München, 20. September 2021
    Abwechslungsreiche Touren auf einem 1.500 Kilometer langen Radwegenetz sowie eine komplett überarbeitete Beschilderung machen das Fichtelgebirge zur idealen Raddestination mit einer verständlichen Wegeführung. Was Radfans in der Mittelgebirgsregion alles erwartet, lesen sie ab sofort in der neuen Radkarte mit Routentipps, Anregungen und nützlichen Infos rund um den Radurlaub im Fichtelgebirge nach. 

    Radtouren für jeden Anspruch
    Die neue Radkarte zeigt übersichtlich, wie vielfältig die Möglichkeiten im Fichtelgebirge sind: Ob für Fahrer von Touren- oder Rennrädern, Mountain- oder E-bikes – die topografischen Voraussetzungen sowie die bestens ausgebaute Infrastruktur mit zahlreichen Verleih- und Ladestationen sowie Shuttle-Bussen zur Überbrückung steiler Passagen machen das Fichtelgebirge zur Raddestination für alle Könnensstufen. Rund 860 des insgesamt 1.500 Kilometer umfassenden Radwegenetzes wurden komplett neu beschildert und so findet nun jeder vom Start zum gewünschten Ziel.

    Drei Kategorien für optimale Übersichtlichkeit
    Dank der Einteilung in drei Kategorien bietet die neue Radkarte eine größtmögliche Übersichtlichkeit. Unter „Überregionale Fernradwege“ finden Radler zum Beispiel den 400 Kilometer langen Saaleradweg, der seinen Ursprung im Fichtelgebirge hat und von der Saalequelle in Zell über Hof ins Thüringische führt. Die zweite Kategorie widmet sich den insgesamt 126 sich teils überschneidenden „Regionalen Themenradwegen“. So folgen die Radfahrer etwa auf dem Fichtelnaab Radweg dem Fluss vom Ursprung am Ochsenkopf in den Höhen des Fichtelgebirges auf 56 Kilometern durch alte Kontinente und verschwundene Ozeane bis hin zum GEO-Zentrum in Windischeschenbach. Auch der grenzüberschreitende Brückenradweg Bayern-Böhmen zählt hierzu. Er ist ebenfalls 56 Kilometer lang und mit dem Main-Radweg und dem Wallenstein-Radweg verbunden. Auf der Strecke entlang alter Bahntrassen zwischen Tröstau und Asch in Tschechien erfahren Aktivurlauber im wahrsten Sinne des Wortes Geschichte. Den 15 Brücken, über die der Weg führt, aber auch der Überbrückung der Deutsch-Tschechischen Grenze, hat der Radweg seinen Namen zu verdanken. Radfahrer lernen auf ihrer Tour geologische, zoologische und botanische Besonderheiten der Region kennen. Die dritte Kategorie „Lokale Radwege“ stellt Touren wie den Karpfen-Radweg im Kemnather Land vor, der durch eine Vulkanlandschaft mit mehr als 400 Teichen führt.

    Routen in Richtung der Nachbarn nach Thüringen oder nach Tschechien sind ebenfalls in der Radkarte zu finden. Darüber hinaus enthält sie hilfreiche Informationen zu Einkehr- und Bademöglichkeiten, Museen oder Fahrradverleih sowie Anbindung an Bus oder Bahn.

    Die kostenlose Radkarte sowie weiteres kostenfreies Infomaterial gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.fichtelgebirge.bayern. News, Bilder und Videos auf Facebook und Instagram.

Neue Radkarte für das Fichtelgebirge • Medien-Informationen

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Neue Radkarte für das Fichtelgebirge • Hintergrundtexte

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Neue Radkarte für das Fichtelgebirge • Story Lines

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Neue Radkarte für das Fichtelgebirge • Pressestimmen

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Medien-Informationen  
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    Abwechslungsreiche Touren mit neuer Beschilderung auf 1.500 Radkilometern

    Neue Radkarte für das Fichtelgebirge

    Fichtelberg/München, 20. September 2021
    Abwechslungsreiche Touren auf einem 1.500 Kilometer langen Radwegenetz sowie eine komplett überarbeitete Beschilderung machen das Fichtelgebirge zur idealen Raddestination mit einer verständlichen Wegeführung. Was Radfans in der Mittelgebirgsregion alles erwartet, lesen sie ab sofort in der neuen Radkarte mit Routentipps, Anregungen und nützlichen Infos rund um den Radurlaub im Fichtelgebirge nach. 

    Radtouren für jeden Anspruch
    Die neue Radkarte zeigt übersichtlich, wie vielfältig die Möglichkeiten im Fichtelgebirge sind: Ob für Fahrer von Touren- oder Rennrädern, Mountain- oder E-bikes – die topografischen Voraussetzungen sowie die bestens ausgebaute Infrastruktur mit zahlreichen Verleih- und Ladestationen sowie Shuttle-Bussen zur Überbrückung steiler Passagen machen das Fichtelgebirge zur Raddestination für alle Könnensstufen. Rund 860 des insgesamt 1.500 Kilometer umfassenden Radwegenetzes wurden komplett neu beschildert und so findet nun jeder vom Start zum gewünschten Ziel.

    Drei Kategorien für optimale Übersichtlichkeit
    Dank der Einteilung in drei Kategorien bietet die neue Radkarte eine größtmögliche Übersichtlichkeit. Unter „Überregionale Fernradwege“ finden Radler zum Beispiel den 400 Kilometer langen Saaleradweg, der seinen Ursprung im Fichtelgebirge hat und von der Saalequelle in Zell über Hof ins Thüringische führt. Die zweite Kategorie widmet sich den insgesamt 126 sich teils überschneidenden „Regionalen Themenradwegen“. So folgen die Radfahrer etwa auf dem Fichtelnaab Radweg dem Fluss vom Ursprung am Ochsenkopf in den Höhen des Fichtelgebirges auf 56 Kilometern durch alte Kontinente und verschwundene Ozeane bis hin zum GEO-Zentrum in Windischeschenbach. Auch der grenzüberschreitende Brückenradweg Bayern-Böhmen zählt hierzu. Er ist ebenfalls 56 Kilometer lang und mit dem Main-Radweg und dem Wallenstein-Radweg verbunden. Auf der Strecke entlang alter Bahntrassen zwischen Tröstau und Asch in Tschechien erfahren Aktivurlauber im wahrsten Sinne des Wortes Geschichte. Den 15 Brücken, über die der Weg führt, aber auch der Überbrückung der Deutsch-Tschechischen Grenze, hat der Radweg seinen Namen zu verdanken. Radfahrer lernen auf ihrer Tour geologische, zoologische und botanische Besonderheiten der Region kennen. Die dritte Kategorie „Lokale Radwege“ stellt Touren wie den Karpfen-Radweg im Kemnather Land vor, der durch eine Vulkanlandschaft mit mehr als 400 Teichen führt.

    Routen in Richtung der Nachbarn nach Thüringen oder nach Tschechien sind ebenfalls in der Radkarte zu finden. Darüber hinaus enthält sie hilfreiche Informationen zu Einkehr- und Bademöglichkeiten, Museen oder Fahrradverleih sowie Anbindung an Bus oder Bahn.

    Die kostenlose Radkarte sowie weiteres kostenfreies Infomaterial gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e.V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.fichtelgebirge.bayern. News, Bilder und Videos auf Facebook und Instagram.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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