• Ferienregion Fichtelgebirge • Medien-Informationen

    Betrieb startet am 6. Dezember

    Neue Seilbahn auf der SĂĽdseite des Ochsenkopfs im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 19. November 2024

    Rund ein Jahr ist die Seilbahn auf der Nordseite des Ochsenkopfs im Fichtelgebirge erfolgreich im Betrieb. Ab dem 6. Dezember 2024 wird auch die Kabinenbahn auf der Südseite an den Start gehen. Besucher gelangen dann ab der Talstation im Warmensteinacher Ortsteil Fleckl komfortabel und umweltfreundlich auf den mit 1.024 Metern zweithöchsten Gipfel Frankens. Die hochmodernen 10-er Gondeln ersetzen den bisherigen Doppelsessellift und ermöglichen eine erhöhte Transportkapazität mit entsprechend kürzeren Wartezeiten sowie einen barrierefreien Zugang.

    Imagepush und Etablierung als attraktives Ganzjahresreiseziel

    Die neue Seilbahn Süd spielt gemeinsam mit der Seilbahn auf der Nordseite eine wichtige Rolle bei der touristischen Entwicklung des Fichtelgebirges. Die komfortable und barrierefreie Fahrt auf den Ochsenkopf macht den Berg für eine erweiterte Zielgruppe zugänglicher – darunter Familien mit Kinderwägen, Senioren sowie Menschen mit eingeschränkter Mobilität – und hilft dabei, die Region als ganzjährig attraktives Reiseziel in Deutschland zu etablieren. Innovationsbereitschaft und Modernisierung stärken das Image des Fichtelgebirges als fortschrittliche Destination.

    Ganzjährig auf den Ochsenkopf für Erlebnisse mit und ohne Schnee

    Dank der beiden Seilbahnen genießen Outdoor-Begeisterte und Naturliebhaber zu jeder Jahreszeit Freizeitspaß auf dem Ochsenkopf im Fichtelgebirge. Mit Schnee warten zahlreiche Wintersportaktivitäten auf die Besucher: Gut präparierte und mit modernen Beschneiungsanlagen ausgestattete Pisten auf beiden Seiten des Berges bieten Ski- und Snowboardvergnügen für jedes Niveau. Skilangläufer freuen sich über 90 Spurenkilometer sowohl für die klassische Technik als auch für das Skating. Mit der offiziellen Auszeichnung im Winter 2018 besitzt das Fichtelgebirge Deutschlands ersten Winterwanderweg. Die nach den strengen Qualitätsmerkmalen des deutschen Wanderverbandes klassifizierte Ochsenkopfrunde führt auf 18,9 Kilometern durch stille, verschneite Fichtenwälder, malerische Orte und zu gemütlichen Einkehrmöglichkeiten mit regionalen Spezialitäten. Wem die Tour zu lang ist, der kürzt sie dank der Seilbahnen bequem ab. Große und kleine Rodelfans kommen auf den abwechslungsreichen Hängen voll auf ihre Kosten. Ebenso rasant wird es bei einer Fahrt durch die Waldlandschaft mit der Ganzjahresrodelbahn Alpine Coaster oder auf der rund 1.000 Meter langen Mountaincart-Strecke. Ohne Schnee genießen Wanderer grandiose Aussichten auf abwechslungsreichen Wegen. Radler lassen ihre Bikes von einer der Seilbahnen nach oben bringen und genießen anschließend auf ausgewiesenen Trails beste Ausblicke. Seit diesem Sommer ist auch der Kletterwald Oxenkopf an der Talstation der Seilbahn Nord in Bischofsgrün wieder geöffnet.

    Energieeffizienz und Förderung durch den Freistaat

    Der Betrieb der mit einer Photovoltaik-Anlage ausgestatteten Bahn erfolgt energieeffizient und die Kabinen sind mit Materialien ausgestattet, die sowohl Komfort als auch Langlebigkeit garantieren. Die Kosten für den Bau der Seilbahn Süd betragen voraussichtlich 15,58 Millionen Euro, wobei 30 Prozent vom Freistaat gefördert werden. Das gesamte Projekt wird streng wasser- und naturschutzrechtlich begleitet.

    Weitere Informationen sowie kostenlose Broschüren gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.fichtelgebirge.bayern.

    News, Bilder und Videos auf Facebook und Instagram.

Neue Seilbahn auf der Südseite des Ochsenkopfs im Fichtelgebirge • Medien-Informationen

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Neue Seilbahn auf der Südseite des Ochsenkopfs im Fichtelgebirge • Hintergrundtexte

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Neue Seilbahn auf der Südseite des Ochsenkopfs im Fichtelgebirge • Story Lines

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Neue Seilbahn auf der Südseite des Ochsenkopfs im Fichtelgebirge • Pressestimmen

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Neue Seilbahn auf der Südseite des Ochsenkopfs im Fichtelgebirge • Multimedia

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Medien-Informationen  
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    Betrieb startet am 6. Dezember

    Neue Seilbahn auf der SĂĽdseite des Ochsenkopfs im Fichtelgebirge

    Fichtelberg/MĂĽnchen, 19. November 2024

    Rund ein Jahr ist die Seilbahn auf der Nordseite des Ochsenkopfs im Fichtelgebirge erfolgreich im Betrieb. Ab dem 6. Dezember 2024 wird auch die Kabinenbahn auf der Südseite an den Start gehen. Besucher gelangen dann ab der Talstation im Warmensteinacher Ortsteil Fleckl komfortabel und umweltfreundlich auf den mit 1.024 Metern zweithöchsten Gipfel Frankens. Die hochmodernen 10-er Gondeln ersetzen den bisherigen Doppelsessellift und ermöglichen eine erhöhte Transportkapazität mit entsprechend kürzeren Wartezeiten sowie einen barrierefreien Zugang.

    Imagepush und Etablierung als attraktives Ganzjahresreiseziel

    Die neue Seilbahn Süd spielt gemeinsam mit der Seilbahn auf der Nordseite eine wichtige Rolle bei der touristischen Entwicklung des Fichtelgebirges. Die komfortable und barrierefreie Fahrt auf den Ochsenkopf macht den Berg für eine erweiterte Zielgruppe zugänglicher – darunter Familien mit Kinderwägen, Senioren sowie Menschen mit eingeschränkter Mobilität – und hilft dabei, die Region als ganzjährig attraktives Reiseziel in Deutschland zu etablieren. Innovationsbereitschaft und Modernisierung stärken das Image des Fichtelgebirges als fortschrittliche Destination.

    Ganzjährig auf den Ochsenkopf für Erlebnisse mit und ohne Schnee

    Dank der beiden Seilbahnen genießen Outdoor-Begeisterte und Naturliebhaber zu jeder Jahreszeit Freizeitspaß auf dem Ochsenkopf im Fichtelgebirge. Mit Schnee warten zahlreiche Wintersportaktivitäten auf die Besucher: Gut präparierte und mit modernen Beschneiungsanlagen ausgestattete Pisten auf beiden Seiten des Berges bieten Ski- und Snowboardvergnügen für jedes Niveau. Skilangläufer freuen sich über 90 Spurenkilometer sowohl für die klassische Technik als auch für das Skating. Mit der offiziellen Auszeichnung im Winter 2018 besitzt das Fichtelgebirge Deutschlands ersten Winterwanderweg. Die nach den strengen Qualitätsmerkmalen des deutschen Wanderverbandes klassifizierte Ochsenkopfrunde führt auf 18,9 Kilometern durch stille, verschneite Fichtenwälder, malerische Orte und zu gemütlichen Einkehrmöglichkeiten mit regionalen Spezialitäten. Wem die Tour zu lang ist, der kürzt sie dank der Seilbahnen bequem ab. Große und kleine Rodelfans kommen auf den abwechslungsreichen Hängen voll auf ihre Kosten. Ebenso rasant wird es bei einer Fahrt durch die Waldlandschaft mit der Ganzjahresrodelbahn Alpine Coaster oder auf der rund 1.000 Meter langen Mountaincart-Strecke. Ohne Schnee genießen Wanderer grandiose Aussichten auf abwechslungsreichen Wegen. Radler lassen ihre Bikes von einer der Seilbahnen nach oben bringen und genießen anschließend auf ausgewiesenen Trails beste Ausblicke. Seit diesem Sommer ist auch der Kletterwald Oxenkopf an der Talstation der Seilbahn Nord in Bischofsgrün wieder geöffnet.

    Energieeffizienz und Förderung durch den Freistaat

    Der Betrieb der mit einer Photovoltaik-Anlage ausgestatteten Bahn erfolgt energieeffizient und die Kabinen sind mit Materialien ausgestattet, die sowohl Komfort als auch Langlebigkeit garantieren. Die Kosten für den Bau der Seilbahn Süd betragen voraussichtlich 15,58 Millionen Euro, wobei 30 Prozent vom Freistaat gefördert werden. Das gesamte Projekt wird streng wasser- und naturschutzrechtlich begleitet.

    Weitere Informationen sowie kostenlose Broschüren gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder auf www.fichtelgebirge.bayern.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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