• Nördlicher Schwarzwald • Medien-Informationen

    Neue Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald unterstützt von piroth.kommunikation

    Pullach bei München, 25. Februar 2014
    Die 2013 gegründete Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald geht unter der Leitung von Geschäftsführer René Skiba ins operative Geschäft und professionalisiert mit Unterstützung von piroth.kommunikation GmbH & Co. KG die Presse- und Marketingarbeit im deutschsprachigen Markt. Ziel der neuen GmbH ist die Koordinierung der touristischen Akteure und ihrer Angebote zur Profilschärfung der Region. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Zusammenarbeit mit den touristischen Leistungsträgern in den 25 Gemeinden des Landkreis Calw. "Der Gast nimmt die Region als ein großes Ganzes wahr. Da müssen alle Faktoren von der ersten Kontaktaufnahme, über die professionelle und freundliche Beratung, bis hin zum Gastgeber vor Ort, Wanderwege und Freizeitangebote reibungslos funktionieren", betont Calwer Landrat Helmut Riegger. Laut der 2013 durchgeführten Online-Gästebefragung fühlen sich Urlauber im Nordschwarzwald durchweg willkommen. Fast 60 % der Gäste sind bereits das vierte Mal in der Region und 97 % aller Befragten würden den Nordschwarzwald ebenfalls ihren Freunden, Verwandten und Kollegen weiterempfehlen. "Es ist schön zu sehen, dass unsere tollen Angebote und hervorragenden Gastgeber so positiv wahrgenommen werden. Wir sehen das als Ansporn die Qualität und die kompetente Vermarktung der touristischen Angebote weiter zu verbessern", fasst René Skiba die Ergebnisse zusammen. Die wiesen- und waldreiche Naturregion zwischen Stuttgart, Pforzheim und Karlsruhe mit faszinierenden Fels- und Wasserfallschluchten ist ein ideales Ziel für Wanderer und Radsportler. Mit einem großen Schatz historischer Monumente, traditionell-kulinarischen Festen und vier renommierten Thermalorten lockt der Nördliche Schwarzwald Kulturinteressierte, Genießer und Gesundheitsurlauber gleichermaßen.

    Unterwegs im Nordschwarzwald erkunden Radler auf Fluss- und Höhenradwegen und verschiedenen Themenwegen wie dem literarischen Radweg oder auf der Teilstrecke des Fachwerkstraßenradwegs - Baden-Württembergs längstem Radweg - die weite Tälerlandschaft mit versteckten Höhendörfern. Für Mountainbiker bietet die Region etwa mit einem der größten Bikeparks Deutschlands in Bad Wildbad oder dem Bike-Cross-Trail, der auf 450 Kilometer und über 16.000 Höhenmeter quer durch den Schwarzwald verläuft, technisch und konditionell anspruchsvolle Möglichkeiten. Wanderer erleben die Natur auf Themenrouten wie der Urwalderlebnistour oder dem Baumlehrpfad. Abenteuerlich führen die Monbachschlucht oder die Wolfsschlucht vorbei an mächtigen Felsbrocken, unzähligen kleinen Kaskaden und Strudeln zu versteckten Wasserfällen. Neues Highlight der Region ist der "Baumwipfelpfad Schwarzwald", der im Sommer 2014 eröffnet wird. Im Winter geht es neben den klassischen Wintersportarten wie Abfahrt und Langlauf beispielsweise bei einer Husky-Schlittenfahrt oder einer Tour in Eskimo-Schuhen durch die verschneite Natur.

    Prächtige Fachwerkhäuser, historische Bauwerke und kleine Gassen in den Ortschaften des Nordschwarzwaldes wie der Hesse-Stadt Calw entführen Besucher in eine andere Zeit. Unterwegs entdecken sie zudem die jahrhundertealten Burgen, Schlösser und Klöster. Jedes Jahr im Sommer verwandeln sich die historischen Gebäude in die Kulissen von Theaterfestivals, Konzerten und Lesungen wie das Belcanto Opera Festival "Rossini" oder der "Calwer Klostersommer". Mit Ritter- und Keltenfesten oder dem Schäferlauf und dem Flößerfest leben die Traditionen der Region wieder auf. So ist etwa mit dem Kloster Reuthin in Wildberg die älteste Erwähnung der Schäferwirtschaft verbunden.

    Zu den kulinarischen Highlights zählen die Schwarzwälder Kirschtorte oder der Schwarzwälder Schinken sowie die Spezialitäten der schwäbischen Küche wie "Feldgeschrei" oder Lammrouladen mit Ziegenkäse. Ganz nach dem Motto "Schmeck den Schwarzwald" kochen die heimatverbundenen Naturpark-Wirte aus dem Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord und verwöhnen mit möglichst regionalen Gerichten, wie dem "33 km Menü" bei dem alle Zutaten aus maximal 33 Kilometer Entfernung zur Küche stammen.

    Ob mit orientalisch-maurischer Architektur des europaweit bekannten Palais Thermal, Candel-Light-Schwimmen, Lyrikabenden in der Sauna oder Aqua-Healing in Mitten der Schwarzwaldlandschaft - die Thermen in Bad Wildbad, Bad Liebenzell, Bad Herrenalb und Bad Teinach-Zavelstein verwöhnen Besucher mit außergewöhnlichen Angeboten und gelten als Kurorte mit großer Gesundheitskompetenz.
Medien-Informationen  
  • Nördlicher Schwarzwald • Medien-Informationen

    Neue Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald unterstützt von piroth.kommunikation

    Pullach bei München, 25. Februar 2014
    Die 2013 gegründete Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald geht unter der Leitung von Geschäftsführer René Skiba ins operative Geschäft und professionalisiert mit Unterstützung von piroth.kommunikation GmbH & Co. KG die Presse- und Marketingarbeit im deutschsprachigen Markt. Ziel der neuen GmbH ist die Koordinierung der touristischen Akteure und ihrer Angebote zur Profilschärfung der Region. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Zusammenarbeit mit den touristischen Leistungsträgern in den 25 Gemeinden des Landkreis Calw. "Der Gast nimmt die Region als ein großes Ganzes wahr. Da müssen alle Faktoren von der ersten Kontaktaufnahme, über die professionelle und freundliche Beratung, bis hin zum Gastgeber vor Ort, Wanderwege und Freizeitangebote reibungslos funktionieren", betont Calwer Landrat Helmut Riegger. Laut der 2013 durchgeführten Online-Gästebefragung fühlen sich Urlauber im Nordschwarzwald durchweg willkommen. Fast 60 % der Gäste sind bereits das vierte Mal in der Region und 97 % aller Befragten würden den Nordschwarzwald ebenfalls ihren Freunden, Verwandten und Kollegen weiterempfehlen. "Es ist schön zu sehen, dass unsere tollen Angebote und hervorragenden Gastgeber so positiv wahrgenommen werden. Wir sehen das als Ansporn die Qualität und die kompetente Vermarktung der touristischen Angebote weiter zu verbessern", fasst René Skiba die Ergebnisse zusammen. Die wiesen- und waldreiche Naturregion zwischen Stuttgart, Pforzheim und Karlsruhe mit faszinierenden Fels- und Wasserfallschluchten ist ein ideales Ziel für Wanderer und Radsportler. Mit einem großen Schatz historischer Monumente, traditionell-kulinarischen Festen und vier renommierten Thermalorten lockt der Nördliche Schwarzwald Kulturinteressierte, Genießer und Gesundheitsurlauber gleichermaßen.

    Unterwegs im Nordschwarzwald erkunden Radler auf Fluss- und Höhenradwegen und verschiedenen Themenwegen wie dem literarischen Radweg oder auf der Teilstrecke des Fachwerkstraßenradwegs - Baden-Württembergs längstem Radweg - die weite Tälerlandschaft mit versteckten Höhendörfern. Für Mountainbiker bietet die Region etwa mit einem der größten Bikeparks Deutschlands in Bad Wildbad oder dem Bike-Cross-Trail, der auf 450 Kilometer und über 16.000 Höhenmeter quer durch den Schwarzwald verläuft, technisch und konditionell anspruchsvolle Möglichkeiten. Wanderer erleben die Natur auf Themenrouten wie der Urwalderlebnistour oder dem Baumlehrpfad. Abenteuerlich führen die Monbachschlucht oder die Wolfsschlucht vorbei an mächtigen Felsbrocken, unzähligen kleinen Kaskaden und Strudeln zu versteckten Wasserfällen. Neues Highlight der Region ist der "Baumwipfelpfad Schwarzwald", der im Sommer 2014 eröffnet wird. Im Winter geht es neben den klassischen Wintersportarten wie Abfahrt und Langlauf beispielsweise bei einer Husky-Schlittenfahrt oder einer Tour in Eskimo-Schuhen durch die verschneite Natur.

    Prächtige Fachwerkhäuser, historische Bauwerke und kleine Gassen in den Ortschaften des Nordschwarzwaldes wie der Hesse-Stadt Calw entführen Besucher in eine andere Zeit. Unterwegs entdecken sie zudem die jahrhundertealten Burgen, Schlösser und Klöster. Jedes Jahr im Sommer verwandeln sich die historischen Gebäude in die Kulissen von Theaterfestivals, Konzerten und Lesungen wie das Belcanto Opera Festival "Rossini" oder der "Calwer Klostersommer". Mit Ritter- und Keltenfesten oder dem Schäferlauf und dem Flößerfest leben die Traditionen der Region wieder auf. So ist etwa mit dem Kloster Reuthin in Wildberg die älteste Erwähnung der Schäferwirtschaft verbunden.

    Zu den kulinarischen Highlights zählen die Schwarzwälder Kirschtorte oder der Schwarzwälder Schinken sowie die Spezialitäten der schwäbischen Küche wie "Feldgeschrei" oder Lammrouladen mit Ziegenkäse. Ganz nach dem Motto "Schmeck den Schwarzwald" kochen die heimatverbundenen Naturpark-Wirte aus dem Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord und verwöhnen mit möglichst regionalen Gerichten, wie dem "33 km Menü" bei dem alle Zutaten aus maximal 33 Kilometer Entfernung zur Küche stammen.

    Ob mit orientalisch-maurischer Architektur des europaweit bekannten Palais Thermal, Candel-Light-Schwimmen, Lyrikabenden in der Sauna oder Aqua-Healing in Mitten der Schwarzwaldlandschaft - die Thermen in Bad Wildbad, Bad Liebenzell, Bad Herrenalb und Bad Teinach-Zavelstein verwöhnen Besucher mit außergewöhnlichen Angeboten und gelten als Kurorte mit großer Gesundheitskompetenz.

 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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