Thema: Service
  • Neuer ERV-Service Ratgeber für das Gastgewerbe - mit Tipps und Checklisten von der Website bis zu rechtlichen Fragen

    München, 11. August 2016

    Was macht eine gute Webpräsenz aus? Welche Marketingkanäle sind erfolgversprechend? Welche betriebswirtschaftlichen Kennziffern sind für das jeweilige Gastgewerbe wichtig und was bedeuten sie? Im neuaufgelegten Service Ratgeber "Schritte zur perfekten Gästezufriedenheit" gibt die ERV praktische Tipps, wie Beherbergungsbetriebe die Kundenzufriedenheit steigern und erfolgreich wirtschaften können.

    "Die ERV möchte nicht nur ein verlässlicher Partner in Versicherungsfragen rund um den Urlaub in Deutschland sein, sondern Gastgeber mit konkreter Hilfestellung dabei unterstützen, die Wertigkeit ihres touristischen Angebots zu erhöhen. Die ausgezeichnete erste Ausgabe des Leitfadens hat bereits positive Resonanz gefunden, nun haben wir den Ratgeber mit der dwif-Consulting GmbH den aktuellen Markterfordernissen angepasst und durch übersichtliche Checklisten ergänzt", so Hans Stadler, Bereichsleiter Vertriebsdirektion Touristik der ERV.

    Inhaltlich behandelt der Service Ratgeber folgende Themen:

    1. Erscheinungsbild des Hauses - der erste Eindruck zählt
      Bunt bepflanzte Blumenschalen an der Fassade und ein ansprechender Empfangsbereich: Für Gäste ist der erste Eindruck der Unterkunft entscheidend. Damit dieser positiv ausfällt, unterstützen Checklisten zu äußerem und innerem Erscheinungsbild, Einrichtung und Ausstattung, Frühstücksraum, Sanitärbereich und Wohnräumen. Besonderer Tipp ist, die Kunden mit allen Sinnen anzusprechen: Eine gemütliche Sitzecke im Eingangsbereich, eine angenehme Beleuchtung und ein gut gelüftetes Raumklima, eine dezente Hintergrundmusik im Frühstücksraum. Der Service Ratgeber erläutert näher, wie dies realisiert werden kann.
       
    2. Die Gäste: Marktforschung, Zielgruppen, Kundenbindung
      Wer sind meine Gäste, wie wurden sie auf meinen Betrieb aufmerksam, worauf legen sie Wert? Mit dem im Service Ratgeber abgebildeten Gästefragebogen können Gastgeber wertvolle Informationen gewinnen und auch erfahren, was verbessert werden kann. Zudem gibt der Ratgeber Tipps, wie Betriebe neue Zielgruppen mit speziellen Angeboten, Paketen und Pauschalen an das Haus binden können.
       
    3. Marketing & Qualitätsmanagement
      Das Gastgewerbe muss sich einem harten Wettbewerb stellen, sodass Marketing-Strategien und ein konsequentes Qualitätsmanagement unabdingbar sind. Der Service Ratgeber zeigt unter anderem, wie ein optimaler Marketing-Mix aussehen kann und was es bei der Gestaltung der eigenen Website, der Suchmaschinenoptimierung und Social Media-Aktivitäten unbedingt zu beachten gilt. Der Ratgeber gibt darüber hinaus Ratschläge für ein erfolgreiches Stammkunden-Marketing, Direktwerbung und Mailings. Überdies informiert er über effektives Qualitätsmanagement: Welche Aspekte gilt es bei der Klassifizierung zu beachten, wie gestaltet sich eine professionelle Gästebetreuung und wie der Umgang mit Beschwerden und Bewertungsportalen? Welche Rolle spielen dabei die Mitarbeiter?
       
    4. Zahlen - vom Führen der Bücher
      Es gehört nicht zu den beliebtesten Themen, aber betriebswirtschaftliche Kennziffern entscheiden schließlich über den Erfolg des Hauses. Der Service Ratgeber erläutert diese und zeigt, dass der Gastgeber mittels einem Betriebsvergleichs ermitteln kann, wie gut oder wie schlecht er im Vergleich zu den Wettbewerbern dasteht. Zudem gibt er Infos zur Preisgestaltung und Beispiele für die Kalkulation eines Übernachtungspreises. Weitere Themen: Welche Förderungen stehen dem Gastgewerbe zu, welche Strategien sind hilfreich bei Kreditvergabe und was ist beachtenswert bei der Finanzierung touristischer Aufgaben?
       
    5. Rund ums Recht
      Die Pflichten eines Gastgewerbebetriebs reichen vom Beherbergungsvertrag über die Mängelhaftung bis zur Lebensmittel-Informationsverordnung. Um den Überblick nicht zu verlieren, listet der Ratgeber die wichtigsten rechtlichen Aspekte auf. 

    Der Service Ratgeber hält zudem Adressen für vertiefende Informationen, wie zum optimalen Reiseschutz, für die Urlaubsgäste bereit.

    Hier kann der ERV-Service Ratgeber kostenfrei heruntergeladen werden.

    Weitere Infos zur ERV finden Sie unter www.erv.de. Neuigkeiten der ERV finden Sie unter www.erv.de/presse.

Medien-Informationen  
  • Neuer ERV-Service Ratgeber für das Gastgewerbe - mit Tipps und Checklisten von der Website bis zu rechtlichen Fragen

    München, 11. August 2016

    Was macht eine gute Webpräsenz aus? Welche Marketingkanäle sind erfolgversprechend? Welche betriebswirtschaftlichen Kennziffern sind für das jeweilige Gastgewerbe wichtig und was bedeuten sie? Im neuaufgelegten Service Ratgeber "Schritte zur perfekten Gästezufriedenheit" gibt die ERV praktische Tipps, wie Beherbergungsbetriebe die Kundenzufriedenheit steigern und erfolgreich wirtschaften können.

    "Die ERV möchte nicht nur ein verlässlicher Partner in Versicherungsfragen rund um den Urlaub in Deutschland sein, sondern Gastgeber mit konkreter Hilfestellung dabei unterstützen, die Wertigkeit ihres touristischen Angebots zu erhöhen. Die ausgezeichnete erste Ausgabe des Leitfadens hat bereits positive Resonanz gefunden, nun haben wir den Ratgeber mit der dwif-Consulting GmbH den aktuellen Markterfordernissen angepasst und durch übersichtliche Checklisten ergänzt", so Hans Stadler, Bereichsleiter Vertriebsdirektion Touristik der ERV.

    Inhaltlich behandelt der Service Ratgeber folgende Themen:

    1. Erscheinungsbild des Hauses - der erste Eindruck zählt
      Bunt bepflanzte Blumenschalen an der Fassade und ein ansprechender Empfangsbereich: Für Gäste ist der erste Eindruck der Unterkunft entscheidend. Damit dieser positiv ausfällt, unterstützen Checklisten zu äußerem und innerem Erscheinungsbild, Einrichtung und Ausstattung, Frühstücksraum, Sanitärbereich und Wohnräumen. Besonderer Tipp ist, die Kunden mit allen Sinnen anzusprechen: Eine gemütliche Sitzecke im Eingangsbereich, eine angenehme Beleuchtung und ein gut gelüftetes Raumklima, eine dezente Hintergrundmusik im Frühstücksraum. Der Service Ratgeber erläutert näher, wie dies realisiert werden kann.
       
    2. Die Gäste: Marktforschung, Zielgruppen, Kundenbindung
      Wer sind meine Gäste, wie wurden sie auf meinen Betrieb aufmerksam, worauf legen sie Wert? Mit dem im Service Ratgeber abgebildeten Gästefragebogen können Gastgeber wertvolle Informationen gewinnen und auch erfahren, was verbessert werden kann. Zudem gibt der Ratgeber Tipps, wie Betriebe neue Zielgruppen mit speziellen Angeboten, Paketen und Pauschalen an das Haus binden können.
       
    3. Marketing & Qualitätsmanagement
      Das Gastgewerbe muss sich einem harten Wettbewerb stellen, sodass Marketing-Strategien und ein konsequentes Qualitätsmanagement unabdingbar sind. Der Service Ratgeber zeigt unter anderem, wie ein optimaler Marketing-Mix aussehen kann und was es bei der Gestaltung der eigenen Website, der Suchmaschinenoptimierung und Social Media-Aktivitäten unbedingt zu beachten gilt. Der Ratgeber gibt darüber hinaus Ratschläge für ein erfolgreiches Stammkunden-Marketing, Direktwerbung und Mailings. Überdies informiert er über effektives Qualitätsmanagement: Welche Aspekte gilt es bei der Klassifizierung zu beachten, wie gestaltet sich eine professionelle Gästebetreuung und wie der Umgang mit Beschwerden und Bewertungsportalen? Welche Rolle spielen dabei die Mitarbeiter?
       
    4. Zahlen - vom Führen der Bücher
      Es gehört nicht zu den beliebtesten Themen, aber betriebswirtschaftliche Kennziffern entscheiden schließlich über den Erfolg des Hauses. Der Service Ratgeber erläutert diese und zeigt, dass der Gastgeber mittels einem Betriebsvergleichs ermitteln kann, wie gut oder wie schlecht er im Vergleich zu den Wettbewerbern dasteht. Zudem gibt er Infos zur Preisgestaltung und Beispiele für die Kalkulation eines Übernachtungspreises. Weitere Themen: Welche Förderungen stehen dem Gastgewerbe zu, welche Strategien sind hilfreich bei Kreditvergabe und was ist beachtenswert bei der Finanzierung touristischer Aufgaben?
       
    5. Rund ums Recht
      Die Pflichten eines Gastgewerbebetriebs reichen vom Beherbergungsvertrag über die Mängelhaftung bis zur Lebensmittel-Informationsverordnung. Um den Überblick nicht zu verlieren, listet der Ratgeber die wichtigsten rechtlichen Aspekte auf. 

    Der Service Ratgeber hält zudem Adressen für vertiefende Informationen, wie zum optimalen Reiseschutz, für die Urlaubsgäste bereit.

    Hier kann der ERV-Service Ratgeber kostenfrei heruntergeladen werden.

    Weitere Infos zur ERV finden Sie unter www.erv.de. Neuigkeiten der ERV finden Sie unter www.erv.de/presse.

 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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