• Nördlicher Schwarzwald • Hintergrundtexte

    Nördlicher Schwarzwald - Kurzprofil

    Natur erleben im Nördlichen Schwarzwald

    Der Nördliche Schwarzwald ist Teil einer der beliebtesten Urlaubsdestinationen Deutschlands – dem Schwarzwald – und erstreckt sich westlich der Landeshauptstadt Stuttgart und südlich von Pforzheim. Egal ob für einen aktiven Urlaub, einen erholsamen Wellness-Kurztrip oder einen spontanen Tagesausflug zu den Hot-Spots – die abwechslungsreiche Naturregion ist mit seinen faszinierenden Naturlandschaften aus Bannwäldern, Schluchten und Mooren, seinen Kulturschätzen, kulinarischen Spezialitäten und Wellnessauszeiten ein ideales Ziel für Naturliebhaber, Erholungssuchende, Familien & Co.

     

    Wanderrevier Nördlicher Schwarzwald

    Auf einer Gesamtfläche von 2.339 Quadratmeter bietet die Region eine breite Auswahl für Wanderer. Mit viel Abwechslung genießen sie auf Premiumwegen, Augenblickrunden und Erlebnispfaden den Nördlichen Schwarzwald. Der 11,5 Kilometer langen Premiumweg „Teinacher“ führt Aktive vorbei an idyllischen Tälern, unverfälschter Natur und bizarren Felsformationen. In den faszinierenden Schluchten und dem „Schwäbischen Urwald“ Bärlochkar erkunden Besucher den drittgrößten Naturpark Deutschlands. Auf den beiden Stiefelreisen wandern Naturliebhaber in jeweils drei Tagesetappen einmal quer durch den Nördlichen Schwarzwald. Auf den insgesamt sechs beschilderten AugenBlick-Runden verbinden Wanderer besondere Panoramapunkte und genießen die Aussichten auf die umliegende Landschaft. Abenteurer kommen im ungewöhnliche Winter-Survivalcamp oder bei einer besonderen Sightsseing-Tour mit den Mini-Hot-Rods voll auf ihre Kosten. Hoch hinaus geht es für Mutige auf dem Sommerberg: Der Baumwipfelpfad führt die Besucher barrierefrei auf einer Länge von 1.250 Metern über die Baumkronen und entlang zahlreicher interaktiver Stationen. Auf der Hängebrücke „Wild Line“ wagen sie sich auf einer Länge von 380 Metern und in einer Höhe von etwa 59 Meter über die Wälder des Nördlichen Schwarzwald und Familien begeben sich auf dem Märchenpfad auf die Spuren der Geschichte um „Das kalte Herz“. Mit verschiedenen Themen- und Lehrpfaden wie beispielsweise dem Wildkatzen-Walderlebnispfad – Deutschlands erstem zertifiziertem Qualitätsweg für Familien – oder dem Fledermauspfad gibt es für Klein und Groß noch mehr zu entdecken. On Tour mit etwas anderen Begleitern geht es beim Alpaka- oder Ziegentrekking im gemütlichen Tempo durch die ursprüngliche Natur. Entlang der historischen Wege wandern Naturfreunde auf den Spuren der Schäfer, Flößer, Hugenotten und Waldenser. Wissenswertes rund um die Natur und die Region erfahren Wanderer unterwegs mit den eigens ausgebildeten Schwarzwald-Guides. Ein besonderes Erlebnis sind die Wandertouren im Hochmoor Kaltenbronn. Der hier gelegene Wildsee ist mit 2,8 Hektar Deutschlands höchster und größter Hochmoorkolk.

     

    Raderlebnisse in der Region

    Ob anspruchsvolle Singletrails an der Eisbergsteige oder den Singletrail-Parcours für Einsteiger am Eulenloch – in der Region erleben Mountainbiker Natur und Fahrspaß pur. Für Radbegeisterte bietet einer der größten Bikeparks Deutschlands oder der Bike-Crossing-Schwarzwald, der auf 450 Kilometer und über 16.000 Höhenmeter quer durch den Schwarzwald verläuft, technisch und konditionell anspruchsvolle Möglichkeiten. Doch auch der kulturelle Genuss kommt auf dem Zweirad nicht zu kurz: Unterwegs auf dem „Literarischen Radweg“ erkunden Aktive die „Originalschauplätze“ aus den Werken von Hermann Hesse, Ludwig Uhland & Co. Die große Kulturvielfalt der Region entdecken sie ebenso auf Deutschlands längstem Themen-Fernradweg – dem „Fachwerkstraßenradweg“. Inmitten ursprünglicher Natur passieren Radfahrer hier historische Altstädte, ehrwürdige Klöster und wildromantische Burgruinen. Unterwegs auf der Klosterroute, die von Maulbronn über Calw-Hirsau nach Alpirsbach führt, passieren Kulturinteressierte viele Highlights im Nördlichen Schwarzwald. Angenehme Mehrtages-Etappentouren bieten die Flussradwege Nagold- und Enztalradweg. Der Enztalradweg verläuft ohne nennenswerte Steigungen flussabwärts von der Enzquelle als Ausgangspunkt bis zu ihrer Mündung in den Neckar. Der Nagoldtalradweg beginnt an der Quelle in Seewald und führt das Tal entlang bis nach Pforzheim.

     

    Kulturhighlights: Hip trifft Brauchtum

    Im Nördlichen Schwarzwald treffen gelebte Brauchtumspflege und Traditionen auf frische und etwas ausgefallene Events: So kämpfen Outdoor-Fans beim Mountainbike & Trailrun-Event in Schömberg an zwei Tagen um die „Nordschwarzwaldtrophy“, während Kulturinteressierte den Schäferlauf – 2018 zum Deutschen immateriellen Kulturerbe ernannt – oder das Flößerfest erleben. „Ein Flöz kommt, ein Flöz kommt“, heißt es, wenn beim traditionellen Flößerfest im Nördlichen Schwarzwald die meterlangen Stämme die „Wassergasse“ passieren. Fast ein halbes Jahrtausend lang war hier die Flößerei ein lohnendes Gewerbe. Heute pflegt die Flößerzunft Oberes Nagoldtal die Tradition dieses harten Berufs. Neben dem alle zwei Jahre stattfindenden Fest, erfahren Interessierte bei regelmäßigen Führungen von Mai bis September Wissenswertes über das Leben und Arbeiten der rauen Burschen und können sich sogar in der fast schon vergessenen Kunst des Wiedendrehens versuchen. Gelebte Brauchtumspflege mit Leistungshüten, Barfuß-Lauf und Bauernmarkt fasziniert Urlauber auch beim traditionellen Schäferlauf in Wildberg. Der historische Umzug sowie der Barfuß-Lauf der ledigen Schäferskinder in traditioneller Tracht um die Königskrone locken alle zwei Jahre Tausende auf den Schäferlaufplatz. 2018 wurde der Schäferlauf von der Deutschen UNESCO-Kommission in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Weitere hochkarätige Veranstaltungen wie etwa das Belcanto Opera Festival „Rossini in Wildbad“, die Hermann Hesse-Musik-Lesungen in seiner Heimatstadt Calw oder das „Klostersommer“-Open-Air begeistern Besucher jedes Jahr im Sommer. Dabei setzen die Veranstalter verschiedene Naturspielorte, historisch bedeutende Stätten und authentische Schauplätze aus den Werken der Künstler beeindruckend in Szene. Beim Belcanto Opera Festival „Rossini“ Auftaktkonzert geht es für Gäste beispielsweise auf den Baumwipfelpfad, wo sie mit freiem Blick über den Schwarzwald einem einzigartigen Klangerlebnis auf der Plattform des 40 Meter hohen Panoramaholzturms lauschen.

     

    Nudelmacher, Kaffee-Lehrmeister & Co.

    Artenreiche Naturparks, regionale Spezialitäten und höchste Qualität – im Nördlichen Schwarzwald genießen Kulinarik-Fans inmitten der Natur. Tradition trifft Moderne: Sei es nun die allseits bekannten Klassiker Schwarzwälder Kirschtorte und Schwarzwälder Schinken oder die regionalen Spezialitäten aus der Gourmetküche. Genussmenschen finden in den zahlreichen Manufakturen ausgefallene Nudelkunst oder besondere Kaffeemomente. Ganz nach dem Motto „Schmeck den Schwarzwald“ kochen die heimatverbundenen Naturpark-Wirte aus dem Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord und verwöhnen mit möglichst regionalen Gerichten. Lokale Köstlichkeiten gibt es auch bei Slow-Food-Koch Andreas Sondej. In seinem Gasthaus in Bad Liebenzell verfolgt er seine persönliche Philosophie und mostet beispielsweise seinen eigenen Apfelsaft, brennt den Schnaps selbst oder sammelt die frischen Wildkräuter auf den Wiesen im Naturschutzgebiet. Auch die kreative und moderne Küche des Sternekochs Franz Berlin ist ein kulinarisches Highlight in der Region. Bei den Nagolder Grillmeisterschaften wird 2020 bereits zum vierten Mal der Grillmeister gesucht: In spannenden Live-Wettkämpfen grillen die Teams um die Wette, während die Zuschauer bei einem abwechslungsreichen Programm rund um das Thema zusätzlich auf ihre Kosten kommen. Ob Heidelbeerfest, Heidelbeer-Oma oder Wanderungen rund um die blaue Beere – das Heidelbeerdorf Enzklösterle im Nördlichen Schwarzwald feiert traditionell im Sommer die kleinen, süßen Früchte.

     

    „Spür die Kraft“: Wellness in der Schwarzwald-Natur

    Die Quellen des Nördlichen Schwarzwalds sorgen für natürliche Erholung und schenken Kraft direkt aus der Natur. Nach ausgedehnten Wanderungen und Spaziergängen an der frischen Schwarzwaldluft verwöhnen die fünf Thermen Körper und Seele mit wohltuendem Thermalwasser, Candle-Light-Schwimmen, Lyrikabenden in der Sauna oder Aqua-Healing. Egal ob orientalischer Wellnesstraum im Palais Thermal, archaische Naturerlebnisse in der Mineraltherme Bad Teinach oder Saunieren in der Paracelsus Therme mit Aussicht auf die Burg Liebenzell – im Nördlichen Schwarzwald erwartet die Besucher natürliche Erholung.

     

    Übernachten im Nördlichen Schwarzwald

    Caravaning-Freunde kommen im Nördlichen Schwarzwald voll auf ihre Kosten, denn die Region erfährt sich mit dem mobilen Wohnzimmer am besten. Offiziell als „Nachhaltiges Reiseziel“ zertifiziert lassen Wohnmobilisten ihr Wohnmobil einfach stehen und entdecken die Region mit der E-Mobilflotte. Für alle die ihr „Schlafzimmer“ nicht mitnehmen, warten außergewöhnliche Übernachtungsmöglichkeit wie der Schäferwagen, die Tiny Houses oder das Campingfass. Zudem erholen sich Gäste in Wellnesshotels sowie familiengeführten Landhotels.

Nördlicher Schwarzwald - Kurzprofil • Medien-Informationen

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    Natur erleben im Nördlichen Schwarzwald

    Der Nördliche Schwarzwald ist Teil einer der beliebtesten Urlaubsdestinationen Deutschlands – dem Schwarzwald – und erstreckt sich westlich der Landeshauptstadt Stuttgart und südlich von Pforzheim. Egal ob für einen aktiven Urlaub, einen erholsamen Wellness-Kurztrip oder einen spontanen Tagesausflug zu den Hot-Spots – die abwechslungsreiche Naturregion ist mit seinen faszinierenden Naturlandschaften aus Bannwäldern, Schluchten und Mooren, seinen Kulturschätzen, kulinarischen Spezialitäten und Wellnessauszeiten ein ideales Ziel für Naturliebhaber, Erholungssuchende, Familien & Co.

     

    Wanderrevier Nördlicher Schwarzwald

    Auf einer Gesamtfläche von 2.339 Quadratmeter bietet die Region eine breite Auswahl für Wanderer. Mit viel Abwechslung genießen sie auf Premiumwegen, Augenblickrunden und Erlebnispfaden den Nördlichen Schwarzwald. Der 11,5 Kilometer langen Premiumweg „Teinacher“ führt Aktive vorbei an idyllischen Tälern, unverfälschter Natur und bizarren Felsformationen. In den faszinierenden Schluchten und dem „Schwäbischen Urwald“ Bärlochkar erkunden Besucher den drittgrößten Naturpark Deutschlands. Auf den beiden Stiefelreisen wandern Naturliebhaber in jeweils drei Tagesetappen einmal quer durch den Nördlichen Schwarzwald. Auf den insgesamt sechs beschilderten AugenBlick-Runden verbinden Wanderer besondere Panoramapunkte und genießen die Aussichten auf die umliegende Landschaft. Abenteurer kommen im ungewöhnliche Winter-Survivalcamp oder bei einer besonderen Sightsseing-Tour mit den Mini-Hot-Rods voll auf ihre Kosten. Hoch hinaus geht es für Mutige auf dem Sommerberg: Der Baumwipfelpfad führt die Besucher barrierefrei auf einer Länge von 1.250 Metern über die Baumkronen und entlang zahlreicher interaktiver Stationen. Auf der Hängebrücke „Wild Line“ wagen sie sich auf einer Länge von 380 Metern und in einer Höhe von etwa 59 Meter über die Wälder des Nördlichen Schwarzwald und Familien begeben sich auf dem Märchenpfad auf die Spuren der Geschichte um „Das kalte Herz“. Mit verschiedenen Themen- und Lehrpfaden wie beispielsweise dem Wildkatzen-Walderlebnispfad – Deutschlands erstem zertifiziertem Qualitätsweg für Familien – oder dem Fledermauspfad gibt es für Klein und Groß noch mehr zu entdecken. On Tour mit etwas anderen Begleitern geht es beim Alpaka- oder Ziegentrekking im gemütlichen Tempo durch die ursprüngliche Natur. Entlang der historischen Wege wandern Naturfreunde auf den Spuren der Schäfer, Flößer, Hugenotten und Waldenser. Wissenswertes rund um die Natur und die Region erfahren Wanderer unterwegs mit den eigens ausgebildeten Schwarzwald-Guides. Ein besonderes Erlebnis sind die Wandertouren im Hochmoor Kaltenbronn. Der hier gelegene Wildsee ist mit 2,8 Hektar Deutschlands höchster und größter Hochmoorkolk.

     

    Raderlebnisse in der Region

    Ob anspruchsvolle Singletrails an der Eisbergsteige oder den Singletrail-Parcours für Einsteiger am Eulenloch – in der Region erleben Mountainbiker Natur und Fahrspaß pur. Für Radbegeisterte bietet einer der größten Bikeparks Deutschlands oder der Bike-Crossing-Schwarzwald, der auf 450 Kilometer und über 16.000 Höhenmeter quer durch den Schwarzwald verläuft, technisch und konditionell anspruchsvolle Möglichkeiten. Doch auch der kulturelle Genuss kommt auf dem Zweirad nicht zu kurz: Unterwegs auf dem „Literarischen Radweg“ erkunden Aktive die „Originalschauplätze“ aus den Werken von Hermann Hesse, Ludwig Uhland & Co. Die große Kulturvielfalt der Region entdecken sie ebenso auf Deutschlands längstem Themen-Fernradweg – dem „Fachwerkstraßenradweg“. Inmitten ursprünglicher Natur passieren Radfahrer hier historische Altstädte, ehrwürdige Klöster und wildromantische Burgruinen. Unterwegs auf der Klosterroute, die von Maulbronn über Calw-Hirsau nach Alpirsbach führt, passieren Kulturinteressierte viele Highlights im Nördlichen Schwarzwald. Angenehme Mehrtages-Etappentouren bieten die Flussradwege Nagold- und Enztalradweg. Der Enztalradweg verläuft ohne nennenswerte Steigungen flussabwärts von der Enzquelle als Ausgangspunkt bis zu ihrer Mündung in den Neckar. Der Nagoldtalradweg beginnt an der Quelle in Seewald und führt das Tal entlang bis nach Pforzheim.

     

    Kulturhighlights: Hip trifft Brauchtum

    Im Nördlichen Schwarzwald treffen gelebte Brauchtumspflege und Traditionen auf frische und etwas ausgefallene Events: So kämpfen Outdoor-Fans beim Mountainbike & Trailrun-Event in Schömberg an zwei Tagen um die „Nordschwarzwaldtrophy“, während Kulturinteressierte den Schäferlauf – 2018 zum Deutschen immateriellen Kulturerbe ernannt – oder das Flößerfest erleben. „Ein Flöz kommt, ein Flöz kommt“, heißt es, wenn beim traditionellen Flößerfest im Nördlichen Schwarzwald die meterlangen Stämme die „Wassergasse“ passieren. Fast ein halbes Jahrtausend lang war hier die Flößerei ein lohnendes Gewerbe. Heute pflegt die Flößerzunft Oberes Nagoldtal die Tradition dieses harten Berufs. Neben dem alle zwei Jahre stattfindenden Fest, erfahren Interessierte bei regelmäßigen Führungen von Mai bis September Wissenswertes über das Leben und Arbeiten der rauen Burschen und können sich sogar in der fast schon vergessenen Kunst des Wiedendrehens versuchen. Gelebte Brauchtumspflege mit Leistungshüten, Barfuß-Lauf und Bauernmarkt fasziniert Urlauber auch beim traditionellen Schäferlauf in Wildberg. Der historische Umzug sowie der Barfuß-Lauf der ledigen Schäferskinder in traditioneller Tracht um die Königskrone locken alle zwei Jahre Tausende auf den Schäferlaufplatz. 2018 wurde der Schäferlauf von der Deutschen UNESCO-Kommission in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Weitere hochkarätige Veranstaltungen wie etwa das Belcanto Opera Festival „Rossini in Wildbad“, die Hermann Hesse-Musik-Lesungen in seiner Heimatstadt Calw oder das „Klostersommer“-Open-Air begeistern Besucher jedes Jahr im Sommer. Dabei setzen die Veranstalter verschiedene Naturspielorte, historisch bedeutende Stätten und authentische Schauplätze aus den Werken der Künstler beeindruckend in Szene. Beim Belcanto Opera Festival „Rossini“ Auftaktkonzert geht es für Gäste beispielsweise auf den Baumwipfelpfad, wo sie mit freiem Blick über den Schwarzwald einem einzigartigen Klangerlebnis auf der Plattform des 40 Meter hohen Panoramaholzturms lauschen.

     

    Nudelmacher, Kaffee-Lehrmeister & Co.

    Artenreiche Naturparks, regionale Spezialitäten und höchste Qualität – im Nördlichen Schwarzwald genießen Kulinarik-Fans inmitten der Natur. Tradition trifft Moderne: Sei es nun die allseits bekannten Klassiker Schwarzwälder Kirschtorte und Schwarzwälder Schinken oder die regionalen Spezialitäten aus der Gourmetküche. Genussmenschen finden in den zahlreichen Manufakturen ausgefallene Nudelkunst oder besondere Kaffeemomente. Ganz nach dem Motto „Schmeck den Schwarzwald“ kochen die heimatverbundenen Naturpark-Wirte aus dem Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord und verwöhnen mit möglichst regionalen Gerichten. Lokale Köstlichkeiten gibt es auch bei Slow-Food-Koch Andreas Sondej. In seinem Gasthaus in Bad Liebenzell verfolgt er seine persönliche Philosophie und mostet beispielsweise seinen eigenen Apfelsaft, brennt den Schnaps selbst oder sammelt die frischen Wildkräuter auf den Wiesen im Naturschutzgebiet. Auch die kreative und moderne Küche des Sternekochs Franz Berlin ist ein kulinarisches Highlight in der Region. Bei den Nagolder Grillmeisterschaften wird 2020 bereits zum vierten Mal der Grillmeister gesucht: In spannenden Live-Wettkämpfen grillen die Teams um die Wette, während die Zuschauer bei einem abwechslungsreichen Programm rund um das Thema zusätzlich auf ihre Kosten kommen. Ob Heidelbeerfest, Heidelbeer-Oma oder Wanderungen rund um die blaue Beere – das Heidelbeerdorf Enzklösterle im Nördlichen Schwarzwald feiert traditionell im Sommer die kleinen, süßen Früchte.

     

    „Spür die Kraft“: Wellness in der Schwarzwald-Natur

    Die Quellen des Nördlichen Schwarzwalds sorgen für natürliche Erholung und schenken Kraft direkt aus der Natur. Nach ausgedehnten Wanderungen und Spaziergängen an der frischen Schwarzwaldluft verwöhnen die fünf Thermen Körper und Seele mit wohltuendem Thermalwasser, Candle-Light-Schwimmen, Lyrikabenden in der Sauna oder Aqua-Healing. Egal ob orientalischer Wellnesstraum im Palais Thermal, archaische Naturerlebnisse in der Mineraltherme Bad Teinach oder Saunieren in der Paracelsus Therme mit Aussicht auf die Burg Liebenzell – im Nördlichen Schwarzwald erwartet die Besucher natürliche Erholung.

     

    Übernachten im Nördlichen Schwarzwald

    Caravaning-Freunde kommen im Nördlichen Schwarzwald voll auf ihre Kosten, denn die Region erfährt sich mit dem mobilen Wohnzimmer am besten. Offiziell als „Nachhaltiges Reiseziel“ zertifiziert lassen Wohnmobilisten ihr Wohnmobil einfach stehen und entdecken die Region mit der E-Mobilflotte. Für alle die ihr „Schlafzimmer“ nicht mitnehmen, warten außergewöhnliche Übernachtungsmöglichkeit wie der Schäferwagen, die Tiny Houses oder das Campingfass. Zudem erholen sich Gäste in Wellnesshotels sowie familiengeführten Landhotels.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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