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  • Katla Travel GmbH • Medien-Informationen

    Den winterlichen SĂĽden und Westen Islands mit Katla Travel erleben

    Nordlichter, Gletscher und Wasserfälle aus Eis – der Winter in Island

    MĂĽnchen, 04. August 2022

    Gestern verkündete die isländische Meteorologische Behörde Vedurstofa den Beginn der erneuten Eruption des Vulkans Fagradalsfjall und nun fließt ein glühender Strom entlang des Berges, Lavafontänen schießen teils mehrere Meter in den Himmel. Im Moment wird noch von einem Besuch abgeraten, doch in absehbarer Zeit, wird es wohl wieder möglich sein, dieses vulkanische Schauspiel unter Einhaltung entsprechender Anweisungen und aus sicherem Abstand zu bewundern. Stets aktuelle Infos dazu gibt es auf der Website von Katla Travel. Vorhersagen lässt es sich nicht, doch die Lava kann auch im kommenden Winter noch brodeln. Das ist lange nicht das einzige Naturspektakel, das für eine Islandreise abseits der Hauptsaison spricht: Riesige Eisberge schwimmen auf den Gletscherseen, die Landschaften sind verschneit, die Wasserfälle eisverhangen und die Nordlichter tanzen nachts über den Himmel – Island im Winter ist rau mit teils unberechenbarem Wetter, aber auch wunderschön, mystisch und beeindruckend. Die Ferienhausreise „Elfen und Trolle“ von Katla Travel eignet sich dank kurzer Fahrstrecken hervorragend für die kalte Jahreszeit, in der es in Island recht früh dunkel wird. So bleibt genug Zeit, um Ausflüge zu den Naturhighlights im Süden und Westen Islands zu unternehmen, sich in den natürlichen heißen Quellen aufzuwärmen, in denen vermutlich auch schon Elfen gebadet haben, und um die Nordlichter zu bestaunen. Ein weiterer Vorteil einer Reise im Winter: Die Chance, Trolle zu beobachten ist besonders hoch, da weniger los ist und sich ihre Spuren im Schnee verfolgen lassen.

    Baden im wohlig warmen Quellwasser und winterliche Naturhighlights
    Die Ferienhausreise „Elfen und Trolle“ des Spezialreiseveranstalters Katla Travel beginnt mit einer Fahrt vom Flughafen Keflavik in die Hauptstadt Reykjavik. Der Weg führt über die vulkanisch aktive Halbinsel Reykjanes, wo sich auf kleiner Fläche nahezu alle Landschaftsbilder befinden, die für Island typisch sind: moosbedeckte Lavafelder, heiße Quellen, Lavahöhlen, Küstenabschnitte mit steilen Klippen und Vulkanlandschaften. An der Strecke in die Hauptstadt liegt die bekannte Blaue Lagune, die Reisende am besten gleich bei Ankunft oder vor dem Abflug besuchen. Alternativ tauchen Besucher im Thermalbad Sky Lagoon in die Wärme der geothermischen Lagune am Meer ein und genießen dabei die faszinierende Aussicht auf den dramatischen Nordatlantik in der winterlichen Umgebung.

    Der Westen und Süden Islands im Winterkostüm
    Die Reise geht weiter durch das sagenumwobene Gebiet Borgarfjörður mit der wasserreichsten Heißwasserquelle Europas und malerischen Lavawasserfällen – kleine, schimmernde Fontänen und Kaskaden sprühen direkt aus dem porösen Lavagestein – bis zur Halbinsel Snæfellsnes im Westen Islands. Neben einem idyllischen Fischerort mit kleinem Hafen, schwarzer Steilküste und bizarren Lavaformationen bestaunen Urlauber hier imposante Felsnadeln, eine 8.000 Jahre alte Lavahöhle, eisige Wasserfälle und den Vulkan Snæfellsjökull, auf dem sich ein Gletscher befindet. Zurück im Süden lässt es sich wieder hervorragend baden: Nach einer Wanderung durch das rauchende Tal Reykjadalur gleiten aktive Urlauber in die natürlichen heißen Quellen und holen sich Energie für den anstehenden Tagesausflug zum Golden Circle. Dieser verbindet die bekanntesten Höhepunkte Islands: Den Nationalpark Þingvellir, den Geysir Strokkur und den Goldenen Wasserfall Gullfoss. Ein absolutes Highlight an der Südküste bilden die Eishöhlen im Gletscher, die Reisende optional bei einer geführten Jeeptour erkunden. Wärme und Entspannung finden sie im Laugarvatn Fontana Spa, wo sie sich nach dem Besuch des Dampfbades direkt im See Laugarvatn abkühlen und anschließend mit etwas Glück farbenfrohe Nordlichter vom Hot Pot aus bewundern.

    Die neuntägige Reise „Elfen und Trolle“ ist ab 1.585 Euro pro Person (bei zwei Personen im PKW) buchbar. Der Preis beinhaltet den Flug mit Icelandair, neun Tage Mietwagen der gebuchten Kategorie inklusive Katla Mietwagenpaket PLUS und GPS, vier Übernachtungen im Ferienhaus im Süden der Insel mit Hot Pot, drei Übernachtungen im Ferienhaus im Westen, ein bis zwei Hotelübernachtungen mit Frühstück in Flughafennähe oder in Reykjavik, Routenbeschreibung mit Insidertipps, deutschsprachiges Servicetelefon vor Ort sowie den Reisepreissicherungsschein. Für Urlauber, die mehr Komfort bevorzugen, ist die Reise auch mit Hotels statt Ferienhäusern buchbar.

Nordlichter, Gletscher und Wasserfälle aus Eis – der Winter in Island • Medien-Informationen

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Nordlichter, Gletscher und Wasserfälle aus Eis – der Winter in Island • Hintergrundtexte

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    Den winterlichen SĂĽden und Westen Islands mit Katla Travel erleben

    Nordlichter, Gletscher und Wasserfälle aus Eis – der Winter in Island

    MĂĽnchen, 04. August 2022

    Gestern verkündete die isländische Meteorologische Behörde Vedurstofa den Beginn der erneuten Eruption des Vulkans Fagradalsfjall und nun fließt ein glühender Strom entlang des Berges, Lavafontänen schießen teils mehrere Meter in den Himmel. Im Moment wird noch von einem Besuch abgeraten, doch in absehbarer Zeit, wird es wohl wieder möglich sein, dieses vulkanische Schauspiel unter Einhaltung entsprechender Anweisungen und aus sicherem Abstand zu bewundern. Stets aktuelle Infos dazu gibt es auf der Website von Katla Travel. Vorhersagen lässt es sich nicht, doch die Lava kann auch im kommenden Winter noch brodeln. Das ist lange nicht das einzige Naturspektakel, das für eine Islandreise abseits der Hauptsaison spricht: Riesige Eisberge schwimmen auf den Gletscherseen, die Landschaften sind verschneit, die Wasserfälle eisverhangen und die Nordlichter tanzen nachts über den Himmel – Island im Winter ist rau mit teils unberechenbarem Wetter, aber auch wunderschön, mystisch und beeindruckend. Die Ferienhausreise „Elfen und Trolle“ von Katla Travel eignet sich dank kurzer Fahrstrecken hervorragend für die kalte Jahreszeit, in der es in Island recht früh dunkel wird. So bleibt genug Zeit, um Ausflüge zu den Naturhighlights im Süden und Westen Islands zu unternehmen, sich in den natürlichen heißen Quellen aufzuwärmen, in denen vermutlich auch schon Elfen gebadet haben, und um die Nordlichter zu bestaunen. Ein weiterer Vorteil einer Reise im Winter: Die Chance, Trolle zu beobachten ist besonders hoch, da weniger los ist und sich ihre Spuren im Schnee verfolgen lassen.

    Baden im wohlig warmen Quellwasser und winterliche Naturhighlights
    Die Ferienhausreise „Elfen und Trolle“ des Spezialreiseveranstalters Katla Travel beginnt mit einer Fahrt vom Flughafen Keflavik in die Hauptstadt Reykjavik. Der Weg führt über die vulkanisch aktive Halbinsel Reykjanes, wo sich auf kleiner Fläche nahezu alle Landschaftsbilder befinden, die für Island typisch sind: moosbedeckte Lavafelder, heiße Quellen, Lavahöhlen, Küstenabschnitte mit steilen Klippen und Vulkanlandschaften. An der Strecke in die Hauptstadt liegt die bekannte Blaue Lagune, die Reisende am besten gleich bei Ankunft oder vor dem Abflug besuchen. Alternativ tauchen Besucher im Thermalbad Sky Lagoon in die Wärme der geothermischen Lagune am Meer ein und genießen dabei die faszinierende Aussicht auf den dramatischen Nordatlantik in der winterlichen Umgebung.

    Der Westen und Süden Islands im Winterkostüm
    Die Reise geht weiter durch das sagenumwobene Gebiet Borgarfjörður mit der wasserreichsten Heißwasserquelle Europas und malerischen Lavawasserfällen – kleine, schimmernde Fontänen und Kaskaden sprühen direkt aus dem porösen Lavagestein – bis zur Halbinsel Snæfellsnes im Westen Islands. Neben einem idyllischen Fischerort mit kleinem Hafen, schwarzer Steilküste und bizarren Lavaformationen bestaunen Urlauber hier imposante Felsnadeln, eine 8.000 Jahre alte Lavahöhle, eisige Wasserfälle und den Vulkan Snæfellsjökull, auf dem sich ein Gletscher befindet. Zurück im Süden lässt es sich wieder hervorragend baden: Nach einer Wanderung durch das rauchende Tal Reykjadalur gleiten aktive Urlauber in die natürlichen heißen Quellen und holen sich Energie für den anstehenden Tagesausflug zum Golden Circle. Dieser verbindet die bekanntesten Höhepunkte Islands: Den Nationalpark Þingvellir, den Geysir Strokkur und den Goldenen Wasserfall Gullfoss. Ein absolutes Highlight an der Südküste bilden die Eishöhlen im Gletscher, die Reisende optional bei einer geführten Jeeptour erkunden. Wärme und Entspannung finden sie im Laugarvatn Fontana Spa, wo sie sich nach dem Besuch des Dampfbades direkt im See Laugarvatn abkühlen und anschließend mit etwas Glück farbenfrohe Nordlichter vom Hot Pot aus bewundern.

    Die neuntägige Reise „Elfen und Trolle“ ist ab 1.585 Euro pro Person (bei zwei Personen im PKW) buchbar. Der Preis beinhaltet den Flug mit Icelandair, neun Tage Mietwagen der gebuchten Kategorie inklusive Katla Mietwagenpaket PLUS und GPS, vier Übernachtungen im Ferienhaus im Süden der Insel mit Hot Pot, drei Übernachtungen im Ferienhaus im Westen, ein bis zwei Hotelübernachtungen mit Frühstück in Flughafennähe oder in Reykjavik, Routenbeschreibung mit Insidertipps, deutschsprachiges Servicetelefon vor Ort sowie den Reisepreissicherungsschein. Für Urlauber, die mehr Komfort bevorzugen, ist die Reise auch mit Hotels statt Ferienhäusern buchbar.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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