Thema: Landurlaub
  • Katla Travel GmbH • Medien-Informationen

    Winterzauber auf Isländisch

    Nordlichter-Hot Tub, Weihnachtsmann-Lokus & Husky-Fahrt

    MĂĽnchen, 13. Juli 2016

    Im Winter nach Island? Auf die kalte und dunkle Insel südlich des nördlichen Polarkreises? Ja, das geht - und die Insel aus Feuer und Eis hat dabei viele Überraschungen parat. Aldís Björnsdóttir, Island-expertin von Katla Travel, weiß dabei genau, welche Winter-Highlights Besucher nicht verpassen dürfen: vom Blick in den Sternenhimmel mit den sagenumwobenen Nordlichtern, über einen Besuch beim Weihnachtsmann höchstpersönlich, bis hin zum Husky-Abenteuer im ewigen Eis.

    Besondere Faszination lösen seit jeher die leuchtenden Lichtspiele am Firmament, die Nordlichter, aus. Wo sie früher noch als geisterhafte Unglücksboten galten, sind sie heute sehnlichst erwarteter Lichterzauber. Schließlich ist mittlerweile bekannt, dass die kosmische Erscheinung durch Sonnenteilchen hervorgerufen wird und keinem bösen Spuk zugrunde liegt. "Besonders gute Chancen auf einen Sternenhimmel voller Farbspiele gibt es am See Mývatn im Nordosten der Insel", weiß Aldís von Katla Travel, die ursprünglich aus dem Gebiet stammt. Dort entspannen Reisende beispielsweise in den heißen Quellen des Naturbads Jarðböðin, während sie das Naturschauspiel auf sich wirken lassen. Die beste Zeit für Polarlichter beginnt bereits Mitte September und dauert etwa bis Ende März.

    Einmal davon abgesehen, dass Island nicht nur einen Weihnachtsmann hat, sondern sage und schreibe 13 davon, gibt es auf der Insel einen Ort, den sie ganz bestimmt ihr zu Hause nennen: Das Weihnachtshaus bei Akureyri im Norden des Landes. "Obwohl es ganzjährig geöffnet hat, versprüht es gerade in der Weihnachtszeit einen ganz besonderen Charme", erzählt die Island-Expertin. Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, steht das kleine rote Häuschen in voller Weihnachtsbeleuchtung mit Kaminfeuer und Weihnachtsmusik mitten in der winterlichen Landschaft. Besucher entdecken dort neben dem größten Adventkalender der Welt auch das weihnachtlich dekorierte, stille Örtchen des Weihnachtsmannes - Probesitzen inklusive.

    Das winterliche Island entdecken Reisende bei einer Schlittenfahrt auf vier Pfoten mit einer Husky-Tour. "Wenn man zum Beispiel bei Nacht dick eingepackt durch die weite Landschaft fährt und den Blick Richtung Sternenhimmel und Nordlichter richtet, fühlt man sich ganz eins mit der Natur", erzählt Aldís. "Schöne Touren gibt es auch bei Akureyri im Norden der Insel".

    Diese und viele weitere Winter-Highlights erleben Island-Fans bei der 6-tägigen Gruppenreise Winterparadies Island. Die Reise ist ab 1.729 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar und enthält unter anderem den Flug mit Icelandair ab Deutschland, den Inlandflug von Reykjavik nach Akureyri und wieder zurück, Flughafentransfers, drei Übernachtungen im Icelandairhotel Natura in Reykjavík, zwei Übernachtungen im Icelandairhotel Akureyri, Besuch der Brauerei Kaldi, des Weihnachtshauses bei Akureyri sowie des Naturbads Jarðböðin. Die einstündige Husky-Schlittenfahrt am späten Abend kann optional für 185 Euro pro Person hinzugebucht werden. Die Reise findet von November 2016 bis März 2017 monatlich statt.

    Nähere Infos zum Ablauf der Reise gibt es unter www.katla-travel.is/reisen/winterparadies-island-sued-nordisland sowie alle weiteren Island-Reiseangebote von Katla Travel unter www.katla-travel.is und telefonisch unter +49-(0)-89-242 11 20. News, Live-Berichte, Bilder und Videos auch auf facebook oder Instagram.

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    MĂĽnchen, 13. Juli 2016

    Im Winter nach Island? Auf die kalte und dunkle Insel südlich des nördlichen Polarkreises? Ja, das geht - und die Insel aus Feuer und Eis hat dabei viele Überraschungen parat. Aldís Björnsdóttir, Island-expertin von Katla Travel, weiß dabei genau, welche Winter-Highlights Besucher nicht verpassen dürfen: vom Blick in den Sternenhimmel mit den sagenumwobenen Nordlichtern, über einen Besuch beim Weihnachtsmann höchstpersönlich, bis hin zum Husky-Abenteuer im ewigen Eis.

    Besondere Faszination lösen seit jeher die leuchtenden Lichtspiele am Firmament, die Nordlichter, aus. Wo sie früher noch als geisterhafte Unglücksboten galten, sind sie heute sehnlichst erwarteter Lichterzauber. Schließlich ist mittlerweile bekannt, dass die kosmische Erscheinung durch Sonnenteilchen hervorgerufen wird und keinem bösen Spuk zugrunde liegt. "Besonders gute Chancen auf einen Sternenhimmel voller Farbspiele gibt es am See Mývatn im Nordosten der Insel", weiß Aldís von Katla Travel, die ursprünglich aus dem Gebiet stammt. Dort entspannen Reisende beispielsweise in den heißen Quellen des Naturbads Jarðböðin, während sie das Naturschauspiel auf sich wirken lassen. Die beste Zeit für Polarlichter beginnt bereits Mitte September und dauert etwa bis Ende März.

    Einmal davon abgesehen, dass Island nicht nur einen Weihnachtsmann hat, sondern sage und schreibe 13 davon, gibt es auf der Insel einen Ort, den sie ganz bestimmt ihr zu Hause nennen: Das Weihnachtshaus bei Akureyri im Norden des Landes. "Obwohl es ganzjährig geöffnet hat, versprüht es gerade in der Weihnachtszeit einen ganz besonderen Charme", erzählt die Island-Expertin. Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, steht das kleine rote Häuschen in voller Weihnachtsbeleuchtung mit Kaminfeuer und Weihnachtsmusik mitten in der winterlichen Landschaft. Besucher entdecken dort neben dem größten Adventkalender der Welt auch das weihnachtlich dekorierte, stille Örtchen des Weihnachtsmannes - Probesitzen inklusive.

    Das winterliche Island entdecken Reisende bei einer Schlittenfahrt auf vier Pfoten mit einer Husky-Tour. "Wenn man zum Beispiel bei Nacht dick eingepackt durch die weite Landschaft fährt und den Blick Richtung Sternenhimmel und Nordlichter richtet, fühlt man sich ganz eins mit der Natur", erzählt Aldís. "Schöne Touren gibt es auch bei Akureyri im Norden der Insel".

    Diese und viele weitere Winter-Highlights erleben Island-Fans bei der 6-tägigen Gruppenreise Winterparadies Island. Die Reise ist ab 1.729 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar und enthält unter anderem den Flug mit Icelandair ab Deutschland, den Inlandflug von Reykjavik nach Akureyri und wieder zurück, Flughafentransfers, drei Übernachtungen im Icelandairhotel Natura in Reykjavík, zwei Übernachtungen im Icelandairhotel Akureyri, Besuch der Brauerei Kaldi, des Weihnachtshauses bei Akureyri sowie des Naturbads Jarðböðin. Die einstündige Husky-Schlittenfahrt am späten Abend kann optional für 185 Euro pro Person hinzugebucht werden. Die Reise findet von November 2016 bis März 2017 monatlich statt.

    Nähere Infos zum Ablauf der Reise gibt es unter www.katla-travel.is/reisen/winterparadies-island-sued-nordisland sowie alle weiteren Island-Reiseangebote von Katla Travel unter www.katla-travel.is und telefonisch unter +49-(0)-89-242 11 20. News, Live-Berichte, Bilder und Videos auch auf facebook oder Instagram.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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