Thema: Familie
  • 12. Frankenwald-Radmarathon am 3. August 2014

    Nudelparty, Fanmeilen à la "Tour de France" und jede Menge Höhenmeter

    Kronach/MĂĽnchen, 03. Juni 2014
    Mit Steigungen von bis zu 20 Prozent und fast 4.000 Metern Gesamtanstieg geht es für die Teilnehmer beim Frankenwald-Radmarathon am 3. August 2014 wieder steil durchs Mittelgebirge. Bereits zum 12. Mal versammeln sich tausende von Radsportfreunden aus der ganzen Welt zum professionellen Bergebezwingen im Frankenwald und dem angrenzenden Thüringer Wald. Gestaffelt auf fünf Streckenlängen gibt es von der 50 Kilometer langen Einsteiger-Tour bis hin zum Marathon über die vollen 210 Kilometer für jeden Fitnesslevel die passende Route. Das bunte Rahmenprogramm mit Nudelparty, Live-Show Acts, Fanmeilen und Fachmesse machen den Radmarathon in der Bergwerksgemeinde Stockheim nicht nur für die Teilnehmer zu einem Erlebnis. Anmeldungen zum vergünstigten Tarif sind noch bis zum 29. Juni 2014 online möglich.

    Durch das stete Auf und Ab mit teilweise recht kurzen Erholungsphasen ist der Streckenverlauf des Frankenwald-Radmarathons sehr anspruchsvoll und nur für geübte Radler sinnvoll. Insgesamt geht es unterwegs 3.840 Meter bergauf und 3.832 Meter bergab. Alternativ führen vier weitere Touren zwischen 50 und 165 Kilometern rund um Stockheim. So ist die Einsteigertour mit 444 Höhenmetern beispielswiese auch gut für Familien machbar. Entlang der zahlreichen Höhenzüge genießen die Teilnehmer auf allen Strecken die weiten Panoramablicke über die ursprüngliche Natur der "Grünen Krone" Bayerns. Neben vielen neuen Wegabschnitten sind 2014 auch "alte Bekannte" wie die schon legendäre RAMPE dabei. Hier powern die Marathon-Radler zum Abschluss noch einmal 1,5 Kilometer den Possecker Berg mit 17 Prozent Steigung nach oben, bevor sie die letzten 10 Kilometer in Richtung Ziel antreten. Dort wartet schon die Zuschauer-Fanmeile auf sie. Damit die Kraft bis zur Zieleinfahrt reicht, versorgen über 300 Helfer die Sportler auf der Strecke mit genügend Kohlenhydraten und Getränken.

    Rund um den Marathontag erwartet die ĂĽber 2.000 Teilnehmer und ihre mitgereisten Familien und Fanclubs ein unterhaltsames Zwei-Tages-Programm, unter anderem mit der obligatorischen Nudelparty am Samstagabend und der groĂźen Event- und Radsportmesse. Die zahlreichen Aussteller aus dem Sportbereich bieten neben direkten Kaufoptionen verschiedene interaktive Angebote wie Fitness-Tests oder Herz-Kreislauf-Tests. Das Kinderprogramm mit HĂĽpfburg & Co sowie Live-Musik macht den Frankenwald-Radmarathon zu einem echten Familienerlebnis.

    Die Voranmeldungen laufen noch online bis zum 29. Juni 2014 über die Website des Frankenwald-Radmarathons. Die Teilnahmegebühren liegen bei 20 Euro für 50 Kilometer, 25 Euro für 75 Kilometer, 29 Euro für 110 Kilometer, 32 Euro für 165 Kilometer und 35 Euro für 210 Kilometer. Für Übernachtungsgäste gibt es die Möglichkeit kostenlos im Gemeinschaftsquartier oder auf dem Zeltplatz zu schlafen beziehungsweise sich ebenfalls kostenlos einen Wohnmobilstellplatz zu reservieren.

    Nähere Informationen zum Frankenwald-Radmarathon und den Anmeldemöglichkeiten sind unter www.frankenwald-radmarathon.de, bei FRANKENWALD TOURISMUS telefonisch unter +49-(0)-9261-601517 oder unter www.frankenwald-tourismus.de erhältlich. Eindrücke von den letzten Radmarathons gibt es bei facebook.

Nudelparty, Fanmeilen à la "Tour de France" und jede Menge Höhenmeter • Medien-Informationen

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Nudelparty, Fanmeilen à la "Tour de France" und jede Menge Höhenmeter • Hintergrundtexte

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Nudelparty, Fanmeilen à la "Tour de France" und jede Menge Höhenmeter • Pressestimmen

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Medien-Informationen  
  • 12. Frankenwald-Radmarathon am 3. August 2014

    Nudelparty, Fanmeilen à la "Tour de France" und jede Menge Höhenmeter

    Kronach/MĂĽnchen, 03. Juni 2014
    Mit Steigungen von bis zu 20 Prozent und fast 4.000 Metern Gesamtanstieg geht es für die Teilnehmer beim Frankenwald-Radmarathon am 3. August 2014 wieder steil durchs Mittelgebirge. Bereits zum 12. Mal versammeln sich tausende von Radsportfreunden aus der ganzen Welt zum professionellen Bergebezwingen im Frankenwald und dem angrenzenden Thüringer Wald. Gestaffelt auf fünf Streckenlängen gibt es von der 50 Kilometer langen Einsteiger-Tour bis hin zum Marathon über die vollen 210 Kilometer für jeden Fitnesslevel die passende Route. Das bunte Rahmenprogramm mit Nudelparty, Live-Show Acts, Fanmeilen und Fachmesse machen den Radmarathon in der Bergwerksgemeinde Stockheim nicht nur für die Teilnehmer zu einem Erlebnis. Anmeldungen zum vergünstigten Tarif sind noch bis zum 29. Juni 2014 online möglich.

    Durch das stete Auf und Ab mit teilweise recht kurzen Erholungsphasen ist der Streckenverlauf des Frankenwald-Radmarathons sehr anspruchsvoll und nur für geübte Radler sinnvoll. Insgesamt geht es unterwegs 3.840 Meter bergauf und 3.832 Meter bergab. Alternativ führen vier weitere Touren zwischen 50 und 165 Kilometern rund um Stockheim. So ist die Einsteigertour mit 444 Höhenmetern beispielswiese auch gut für Familien machbar. Entlang der zahlreichen Höhenzüge genießen die Teilnehmer auf allen Strecken die weiten Panoramablicke über die ursprüngliche Natur der "Grünen Krone" Bayerns. Neben vielen neuen Wegabschnitten sind 2014 auch "alte Bekannte" wie die schon legendäre RAMPE dabei. Hier powern die Marathon-Radler zum Abschluss noch einmal 1,5 Kilometer den Possecker Berg mit 17 Prozent Steigung nach oben, bevor sie die letzten 10 Kilometer in Richtung Ziel antreten. Dort wartet schon die Zuschauer-Fanmeile auf sie. Damit die Kraft bis zur Zieleinfahrt reicht, versorgen über 300 Helfer die Sportler auf der Strecke mit genügend Kohlenhydraten und Getränken.

    Rund um den Marathontag erwartet die ĂĽber 2.000 Teilnehmer und ihre mitgereisten Familien und Fanclubs ein unterhaltsames Zwei-Tages-Programm, unter anderem mit der obligatorischen Nudelparty am Samstagabend und der groĂźen Event- und Radsportmesse. Die zahlreichen Aussteller aus dem Sportbereich bieten neben direkten Kaufoptionen verschiedene interaktive Angebote wie Fitness-Tests oder Herz-Kreislauf-Tests. Das Kinderprogramm mit HĂĽpfburg & Co sowie Live-Musik macht den Frankenwald-Radmarathon zu einem echten Familienerlebnis.

    Die Voranmeldungen laufen noch online bis zum 29. Juni 2014 über die Website des Frankenwald-Radmarathons. Die Teilnahmegebühren liegen bei 20 Euro für 50 Kilometer, 25 Euro für 75 Kilometer, 29 Euro für 110 Kilometer, 32 Euro für 165 Kilometer und 35 Euro für 210 Kilometer. Für Übernachtungsgäste gibt es die Möglichkeit kostenlos im Gemeinschaftsquartier oder auf dem Zeltplatz zu schlafen beziehungsweise sich ebenfalls kostenlos einen Wohnmobilstellplatz zu reservieren.

    Nähere Informationen zum Frankenwald-Radmarathon und den Anmeldemöglichkeiten sind unter www.frankenwald-radmarathon.de, bei FRANKENWALD TOURISMUS telefonisch unter +49-(0)-9261-601517 oder unter www.frankenwald-tourismus.de erhältlich. Eindrücke von den letzten Radmarathons gibt es bei facebook.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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