Thema: Landurlaub
  • Baden-Württembergs erste "Qualitätsregion Wanderbares Deutschland"

    Offizieller Start im Mai - noch mehr Wanderglück im ZweiTälerLand

    Gutach im Breisgau / München, 14. April 2016
    Am 8. Mai 2016 startet das ZweiTälerLand, die erste Qualitätsregion Wanderbares Deutschland in Baden-Württemberg, offiziell in die Wandersaison. Ob auf einer Tagestour oder länger, ob mit oder ohne Gepäck - Qualitätsregion heißt, dass unterwegs im Elz- und Simonswäldertal von der Weggestaltung über die Ausschilderung bis hin zu speziellen Gastgebern alles optimal abgestimmt ist und keine (Wander-)Wünsche offen bleiben. Highlights sind etwa der 106 Kilometer lange Rundwanderweg Zweitälersteig, die Herzenswege und die Touren des Schwarzwälder Hüttenwinkels. So geht es sowohl für Aktive als auch für Genusswanderer und Familien auf verschiedenen Pfaden durch die abwechslungsreiche Landschaft mit ihren weiten Wäldern und Wiesen, ungewöhnlichen Felsformationen, Schluchten und Wasserfällen.

    Wanderopening mit Gipfeltreffen
    Das 300 Quadratkilometer große ZweiTälerLand liegt im Herzen des Schwarzwalds, 15 Kilometer nordöstlich von Freiburg im Breisgau. Auf über 800 Kilometer markierten Wegen entdecken Urlauber die schönsten Winkel und haben in der neuen Qualitätsregion die Qual der Wahl zwischen alpinen Pfaden für sportlich Aktive, Familientouren, kulinarischen Wanderungen, GPS- / Geocaching-Touren oder Exkursionen. Das diesjährige Wanderopening feiert das ZweiTälerLand mit zwei Wanderungen am 8. Mai 2016 auf den 905 Meter hohen Hörnleberg. Eine Tour startet hierzu im Elztal und die andere im Simonswäldertal. Am Ende treffen sich die beiden Wandergruppen auf dem Gipfel, wo ein Panorama-Weitblick über die beiden Täler, in die Rheinebene und bei guter Sicht sogar bis in die Vogesen auf die Teilnehmer wartet. Ein buntes Programm mit Maiandacht, Musik und regionalen Leckereien rundet die Feierlichkeiten zur offiziellen Eröffnung der neuen Qualitätsregion auf dem Hörnleberg ab. Bereits am Morgen führt eine Exkursion Interessierte in das Naturschutzgebiet "Kostgfäll". Diese besondere Berglandschaft beheimatet floristische Schätze, wie etwa das vom Aussterben bedrohte Holunder-Knabenkraut (Dactylorhiza sambucina), und ebenso seltene Tierarten - zu denen beispielsweise auch das Auerhuhn zählt.

    Alles neu macht der Mai
    Eigens für die Zertifizierung konzipiert, führen nun auch die zehn neuen Herzenswege auf Halbtages- und Tagestouren quer durch das Elz- und Simonswäldertal zu den schönsten Plätzen - etwa zum Kandelgipfel, auf den Hörnleberg oder zum Huber- und Pfauenfelsen. Auf den urwüchsigen Pfaden der sechs Schwarzwälder Hüttenwinkel-Touren erleben passionierte Wanderer die unverfälschte Gastlichkeit der Bewohner des ZweiTälerLandes. In urigen Hütten laden sie hier ihre Batterien bei regionalem Bier und fangfrischen Forellen wieder auf. Einmal um die Region führt der Zweitälersteig auf fünf Etappen und 106 Kilometern durch sämtliche "Vegetationszonen" des ZweiTälerLandes. Für die insgesamt 4.120 Höhenmeter, die es zu erklimmen gilt, entlohnen entlang des Weges zahlreiche Naturschauspiele wie die beeindruckenden Zweribach-Wasserfälle oder die wildromantische Teichschlucht die Wanderer. Familien finden etwa auf den Simonswegen spannende Stationen wie ein XXL-Hochsitz oder eine Schwarzwälderschinken-Bank, sodass es auch für kleine Wanderfreunde an jeder Ecke etwas zu entdecken gibt. Auch die Themenwege wie etwa die Historiktour, der Mühlenwanderweg oder der Brotweg erlauben Wanderurlaubern immer wieder neue Einblicke in die Vielfalt der Region.

    Speziell für Wanderer bietet das ZweiTälerLand verschiedene Angebotspakte, wie beispielsweise gepäckfreies Wandern auf dem Zweitälersteig. Die Pauschale beinhaltet neben vier Übernachtungen mit reichhaltigem Frühstück jeweils ein Lunchpaket für unterwegs, den Gepäcktransfer zu den verschiedenen Zwischenstationen, eine Wanderkarte, entsprechendes Informationsmaterial sowie ein Willkommensgeschenk, einen Pin und einen Aufnäher des Zweitälersteigs als Erinnerung für zu Hause. Darüber hinaus ist die Kurtaxe inkludiert und mit der KONUS Gästekarte gibt es weitere Vergünstigungen und gratis Freizeitangebote in der gesamten Region. Das Wanderpaket ist ab 298 Euro pro Person buchbar.

Offizieller Start im Mai - noch mehr Wanderglück im ZweiTälerLand • Medien-Informationen

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Offizieller Start im Mai - noch mehr Wanderglück im ZweiTälerLand • Hintergrundtexte

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Offizieller Start im Mai - noch mehr Wanderglück im ZweiTälerLand • Pressestimmen

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  • Baden-Württembergs erste "Qualitätsregion Wanderbares Deutschland"

    Offizieller Start im Mai - noch mehr Wanderglück im ZweiTälerLand

    Gutach im Breisgau / München, 14. April 2016
    Am 8. Mai 2016 startet das ZweiTälerLand, die erste Qualitätsregion Wanderbares Deutschland in Baden-Württemberg, offiziell in die Wandersaison. Ob auf einer Tagestour oder länger, ob mit oder ohne Gepäck - Qualitätsregion heißt, dass unterwegs im Elz- und Simonswäldertal von der Weggestaltung über die Ausschilderung bis hin zu speziellen Gastgebern alles optimal abgestimmt ist und keine (Wander-)Wünsche offen bleiben. Highlights sind etwa der 106 Kilometer lange Rundwanderweg Zweitälersteig, die Herzenswege und die Touren des Schwarzwälder Hüttenwinkels. So geht es sowohl für Aktive als auch für Genusswanderer und Familien auf verschiedenen Pfaden durch die abwechslungsreiche Landschaft mit ihren weiten Wäldern und Wiesen, ungewöhnlichen Felsformationen, Schluchten und Wasserfällen.

    Wanderopening mit Gipfeltreffen
    Das 300 Quadratkilometer große ZweiTälerLand liegt im Herzen des Schwarzwalds, 15 Kilometer nordöstlich von Freiburg im Breisgau. Auf über 800 Kilometer markierten Wegen entdecken Urlauber die schönsten Winkel und haben in der neuen Qualitätsregion die Qual der Wahl zwischen alpinen Pfaden für sportlich Aktive, Familientouren, kulinarischen Wanderungen, GPS- / Geocaching-Touren oder Exkursionen. Das diesjährige Wanderopening feiert das ZweiTälerLand mit zwei Wanderungen am 8. Mai 2016 auf den 905 Meter hohen Hörnleberg. Eine Tour startet hierzu im Elztal und die andere im Simonswäldertal. Am Ende treffen sich die beiden Wandergruppen auf dem Gipfel, wo ein Panorama-Weitblick über die beiden Täler, in die Rheinebene und bei guter Sicht sogar bis in die Vogesen auf die Teilnehmer wartet. Ein buntes Programm mit Maiandacht, Musik und regionalen Leckereien rundet die Feierlichkeiten zur offiziellen Eröffnung der neuen Qualitätsregion auf dem Hörnleberg ab. Bereits am Morgen führt eine Exkursion Interessierte in das Naturschutzgebiet "Kostgfäll". Diese besondere Berglandschaft beheimatet floristische Schätze, wie etwa das vom Aussterben bedrohte Holunder-Knabenkraut (Dactylorhiza sambucina), und ebenso seltene Tierarten - zu denen beispielsweise auch das Auerhuhn zählt.

    Alles neu macht der Mai
    Eigens für die Zertifizierung konzipiert, führen nun auch die zehn neuen Herzenswege auf Halbtages- und Tagestouren quer durch das Elz- und Simonswäldertal zu den schönsten Plätzen - etwa zum Kandelgipfel, auf den Hörnleberg oder zum Huber- und Pfauenfelsen. Auf den urwüchsigen Pfaden der sechs Schwarzwälder Hüttenwinkel-Touren erleben passionierte Wanderer die unverfälschte Gastlichkeit der Bewohner des ZweiTälerLandes. In urigen Hütten laden sie hier ihre Batterien bei regionalem Bier und fangfrischen Forellen wieder auf. Einmal um die Region führt der Zweitälersteig auf fünf Etappen und 106 Kilometern durch sämtliche "Vegetationszonen" des ZweiTälerLandes. Für die insgesamt 4.120 Höhenmeter, die es zu erklimmen gilt, entlohnen entlang des Weges zahlreiche Naturschauspiele wie die beeindruckenden Zweribach-Wasserfälle oder die wildromantische Teichschlucht die Wanderer. Familien finden etwa auf den Simonswegen spannende Stationen wie ein XXL-Hochsitz oder eine Schwarzwälderschinken-Bank, sodass es auch für kleine Wanderfreunde an jeder Ecke etwas zu entdecken gibt. Auch die Themenwege wie etwa die Historiktour, der Mühlenwanderweg oder der Brotweg erlauben Wanderurlaubern immer wieder neue Einblicke in die Vielfalt der Region.

    Speziell für Wanderer bietet das ZweiTälerLand verschiedene Angebotspakte, wie beispielsweise gepäckfreies Wandern auf dem Zweitälersteig. Die Pauschale beinhaltet neben vier Übernachtungen mit reichhaltigem Frühstück jeweils ein Lunchpaket für unterwegs, den Gepäcktransfer zu den verschiedenen Zwischenstationen, eine Wanderkarte, entsprechendes Informationsmaterial sowie ein Willkommensgeschenk, einen Pin und einen Aufnäher des Zweitälersteigs als Erinnerung für zu Hause. Darüber hinaus ist die Kurtaxe inkludiert und mit der KONUS Gästekarte gibt es weitere Vergünstigungen und gratis Freizeitangebote in der gesamten Region. Das Wanderpaket ist ab 298 Euro pro Person buchbar.

Offizieller Start im Mai - noch mehr Wanderglück im ZweiTälerLand • Medien-Informationen

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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