• Nördlicher Schwarzwald • Medien-Informationen

    Das Festival „Rossini in Wildbad“ findet von 18. bis 28. Juli 2024 statt

    Opernmeisterwerke in beeindruckender Kulisse

    Bad Liebenzell/MĂĽnchen, 10. April 2024
    Der Nördliche Schwarzwald lockt Entdecker und Genussmenschen nicht nur mit hübschen Fachwerkstädtchen, sondern auch mit atemberaubender Natur. Zahlreiche Wanderwege und Erlebnisse wie der Baumwipfelpfad und die Hängebrücke „Wildline“ machen die Region rund um Bad Wildbad zu einem Ganzjahresziel. Aber auch Kulturinteressierte werden hier fündig, denn jedes Jahr findet mit dem Rossini-Festival ein echtes Highlight statt, wobei Musik mit beeindruckender Kulisse verbunden wird. Vom 18. Juli bis 28. Juli 2024 erleben Liebhaber wieder 17 Konzerte – zum Beispiel hoch oben über den Bäumen oder auf der 380 Meter langen Hängebrücke.

    Das Programm des Festivals

    Seit über 35 Jahren schon erklingen die Melodien des italienischen Komponisten Gioachino Rossini im Enztal. Das Opern- und Musikfestival „Rossini in Wildbad“ wurde 1989 zur Erinnerung an einen denkwürdigen Kuraufenthalt von Gioachino Rossini im Jahr 1856 gegründet. Vom 18. bis 28. Juli sind dieses Jahr nahezu täglich zwei Programme zu erleben. Den Auftakt des zehntägigen Festivals stellt das Stück „Messa di Gloria“ auf dem Turm des Baumwipfelpfads am 18. Juli dar. Bei der Premiere der Oper „Massaniello“ in der Trinkhalle fiebern Zuschauer mit dem unglücklichen Helden des Volksaufstandes gegen die Spanier in Neapel mit. Am 20. Juli ist Marina Viotti zu Gast, die von Wildbad aus eine ganz erstaunliche Karriere begonnen hat und jetzt an allen großen Häusern singt. Hoch hinaus geht es auch am 22. Juli bei der „Serenade“ mit einigen Arien und Canzonen von Stipendiaten auf der Hängebrücke „Wildline“. Im kleinen Kreis genießen Opernliebhaber im Kurtheater verschiedene Stücke von Rossini im königlichen Flair. Den feierlichen Abschluss bildet am 28. Juli das traditionelle „Waldkonzert“ mitten im Hochwald auf dem Sommerberg.

    Die Veranstaltungsorte

    Der historische und naturbelassene Kurpark von Bad Wildbad bietet nicht nur ein reichhaltiges Naturerlebnis mit Spazierwegen, sondern auch einige Attraktionen. Deshalb ist er auch wichtiger Ort für das weltweit angesehene Opernfestival. Im Herzen des Kurparks befindet sich das königliche Kurtheater, das mit Stilelementen der Renaissance und des Barock erbaut wurde. Im kleinen, aber feinen Kurtheater, erleben maximal 200 Personen während dem Festival musikalische Höhepunkte. Die elegante Trinkhalle, die einst als Kurgebäude diente, stellt ebenfalls eine einzigartige Kulisse für die Konzerte dar. In 40 beziehungsweise 60 Metern Höhe lauschen Gäste im Baumwipfelpfad und der „Wildline“ den schönen Klängen von Rossini während langsam die Sonne untergeht und ihr Blick über die Landschaft des Schwarzwaldes schweift.

    Aktivitäten in und um Bad Wildbad

    In der malerischen Bäderstadt, die einst Könige anzog, finden nicht nur Erholungssuchende ihr persönliches Paradies für einen unvergesslichen Urlaub, sondern auch Aktivurlauber – von heilenden Thermalquellen im Palais Thermal über ein umfangreiches Wellnessangebot bis hin zu zahlreichen Outdoor-Aktivitäten für jedes Alter. Auf dem Sommerberg erwartet Besucher eine Vielzahl an Möglichkeiten für Spiel, Spaß und Sport. Wanderer erleben die unberührte Natur bei ausgedehnten Wanderungen zum Beispiel zum Wildseemoor. Ein besonderes Erlebnis ist der Baumwipfelpfad, der sich über eine Gesamtlänge von 1.250 Metern und bis zu 20 Meter über dem Waldboden erhebt, während er sich durch majestätische Buchen, Tannen und Fichten schlängelt. Schon der Weg zum 40 Meter hohen Turm am Ende des Pfades verspricht Abenteuer mit Stationen, die zum Klettern, Balancieren oder sogar gefahrlosen Überqueren von Abgründen einladen. Oben angekommen, genießen Besucher einen spektakulären 360-Grad-Blick über den Schwarzwald. Die Riesenrutsche im Turm ist nicht nur bei Kindern äußerst beliebt und sorgt für zusätzlichen Spaß und Nervenkitzel. Nur einen Katzensprung davon entfernt erhebt sich die imposante 380 Meter lange „Wildline“ über das idyllische Enztal. In 60 Metern Höhe über dem Tal schlägt das Herz schneller und das Adrenalin rauscht durch den Körper, wenn es über die in Bogenform nach oben gewölbte Brücke geht – die einzige ihrer Art in Europa. Mutige werden hier mit einem grandiosen Ausblick belohnt.

    Für Neukunden bietet Bad Wildbad in diesem Jahr ein exklusives Rossini-Rendezvous: Gäste, die wochentags mindestens zwei Übernachtungen in Bad Wildbad inkl. Teilorte und Karten für mind. zwei Veranstaltungen buchen, erhalten 30 Prozent Ermäßigung auf die Veranstaltungskarten. Das Angebot gilt nur solange Plätze für die Veranstaltungen vorhanden sind und nur für Neukunden.

    Weitere Informationen über das „Rossini Festival“ gibt es bei der Bad Wildbad-Touristik unter www.bad-wildbad.de und bei der Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald unter www.mein-schwarzwald.de.News, Bilder und Videos aufFacebookundInstagram.

Opernmeisterwerke in beeindruckender Kulisse • Medien-Informationen

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Opernmeisterwerke in beeindruckender Kulisse • Hintergrundtexte

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Opernmeisterwerke in beeindruckender Kulisse • Story Lines

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Opernmeisterwerke in beeindruckender Kulisse • Pressestimmen

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Opernmeisterwerke in beeindruckender Kulisse • Multimedia

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Medien-Informationen  
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    Das Festival „Rossini in Wildbad“ findet von 18. bis 28. Juli 2024 statt

    Opernmeisterwerke in beeindruckender Kulisse

    Bad Liebenzell/MĂĽnchen, 10. April 2024
    Der Nördliche Schwarzwald lockt Entdecker und Genussmenschen nicht nur mit hübschen Fachwerkstädtchen, sondern auch mit atemberaubender Natur. Zahlreiche Wanderwege und Erlebnisse wie der Baumwipfelpfad und die Hängebrücke „Wildline“ machen die Region rund um Bad Wildbad zu einem Ganzjahresziel. Aber auch Kulturinteressierte werden hier fündig, denn jedes Jahr findet mit dem Rossini-Festival ein echtes Highlight statt, wobei Musik mit beeindruckender Kulisse verbunden wird. Vom 18. Juli bis 28. Juli 2024 erleben Liebhaber wieder 17 Konzerte – zum Beispiel hoch oben über den Bäumen oder auf der 380 Meter langen Hängebrücke.

    Das Programm des Festivals

    Seit über 35 Jahren schon erklingen die Melodien des italienischen Komponisten Gioachino Rossini im Enztal. Das Opern- und Musikfestival „Rossini in Wildbad“ wurde 1989 zur Erinnerung an einen denkwürdigen Kuraufenthalt von Gioachino Rossini im Jahr 1856 gegründet. Vom 18. bis 28. Juli sind dieses Jahr nahezu täglich zwei Programme zu erleben. Den Auftakt des zehntägigen Festivals stellt das Stück „Messa di Gloria“ auf dem Turm des Baumwipfelpfads am 18. Juli dar. Bei der Premiere der Oper „Massaniello“ in der Trinkhalle fiebern Zuschauer mit dem unglücklichen Helden des Volksaufstandes gegen die Spanier in Neapel mit. Am 20. Juli ist Marina Viotti zu Gast, die von Wildbad aus eine ganz erstaunliche Karriere begonnen hat und jetzt an allen großen Häusern singt. Hoch hinaus geht es auch am 22. Juli bei der „Serenade“ mit einigen Arien und Canzonen von Stipendiaten auf der Hängebrücke „Wildline“. Im kleinen Kreis genießen Opernliebhaber im Kurtheater verschiedene Stücke von Rossini im königlichen Flair. Den feierlichen Abschluss bildet am 28. Juli das traditionelle „Waldkonzert“ mitten im Hochwald auf dem Sommerberg.

    Die Veranstaltungsorte

    Der historische und naturbelassene Kurpark von Bad Wildbad bietet nicht nur ein reichhaltiges Naturerlebnis mit Spazierwegen, sondern auch einige Attraktionen. Deshalb ist er auch wichtiger Ort für das weltweit angesehene Opernfestival. Im Herzen des Kurparks befindet sich das königliche Kurtheater, das mit Stilelementen der Renaissance und des Barock erbaut wurde. Im kleinen, aber feinen Kurtheater, erleben maximal 200 Personen während dem Festival musikalische Höhepunkte. Die elegante Trinkhalle, die einst als Kurgebäude diente, stellt ebenfalls eine einzigartige Kulisse für die Konzerte dar. In 40 beziehungsweise 60 Metern Höhe lauschen Gäste im Baumwipfelpfad und der „Wildline“ den schönen Klängen von Rossini während langsam die Sonne untergeht und ihr Blick über die Landschaft des Schwarzwaldes schweift.

    Aktivitäten in und um Bad Wildbad

    In der malerischen Bäderstadt, die einst Könige anzog, finden nicht nur Erholungssuchende ihr persönliches Paradies für einen unvergesslichen Urlaub, sondern auch Aktivurlauber – von heilenden Thermalquellen im Palais Thermal über ein umfangreiches Wellnessangebot bis hin zu zahlreichen Outdoor-Aktivitäten für jedes Alter. Auf dem Sommerberg erwartet Besucher eine Vielzahl an Möglichkeiten für Spiel, Spaß und Sport. Wanderer erleben die unberührte Natur bei ausgedehnten Wanderungen zum Beispiel zum Wildseemoor. Ein besonderes Erlebnis ist der Baumwipfelpfad, der sich über eine Gesamtlänge von 1.250 Metern und bis zu 20 Meter über dem Waldboden erhebt, während er sich durch majestätische Buchen, Tannen und Fichten schlängelt. Schon der Weg zum 40 Meter hohen Turm am Ende des Pfades verspricht Abenteuer mit Stationen, die zum Klettern, Balancieren oder sogar gefahrlosen Überqueren von Abgründen einladen. Oben angekommen, genießen Besucher einen spektakulären 360-Grad-Blick über den Schwarzwald. Die Riesenrutsche im Turm ist nicht nur bei Kindern äußerst beliebt und sorgt für zusätzlichen Spaß und Nervenkitzel. Nur einen Katzensprung davon entfernt erhebt sich die imposante 380 Meter lange „Wildline“ über das idyllische Enztal. In 60 Metern Höhe über dem Tal schlägt das Herz schneller und das Adrenalin rauscht durch den Körper, wenn es über die in Bogenform nach oben gewölbte Brücke geht – die einzige ihrer Art in Europa. Mutige werden hier mit einem grandiosen Ausblick belohnt.

    Für Neukunden bietet Bad Wildbad in diesem Jahr ein exklusives Rossini-Rendezvous: Gäste, die wochentags mindestens zwei Übernachtungen in Bad Wildbad inkl. Teilorte und Karten für mind. zwei Veranstaltungen buchen, erhalten 30 Prozent Ermäßigung auf die Veranstaltungskarten. Das Angebot gilt nur solange Plätze für die Veranstaltungen vorhanden sind und nur für Neukunden.

    Weitere Informationen über das „Rossini Festival“ gibt es bei der Bad Wildbad-Touristik unter www.bad-wildbad.de und bei der Tourismus GmbH Nördlicher Schwarzwald unter www.mein-schwarzwald.de.News, Bilder und Videos aufFacebookundInstagram.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad WeiĂźenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose BroschĂĽren ĂĽber das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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