• KÖNIGSCARD Gästekarten GmbH • Medien-Informationen

    Kloster-Kultur, Mini- Bagger, Expressionisten-Sammlungen und Märchenwald

    Pfaffenwinkel ab Mai Mitglied bei der KönigsCard

    Marktoberdorf/München, 25. April 2017

    Der Pfaffenwinkel gehört ab Mai zur KönigsCard-Familie. Die All-Inclusive-Gästekarte im Allgäu, Tirol und Oberbayern erweitert ihr Angebot damit vorerst um sieben Gastgeber und 23 Erlebnisse. Weitere Partner folgen im Laufe des Jahres. Die vielfältigen neuen Leistungen reichen von Kultur-Entdeckungen über  Familien-Spaß bis hin zu Adrenalin-Abenteuern.  So erkunden Kulturinteressierte die Klosteranlagen in Steingaden und Wessobrunn, während Mutige in der Kletterhalle Weilheim ihre Kraft und ihr Geschick messen und Familien im Märchenwald Schongau den Geschichten der Gebrüder Grimm lauschen und. Für Besitzer der KönigsCard sind alle Leistungen kostenlos.

    Region mit Kirchen, Natur und Kultur

    Bekannt ist der Pfaffenwinkel vor allem durch seine malerische Landschaft und die prachtvollen kirchlichen Bauwerke. So gibt es 159 Kirchen und zahlreiche Klöster zwischen Lech und Loisach. Die Wieskirche in Steingaden gehört sogar zum Weltkulturerbe. Mit sattgrünen Wiesen, dichten Wäldern, unberührten Mooren, bilderbuchartigen Seen und idyllischen Flusslandschaften zeigt sich hier die ganze Schönheit der Region mit zahlreichen Ausflugsmöglichkeiten für Groß und Klein. Der Pfaffenwinkel glänzt schon jetzt mit 23 neuen und besonders vielfältigen Erlebnis-Leistungen.

    Familienspaß im Märchenwald, auf dem Milchwanderweg und auf der Piste

    Im Schongauer Märchenwald streicheln und füttern Kinder die Schafe, Ziegen und Hirsche. Vorbei an weiteren Tieren wie Hängebauchschweinen und Meerschweinchen geht es auf einem Wald-Rundweg zu den Märchen der Gebrüder Grimm. An den einzelnen Märchenhäuschen hören Familien auf Knopfdruck die Geschichten von Dornröschen, Rotkäppchen und Co. Bei der Milchwegführung über den Pfaffenwinkler Milchweg in Rottenbuch wandern Besucher von Juli bis September von der Schönegger Käsealm aus vorbei an zehn interaktiven Stationen mit Informationstafeln, Rätseln, Spielen und Puzzeln. An einer geduldigen Plastikkuh können Neugierige ihr Melk-Geschick testen. Im Winter lockt der Skilift Bromberg-Alm Böbing. Besonders Kinder und Anfänger profitieren von den drei einfachen Abfahrten mit insgesamt 1.700 Metern Länge.

    Adrenalin beim Klettern, Baggern und auf der Riesen-Rutsche

    Abenteurer balancieren in der Kletterhalle Weilheim über die Slackline, hangeln sich den 250 Quadratmeter großen Boulderbereich entlang oder verausgaben sich auf den über 100 Kletterrouten vom dritten bis zum zehnten Schwierigkeitsgrad. Im Freizeit Baggerpark in Burggen heißt es für baustellenbegeisterte Urlauber: Hoch die Schaufeln. Denn hier warten zwei Minibagger darauf, den Freizeit-Handwerkern das echte Kiesgruben-Gefühl zu vermitteln. Badefreunde kommen im Freibad Rigi Rutsch‘n Peißenberg mit seinen fünf Becken, dem großen Sportplatz und dem Kinderspielplatz mit Matsch-Ecke voll auf ihre Kosten. Mutige stürzen sich die Riesen-Wasser-Rutsche hinab, probieren ihr Balance-Talent auf der Slackline aus oder springen von den bis zu fünf Meter hohen Sprungbrettern. Mit Nichtschwimmerbereich, Rutsche und Wasserspiellandschaften locken ebenso das Freibad Altenstadt und das Wellenfreibad Peiting ins kühle Nass.

    Geschichte in Klöstern, Bergwerken und Museen

    Für ein kulturelles Erlebnis sorgt beispielweise das Bergwerkmuseum Penzberg mit dem Rundgang durch die Industriegeschichte der Stadt. Die originalgetreuen Streckenausbauten der Bergknappen sind das Kernstück der Ausstellung. Die Besucher empfinden durch diese und das ausgestellte Handwerkszeug der Bergmänner, Grubentelefone, einer simulierten Sprengung und einem Blindschacht aus der Grube das Arbeitsleben nach. Ebenfalls in Penzberg bestaunen die Besucher im Stadtmuseum expressionistische Werke Heinrich Campendonks sowie Wechselausstellungen zur zeitgenössischen Kunst. Bei einem Ausflug ins Buchheim Museum kombinieren Kunstfreunde die Kultur mit der schönen Landschaft des Starnberger Sees. Das Museumskonzept vereint vier Sammlungen unter einem Dach: Im Zentrum steht die berühmte Expressionistensammlung mit Gemälden, Aquarellen, Zeichnungen und Druckgraphiken. Die vielen prächtigen kirchlichen Bauwerke besichtigen Interessierte unter anderem bei der Klosterführung Wessobrunn oder der Kirchenführung in Steingaden durch das Welfenmünster und das Klostermuseum.

    Für Besitzer der KönigsCard sind alle Leistungen wie immer kostenlos. Eine Übersicht aller KönigsCard-Erlebnisse finden Sie hier.

    Idyllisch schlafen am Campingplatz, in der Ferienwohnung oder auf dem Bauernhof

    Urlauber im Pfaffenwinkel erhalten die KönigsCard für die Dauer ihres Aufenthaltes gratis, wenn sie bei einem der KönigsCard-Gastgeber übernachten. Auch bei den Gastgeber-Neuzugängen herrscht große Vielfalt: So buchen Gäste beispielsweise die Ferienwohnung Freißl im bayerischen Bauernstil. In der Ferienwohnung am Richterbichl genießen die Gäste alle Vorteile des Campingplatzes wie die geselligen Grillabende, den Badeweiher und den Spielplatz. Das Angebot ist perfekt für Camping-Fans, die trotzdem gerne innerhalb ihrer eigenen vier Wände schlafen. Bauernhof-Liebhaber verbringen ihren Urlaub auf dem Hargenwieser Hof mit seiner eigenen Spielscheune für die Kinder oder im Nebenhaus des Bauernhofes Lolacher mit Bergblick.

    Nähere Informationen zur KönigsCard gibt es telefonisch unter +49-(0) 8342 911-331 sowie auf www.koenigscard.com.

    Foto-Copyright: Wolfgang Ehn

Pfaffenwinkel ab Mai Mitglied bei der KönigsCard • Medien-Informationen

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Pfaffenwinkel ab Mai Mitglied bei der KönigsCard • Hintergrundtexte

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Pfaffenwinkel ab Mai Mitglied bei der KönigsCard • Story Lines

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Pfaffenwinkel ab Mai Mitglied bei der KönigsCard • Pressestimmen

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Pfaffenwinkel ab Mai Mitglied bei der KönigsCard • Bilder

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Pfaffenwinkel ab Mai Mitglied bei der KönigsCard • Multimedia

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Medien-Informationen  
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    Kloster-Kultur, Mini- Bagger, Expressionisten-Sammlungen und Märchenwald

    Pfaffenwinkel ab Mai Mitglied bei der KönigsCard

    Marktoberdorf/München, 25. April 2017

    Der Pfaffenwinkel gehört ab Mai zur KönigsCard-Familie. Die All-Inclusive-Gästekarte im Allgäu, Tirol und Oberbayern erweitert ihr Angebot damit vorerst um sieben Gastgeber und 23 Erlebnisse. Weitere Partner folgen im Laufe des Jahres. Die vielfältigen neuen Leistungen reichen von Kultur-Entdeckungen über  Familien-Spaß bis hin zu Adrenalin-Abenteuern.  So erkunden Kulturinteressierte die Klosteranlagen in Steingaden und Wessobrunn, während Mutige in der Kletterhalle Weilheim ihre Kraft und ihr Geschick messen und Familien im Märchenwald Schongau den Geschichten der Gebrüder Grimm lauschen und. Für Besitzer der KönigsCard sind alle Leistungen kostenlos.

    Region mit Kirchen, Natur und Kultur

    Bekannt ist der Pfaffenwinkel vor allem durch seine malerische Landschaft und die prachtvollen kirchlichen Bauwerke. So gibt es 159 Kirchen und zahlreiche Klöster zwischen Lech und Loisach. Die Wieskirche in Steingaden gehört sogar zum Weltkulturerbe. Mit sattgrünen Wiesen, dichten Wäldern, unberührten Mooren, bilderbuchartigen Seen und idyllischen Flusslandschaften zeigt sich hier die ganze Schönheit der Region mit zahlreichen Ausflugsmöglichkeiten für Groß und Klein. Der Pfaffenwinkel glänzt schon jetzt mit 23 neuen und besonders vielfältigen Erlebnis-Leistungen.

    Familienspaß im Märchenwald, auf dem Milchwanderweg und auf der Piste

    Im Schongauer Märchenwald streicheln und füttern Kinder die Schafe, Ziegen und Hirsche. Vorbei an weiteren Tieren wie Hängebauchschweinen und Meerschweinchen geht es auf einem Wald-Rundweg zu den Märchen der Gebrüder Grimm. An den einzelnen Märchenhäuschen hören Familien auf Knopfdruck die Geschichten von Dornröschen, Rotkäppchen und Co. Bei der Milchwegführung über den Pfaffenwinkler Milchweg in Rottenbuch wandern Besucher von Juli bis September von der Schönegger Käsealm aus vorbei an zehn interaktiven Stationen mit Informationstafeln, Rätseln, Spielen und Puzzeln. An einer geduldigen Plastikkuh können Neugierige ihr Melk-Geschick testen. Im Winter lockt der Skilift Bromberg-Alm Böbing. Besonders Kinder und Anfänger profitieren von den drei einfachen Abfahrten mit insgesamt 1.700 Metern Länge.

    Adrenalin beim Klettern, Baggern und auf der Riesen-Rutsche

    Abenteurer balancieren in der Kletterhalle Weilheim über die Slackline, hangeln sich den 250 Quadratmeter großen Boulderbereich entlang oder verausgaben sich auf den über 100 Kletterrouten vom dritten bis zum zehnten Schwierigkeitsgrad. Im Freizeit Baggerpark in Burggen heißt es für baustellenbegeisterte Urlauber: Hoch die Schaufeln. Denn hier warten zwei Minibagger darauf, den Freizeit-Handwerkern das echte Kiesgruben-Gefühl zu vermitteln. Badefreunde kommen im Freibad Rigi Rutsch‘n Peißenberg mit seinen fünf Becken, dem großen Sportplatz und dem Kinderspielplatz mit Matsch-Ecke voll auf ihre Kosten. Mutige stürzen sich die Riesen-Wasser-Rutsche hinab, probieren ihr Balance-Talent auf der Slackline aus oder springen von den bis zu fünf Meter hohen Sprungbrettern. Mit Nichtschwimmerbereich, Rutsche und Wasserspiellandschaften locken ebenso das Freibad Altenstadt und das Wellenfreibad Peiting ins kühle Nass.

    Geschichte in Klöstern, Bergwerken und Museen

    Für ein kulturelles Erlebnis sorgt beispielweise das Bergwerkmuseum Penzberg mit dem Rundgang durch die Industriegeschichte der Stadt. Die originalgetreuen Streckenausbauten der Bergknappen sind das Kernstück der Ausstellung. Die Besucher empfinden durch diese und das ausgestellte Handwerkszeug der Bergmänner, Grubentelefone, einer simulierten Sprengung und einem Blindschacht aus der Grube das Arbeitsleben nach. Ebenfalls in Penzberg bestaunen die Besucher im Stadtmuseum expressionistische Werke Heinrich Campendonks sowie Wechselausstellungen zur zeitgenössischen Kunst. Bei einem Ausflug ins Buchheim Museum kombinieren Kunstfreunde die Kultur mit der schönen Landschaft des Starnberger Sees. Das Museumskonzept vereint vier Sammlungen unter einem Dach: Im Zentrum steht die berühmte Expressionistensammlung mit Gemälden, Aquarellen, Zeichnungen und Druckgraphiken. Die vielen prächtigen kirchlichen Bauwerke besichtigen Interessierte unter anderem bei der Klosterführung Wessobrunn oder der Kirchenführung in Steingaden durch das Welfenmünster und das Klostermuseum.

    Für Besitzer der KönigsCard sind alle Leistungen wie immer kostenlos. Eine Übersicht aller KönigsCard-Erlebnisse finden Sie hier.

    Idyllisch schlafen am Campingplatz, in der Ferienwohnung oder auf dem Bauernhof

    Urlauber im Pfaffenwinkel erhalten die KönigsCard für die Dauer ihres Aufenthaltes gratis, wenn sie bei einem der KönigsCard-Gastgeber übernachten. Auch bei den Gastgeber-Neuzugängen herrscht große Vielfalt: So buchen Gäste beispielsweise die Ferienwohnung Freißl im bayerischen Bauernstil. In der Ferienwohnung am Richterbichl genießen die Gäste alle Vorteile des Campingplatzes wie die geselligen Grillabende, den Badeweiher und den Spielplatz. Das Angebot ist perfekt für Camping-Fans, die trotzdem gerne innerhalb ihrer eigenen vier Wände schlafen. Bauernhof-Liebhaber verbringen ihren Urlaub auf dem Hargenwieser Hof mit seiner eigenen Spielscheune für die Kinder oder im Nebenhaus des Bauernhofes Lolacher mit Bergblick.

    Nähere Informationen zur KönigsCard gibt es telefonisch unter +49-(0) 8342 911-331 sowie auf www.koenigscard.com.

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 Wasser vom Dach Europas – alles im Fluss im Fichtelgebirge

Wie Quellen, Seen und Flüsse das Leben, die Kultur und die Traditionen in der Mittelgebirgsregion prägen

München/Fichtelberg – xxx. Im Fichtelgebirge begegnen Besucher dem Wasser überall: Bäche, Quellen und Seen prägen seit Jahrhunderten nicht nur die Landschaft, sondern auch die Kultur und Traditionen dieser Mittelgebirgsregion. Zugleich entspringen hier vier bedeutende Flüsse – Weißer Main, Eger, Fichtelnaab und Sächsische Saale – und mit der Europäischen Hauptwasserscheide verläuft über die Gipfel eine der wichtigsten Trennlinien zwischen Schwarzem Meer und Nordsee. Für die Jahre 2026 und 2027 stellt die Tourismuszentrale Fichtelgebirge das Lebenselixier unter dem Motto „Wasser vom Dach Europas“ in den Mittelpunkt. Eine bewusste Erinnerung daran, wie kostbar es ist und wie sehr es angesichts zunehmender Trockenperioden und globaler Wasserknappheit an Wert gewinnt. Das Jahresthema lädt dazu ein, die Region auf vielfältige Weise zu erleben: bei ausgedehnten Wanderungen, abwechslungsreichen Radtouren, entspannenden Aufenthalten in Heilbädern oder beim Erkunden der Museen vor Ort. Auch themenspezifische Veranstaltungen oder stille Momente an einem der zahlreichen Seen eröffnen immer wieder neue Blickwinkel auf die Bedeutung der Wasserlandschaften. Die begleitende Broschüre liefert praktische Tipps und inspirierende Einblicke, die das Fichtelgebirge aus einer frischen Perspektive erfahrbar machen und das Bewusstsein für den Schutz dieser lebenswichtigen Ressource schärfen.

Heilendes Nass in Bad Weißenstadt und Bad Alexandersbad

In Bad Weißenstadt, seit Juli dieses Jahres offiziell als Heilbad anerkannt, und in Bad Alexandersbad, Bayerns kleinstem Heilbad, erleben Gäste die wohltuende Kraft des Wassers. Sanfte Spaziergänge durch die Kurparks oder achtsame Waldbad-Erlebnisse, begleitet von erfahrenen Waldgesundheitstrainern, schenken Ruhe und Erholung für Körper und Geist. In den Thermalbädern fließt mineralreiches Wasser, das nicht nur entspannt, sondern auch die regionale Heiltradition erlebbar macht. Ergänzt werden die Anwendungen durch wohltuende Moorbäder, die seit Jahrhunderten für ihre regenerierende Wirkung geschätzt werden.

Rad- und Wanderwege – Wasser in Bewegung

Das Wasser im Fichtelgebirge lässt sich auf vielfältige Weise aktiv erkunden. Radfahrer folgen dem insgesamt 270 Kilometer langen Egerradweg, von dem 50 Kilometer durch das Fichtelgebirge führen. Der Fernradweg im deutsch-tschechischen Grenzraum erstreckt sich von der Quelle der Eger am Nordwesthang des 1.051 Meter hohen Schneebergs bis zur Mündung des Flusses. Ähnlich wie auf dem Mainradweg – von Bischofsgrün bis Mainz– führt die Strecke entlang idyllischer Flüsse, durch Wiesen und Wälder und vorbei an charmanten Ortschaften. Auf der sogenannten Perlenroute ist der Name Programm. Einerseits bieten die Flüsse Schwesnitz und Perlenbach Einblicke in die Natur, denn die neben dem Radweg fließenden Gewässer beherbergen eines der größten Vorkommen von Flussperlmuscheln in ganz Europa. Andererseits spielt die Route auf die kulturelle Geschichte der Region an: Entlang der Eisenbahnstrecke Oberkotzau–Rehau–Schönwald–Selb–Asch reihen sich die Orte wie auf einer Perlenkette aneinander, in denen einst prägnante Porzellan- und Textilfabriken entstanden. Wanderer hingegen entdecken auf dem Quellenweg die Ursprünge der vier Flüsse Main, Naab, Saale und Eger und erleben so die natürliche Vielfalt des Fichtelgebirges.

Fichtelsee und die Wasser-Schätze der Region

Der Fichtelsee im gleichnamigen Luftkurort liegt idyllisch in der Senke zwischen Schneeberg und Ochsenkopf. Das Naturbad lädt Besucher zum Schwimmen, Stand-up-Paddling, Bootfahren und zu entspannten Spaziergängen ein. Am nördlichen Ufer beginnt das Naturschutzgebiet Seelohe, eine Verlandungszone mit typischer Hochmoorvegetation. Dort befindet sich auch die Quellfassung des Jean-Paul-Brunnens, eine kleine Pyramide aus Granit, die auf einem steinernen Sockel steht. Der Nageler See beim Kräuterdorf Nagel gehört zu den ältesten Seen des Fichtelgebirges und diente bereits 1694 als Mühlweiher. Heute ist der See ein beliebtes Ausflugsziel: Besucher genießen die Liegewiese, den Spielplatz, gastronomische Angebote, ein Volleyballfeld, einen Wassererlebnisbereich für Kinder sowie eine Kneippanlage – ein Ort, der Erholung und Naturerlebnis perfekt miteinander verbindet.

Tradition, Handwerk und Alltag

Wasser hat im Fichtelgebirge auch wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung. Historische Holztriften und Flöße am Leupoldsdorferhammer, die Trinkwasserversorgung Bayreuths, Ausstellungen im Fichtelgebirgsmuseum und informative Schautafeln entlang der Bäche zeigen, wie eng Wasser mit Geschichte, Kultur und Alltag der Region verbunden ist.

Informationen zum Wasser vom Dach Europas sowie kostenlose Broschüren über das Fichtelgebirge gibt es bei der Tourismuszentrale Fichtelgebirge e. V. unter +49 (0) 9272-96903-0 oder aufwww.fichtelgebirge.bayern. News aufFacebook undInstagram.

 

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